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Zu Lande, zu Wasser oder in der Luft – Vielfältigkeit im Bergischen Land

Warum in die Ferne schweifen, wo das Gute liegt so nah? Schon Goethe wusste mit dieser Weisheit einen guten Rat zu geben. Natürlich sind Ziele wie zum Beispiel der Grand Canyon, das Taj Mahal oder die Chinesische Mauer weltberühmt und höchst atemberaubend – liegen aber eben nicht direkt „um die Ecke“. Möchte man innerhalb der eigenen Landesgrenzen reisen, so muss man keineswegs auf beeindruckende Erlebnisse verzichten. Deutschland bietet nicht nur sehenswerte Metropolen, sondern kann gerade auch mit seinen verschiedenartigen Landschaften punkten. Besuchen Sie doch einmal mit uns das Bergische Land rund um das Städtedreieck Wuppertal, Solingen und Remscheid und stellen Sie fest: Vielfältigkeit, Geschichte, Technik und einzigartige Naturschönheit liegen nirgendwo sonst auf einem Fleck beisammen wie hier – und dabei können Sie auch noch wählen, ob Sie das Bergische Land lieber zu Lande, zu Wasser oder in luftigen Höhen bewundern möchten. Schloss Burg an der Wupper – Einladung ins Mittelalter und einzigartige Gaumenfreuden Der alte Stammsitz der Grafen von Berg thront seit seiner Erbauung 1130 nach Christus majestätisch über dem kleinen Solinger Ortsteil Burg und zeugt nach endlosen Kriegs- und Belagerungswirren der vergangenen Jahrhunderte seit bereits 1894 als Bergisches Museum vom Leben und Wirken des Landes vom Mittelalter bis zur Neuzeit. Eine schier unendliche und beeindruckende Sammlung erzählt anschaulich über Ritter, Bauern, Handwerker und Adelsleute. Doch nicht nur die ausgestellten Gegenstände, sondern gerade die Burg mit all seinen Räumen, Höfen und Gemäuern stellt eigentlich das größte Exponat dar und komplettiert den Museumsrundgang auf einzigartige Art und Weise. Nahezu jeder Raum kann besichtigt werden und zeugt dank zahlreicher Erklärungen vom Leben in alten Zeiten. Ob festlicher Rittersaal, kleine Kemenate oder der Abort – betritt man die Burg, fühlt man sich sofort zurückversetzt und begibt sich auf eine wunderbare Zeitreise. Wem die zahlreichen Stiegen und Wendeltreppen nicht reichen, der kann...

Von Pferden, Wagen und Drahteseln – das Münsterland

Kaum eine Region in Nordrhein-Westfalen bietet Familien, Erholungssuchenden, Sportlern oder Betriebsausflüglern ein so schönes und reichhaltiges Angebot an Touren wie das Münsterland. Idyllisch gelegen zwischen Dorsten, Haltern und Ahlen im Süden sowie Rheine und Ibbenbüren im Norden lädt die Region zu einem Besuch ein, der nahezu jeden Wunsch seiner Gäste erfüllen kann. Nicht umsonst sind die Bewohner stolz auf ihre Heimat und heißen jeden Gast mit viel Liebe und Enthusiasmus willkommen. Ob man nun lieber entspannte Ruhe in der Natur sucht oder so richtig in Feierlaune ist – oder irgendetwas dazwischen sucht und Architektur, städtisches Leben oder Kultur bevorzugt: Das Münsterland kann alles. Natur pur – zu Fuß, zu Pferd oder auf dem Rad Die Trumpfkarte des Münsterlandes ist sicherlich die sehr reizvolle Landschaft, die – geprägt von Feldern, Auen und Höfen – mitunter fast parkähnlich anmutet und einfach dazu einlädt, kurz dem Alltagsstress zu entsteigen und die Seele baumeln zu lassen. So mancher „Städter“ aus dem südlich angrenzenden Ruhrgebiet ist dieser Sucht schon verfallen und hat sich hier niedergelassen. Schier unendliche Rundwege laden ein, die Gegend zu erkunden. Sei es auf einem Spaziergang oder aber natürlich bei einer ausgedehnten Radtour. Die Radwege sind bestens organisiert und beschildert; man kann fast in jeder größeren Stadt vor Ort Fahrräder leihen und so bietet die Region Anfängern und Freizeitradlern ebenso passende Strecken wie den ambitionierten Sport- oder Wanderradlern. Wem der Drahtesel nicht liegt, der kann es natürlich auch einmal mit der vierbeinigen Variante versuchen: Das Münsterland ist nicht nur Deutschlands weitreichendste Fahrradregion, sondern natürlich auch „Hauptstadt des Pferdesports“. Die Stadt Warendorf und ihre Umgebung sind für die vielen Gestüte und Reiterhöfe weltberühmt. Bei einem geführten und angeleiteten Ausritt erlebt man die Natur auf eine Art, die einem sicherlich länger in Erinnerung bleibt. Wem das „hohe Ross“ dann doch zu suspekt...

Ein Büroausflug ans Meer in unserem 12-Sitzer VIP Sprinter

Unser Kunde Rinsdorf Ströcker Architekten GmbH hat uns einige Bilder ihres ersten Büroausflugs mit unserem 12-Sitzer VIP Sprinter gesendet. Eine tolle Aktion der Firma Rinsdorf Ströcker Architekten. Die Mitarbeiter wurden zu einer Überraschungsfahrt mit unbekanntem Zielort geladen und nach dem Besuch einer Kundenbaustelle in Osnabrück ging es an den Strand nach Dangst zum enstpannen Boule spielen und Rhabarbarkuchen essen. The post Ein Büroausflug ans Meer in unserem 12-Sitzer VIP Sprinter appeared first on Silvervision.

Frankfurt am Main – Dichter, Denker und Ebbelwoi

Frankfurt: Europastadt, Finanzzentrum, Hessenmetropole, die Messe und natürlich der Flughafen Fraport. Allein dieser Dinge wegen ist die grösste Stadt des Bundeslandes Hessen das Ziel vieler Besucher aus der ganzen Welt – sei es zur Durchreise oder für einen längeren Aufenthalt. Die Skyline des Frankfurter City ragt weithin sichtbar und beeindruckend hervor und hat der Metropole auch den Spitznamen Mainhatten eingebracht. Zu Recht. Die Ausblicke auf die Skyline sowie aus einem der Hochhäuser sind atemberaubend. Ohne Frage ist Frankfurt nicht nur eine Weltmetropole, sondern bietet dem Besucher auf reizvolle Art und Weise viele Gegensätze, die einen Besuch unvergesslich machen. Ob nun Buchmesse oder Börse, Goethe oder Paulskirche, Frankfurter Würstchen oder Apfelwein, der hessische Ebbelwoi: Hier findet jeder sein persönliches Highlight – und das oft nur auf kleinem Raum wenige Schritte voneinander entfernt. Geschichte und Goethe und Weltkultur – mittendrin statt nur dabei Selbstverständlich ist die Paulskirche zentraler Anlaufpunkt eines Frankfurtbesuchs. Wo im Jahre 1848 die Nationalversammlung tagte und die erste demokratische Verfassung Deutschlands schuf, befindet sich bis heute mit der Paulskirche ein historischer Ort für grosse Veranstaltungen wie z.B. die Verleihung des Goethe-Preises. Zudem fungiert die Paulskirche mit einer beeindruckenden Ausstellung als Erinnerungs- und Gedenkstätte an die Grundsteine der Demokratie Deutschlands. Frankfurt ist nicht nur ein Inbegriff für Staatsgeschichte sondern hier befindet sich auch das Geburts- und Wohnhaus Johann Wolfgang Goethes. Zerstört im zweiten Weltkrieg, wurde es originalgetreu wieder aufgebaut, restauriert und sogar eingerichtet. Wer sehen möchte, in welchem Umfeld Goethe z.B. den Götz von Berlichingen, Faust oder die Leiden des jungen Werther schuf, der kann vom Studierzimmer über Küche und andere Wohnräume das Goethe-Haus besichtigen oder das Goethe-Museum besuchen, das umfangreich mit weltweit einzigartigen Exponaten jährlich hunderttausende Bewunderer des alten Meisters anzieht. Doch nicht nur Goethe bestimmt Frankfurts Kulturangebot. Auf beiden Seiten des Mains können Museumsfans in einer...

Dortmund – Stahl, Borussia und jede Menge Herz

Die Ruhrmetropole Dortmund bietet Touristen ein vielfältiges Gesicht, welches einen Besuch lohnt. Wer meint, dass Dortmund nichts ausser „Ruhrpott und Fußball“ kann, der irrt gewaltig. Die bevölkerungsreichste Stadt des Ruhrgebiets verfügt mit ihrem Flughafen, dem Hauptbahnhof und dem Autobahnnetz nicht nur über eine hervorragende Infrastruktur, sondern lädt Ihre Gäste auf vielerlei Art zum Verweilen ein. Schon im Mittelalter ein bedeutender Handelsstützpunkt entlang des Hellweges, hat sich Dortmund diesen Status trotz vieler Widrigkeiten bis heute erhalten können. Im zweiten Weltkrieg nahezu vollständig zerstört, hat sich Dortmund als ein Sinnbild des Wirtschaftswunders der 50er und 60er Jahre förmlich aus der Asche wieder nach oben gekämpft. Dank Stahl- und Bergbauindustrie ist Dortmund und das Ruhrgebiet wie kaum eine andere Region im Deutschland der Nachkriegszeit wieder auferstanden. Kohle, Staub und Grau war gestern Denkt man an das vermeintlich „typische“ Dortmund, fallen einem Stichworte wie „Fabrikschlote“, „Bier“ oder „Kohle“ anstatt Natur oder Kultur ein. Mit dem langsamen Untergang der Bergbauindustrie und der Abwanderung von Stahlhütten hat Dortmund jedoch nicht einfach angehalten und zugesehen, sondern hat den industriellen Wandel beispielhaft zum eigenen Städtevorteil zu nutzen gewusst. Heute sind an unzähligen, ehemaligen Industriestandorten grüne Oasen, Museen und Kulturzentren entstanden, die Dortmund zu einer attraktiven Gastgeberin machen. Einkaufsparadies und Messestadt – Dortmunds Händlergesicht In Dortmund ist für jeden Geschmack etwas dabei: ob man nun auf dem Westenhellweg, einer der meistbesuchten Einkaufsmeilen in ganz Deutschland entspannt shoppen möchte oder zu Weihnachten auf dem Dortmunder Weihnachtsmarkt auf dem Hansaplatz den riesigen Weihnachtsbaum bewundern möchte, der aus über 1700 einzelnen Fichten zusammengesetzt wird: Dortmunds Innenstadt lockt zu einem Besuch, bei dem keine Wünsche offen bleiben müssen. Aber nicht nur die Innenstadt zieht jährlich viele Besucher an: die Dortmunder Messe in den berühmten Westfalenhallen ist so ziemlich jedermann ein Begriff. Ob nun für Heim, Hobby und Freizeit, Sport...

Berlin – Die Hauptstadt der Sehenswürdigkeiten – 3 x Top 10

Stellt man über die Bundeshauptstadt Berlin Reisetips zusammen, gibt es nur eine einzige Schwierigkeit: Die Spreemetropole vereinigt eine so unendliche Fülle an sehenswerten Orten und Veranstaltungen, dass selbst eine Liste der Geheimtips ganze Bände füllen könnte. Berlin bietet in ihrer unvergleichlichen Vielfalt und Quirligkeit jedem Besucher eine Auswahl an, die sicherlich ein ganzes Jahr an Besuchszeit füllen könnte. Nicht umsonst trägt der Stadtstaat mit seinen 12 Bezirken unter anderem den UNESCO-Titel „Stadt des Designs“ und ist eine der meistbesuchten Großstädte Europas. Ob man Berlin zum ersten Mal besucht oder ob man als „alter Hase“ immer wieder aufs Neue zurückkehrt: es gibt immer etwas Neues zu entdecken und zu geniessen. Ob nun kulturell, gastronomisch, politisch, architektonisch oder landschaftlich. Die Millionenstadt lädt mit ihrem ruppigen Charme ein und ist mehr als „nur“ Hauptstadt mit geschichtsträchtiger Vergangenheit und politischem Mittelpunkt der Bundesrepublik Deutschland. Top-10 Nr. 1: Berlin geschichtspolitisch – Preussens Gloria, Kriegs- und Nachkriegszeiten und moderner Mittelpunkt der Politik Sei es zur Zeit der Markgrafen und Kurfürsten, des preussischen Königreichs, des deutschen Reiches oder der Weimarer Republik: Berlin ist als Mittelpunkt deutscher und europäischer Geschichte nicht wegzudenken. Bereits um die Jahrhundertwende war Berlin Millionenstadt und knackte schon 1907 die zwei-Millionen-Einwohnergrenze. Entsprechend zahlreich sind die Überbleibsel aus alten Zeiten und spätestens seit der Nachkriegszeit hat die deutsch-deutsche Geschichte der Stadt Ihren Stempel aufgedrückt. Berlin war immer im Wandel und ist es bis heute geblieben. Wer bei einem Städtetrip diese Eckpfeiler der Geschichte besuchen möchte, dem sei die „klassische Top-10“ der Berliner Sehenswürdigkeiten ans Herz gelegt: Sie sind jedem bekannt und beinahe selbsterklärend: Das Brandenburger Tor, nebenan das Mahnmal der in Europa ermordeten Juden: das Stelenfeld, der Alexanderplatz, der Fernsehturm, der Reichstag, das Bundeskanzleramt, der Berliner Dom, der Kurfürstendamm und seine Gedächtniskirche, das rote Rathaus, die Nikolaikirche, die East Side Gallery und natürlich...