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Domen Prevc schlägt in Klingenthal erneut zu

Domen Prevc hat zum zweiten Mal in diesem Winter zugeschlagen. Der 17-Jährige siegte beim Einzel-Skispringen in Klingenthal hauchdünn vor Daniel-Andre Tande aus Norwegen und dem Österreicher Stefan Kraft. Das Klingenthal und Domen Prevc gut zusammenpassen, das zeigte der 17-jährige Slowene bereits im gestrigen Teamwettkampf, in dem er 145 Meter raushaute und damit nur knapp unter dem Schanzenrekord landete. Im heutigen Bewerb schlug er dann abermals zu und verbuchte Karrieresieg Nummer zwei. Nach dem 1. Durchgang hatte Prevc in einem engen Springen mit 140 Metern und mäßigen Noten im 17er-Bereich noch mit 2,9 Punkten Rückstand auf Rang zwei gelegen. Im Finale konnte er dann aber noch einmal zulegen und setzte butterweiche 141 Meter in den Hang, welche ihm mit einem hauchdünnen Vorsprung von nur 0,2 Punkten den Sieg brachte. Zweiter wurde der Norweger Daniel-Andre Tande, der ebenfalls nach dem ersten Sprung (137,5m) mit Position fünf noch zurückgelegen hatte, sich im Finale aber steigerte und mit 143 Metern die Bestweite des Tages in den Schnee malte. Polen fallen im Finale zurück Auch dahinter waren die Athleten dicht beisammen. Den dritten Platz auf dem Podest schnappte sich der Österreicher Stefan Kraft, der bei seinen beiden Sprüngen Weiten von 138 und 140 Metern (284,5 Pkt.) erzielte. 0,3 Punkte dahinter rangierte der Pole Kamil Stoch, der zur Halbzeit noch auf Rang zwei gelegen hatte. Ebenfalls zurück ging es im Finale für seinen Landsmann Maciej Kot. Der Gesamtsieger des Sommer Grand Prix hatte zur Halbzeit nach 138 Metern das Feld noch angeführt, konnte mit 135 Metern diese Position aber nicht verteidigen. Eisenbichler bester DSV-Starter Vor heimischer Kulisse der beste deutsche Starter war Markus Eisenbichler, der bei 134 und 140,5 Metern zur Landung angesetzt hatte und 278,5 Punkte verbuchte. Severin Freund fand sich auf Platz elf wieder, Karl Geiger und Richard Freitag...

Polen feiert ersten Weltcup-Erfolg im Team

Der Sieg beim ersten Mannschafts-Skispringen der Saison geht im deutschen Klingenthal an das polnische Team, für die es gleichzeitig der erste Teamsieg in einem Weltcup-Springen ist. Das Quartett setzte sich gegen Deutschland und Österreich durch. Die polnischen Skispringer drehten im Teamwettkampf von Klingenthal voll auf und schnappten dem deutschen Quartett vor heimischer Kulisse den Sieg weg. Das Team hatte sich nach der zweiten Gruppe im 1. Durchgang an die Spitze gesetzt und gab die Führung von diesem Augenblick zu keiner Zeit mehr aus den Händen. Am Ende kamen Piotr Zyla, Kamil Stoch, Dawid Kubacki und Maciej Kot auf 1128,7 Punkte im Endresultat und holten damit den ersten Weltcup-Erfolg für die Mannschaft. Denn bisher hatten die Polen nur im Rahmen des Sommer Grand Prix ganz oben auf dem Podest stehen können. Die beste Einzelleistung zeigte aus ihren Reihen Kamil Stoch, der mit 140 Metern den zweitweitesten Sprung des Tages in den Schnee setzte. Enger Kampf um Platz zwei Spannender ging es im Fight um den zweiten Platz her. Dort lieferten sich die Mannschaften aus Deutschland und Österreich ein spannendes Duell und letztendlich waren es nur 0,9 Punkte, die den Unterschied zwischen den beiden Positionen machten. Das glücklichere Ende erwischten die deutschen Skispringer Markus Eisenbichler, Andreas Wellinger, Richard Freitag und Severin Freund, bei denen heute vor allem Freitag und Eisenbichler auf der Schanze gute Sprünge ablieferten. Sie erzielten in ihren acht Sprüngen 1087,2 Punkte. Michael Hayböck, Stefan Kraft, Andreas Kofler und Manuel Fettner kamen auf 1086,3 Zähler. Norwegen und Slowenien ohne Chance Keine Chance in den Podestkampf einzugreifen hatten die norwegischen Skispringer. Robert Johansson, Andreas Stjernen, Johan Andre Forfang und Daniel-Andre Tande landeten 62,1 Punkte hinter den Österreichern auf Platz vier. Einen schwarzen Tag erleben die Slowenen. Das Team aus Jurij Tepes, Jaka Hvala, Domen Prevc und...

Nächste Glanzvorstellung der Japanerinnen

Die Japanerinnen waren auch am zweiten Tag des Weltcups in Lillehammer nicht zu schlagen und feierten angeführt von Sara Takanashi erneut den Doppelsieg. Sara Takanashi dominierte ihre Konkurrenz auch im zweiten Weltcup der Saison und feierte abermals den souveränen Sieg vor ihrer Teamkollegin Yuki Ito. Takanashi hatte sich bereits zur Halbzeit mit 95,5 Metern an die Spitze gesetzt und ließ sich diese nach der Tagesbestweite von 98 Metern im Finaldurchgang nicht mehr nehmen. Im Zusammenspiel mit den Haltungs- und Windpunkten erzielte die 20-Jährige heute 268,1 Punkte. Rang zwei nahm abermals Yuki Ito ein. Auch sie hatte diese Position nach 95 Metern bereits im 1. Durchgang inne gehabt. Im zweiten Sprung setzte sie dann exakt die gleiche Weite, womit sie sich 12,7 Punkte hinter Takanashi einreihte. Seifriedsberger komplettiert Podest Das Podest vervollständigte heute die Österreicherin Jacqueline Seifriedsberger, die bei 93,5 und 95 Metern gelandet war und 250 Punkte im Endresultat gesammelt hatte. Nur um 0,4 Punkte geschlagen geben musste sich ihre Teamkollegin Daniela Iraschko-Stolz (93,5/94,5m). Wie am Vortag wurde Maja Vtic aus Slowenien Fünfte. Platz sechs ging an Lokalmatadorin Maren Lundby. Erneut ein gutes Resultat konnte auch Sarah Hendrickson zeigen, die nach Platz elf am Freitag heute auf Rang acht zu finden war. Rupprecht beste Deutsche Für die deutschen Athletinnen blieb das ganz große Ergebnis heute aus, wenn man sich auch wieder geschlossen präsentieren konnte. Erneut das beste Resultat holte Anna Rupprecht, die mit 231,8 Punkten für 89,5 und 91 Meter auf den neunten Platz landete. Katharina Althaus (11.), Carina Vogt (12.) und Svenja Würth (14.) waren ebenfalls in den Top 15 zu finden. Für Ramona Straub und Juliane Seyfarth endete der Wettkampf auf den Rängen 16 und 18. Bei den Österreicherinnen gibt es hinter dem Spitzenduo indes noch einiges zu tun und von den fünf...

Kamil Stoch Quali-Sieger von Klingenthal

Kamil Stoch konnte am Freitagabend die Qualifikation für den Einzel-Weltcup im deutschen Klingenthal gewinnen. Der Pole setzte sich gegen Vojtech Stursa aus Tschechien und DSV-Adler Richard Freitag durch. Kamil Stoch bestach in der Qualifikation für das Einzel-Skispringen aus Klingenthal, welches am Sonntag stattfinden wird, mit einem starken Satz auf 139 Meter und war damit bei Weitem der stärkste Springer aus der Gruppe der nicht vorqualifizierten Athleten. Ebenfalls positiv hervortun konnte sich Vojtech Stursa aus Tschechien. Mit 132 Metern und 12,5 Punkten Rückstand zu Stoch war er der zweitbeste Athlet der Qualifikation. Vor heimischer Kulisse auf den dritten Platz sprang Richard Freitag, den es auf 129 Meter (128,5 Pkt.) getragen hatte. Gutes DSV-Resultat Auch David Siegel wusste beim Heimspiel zu beeindrucken und teilte sich nach 132,5 Metern den vierten Platz mit dem Polen Piotr Zyla. Auf Platz sechs folgte mit Markus Eisenbichler ein weiterer Athlet aus den deutschen Reihen. Hervortun konnte sich auch der Finne Jarkko Määttä, der auf dem siebten Platz landete. Stefan Hula (POL), Jurij Tepes (SLO) und Roman Koudelka (CZE) komplettierten die Top Ten. Das gute deutsche Ergebnis vervollständigte Stephan Leyhe auf Platz elf vor dem Österreicher Michael Hayböck und dem starken US-Amerikaner, Kevin Bickner. Auch Andreas Wellinger schaffte als 28 die Qualifikation für den Wettkampf locker. Prominenter Ausfall bei den Norwegern Einen prominenten Ausfall mussten in der Qualifikation die Norweger hinnehmen. Bei ihnen erreichte Anders Fannemel gerade einmal 114,5 Meter und schaffte damit als 49. nicht den Cut für den Wettkampf. Auch für seinen Teamkollegen Halvor Enger Granerud reichte es mit Platz 45 nicht. Tande und Domen Prevc am Weitesten Aus der Gruppe der bereits vorqualifizierten Athleten setzten Domen Prevc aus Slowenien und Daniel-Andre Tande mit 140 Metern die weitesten Sprünge. Dahinter rangierten Stefan Kraft (135,5m) sowie Severin Freund und Andreas...

Takanashi feiert sich zum Auftakt souveränen Sieg

Sara Takanashi macht da weiter, wo sie im vergangenen Jahr aufgehört hat und sicherte sich zum Auftakt in Lillehammer den souveränen Sieg. Auf Platz zwei folgte ihre Teamkollegin Yuki Ito. Ihr erstes Weltcup-Podest konnte Anna Rupprecht aus dem DSV-Team feiern. Nachdem es in den Trainings von Lillehammer noch so ausgesehen hatte, als könnte die Konkurrenz Überfliegerin Sara Takanashi in dieser Saison in den Griff bekommen, zeigte die Japanerin pünktlich zum Wettkampf ihre besten Sprünge und schnappte sich Sieg Nummer 45. Die 20-Jährige hatte das Feld mit 95 Metern bereits zur Halbzeit angeführt, packte ihren stärksten Sprung dann aber im Finale aus, wo sie 99,5 Meter in den Hang setzte und hohe Noten von den Haltungsrichtern erhielt. Das Ergebnis: Der souveräne Sieg mit 20,1 Punkten Vorsprung. Auf einen gelungenen Tag beim Auftakt konnte auch Yuki Ito blicken. Mit 94,5 und 92,5 Metern gelang ihr heute Platz zwei. Rupprecht feiert erstes Podest Ein breites Lächeln dürft auch Anna Rupprecht auf dem Gesicht haben, die sicherlich die Überraschung des Tages war. Die deutsche Springerin hatte mit 90,5 Metern bereits im ersten Sprung eine tolle Weite zeigen können, wiederholte diesem im Finale und konnte so der Österreicherin Jacqueline Seifriedsberger noch die Podestplatzierung wegschnappen. Für Rupprecht ist es das erste Podest ihrer Karriere, nachdem bisher als Bestresultat ein zwölfter Platz zu Buche stand. Seifriedsberger beendete das Springen auf dem vierten Platz vor der Slowenin Maja Vtic. Österreicherinnen stürzen ab Einen schwierigen Auftakt erlebte das österreichische Team, bei dem nur die Spitze aus Seifriedsberger und Daniela Iraschko-Stolz, die Sechste wurde, zu überzeugen wusste. Für die übrigen vier Athletinnen hieß es schon nach dem ersten Sprung zusammenpacken und auf einen besseren Samstag hoffen. In der Breite das beste Resultat zeigte das deutsche Team. Dort landeten neben Rupprecht auch Katharina Althaus auf Platz sieben...

Katharina Althaus gewinnt Auftakts-Qualifikation

Für die Skispringerinnen geht es in den nächsten Tagen in die ersten Wettkämpfe des Winters. Beim Auftakt in Lillehammer erzielte DSV-Springerin Katharina Althaus den Sieg in der Qualifikation. Die Winter-Saison 2016/2017 der Damen im norwegischen Lillehammer beginnt mit einem Quali-Sieg von Katharina Althaus. Die Deutsche hatte in ihrem Sprung mit 91,5 Metern überzeugen können und war damit die Weiteste der nicht vorqualifizierten Athletinnen gewesen. Zusammen mit den Haltungs- und Windpunkten erzielte Althaus 108,5 Punkte. Auf dem zweiten Platz folgte die Italienerin Elena Runggaldier, die auf 89,5 Meter gekommen war und drei Zähler weniger als Althaus sammelte. Dritte war Anastasiya Barannikova aus Russland mit 91,5 Metern sowie 104,9 Punkten. Der vierte Platz ging an Yuta Seto, dahinter rangierte Anna Rupprecht aus dem deutschen Team vor Julia Kykkänen aus Finnland. Gutes DSV-Resultat Neben dem Quali-Sieg durch Althaus konnte sich das deutsche Team auch mannschaftlich in einer guten Verfassung präsentieren und auch Carina Vogt (9.), Svenja Würth (11.) und Ramona Straub (12.) qualifizierten sich in den Top 15 für den morgigen Wettkampf. Auch Juliane Seyfarth schaffte den Cut als 20. locker. Überzeugen konnten heute auch die jungen Französinnen. Lucile Morat, die bereits im Sommer für Aufmerksamkeit sorgte, belegte in der Ausscheidung Platz acht. Oceane Avocat Gros war mit Rang 13 ebenfalls in der vorderen Hälfte der Ergebnislisten zu finden. Für die erfahreneren Ladies aus dem Team Frankreich endete der Quali-Sprung auf den Rängen 17 (Lea Lemare) und 23 (Coline Mattel). Hendrickson nach Verletzungspause zurück Wieder zurück im Weltcup ist nach einer langen Verletzungspause Sarah Hendrickson. Für die US-Amerikanerin geht es mit Platz 14 locker in den morgigen Bewerb. Zum ersten Mal dabei war auch Guy-Lim Park aus Südkorea, die zugleich auch erste Südkoreanerin im Weltcup war. Mit Position 49 schaffte sie es allerdings nicht über die Qualifikation hinaus. ...