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Neue OpenRouteService Version

OpenRouteService.org bietet nun eine neue Version mit live Verkehrsinformationen und verbesserten Routenprofilen.Die verschiedenen ORS Streckenprofile sind mit weiteren Optionen verbessert worden: z.B PKW und LKW können nun Tunnel vermeiden; Mountainbiker können sich jetzt dazu entscheiden bei der Routenwahl geteerte Straßen zu vermeiden und Fußgänger können Stufen vermeiden. Dabei werden in Deutschland Live-TMC Verkehrsinformationen von der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) genutzt, die es ermöglichen die Verkehrsinformationen alle fünf Minuten auf der Karte zu aktualisiert. Anklickbare Symbole bieten zusätzliche Detailinformationen. Falls die Route von Verkehrsereignissen betroffen ist, werden die einzelnen Verkehrsmeldungen in den Routenanweisungen angezeigt. Darüber hinaus gibt es nun weiteren Optionen für verschiedene ORS-Streckenprofile. So können Mountainbiker bei der Routenwahl geteerte Stra­ßen und Fußgänger sogar Stufen vermeiden. Um eine deutliche Steigerung in der Geschwindigkeit und Reaktionsfähigkeit für mobile Geräte und im Web zu erzielen, wurde das ORS-Frontend von Openlayers zur Leaflet 1.0 portiert. Dabei wurde nicht nur das Styling neu gestaltet, sondern auch einige neue Funktionen hinzugefügt, wie Höhenprofile für Radfahrer und die Anzeige von Beschränkungen im LKW Profil. Weitere Informationen: www.geog.uni-heidelberg.de

acqua alta 2016: Neues Ausstellerforum begleitet die Fachausstellung

Kurzvorträge informieren über Produkte und Lösungen für den Hochwasserschutz Die in den letzen Tagen zu Ende gegangene Weltklimakonferenz hat es einmal mehr verdeutlicht: Der Klimawandel ist da und kaum aufzuhalten. Mit zunehmender Erderwärmung steigt auch das Risiko für Überflutungen und Starkregenereignisse. Umso wichtiger ist es, geeignete Präventivmaßnahmen zu ergreifen. Bild: MESSE ESSEN Die Fachmesse acqua alta zeigt vom 13. bis 15. Januar 2016 innovative Hochwasserschutzkonzepte in der Messe Essen. Erstmals wird ein Forum stattfinden, in dem Aussteller in Kurzvorträgen ihre Produkte und Lösungen vorstellen können. Zusätzlich erhalten private Immobilienbesitzer mit dem Bürgertag am 15. Januar eine Informationsplattform. Welche neuen Produkte sind auf dem Markt? Wie sieht der Hochwasserschutz von morgen aus? 15-minütige Fachvorträge und Filme liefern den Messebesuchern und Teilnehmern des parallel stattfindenden Hochwassermanagement-Symposiums NRW hilfreiche Informationen zu diesen und anderen Fragen rund um das Thema Hochwasserschutz. Das Forum dient darüber hinaus als zentraler Treffpunk für geführte Messerundgänge und als Ort des Wissensaustauschs und Netzwerkens. Die Moderation übernimmt der als Hochwasserpapst bekannte Reinhard Vogt, ehemaliger Geschäftsführer des HochwasserKompetenzCentrums und nun Vorstandsmitglied bei der Hochwassernotgemeinschaft Rhein e. V. Bereits jetzt liegen zahlreiche Anmeldungen der Aussteller vor: Prefa, AquaBurg, IBS Technics, Netzsch Pumpen, FM Approvals, Aco Hochbau, Mobildeich, Van Heck, Topocare und Jung Pumpen haben ihre Teilnahme zugesagt. Bürger sensibilisieren Ob bei Überflutung, Starkregen oder Kanalrückstau – Hochwasserschutz geht jeden etwas an. Schäden lassen sich gezielt vermeiden. Doch die Verantwortung liegt nicht nur beim Bund, den Ländern, Städten und Kommunen, sondern auch bei privaten Immobilienbesitzern. Die acqua alta hat sich zur Aufgabe gemacht, Bürger für dieses wichtige Thema zu sensibilisieren. Der Messefreitag, 15. Januar 2016, INFORMAT ION bietet deshalb ein spezielles Informationsangebot. Experten – beispielsweise vom Bund der Ingenieure für Wasserwirtschaft, Abfallwirtschaft und Kulturbau (BWK), der Emschergenossenschaft/Lippeverband oder der VdS Schadenverhütung GmbH – geben Tipps zu geeigneten baulichen Maßnahmen und...

Daten- und Kartendienst der LUBW nun mit Permalink

Selektierte Umwelt-Informationen einfach und schnell weitergeben Die Funktion „Permalink“ steht jetzt im online verfügbaren Daten- und Kartendienst der LUBW Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg zur Verfügung. Nun kann eine zuvor durchgeführte mehrstufige Selektion durch einmaliges Anklicken des „Ketten-Symbols“ in der Steuerzeile abgespeichert werden.Bild zeigt: Der neue Permalink im Daten- und Kartendienst der LUBW ermöglicht die einfache Weitergabe von selektierten Informationen. Die Funktion „Permalink“ steht jetzt im online verfügbaren Daten- und Kartendienst der LUBW Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg zur Verfügung. Nun kann eine zuvor durchgeführte mehrstufige Selektion durch einmaliges Anklicken des „Ketten-Symbols“ in der Steuerzeile abgespeichert werden. Der Permalink kann wie jede Adresse einer Internetseite schnell und einfach per „Copy-and-Paste“ weitergegeben werden. Wollte man bisher das Ergebnis einer Selektion weiterleiten, musste der Weg der vorgenommenen Selektion händisch ausführlich beschrieben werden. Jetzt öffnet eine andere Anwenderin oder ein Anwender mit einem Klick die gleiche Ansicht. Der Empfänger des Permalinks kann auch sofort mit dem ganzen Instrumentarium des Daten- und Kartendienstes weiterarbeiten. Je nach Interesse können im Daten- und Kartendienst beispielsweise Schutzgebiete, das Gewässernetz, solare Einstrahlung oder die Windhöffigkeit für ganz Baden-Württemberg selektiert und mit Hintergrundkarten, Landnutzung oder Verwaltungseinheiten kombiniert werden. Der online verfügbare Daten- und Kartendienst der LUBW enthält eine Fülle von Informationen aus den folgenden neun Themengebieten rund um Natur und Umwelt in Baden-Württemberg: Abfall, Boden und Geologie, Geobasisdaten, Klima und regenerative Energie, Lärm, Luft, Natur- und Landschaft, Radioaktivität und Wasser.

ÖV-Modellierung in Zeiten intelligenter Verkehrssysteme

Neues Lehrbuch erläutert erstmals, wie sich die Wirkung von ITS-Technologien auf das Fahrgastverhalten im öffentlichen Verkehr modellieren lässt Auf dem Markt für intelligente Verkehrssysteme sprießen stetig neue Technologien. Doch wie sich diese optimal für den öffentlichen Verkehr (ÖV) und insbesondere in der Planung einsetzen lassen, war bislang unklar.Dr. Klaus Nökel, Vice President Product Management & Software Development bei der PTV Group „Modelling Public Transport Passengers Flows in the Era of Intelligent Transport Systems“ heißt das Lehrbuch, das erstmals Licht ins Dunkel bringt. Herausgegeben von Prof. Guido Gentile von der Universität La Sapienza in Rom und Dr. Klaus Nökel, Vice President Product Management & Software Development bei der PTV Group erscheint es im Januar 2016 im Springer Verlag. Die beiden Herausgeber werden auf der Jahresversammlung des Transportation Research Boards (TRB) vom 10. bis 14. Januar in Washington, D.C., anwesend sein (Walter E. Washington Convention Center, Stand 125). Im Rahmen der TransITS COST Action, einem von der Europäischen Union geförderten Programm, haben Forscher aus 21 europäischen Ländern untersucht, von welchen auf dem Markt befindlichen ITS-Entwicklungen der öffentliche Verkehr wie profitieren könnte und wie sich die modernen Technologien in Verkehrsmodellen vorab abbilden lassen, um Entscheidern eine solide Grundlage für Implementierungsinvestitionen zu liefern. Die Ergebnisse wurden in einem englischsprachigen Lehrbuch aufgearbeitet, welches sich an eine breite Leserschaft richtet, die sowohl Praktiker als auch Entscheider sowie Forscher und Studierende umfasst. Vorausschauend und praxisnah zugleich „Echtzeit-Betriebssteuerung von ÖV-Fahrzeugen, ÖV-Priorisierung und dynamische Fahrgastinformation – der Einsatz intelligenter Verkehrssysteme auf allen Ebenen verändert die Planung und Modellierung öffentlicher Verkehre grundlegend“, sagt Mitherausgeber Dr. Klaus Nökel, Vice President Product Management & Software Development bei der PTV Group. Eine Veränderung, mit der Verkehrsplaner rechtzeitig mitgehen müssen, um den Anschluss nicht zu verpassen. Für sie erklärt der fast 650 Seiten starke Band, wie sich die Nutzung öffentlicher Verkehre in...

Topographische Daten kostenlos einbinden

Mit einem neuen kostenfreien Datendienst können GIS-Anwender ab sofort topographische Hintergrundkarten in jede beliebige Desktop- oder WebGIS-Anwendung integrieren. Einzige Voraussetzung ist die Möglichkeit der jeweiligen Anwendung, einen Standard-WMS einzubinden. Angeboten wird der neue Service vom Bonner Unternehmen mundialis. Die Entwickler des auf Open-Source Anwendungen spezialisierten Anbieters mundialis haben für ihren neuen Datendienst gleich mehrere freie Datenquellen genutzt und miteinander verbunden. Für die globale Topographie kommt die relativ grobe Auflösung eines 450-Meter-Rasters aus den Höhendaten der deutsch-amerikanischen Shuttle-Radar-Topography-Mission (SRTM) von 2000 zum Einsatz. Die Daten liegen flächendeckend bis in die Polregionen vor und erlauben eine hohe Performance des Dienstes. Zusätzlich wurde für Deutschland ein 30-Meter-Raster aus ASTER-Daten eingefügt. Diese Daten des Advanced Spaceborne Thermal Emission and Reflection Radiometers stammen von dem japanisch-amerikanischen Erdbeobachtungssatelliten Terra. Aufgeteilt in zahlreiche Layer wurde der Dienst überdies mit Straßendaten von OpenStreetMap, sowie bathymetrischen Vermessungen des Meeresgrundes und der großen nordamerikanischen Seen angereichert. Damit steht für jeden GIS-Anwender ab sofort eine kostenfreie topographische Hintergrundkarte mit weltweiter Abdeckung zur Verfügung, die für Deutschland zusätzlich eine vergleichsweise hohe Auflösung bietet. Letzteres zeigt außerdem die Möglichkeit, den Dienst künftig auch für andere Gebiete um weitere höher aufgelöste Daten anzureichern – abhängig von der Nachfrage oder auch speziellen Anforderungen einzelner Kunden, die exklusivere Datendienste benötigen. Der neue WMS zeigt zugleich beispielhaft, welches Potenzial in der Verknüpfung von Fernerkundung und Open Source WebGIS steckt. Dieses Potenzial zu aktivieren ist die Gründungsidee von mundialis. Der neue Topographie-WMS kann mittels der URL http://ows.mundialis.de/services/service?service=wms&request=getCapabilities von nahezu jeder GIS-Lösung verwendet werden und ist so konzipiert, dass eine problemlose Aktualisierung der Inhalte gewährleistet ist. So werden die Straßendaten unabhängig von den Höhendaten geführt und alle zwei Wochen auf den neuesten Stand gebracht – das ist bei der Topographie nicht erforderlich, da geologische Prozesse erfahrungsgemäß noch immer langsamer verlaufen als Straßenbaumaßnahmen. Weitere Informationen: www.mundialis.de

Erfolgreiches Jahr für den Aufbau des Satellitennavigationssystems Galileo

An Bord einer russischen Sojus-Trägerrakete sind am 17. Dezember 2015 um 12.51 Uhr mitteleuropäischer Zeit (8.51 Uhr Ortszeit) zwei neue Galileo-Satelliten mit den Namen "Andriana" und "Liene" vom europäischen Raumfahrtzentrum in Kourou (Französisch-Guayana) gestartet.Bild DLR: Start Sojus-Rakete mit Galileo-Satelliten 11 und 12 Als elfter und zwölfter von insgesamt 30 Satelliten, gehören sie zur sogenannten Aufbauphase des europäischen Satellitennavigationssystems Galileo, das im Jahr 2020 neben dem amerikanischen System GPS, dem russischen System GLONASS und dem chinesischen System Beidou vollständig in Betrieb genommen werden soll. "Dieses Jahr war das bisher erfolgreichste für Galileo, da durch drei Satellitenstarts die Anzahl der Galileo-Satelliten im Weltraum von sechs auf zwölf verdoppelt wurde", erklärt René Kleeßen, Galileo-Programm-Manager beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR). Rund drei Stunden und 48 Minuten nach dem Start erreichen die Satelliten ihren Zielorbit auf der mittleren Erdumlaufbahn in 23.222 Kilometern Höhe. Die etwa 715 Kilogramm schweren Satelliten werden in den ersten zehn Tagen von der französischen Raumfahrtagentur (CNES) in eine vorläufige Umlaufbahn gesteuert. Danach übernimmt das Galileo Kontrollzentrum in Oberpfaffenhofen die Steuerung. Die Expertenteams der DLR GfR mbH im Galileo Kontrollzentrum führen verschiedene Checkouts aller Systeme sowie einige Manöver aus, um die finale Position der Satelliten zu erreichen. "Wir haben die Übernahme der neuen Satelliten in den vergangenen Monaten intensiv vorbereitet und sind gut gerüstet für die Aufgaben", sagt Walter Päffgen, Geschäftsführer der DLR GfR mbH. Die beiden Satelliten sollen zwölf Jahre lang als Teil der Galileo-Flotte die Erde umkreisen. Sie strahlen wie alle Galileo-Satelliten Zeitsignale ab, die es Anwendern auf der Erde ermöglichen, hochgenau positionieren und navigieren zu können. Ab Oktober 2016 soll neben der russischen Sojus-Rakete die Ariane-5-Rakete zum Einsatz kommen. Während eines Starts kann Ariane 5 vier Galileo-Satelliten in den Weltraum befördern. Bislang war durch die russische Sojus-Rakete nur ein Start mit jeweils zwei Galileo-Satelliten möglich. Die...