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Haustier Magazin – Alles rund um das Haustier
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Hausschweine

Hausschweine Die meisten Menschen finden Schweine ein wenig ekelig und sehen diese als Nahrungsmittel an. In Deutschland werden sie schließlich auch meistens in Massentierhaltungen untergebracht, um anschließend getötet und gegessen zu werden. Doch auf den Bahamas beispielsweise, gehören Schweine zu den Einwohnern der Inseln. Und auch der Trend und der Traum, ein kleines Hausschwein halten zu können, bewegen sich langsam aber sicher nach Deutschland. Diese Hausschweinrassen sind besonders beliebt: Das Minischwein: Zu den Minischweinen zählen alle Rassen, die „kleinwüchsig“ sind und zum Züchten bzw. zur Haltung gekauft werden. Rassen wie zum Beispiel das Wiesenauer Minischwein oder der Bergsträsser Knirps gehören zu den Minischweinen und werden gerne zuhause gehalten. Schwäbisch-Hällisches Schwein: Schon früher wurde diese Rasse als beliebte Hausschweinrasse anerkannt. Der Kopf, die Hinterbeine und das Hinterteil sind meist schwarz und der Rest des Körpers normalfarbig. Das essen Hausschweine: Hausschweine sind nicht dasselbe wie Hunde. Denn allein vom Verhalten und auch vom Futter unterscheiden sie sich ziemlich stark. Hauptnahrungsmittel sind Heu und Gras. Doch die Ernährung besteht nicht ausschließlich aus zwei Lebensmitteln. Auch Hafer, Mais, Kartoffeln oder anderes Gemüse (beispielsweise Karotten), Wurzeln, Kräuter und viele weitere Produkte können an Hausschweine verfüttert werden. Man sollte darauf achten, dass die Schweine nicht zu viel, aber auch nicht zu wenig zu essen bekommen. Gemästet sollten sie nicht werden. Aber dennoch ist es wichtig, dass sie so viel zu essen haben, dass ihr Magen gefüllt ist. Vor dem Kauf eines Hausschweins, ist es wichtig, dass man sich mit einem erfahrenen Züchter auseinander setzt, um bei der Haltung nichts falsch zu machen. Der Beitrag Hausschweine erschien zuerst auf Haustier Magazin - Alles rund um das Haustier.

Was muss man beachten, wenn man eine Schlange halten will?

In Deutschland gibt es immer mehr Menschen, die sich als Haustier eine Schlange anschaffen wollen. Früher galten die Tiere als besonders gefährlich, vor allem die giftigen Schlangenarten. Doch heute werden sie als ruhige und gesellige Tierart bezeichnet. Sie wollen sich auch eine Schlange zulegen? Dann lesen Sie hier die wichtigsten Infos und Tipps zu Anschaffung und zur Pflege. –  Suchen Sie einen ruhigen Platz für Ihre Schlange. Wenn Sie ständig an dem Terrarium vorbeilaufen, der Fernseher oder sonstiges Gerät läuft, fühlt sich die Schlange irgendwann nicht mehr wohl. Sie reagieren empfindlich darauf und da sie, obwohl sie Gefahr verspüren, sich nicht verstecken können, führt das irgendwann zur Futterverweigerung oder Krankheiten. – Schlangen sollten an regelmäßigen Gesundheitskontrollen und an den Reinigungen des Terrariums gewöhnt werden, doch ständiges Herausnehmen sollte man unterlassen, da die wenigsten Schlangen daran gewöhnt sind und es Ihr somit überhaupt nicht gefallen könnte. – Ans Terrarium gehört auf jeden Fall ein Schloss, denn Schlangen verschwinden einem schneller als gedacht. Des Weiteren sollte man darauf achten, dass alles verriegelt ist und es im Terrarium nichts gibt, wo es sich durchschlängeln könnte. – Informieren Sie sich darüber, welch‘ ein Bodengrund Sie für welche Schlange kaufen können. Nicht jeder Bodengrund ist für jede Schlange das Passende. – Über weitere Einrichtungen, wie Wärme und Licht, sollten Sie sich auch vorher informieren. Wichtig ist auf jeden Fall ein Wärmespender, denn Schlangen mögen es warm und die Gefahr, dass Sie sich verbrennen, ist vorhanden. Auch spitze Gegenstände sollten nicht im Terrarium zu finden sein, genauso wenig welche, die giftig für die Schlange sind. – Achten Sie auf eine passende Luftfeuchtigkeit im Terrarium, denn zu hohe oder niedrige Luftfeuchtigkeit, kann der Schlange ebenfalls schaden. – Schlangen essen gerne Lebendes, für Sie bedeutet das: Lassen Sie die Schlange beim Füttern nicht aus den Augen, denn man...

Hitzetipps für deine Tiere

Die Sonne scheint und die Temperaturen steigen bis ins unermessliche. Der Sommer ist zurück und Deutschland freut sich über das tolle Wetter. Um sich bei diesem Wetter abzukühlen gehen viele von uns ins Schwimmbad, an den See oder erfrischen sich mit leckeren kalten Getränken. Doch wie können wir unsere geliebten Vierbeiner vor dieser Hitze schützen? In diesem Artikel stellen wir euch ein paar Tipps vor, was eure Lieblinge bei diesem Wetter besonders mögen und was ihr bei hohen Temperaturen unbedingt vermeiden solltet. Für Hunde gilt: Achte darauf, dass deinem Hund immer ein Napf mit Wasser zur Verfügung steht. Auch beim Spazieren gehen solltest du eine Flasche Wasser für dein Tier dabei haben und ihm diese Erfrischung unterwegs immer wieder anbieten. Es gibt spezielle Flaschen, die extra für Spaziergänge sind und einem kleinen Napf  integriert haben. Dieses Produkt findest du zum Beispiel bei Amazon. Wenn du einen Hund hast, der sehr hell ist solltest du Partien wie die Nase und die Ohren vorsorglich mit etwas Sonnencreme versorgen, denn auch Tiere können einen Sonnenbrand bekommen. Aktivitäten, wie zusammen mit deinem Hund Fahrrad zu fahren, sollten bei diesen Temperaturen unbedingt vermieden werden. Ebenfalls die täglichen Spaziergänge sollten so gelegt werden, dass sie in den frühen Morgenstunden oder in den Abendstunden stattfinden. Lasse deinen Hund niemals im Auto zurück! Auch das Öffnen von einem Fenster hat leider überhaupt keine positiven Auswirkungen. Hunde besitzen nur sehr wenige Schweißdrüsen und regulieren ihre Körpertemperatur größtenteils über das Hecheln. Ein Auto erhitzt sich im Sommer innerhalb von wenigen Minuten auf das Zweifache der Außentemperatur und somit sind schon wenige Minuten im stehenden Auto für dein Tier eine große Gefahr. Wenn ein Hund sich überhitzt hat das meist schwere Organschäden zur Folge. Oft führt die Überhitzung auch zu einem Herzstillstand. Also lasse deinen Vierbeiner lieber Zuhause oder vermeide das...

Zebrafink

Der Zebrafink ist ein beliebter Ziervogel. Alle wichtigen Informationen hinsichtlich der richtigen Ernährung und Haltung erhalten Sie im Haustier Magazin. Die Zebrafinken stammen ursprünglich aus Australien und werden 10 Jahre alt. Ihren Namen tragen die Vögel aufgrund der schwarz-weißen Schwanzstreifen sowie den Zeichnungen auf dem Brustbereich. Sie erreichen eine Größe von 11cm und ein Gewicht von 12g. Inzwischen gibt es den Zebrafink in mehr als 150 verschiedenen Farben. Bei der Haltung ist zu beachten, dass die Tiere in freien Natur zu zweit oder im Schwarm leben. Deshalb sollte man entweder zwei Zebrafinken halten oder eine Gruppe. Die Haltung von drei Tieren gestaltet sich häufig schwierig, weshalb man davon absehen sollte. Da die kleinen Vögel sich häufig bei Freiflug verletzten, sollte man auf diesen verzichten. Deshalb ist es umso wichtiger, dass der Käfig eine ausreichende Größe besitzt. So sollte mindestens eine Fluglänge von einem Meter gewährleistet werden. Da Zebrafinken es aus dem heißen und trockenen Australien gewohnt sind, können sie auch eine Zeit lang ohne Wasser auskommen. Jedoch sollten sie trotzdem in Gefangenschaft immer genügend Frischwasser zur Verfügung haben. Außerdem lieben es die kleinen Ziervögel zu baden, weshalb es in ihrem Käfig eine Bademöglichkeit geben sollte. Zudem benötigen sie Plätze zum Schlafen und Sitzen. Deshalb dürfen Äste und Sitzstangen nicht fehlen. Das wichtigste Nahrungsmittel für die australischen Ziervögel sind Grassamen. Jedoch fressen sie ebenso die gängigen Hirsesorten. Um den Zebrafink eine Freude zu machen, kann Kolbenhirse im Käfig aufgehangen werden, da sie sich ihr Futter gerne erarbeiten. Wer das Futter nicht selber zusammenstellen möchte kann, eine Fertigmischung für Prachtfinken verfüttern. Gräser und Kräuter, wie Löwenzahn, Gänseblümchen und Hirteltäschelkraut, sind außerdem eine wichtige Nahrungsquelle. Auch Obst und Gemüse sollten auf dem Speiseplan des Zebrafinken stehen. Bild © 3268zauber(CC3.0) Der Beitrag Zebrafink erschien zuerst auf Haustier Magazin - Alles rund um das Haustier.

Bartagame

Im Haustier Magazin erhalten Sie heute alle Informationen über die Bartagame, für die sich viele entscheiden, die auf der Suche nach einer Echse als Haustier sind. Allgemein: Es gibt acht bekannte Arten der Bartagame, welche alle aus Australien stammen. Die Echsen haben eine Lebenserwartung von 15 Jahren, einige werden jedoch noch älter. Je nach Art erreichen sie eine Größe von 30 bis 60cm und gelten durch ihr besonderes Aussehen, welches vor allem durch den Hautlappen am Hals, dem Bart, geprägt ist, als sehr beliebte Terrarientiere. Die Farbe hängt unter anderem von der jeweiligen Art ab, die Bartagame kann sie jedoch auch wechseln. Ernährung: Die Ernährung von Bartagamen gestaltet sich nicht allzu schwierig, da sie Allesfresser sind. So ernähren sie sich sowohl von tierischer als auch pflanzlicher Nahrung. Als tierische Nahrung eignen sich sehr gut Grillen, Heimchen, Babymäuse, Mehlwürmer, Heuschrecken und Spinnentiere. Um dieses Futter noch nahrhafter zu machen, sollten die Futtertiere einen Tag bevor sie der Bartagame serviert werden, mit pflanzlicher Nahrung gefüttert werden. Bei der pflanzlichen Nahrung haben alle Bartagamen unterschiedliche Vorlieben. Allgemein kann man sie mit Löwenzahn, Äpfeln, Möhren, Salat, kleinen Melonenstücken, Paprika und Weintrauben füttern. Dabei bevorzugen einige Tiere eher buntes Obst und Gemüse, während andere ausschließlich grünes zu sich nehmen. Die pflanzliche Nahrung kann täglich verfüttert werden, während die Insekten nur zwei mal in der Woche auf dem Speiseplan stehen sollten, da sie ansonsten träge werden oder verfetten. Terrarium: Eine Bartagame benötigt sehr viel Platz und daher ist ein großes Terrarium bei der Haltung ein Muss. Die passende Größe hängt dabei von der Größe und der Art des Tieres ab. Hierbei informieren Sie sich am besten direkt in der Tierhandlung über die idealen Möglichkeiten. Für die Einrichtung des Terrariums raten wir zu vielen Klettermöglichkeiten und Orten zum Verstecken. Pflanzen und ein tiefer, sandiger Boden sollten ebenfalls...

Schwarzknopf-Höckerschildkröten

Heute möchten wir im Haustier Magazin eine sehr interessante Schildkrötenart vorstellen – die Schwarzknopf-Höckerschildkröte. Die Schwarzknopf-Höckerschildkröten sind unter Aquarienhaltern sehr beliebt, da sie nicht so groß werden, wie andere Höckerschildkröten. Die Weibchen werden dabei größer als Männchen. So erreichen weibliche Schwarzknopf-Höckerschildkröten meist eine Panzerlänge von 16cm und männliche Tiere nur 12cm, können aber auch noch kleiner bleiben. Neben dem Größenfaktor ist diese Schildkrötenart vor allem auch wegen ihres besonderen Aussehen beliebt. Charakteristisch sind dabei die schwarzen Knöpfe auf ihrem Panzer, denen die Tiere ihren Namen verdanken. Diese sind bei männlichen Schwarzknopf-Höckerschildkröten mehr ausgeprägt, als bei den Weibchen. Die Farbe des Bauchpanzers kann stark variieren, während der Rückenpanzer eine grün bis bräunliche Zeichnung mit gelben Kreisen besitzt. Ursprünglich stammen die Schwarzknopf-Höckerschildkröten aus dem Süden der USA. Dort bewohnen sie unter anderem die Flüsse Alabama- und Tombigbee-River. Deshalb sind sie warmes Gewässer gewohnt, was bei der Haltung der Tiere auf jeden Fall beachtet werden muss. Die Lebenserwartung dieser Schildkröten beträgt in Gefangenschaft 40- 60 Jahre. Es ist möglich Schwarzknopf-Höckerschildkröten einzeln zu halten. Möchte man jedoch mehrere Schildkröten besitzen, ist es wichtig, dass es maximal ein Männchen pro Aquarium gibt. Schwarzknopf-Höckerschildkröten sind nicht wählerisch beim essen, sie gelten als Allesfresser. Ihre Hauptnahrungsquellen sind jedoch Tiere. So ernähren sie sich von Muscheln, Garnelen, kleineren Fischen, Insekten und Schnecken. Teilweise verzehren sie auch pflanzliche Nahrung wie Algen. Bild © M. Noth(CC1.0) Der Beitrag Schwarzknopf-Höckerschildkröten erschien zuerst auf Haustier Magazin - Alles rund um das Haustier.