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lu-glidz
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Der Gleitschirm-Blog
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Die kleine Förderer-Tombola 2016

Als Dank verlost Lu-Glidz unter allen Förderern 2016 ein Vario, ein Schnellpacktuch und eine Schleppklinke. Für die Teilnahme an der Tombola gelten zwei einfache Regeln.Ein, zwei oder drei? Packs-i, Tweety oder Easy Quick? Wer an derLu-Glidz Tombola 2016 teilnehmen will, muss den Blog indiesem Jahr "gefördert" haben. Eine zweite Regel steht im Text.Im Zuge der kleinen Produkttests auf Lu-Glidz bleiben manche der Testobjekte in meinem Fundus hängen. Allerdings habe ich kein Interesse daran, solche Gadgets nutzlos anzuhäufen. Vielmehr sollen sie einen Piloten finden, der sich daran erfreuen kann.In diesem Sinne startet Lu-Glidz wieder eine kleine Tombola. Jeder Leser, der Lu-Glidz im Jahr 2016 gefördert hat (egal mit welcher Summe), hat die Chance daran teilzunehmen. Das gilt auch für all jene, die erst jetzt in dieser Tombola den ersten oder auch erneuten Anreiz sehen, Lu-Glidz noch bis zum 31.12. eine kleine fördernde Anerkennung per Paypal oder Überweisung (pdf-Vorlage) zukommen zu lassen.Wer teilnehmen will, muss zwei einfache Regeln befolgen:Du musst im Verlauf des Jahres 2016 (1.1.-31.12.) Lu-Glidz-Förderer gewesen/geworden sein.Du musst zusätzlich als Los noch eine Email schreiben an luglidzkontakt [at] gmail.com mit der Betreffzeile "Luglidz Tombola". In der Mail muss dann wiederum stehen: "Ich hätte gerne das Vario / die Schnellpackhilfe / die Schleppklinke als Preis" (bitte eins der drei Dinge auswählen). Zudem Namen und Adresse für den Postversand.Die Email-Regel ist nötig, damit die einzelnen Preise tatsächlich jemanden erreichen, der sich das jeweilige Produkt auch wünscht. Außerdem benötige ich die Adressen, um die verlosten Preise Anfang 2017 korrekt zustellen zu können.Die Preise haben keine Rangfolge. Vielmehr wird es einfach drei Lostöpfe geben, in die die Emails mit den zugehörigen Wünschen landen. Zur Auswahl stehen die folgenden Produkte (die Links führen nochmals zum jeweiligen Test auf Lu-Glidz):Mini-Vario Skytraxx TweetySchleppklinke Easy QuickSchirmpacktuch Packs-iDisclaimer: Die Ziehung der Tombola erfolgt Anfang 2017 nach bestem Wissen und...

Die Geschichte vom Airman

Andy Hediger ist eine der Legenden des Gleitschirmsports. Der autobiographische Film "Airman" erzählt von den Höhen und Tiefen seiner bewundernswerten Karriere.Andy Hediger erzählt im Film "Airman" seine Lebensgeschichte.Absolut sehenswert! // Quelle: Vimeo-Screenshot Wenn der Titel "Airman" auf einen Menschen passt, dann auf Andy Hediger. Gleitschirmflieger, Fallschirmspringer, Base-Jumper, Trike-Pilot, Segelflieger, Swift, Archaeopteryx, Kites, Propellermaschinen... Es gibt kaum ein (kleineres) Fluggerät, das Andy nicht schon durch die Lüfte pilotiert hat. In seiner "Universität des Fliegens" in Argentinien führt er seine Schüler an alle diese Disziplinen heran, um aus ihnen wahre Männer der Lüfte zu machen.Wer sich hoch in die Luft schwingt, kann freilich tief und hart fallen. Diese Erfahrung musste Andy Hediger auch schon in seinem Leben machen. Einige seiner Flugkumpel der ersten Jahre wie Hannes Arch oder Guido Gehrmann sind mittlerweile fliegend gestorben. Und auch Andy ist bei einem dramatischen Absturz mit einem Trike dem Tod gerade noch von der Schippe gesprungen, indem er sich kurz vor dem Aufprall gegen eine Betonwand eines Wasserspeichers noch vom Wrack seines Fluggerätes trennte. Es folgte eine lange Rehabilition, bei der sich Andy schon wieder ans Steuer seiner Flugzeuge setzte, als er noch nicht einmal wieder eigenbeinig stehen konnte.Der Film "Airman" erzählt all dies in faszinierenden historischen und neueren Bildern, immer ganz nah dran an der Person Hediger, der darin als Erzähler sein Leben rekapituliert. Ein Leben, das er und andere offenbar von Anfang an auch mit der Kamera festgehalten haben. Denn fast alle entscheidenden Flugszenen und -wendungen im Leben Hedigers sind in realen Filmausschnitten dokumentiert.Es ist diese Lebensnähe, die den Film zu etwas ganz Besonderem machen: Ein Portrait eines Menschen, der vom Fliegen besessen, aber gerade dadurch für andere so inspirierend ist. Dass "Airman" beim diesjährigen Filmwettbewerb des Coupe Icare in St. Hilaire den Publikumspreis bekam, ist mehr als verständlich. Der Untertitel sagt es...

Deutsche Liga trackt künftig live

Wer 2017 bei Wettbewerben der Deutschen Gleitschirmliga mitfliegen möchte, muss mit einem besonderen Livetracker von Flymaster aufwarten können.Die Deutsche Gleitschirmliga setzt ab 2017 voll auf Livetracking.// Quelle: FlymasterVor einigen Jahren hatte der DHV schon einmal versucht, bei Gleitschirmwettbewerben ein konsequentes Livetracking ein- und durchzuführen. Die damals üblichen GSM-Tracker erwiesen sich allerdings als nicht immer zuverlässig, weshalb sich dieses Projekt nie richtig durchsetzen konnte.Mittlerweile gibt es aber technisch deutlich weiter entwickelte Livetracker, die selbst bei Netzverlusten im Sekundenrhythmus weiter loggen und die kompletten Tracks an genau darauf abgestimmte Webseiten senden. Dank dieser Technik muss zum Beispiel bei PWC-Wettbewerben mittlerweile kaum noch ein anderes GPS der Teilnehmer extra ausgelesen werden, weil die Daten bei der Landung des Piloten schon auswertbar im System vorliegen.Derlei Erfahrungen hat man auch beim DHV registriert, weshalb gemeinsam mit dem Ausschuss der Deutschen Liga entschieden wurde, dass ab 2017 das Livetracking bei allen Liga-Wettbewerben eingesetzt werden soll. Dabei werden die Tracker allerdings nicht vom Veranstalter gestellt, sondern die teilnehmenden Piloten müssen ihre eigenen Geräte zum Bewerb mitbringen.Damit alles reibungslos funktioniert, ist die Technik vorgeschrieben: Alle Liga-Piloten 2017 sind verplichtet, einen Flymaster-Tracker mitzuführen. Alternativ können Sie auch das genauso trackingfähige GPS-Vario Flymaster Live einsetzen. Der Einsatz alternativer Tracking-Apps auf Smartphones oder ähnliches sind bei dieser Lösung nicht vorgesehen. Liga-Piloten können die Tracker zu Sonderkonditionen bestellen.

Hühner und Adler brauchen die Crowd

"Von Hühnern und Adlern" soll ein Kinofilm werden, der zwei besondere Gleitschirmpiloten porträtiert. Einer davon sitzt im Rollstuhl und bringt andere "Rollis" zum Fliegen. Chrigel Maurer und Stefan Keller werden die Protagonisten desKinofilms "Von Hühnern und Adlern" sein.// Quelle: wemakeit.com - T. LatzelStefan Keller hatte 2013 einen Gleitschirmunfall. Seither sitzt der Schweizer Fluglehrer im Rollstuhl. "Dann ist er also ein ehemaliger Fluglehrer", sollte man meinen. Doch Stefan verfolgt ein ganz besonderes Lebensprojekt. Er schult weiter. Seine Fluso-Flugschule hat er auf die Ausbildung und Betreuung querschnittsgelähmter Flugschüler ausgerichtet, die ebenfalls auf den "Rolli" angewiesen sind, um in die Luft zu kommen. Kann er damit Erfolg haben? Schon das allein ist eine faszinierende Geschichte.Stefan Keller hat einen in der Gleitschirmszene "berühmten" Freund. Chrigel Maurer, der Adler von Adelboden. Im Sommer wird er zum fünften Mal an den X-Alps teilnehmen. Die Erwartungen und Ansprüche sind hoch. Ein fünfter Sieg soll her. Doch lässt sich Erfolg noch steigern? Und wie geht es weiter, wenn er gar nicht gewinnt?Stefan und Chrigel sind zwei Piloten, die sich in ihrem Leben neu definieren, ihren besonderen Platz und ganz eigenen, mutigen Lebensweg erst erfinden und erfliegen müssen. Davon soll der Dokumentarfilm "Von Hühnern und Adlern" handeln, den der Filmemacher Thomas Latzel 2017 drehen und später in die Kinos bringen will. Die Idee dazu steht, die Finanzierung noch nicht.Um dem Projekt auf die Sprünge zu helfen, hat Thomas Latzel eine Crowdfunding-Kampagne gestartet. Dabei geht es nicht gleich um den Etat für den großen Film. Thomas sucht private Geldgeber, die ihm eine kleinere Anschubfinanzierung von mindestens 23.000 Euro ermöglichen. Mit dieser Summe will er einen "Film für den Film" drehen. Es geht um die Dokumentierung einer abenteuerlichen Gleitschirmflugreise Stefan Kellers mit anderen Rolli-Piloten im Februar nach Kolumbien. "Takeoff Colombia" soll helfen, Kinoverleiher, Fernsehsender, Förderinstitutionen und andere für eine finanzielle Unterstützung...

Ein unterirdischer Rekord

Zwei rumänische Motorschirmpiloten halten angeblich den Weltrekord für den "tiefsten Flug mit einem Gleitschirm". Sie flogen in einer alten Salzmine 208 Meter unter der Erde. Ein im doppelten Wortsinn "tiefer" Flug durch die Salzmine.// Quelle: uniqueworldrecords.comRekorde sind des öfteren kurios. So auch der "Rekordflug" der rumänischen Piloten Rites lonut Irinel und Adrian Buzan vom 22. März 2016.Die Beiden flogen nach Angaben der indischen Internetseite uniqueworldrecords.com fünf Kilometer weit durch die stillgelegte Salzmine "Salina Slănic Prahova" in Rumänien, 208 Meter unter der Erde.Die heute nur noch touristisch als Museum und für medizinische Zwecke genutzte Salzmine ist berühmt für ihre kirchengroß ausgewaschenen Gänge. Dort herrscht ein sehr konstantes Klima von 13°C und 60% Luftfeuchtigkeit. Die Salzhallen werden auch für Indoor-Modellflugwettbewerbe genutzt.Dokumentiert ist der ungewöhnliche Flug in einem Video auf Youtube:Interessanterweise ist auf Youtube noch ein weiteres Video aus dem Jahr 2009 zu finden, das die gleichen Piloten bei einem Flug in der gleichen Salzmine zeigt. Auch damals reichten sie ihren Flug als Rekordmeldung ein, allerdings bei der US-Seite worldrecordacademy.com. Damals soll ihre "Flugtiefe" nur 140 Meter betragen haben.

Video: Seilriss mit Dummy

Ein tschechisches Video zeigt die Folgen eines Seilrisses an der Winde in der ersten Startphase. Der ungebremste Schirm schießt weit vor und verliert dabei stark an Höhe.Nach dem Seilriss schießt die Kappe mitsamt Dummy weit vor.// Quelle: Youtube-ScreenshotZur Beruhigung der Nerven der Betrachter: Unter dem Gleitschirm hängt kein Pilot, sondern nur ein Dummy. Ein tschechischer Gleitschirmclub machte Versuche , einen solche "steuerlosen" Gleitschirm per Abrollwinde in die Höhe zu ziehen. Dabei zeigte sich sehr schön, was passiert, wenn der Pilot/Dummy sich bei einem Seilriss in noch relativ geringer Höhe befindet und nicht reagiert: Der Schirm schießt sehr weit vor und verliert alle zuvor schon aufgebaute Höhe, um wieder in eine normale Fluglage zurückzukehren. Wäre der Seilriss in diesem Fall nur kurze Zeit früher erfolgt, hätte es den Dummy angespitzt in den Boden gebohrt.Es ist ein gutes Anschauungsbeispiel dafür, dass man als Pilot beim Windenschlepp vor allem in der ersten Schlepp-Phase besonders achtsam sein sollte. Zudem zeigt dieses Video gut, warum ein langsameres Anschleppen bis in eine gewisse Sicherheitshöhe anstelle von Kavalierstarts Sinn macht.Das Video ist auf Youtube zu sehen: