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bodyfit.tips
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by Personal Trainer John Stiefel
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Sport bei Erkältung: Unbedenklich oder Risikofaktor?

Für viele von euch ist Sport – wie für mich selbst auch – fester Bestandteil des Alltags. Das Training stellt den perfekten Ausgleich zur Hektik und den Belastungen des Alltags dar – und ganz nebenbei kann man damit auch noch etwas für die eigene Gesundheit tun. Blöd nur, wenn genau dann eine Erkältung in die Quere kommt. Aber wie ist das eigentlich mit dem Sport bei einer Erkältung? Hier erfährst du, ob und wann du trotz Erkältung Sport treiben darfst. Zur Erkältung ganz allgemein Bei einer Erkältung hat dein Körper ganz schön zu tun. Alle zur Verfügung stehenden Energiereserven nutzt er dazu, das Immunsystem zu mobilisieren – und dadurch die Krankheitserreger wieder los zu werden. Äußerlich bekommen wir von diesem Kampf nur indirekt etwas mit: Wir sind müde und abgeschlagen, leiden an Symptomen wie Halskratzen oder Halsschmerzen, Schnupfen, häufigem Niesen, Husten, Heiserkeit, Kopfschmerzen, Gliederschmerzen und oftmals auch leichtem Fieber. Aber wie sieht es nun mit dem Training aus? Ist Sport bei einer Erkältung okay – oder vielleicht sogar schädlich? Ist Sport bei Erkältung möglich? Grundsätzlich: Ja, leichter Sport ist trotz Erkältung möglich – wenn es unbedingt sein muss. Aber nur dann, wenn du lediglich an gering ausgeprägten Beschwerden leidest. Anders sieht es aus, wenn du dir eine schwere Erkältung eingefangen hast oder sogar eine echte Grippe hinter deinen Beschwerden stecken könnte. Die Unterscheidung ist hier nicht immer ganz einfach, in der Regel kannst du dich aber an folgenden Punkten orientieren: Erkältung Grippe die Symptome setzen allmählich ein meist nur leichtes Fieber oder gar keines eher leichter … Der Beitrag Sport bei Erkältung: Unbedenklich oder Risikofaktor? erschien zuerst auf bodyfit.tips.

Gelenkschonendes Training – 7 Tipps für jeden Sportler

Du fragst dich, wie man beim Ausdauer- oder Krafttraining Muskeln aufbauen kann und das möglichst gelenkschonend? Schließlich werden die Gelenke in Knie, Hand, Schultern und Ellenbogen bei jeder Bewegung beansprucht. Ein zu viel an Reibung oder Gewicht kann sich schädlich auf die Gelenke auswirken. Vorzeitige Abnutzung der Gelenkknorpel, Gelenkfehlstellungen oder Arthrose können die Langzeitfolgen sein. Damit das nicht passiert, haben wir für dich 7 gelenkschonende Tipps zum Muskelaufbau zusammengestellt. 1. Gelenknahrung und Gelenkbandagen zur Vorbereitung Muskeln benötigen für den Aufbau Energie. Damit der Körper für das gelenkschonende Training gewappnet ist, ernährt man sich bestenfalls ausgewogen. Achte auf die ausreichende Aufnahme von Calcium, Mineralstoffen und Vitaminen (in Milchprodukten, Nüssen, Obst und Gemüse enthalten). Zusätzlich können Nahrungsergänzungsmittel mit Magnesium oder Calcium eingenommen werden, damit Knochen und Gelenke reibungslos funktionieren. Um Gelenke bei starker Beanspruchung zu schützen und den Muskeln mehr Stabilität zu geben, kannst du Bandagen beim Sport tragen. Es gibt diese beispielsweise für Knie, Handgelenke oder den Rücken. Ein weiterer Vorteil: Bandagen können dabei helfen, Verletzungen vorzubeugen, sicher vermeiden lassen sie sich dadurch allerdings nicht. 2. Gelenkschonendes Training mit dem richtigen Aufwärmprogramm Beginne das Training immer mit den nötigen Aufwärmübungen. Zeit beim Aufwärmen zu sparen, geht mit einem erheblichen Verletzungsrisiko für Gelenke, Bänder und Sehnen einher. Außerdem wirst du mit dem sogenannten Warm-up leistungsfähiger, Sehnen und Bänder elastischer und die Gelenke mit ausreichend Gelenkflüssigkeit versorgt. Der positive Nebeneffekt: Die Gelenke sind widerstandsfähiger und können Belastungen beim Training optimal abfedern, die Verletzungsgefahr sinkt. Für die Dauer des Aufwärmens kannst du einen Richtwert von 20 Prozent der geplanten Gesamttrainingszeit ansetzen. … Der Beitrag Gelenkschonendes Training – 7 Tipps für jeden Sportler erschien zuerst auf bodyfit.tips.

Kürbis Curry

Kürbis Curry – Asiatischer Low Carb Eintopf mit Hokkaido Kürbis, Putenfleisch und Kokosmilch Und wiedereinmal hat die Kürbis-Saison begonnen. Wie schon im letzten Jahr, möchte ich das gemeinsam mit euch mit einem leckeren und gesunden Kürbis-Rezept feiern. Diesmal bereiten wir den Kürbis asiatisch zu. Unserem Körper zuliebe modifizieren wir jedoch die traditionelle asiatische Küche zu einer Paleo / Low Carb Variante. Um den Kohlenhydratanteil nicht unnötig in die Höhe zu treiben, kommt unser Kürbis Curry ganz ohne Reis oder Linsen aus. Als Kolenhydratquelle ist der Kürbis allein völlig ausreichend. So bleibt auf unserem Teller mehr Platz für den gesunden und unschlagbar leckeren Kürbis. Am besten eignet sich für das Kürbis Curry der Hokkaido Kürbis, da er nicht zu groß ist, sich leicht verarbeiten lässt (die dünne Schale kann mitgegessen werden) und besonders aromatisch schmeckt. Das Kürbis Curry passt zu folgenden Ernährungskonzepten: Low Carb LOGI Paleo Clean Eating Bodyfit Ernährungskonzept Glutenfrei Laktosefrei Verwendung Das Kürbis Curry eignet sich als normale Hauptmahlzeit. Hauptmahlzeit Zutaten für 2 Portionen 550g Hokkaido Kürbis (entspricht dem essbaren Anteil von einem kleinen Exemplar) 150g Zucchini 400g Putengeschnätzeltes 30g Kokosöl 100 ml Kokosmilch (naturbelassen, ohne Emulgatoren) Currypulver 1/2 Knoblauchzehe Salz Zubereitungszeit Vorbereitungszeit: 10 Minuten Garzeit: 20 Minuten Gesamt: 30 Minuten Zubereitung Vorbereitung Den Hokkaido Kürbis waschen und vierteln. Fasergewebe und Kerne im Inneren mit einem Messer entfernen. Die Kürbisviertel in 1,5 bis 2 cm dicke Würfel schneiden. Die Zucchini waschen, in Scheiben schneiden und die Scheiben halbieren. Die Knoblauchzehe halbieren und fein hacken. Zubereitung Kokosöl und Knoblauch in eine große Pfanne geben. Putengeschnätzeltes und … Der Beitrag Kürbis Curry erschien zuerst auf bodyfit.tips.

Krafttraining – Wie oft trainieren in der Woche?

Wie oft muss ich in der Woche mindestens trainieren, um Fortschritte zu machen? Wie oft in der Woche darf ich trainieren, um nicht ins Übertraining zu geraten? Und wie viel Training ist am effektivsten? Während manch einer gar nicht oft genug trainieren kann und am liebsten im Fitnessstudio einziehen würde, fällt es dem anderen schwer, überhaupt die Zeit zum Training aufzubringen. Die Gute Nachricht ist: Im Grunde genommen kannst du (fast) so oft oder so selten trainieren, wie du willst, es kommt nur darauf an, wie du trainierst. Für jedes Bedürfnis gibt es die passende Trainingsmethode. Nur genau richtig ist genau richtig Grundsätzlich gilt: Ein Training sollte oft genug erfolgen um permanent neue Trainingsreize zu setzen, aber selten genug, um dem Körper die benötigte Zeit zur Regeneration zu lassen. Trainierst du zu oft, hat dein Körper gar keine Zeit, sich in irgendeiner Art und Weise zu verbessern, weil die Zeit zwischen den Trainingsreizen höchst wahrscheinlich nichtmal für eine vollständige Regeneration ausgereicht hat. Trainierst du zu selten, hat der Körper das, was er nach der letzten Trainingseinheit aufgebaut hat, vielleicht schon wieder abgebaut. In beiden Fällen trittst du auf der Stelle. Es ist wie mit dem Braten von Fleisch: Brätst du es zu kurz, bleibt es innen roh und ungenießbar. Brätst du es zu lange, wird es zäh und ebenfalls ungenießbar. Nur wenn du es genau richtig brätst, wird es genau richtig. Davon hängt ab, wie oft du trainieren solltest Trainingszustand Wie oft du in der Woche trainieren kannst, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Zunächst einmal wäre … Der Beitrag Krafttraining – Wie oft trainieren in der Woche? erschien zuerst auf bodyfit.tips.

HIT Trainingsplan Ganzkörper

Dieser HIT Ganzkörper Trainingsplan eignet sich hervorragend, um Phasen zu überbrücken, in denen du wenig Zeit fürs Training hast. Er ermöglicht gute Fortschritte bei geringem Zeitaufwand. Was bedeutet HIT? HIT steht für Hoch-Intensitäts-Training. Das Prinzip besteht, grob gesagt, darin, kurz und selten, dafür aber möglichst intensiv zu trainieren. Die langen Regenerationszeiten müssen dabei unbedingt eingehalten werden, damit Fortschritte möglich werden. Was bringt der HIT Trainingsplan? Der HIT Trainingsplan wirkt sich vor allem auf den optisch sichtbaren Muskelaufbau aus. Somit eignet er sich sehr gut für Aufbau-, bzw. Massephasen. In Bezug auf den reinen Muskelaufbau bietet er ein hervorragendes Aufwand-Nutzen-Verhältnis. Geht es dir dagegen primär darum, umfassende Leistungsfähigkeit aus der vorhandenen Muskelmasse herauszuholen, Fett zu verbrennen oder im Rahmen einer Definitionsphase deine Muskelmasse zu erhalten, mag es geeignetere Trainingsformen geben. Der HIT Trainingsplan eignet sich auch für Frauen, da Muskelaufbau die Grundlage für einen schönen, straffen Körper bildet, an dem nichts herumschlabbert. Was muss ich beachten? Damit dein Körper die notwendige Intensität überhaupt aufbringen und tolerieren kann, solltest du regelmäßiges Krafttraining bereits gewohnt sein. Ich empfehle den HIT Trainingsplan daher erst für Fortgeschrittene mit mindestens einem Jahr Trainingspraxis. Aufgrund der hohen Belastung wird zudem empfohlen, nicht ganzjährig, sondern nur phasenweise nach HIT zu trainieren. Wiederholungsgeschwindigkeit: Dieser HIT Trainingsplan wird mit extrem langsamer Wiederholungsgeschwindigkeit ausgeführt. Jede Wiederholung sollte ca. 7 Sekunden dauern. Allein dadurch erreichst du bereits eine enorme Intensität beim Training. Intensitätstechniken Zusätzlich erhöhst du die Intensität, indem du über das Muskelversagen hinaus trainierst. Dazu verwenden wir in diesem Trainingsplan zwei verschiedene Intensitätstechniken: 1. Intensivwiederholungen: Du benötigst … Der Beitrag HIT Trainingsplan Ganzkörper erschien zuerst auf bodyfit.tips.

Low Carb Saatenbrei

Low Carb Saatenbrei Die Low Carb Alternative für Cornflakes, Müsli, Reisbrei und Co Für alle, denen es schwer fällt, sich morgens von den gewohnten Cerealien loszusagen, die aber dennoch mit einem Low Carb Frühstück in den Tag starten möchten, bietet der Saatenbrei eine prima Alternative zu Cornflakes, Müsli, Reisbrei und Co. Die verwendeten Zutaten sind reich an Eiweiß und gesunden Fetten. Daneben sind moderate Mengen an langsamen Kohlenhydraten enthalten. Der Getreideanteil wird bewusst gering gehalten, stattdessen setzen wir beim Saatenbrei auf eine ausgewogene Mischung unterschiedlichster Saaten. Auf diese Weise stellen wir sicher, dass nur die gesundheitlich positiven Eigenschaften des Vollkorngetreides zum tragen kommen, die nachteiligen Effekte dagegen nicht. Gleiches gilt für das verwendete Soja. In seiner Konsitenz erinnert der Saatenbrei stark an Reisbrei. Das Soja-Granulat imitiert dabei die Textur der Reiskörner, während die übrigen Zutaten, wie Chia Samen und Haferflocken für den notwendigen „Schlotz“ und die breiige Konsistenz sorgen. Das Whey Protein verleiht dem Saatenberi eine feine Vanillenote. Zugeben von Milch oder Milchalternativen ist, dank des Whey Proteins, für den Geschmack nicht notwendig. Der Mohn verleiht dem ganzen geschmacklich nochmal das gewisse Extra. Falls du den Geschmack von Mohn nicht magst, kannst du ihn aber auch weglassen. Low Carb LOGI Bodyfit Ernährungskonzept Vegetarisch vegan (als vegan umfunktionierbar) Verwendung Der Saatenbrei eignet sich hervorragend als moderates Low Carb Frühstück, als leichte Mahlzeit vor dem Training oder auch für ganz Faule, um es beim Fernsehen schnell in der Werbepause zuzubereiten. Frühstück Pre Workout Zutaten für eine Portion 27g Haferflocken 22g Bio Chia Samen (entspricht 2EL) 14g Soja-Granulat 9,5g … Der Beitrag Low Carb Saatenbrei erschien zuerst auf bodyfit.tips.