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Solarenergie News
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Pressemitteilungen und News rund um die Solarenergie, Solaranlagen, Solarparks, Sonnenenergie und Photovoltaik.
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BELECTRIC errichtet weltweit erste Photovoltaik-Dachanlage mit 1.500V Technik

Die Stromgestehungskosten für Solarstrom sind in den letzten Jahren dank stetiger Weiterentwicklung in höhere Spannungsebenen stark gesunken. Seit 2012 stattet BELECTRIC seine Freiflächen-Solarkraftwerke mit der effizienten 1.500V Gleichstrom-Technik aus. Die höhere Systemspannung ermöglicht es, die Systemkosten zu senken. Nun profitieren auch BELECTRIC Photovoltaik-Dachanlagen von der zukunftsweisenden Technologie. Den Startschuss gibt die 621 kWp Photovoltaik-Dachanlage eines hocheffizienten Hybridkraftwerks, das in Zusammenarbeit mit General Electric und Kofler Energies in Berlin Marienfelde errichtet wurde.Foto: PV-Dachanlage mit 1.500V Systemtechnik auf dem Hybridkraftwerk Berlin - MarienfeldeDas Hybridkraftwerk kombiniert Photovoltaik (PV) mit flexibler Kraft-Wärme-Kopplungstechnologie (KWK) und einer innovativen Batterielösung. BELECTRIC PV-Dachsysteme Thüringen GmbH hat die Photovoltaikanlage entwickelt und installiert. Auf der Dachfläche der Produktionshalle kommen 6.900 leistungsstarke PV-Dünnschichtmodule von First Solar sowie ein ProSolar Zentralwechselrichter von GE zum Einsatz. Die wind- und sogfeste Unterkonstruktion PLANTEC eignet sich dank ihres geringen Eigengewichts und der vereinfachten Installation ohne Dachdurchdringungen sehr gut für den Einsatz auf großen Industriedächern. „Das Spannungsniveau ist das besondere Highlight der Anlage“, fokussiert Michael Krause, Geschäftsführer BELECTRIC PV-Dachsysteme. „Weltweit ist dies die erste PV-Dachanlage, die mit 1.500V Systemspannung operiert!“ Durch die hohe Spannung wird der Materialeinsatz im Kabelsystem und im Bereich der Leistungselektronik gesenkt und damit Kosten eingespart. Zusätzlich hilft das zukunftsweisende 1.500V System Degradationseffekte wie den PID-Effekt zu vermeiden.Die bei BELECTRIC verfügbare 1.500V Systemtechnik gilt als der nächste große Schritt in der Weiterentwicklung der Photovoltaik, denn die neue Technik nutzt die komplette Bandbreite der Niederspannungsrichtlinie aus und reduziert dadurch die Systemkosten. Die Realisierung der Technologie ist insbesondere hinsichtlich der Einhaltung der Richtlinien und Vorschriften sehr anspruchsvoll. Für einen sicheren Betrieb müssen neben der Gleichstrom-Verteilung auch die PV-Module und Wechselrichter für die hohe Gleichspannung ausgelegt sein. Die Markteinführung der 1.500V Betriebsweise im PV-Dachbereich stellt die Innovationskraft und die führende Position von BELECTRIC in der Weiterentwicklung der PV-Systemtechnik unter Beweis. „Unsere Kompetenz durch neue Technologien die...

Richtige Anwendung und Nutzen der Solar-Energie!

Immer mehr Industriefirmen und Privatleute bestücken ihre Dächer mit Solarmodulen. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz(EEG) garantiert seit der Einführung feste Vergütung für die Einspeisung von Strom aus erneuerbaren Energien. Teilweise sind ganze Energiegewerbeparks entstanden, die einzig und allein für die Gewinnung und Nutzung der Sonnenenergie zur Verfügung stehen. Die Solartechnik ermöglicht uns die Sonnenenergie effizient zu nutzen, auch zum transformieren der Wärme oder der chemischen Energie. Es wird von Photovoltaik gesprochen, wenn die Solarzellen die Sonnenenergie direkt in elektrischen Strom umwandeln.Die PCE Instruments hat Messgeräte im Sortiment, die wahlweise Solar-Leistung in den Messgrößen Ptot (in W/m²), Pn, Un, In (in %) ermitteln. Hand-Messgeräte sind optimal für Solaringenieure, Architekten und Hobby-Solarteure. Mit dem mobilen Solar-Energie-Messgerät PCE-SPM 1 der PCE Deutschland GmbH wird die Messung der Sonnenenergie bzw. der Lichtintensität über eine monokristalline Silizium-Solarzelle vorgenommen und so die Datenerfassung einer Photovoltaikanlage ermöglicht. Ein, im Gerät integrierter Prozessor sorgt nach der Kalibrierung im Solar-Simulator für eine Grundgenauigkeit der gemessenen Werte. Das Solar – Energie – Messgerät PCE-SPM 1 ist sehr witterungsbeständig und kann mit einer Hand bedient werden. Außendienstler sind mit dem Gerät in der Lage, die Sonnenleistungsausbeute / Sonneneinstrahlung direkt vor Ort in der Messeinheit Ptot zu messen. Das Prüfgerät erkennt stets die volle solare Strahlung, da der Winkel der Sonnenstrahlung bzw. die Erdneigung zu Sonne sich im Laufe eines Jahres verändert. Auch Langzeitmessungen können mit dem PCE-SPM 1 mit 32.000 Messwerten vorgenommen werden.PCE Deutschland GmbHPCE InstrumentsIm Langel 459872 Meschedewww.pce-instruments.com

meteocontrol ermöglicht 100 % Eigenverbrauch für Solaranlagen

All-in-one-Lösung für das EinspeisemanagementEin intelligenter Regelalgorithmus aus dem Hause meteocontrol GmbH ermöglicht neue Anwendungen für Betreiber von Photovoltaikanlagen: Bis zu 100 % des erzeugten Solarstroms kann der Anlagenbetreiber mittels neuer Regeltechnik der Datenloggerserie „WEB’log“ selbst verbrauchen. Für die einfache Inbetriebnahme hat meteocontrol eine passende Eigenverbrauchsstation entwickelt. Als All-in-one-Lösung beinhaltet die Power Control Station Compact alle notwendigen Komponenten für die Umsetzung des Energiemanagements. Ein erster Einsatz des Systems erfolgte bereits in der Provinz Bologna. Hier nahm meteocontrol eine 625 kWp-Dachanlage in Betrieb und realisierte die Anforderung des Anlagenbetreibers. Die Herausforderung bestand in der Vorgabe, keinen Strom in das Netz einzuspeisen, sondern ausschließlich zur Kühlung von Lagerhallen zu verwenden.Exakte Regelung durch Messen der VerbrauchsleistungMit dem Algorithmus kann der Eigenverbrauchsanteil flexibel zu den Vorgaben der Netzanschlussbedingungen eingestellt werden. Ebenso ist die Höhe der Einspeiseleistung entsprechend gesetzlicher Vorgaben steuerbar. Für die präzise Steuerung werden kontinuierlich der aktuelle Verbrauch und die Erzeugung gemessen. Damit regeln die Datenlogger die von den Wechselrichtern erzeugte Energie so, dass der Grenzwert der vereinbarten Anschlussleistung im 10-Minuten-Mittelwert eingehalten wird. Auch starke Verbrauchsschwankungen führen nicht zu einer Rückspeisung in das Netz – bei der Kühlung der Lagerhallen liegen beispielsweise Leistungssprünge bis über 100 KW vor. Der Algorithmus regelt schnell und exakt nach. Während der Mittagszeit kann die vom Netz bezogene Leistung deutlich verringert und erhebliche Einsparungspotenziale realisiert werden. Individuell konfigurierbar stellt die Power Control Station Compact eine passende All-in-one-Lösung für jede Anforderung und Anlagengröße dar. Mit der flexiblen Steuerung des Eigenanteils bzw. der Einspeisung von 0 bis 100 % ergeben sich für den Einsatz der Photovoltaik zukünftig auch neue Anwendungsmöglichkeiten.meteocontrol GmbHSpicherer Str. 4886157 AugsburgAndrea SchneiderTel.: +49-821-44 801 662E-Mail: presse(at)meteocontrol.deÜber meteocontrolDie meteocontrol GmbH mit Sitz in Augsburg und Niederlassungen in Lyon, Madrid, Mailand und Moers bietet Energie- und Wetterdatenmanagement, Ertragsgutachten, Qualitätsaudits, technische Due Diligences sowie die Überwachung und die technische Betriebsführung von...

Studierende der HTW Berlin gehen neue Wege bei der Produktintegration organischer Solarzellen

Belectric OPV präsentiert Wettbewerbsgewinner auf der PVsec in ParisIm Rahmen einer neuen Kooperation zwischen der Belectric OPV GmbH mit Sitz in Nürnberg und dem Studiengang Industrial Design der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW Berlin) wurden zukunftsgerichtete Produktideen mit flexiblen organischen Solarzellen gesucht. Die organischen Solarzellen der „Solarte“-Reihe, eine technische Revolution der BELECTRIC OPV, dienten als Grundlage für die Produktinnovationen, die 13 Studierende der HTW Berlin im Sommersemester 2013 entwickelt haben. Hier konnten die Studierenden des interdisziplinär ausgerichteten Studiengangs zeigen, dass sie ihr Gebiet beherrschen: komplexe Designaufgaben lösen. Im Rahmen eines Wettbewerbes wurden die vier innovativsten Projekte für eine Ausstellung auf dem Messestand von Belectric OPV im Rahmen der EU PVSEC in Paris (28th European Photovoltaic Solar Energy Conference and Exhibition) vom 1. bis 3. Oktober 2013 ausgewählt.Studierende aus dem Studiengang Industrial Design der HTW Berlin haben sich unter Betreuung von Prof. Jan Vietze (HTW) mit dem Thema der Produktintegration organischer Solarzellen beschäftigt mit dem Ziel, intelligente, neuartige Produkte zu entwickeln. Das von Belectric unter „Solarte“ hergestellte photovoltaisch aktive Basismaterial bietet hier beste Voraussetzungen. Es zeichnet sich durch eine freie Gestaltung in Design, Form und Material aus und ist dadurch für die einfache Integration in Anwendungen und Produkten bestens geeignet. Durch die Kombination mit geeigneten Speichermedien und Verbrauchern entsteht eine Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten, die so bisher einzigartig ist.Prof. Jan Vietze: „Organische Solarzellen sind aufgrund ihrer spezifischen Eigenschaften als Ausgangsbasis für innovative Produkte überaus interessant. Die Zusammenarbeit mit Belectric OPV war daher naheliegend, denn die flexible Photovoltaik der „Solarte“-Reihe eröffnet ganz neue ästhetische Möglichkeiten für die Integration energetisch aktiver Komponenten im Produktdesign und damit für die Entwicklung neuartiger, ökologischer Produkte. Im Rahmen des Projektes konnten die Studierenden so mögliche Anwendungsumgebungen erforschen und die entsprechenden Einsatzszenarien darstellen.“Das verdeutlichen die vier Sieger-Entwürfe auf anschauliche Art und Weise: Faltbare Taschen und Rucksäcke aus...

PV-Eigenverbrauch für 26 Familien: Baugruppe setzt unterstützt von NATURSTROM innovatives Energiekonzept um

26 Familien haben als Baugruppe QBUS ihr eigenes, gemeinschaftliches Wohnprojekt in Düsseldorf verwirklicht. Sie nehmen auch ihre Energiewende gemeinsam in die Hand, die letzten Anlagen für eine Rundum-Versorgung aus erneuerbaren Quellen wurden kürzlich in Betrieb genommen.Zusammen mit der NATURSTROM AG aus Düsseldorf wurde ein Konzept entwickelt, um alle Familien gemeinsam mit Ökostrom zu versorgen – möglichst aus eigener Produktion. Zwei Photovoltaikanlagen mit einer Leistung von zusammen 40 kWp hat die Baugruppe daher installieren lassen. Der Clou: Der Sonnenstrom dient direkt zur Versorgung der 26 QBUS-Familien. Dieser sogenannte Eigenverbrauch ist bei Mehrfamilienhäusern noch eine absolute Seltenheit. NATURSTROM hat die Umsetzung daher durch einen Förderzuschuss unterstützt.Anders als üblich sind die Photovoltaikanlagen nach Osten und Westen ausgerichtet, um morgens und abends hohe Erträge zu liefern, wenn die Familien in der Regel mehr Strom verbrauchen. Auch eine erheblich bessere Ausnutzung der Dachfläche konnte so erzielt werden. Auf diese Weise könnten die QBUS-Familien bis zu einem Drittel ihres Strombedarfs selbst produzieren. Den restlichen Strom liefert NATURSTROM. Da die Baugruppe gegenüber NATURSTROM als Großkunde auftreten kann, sparen die Mitglieder auch noch am Preis pro Kilowattstunde. Nicht verbrauchter Sonnenstrom wird ins Netz eingespeist.Aber für QBUS hört die Energiewende beim Strom längst nicht auf. Alle drei Baukörper sind in Passivhausweise erstellt. Und auch Warmwasser wird zu 100 Prozent aus Erneuerbaren Energien bezogen, Sonnenkollektoren auf dem Dach und eine Holzpelletanlage im Keller ergänzen sich bestens. Aufgrund dieser zahlreichen Maßnahmen zur Reduzierung der CO2-Emissionen wurde die QBUS-Siedlung sogar zu einer der landesweit 100 Klimaschutzsieldungen in NRW ernannt. Für die Zukunft sind weitere Bausteine geplant, ein Elektroauto und ein Energiespeicher sollen bald folgen. „Aber wir wollen zunächst beobachten, wie sich Eigenverbrauch und Strombezug entwickeln“, sagt die QBUS Arbeitsgruppe Energie.NATURSTROM-Vorstand Oliver Hummel ist von der QBUS-Initiative beeindruckt: „Einen herzlichen Glückwunsch an die Familien, die nach jahrelanger Vorarbeit nun ihre Wohnungen beziehen konnten!...

Acht Megawatt: WIRSOL bringt Solarpark in Brandenburg ans Netz

Auf dem Gelände der ehemaligen Zuckerrübenfabrik im brandenburgischen Voßberg produziert seit kurzem ein Photovoltaik-Kraftwerk sauberen Strom für 2200 Familien. Realisiert wurde der Solarpark mit einer Spitzenleistung von 7,7 Megawatt (MW) von WIRSOL und der ALTUS AG.Bevor die Unterkonstruktionen in den Boden gerammt werden konnten, galt es zunächst die knapp 18 Hektar große Fläche von Altlasten zu befreien. „Im Zweiten Weltkrieg war das Gebiet ein umkämpfter Kriegsschauplatz“, erklärt der technische Projektleiter von WIRSOL, Wolfgang Zerr. „Wir mussten deshalb erst eine Kampfmittelsondierung durchführen lassen, die Minen und Granaten zu Tage förderte“, berichtet Zerr.Das Oderbruch, ein Binnendelta der Oder, in dessen Herzen die Gemeinde Letschin liegt, diente der Roten Armee 1945 als Brückenkopf für den Großangriff auf Berlin, der mit der Schlacht um die Seelower Höhen eröffnet wurde."Die beiden größten Herausforderungen bei diesem Projekt waren die Sicherung der Kabeltrasse und der Abriss der bestehenden Gebäude, unter anderem die Sprengung des Schornsteins der ehemaligen Zuckerfabrik", erklärt Dr. Peter Henigin, Vorstand der ALTUS AG. Für die Sicherung der Kabeltrasse mussten mit mehr als 20 Flächeneigentümern Verträge geschlossen und drei Straßen durchörtert werden. Um die Genehmigung für die Abrissarbeiten zu erhalten, einigte man sich mit der Naturschutzbehörde des Landkreises, Kellerräume des ehemaligen Verwaltungsgebäudes als Fledermausunterschlupf zu erhalten.Innerhalb von nur zwei Wochen konnte die erste Bauphase mit 6,62 MW abgeschlossen werden. In der zweiten Phase wurde die Fläche um 1,1 MW erweitert. Sie besteht nun aus insgesamt 31.694 polykristallinen Modulen. "Seit Mitte Mai liefert das Sonnenkraftwerk saubere Energie für die Gemeinde Letschin", sagt Bürgermeister Michael Böttcher. "Mit den jährlich knapp 5000 Tonnen eingespartem CO2 können auch wir unseren Teil für eine erfolgreiche Energiewende beisteuern“, so Böttcher weiter."Mein Dank gilt der Kommune für die hervorragende Zusammenarbeit", sagt Dennis Seiberth, Geschäftsführer für den Bereich internationale Großprojekte bei WIRSOL. "Bedanken möchte ich mich auch bei der ALTUS AG, mit der...