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Ehemaliger Athener Airport Ellenikon soll Resort werden

Hellenikon war bis 2001 der Flughafen der griechischen Hauptstadt. Seit der Eröffnung des internationalen Flughafen Athen Eleftherios Venizelos verfällt er ungenutzt. Nun könnte nach der Privatisierung am alten Airport das größte Resort des Landes mit Hotels, Shops, Park und Wohnungen entstehen. Umnutzung von Ellenikon durch ein Konsortium Athens internationaler Airport Ellenikon ist seit vielen Jahren stillgelegt und verfällt ungenutzt. Nun liegen ähnlich wie für den ehemaligen Flughafen Berlin-Tempelhof Ideen für die Umnutzung des Geländes vor – ein Investor hat große Pläne mit dem Flughafen-Areal. Der frühere Drehkreuz von Athen gehört mittlerweile einem Konsortium mit Firmen aus Griechenland, China und den Vereinigten Arabischen Emiraten – seine Privatisierung war eine Voraussetzung für weitere EU-Hilfen für Griechenland. Mehr als 60 Jahre lang – von 1938 bis 2001 – war der Ellenikon-Airport Athens einziger Verkehrsflughafen. Rechtzeitig vor den Olympischen Spielen 2004 bekam die griechische Metropole den neuen internationalen Flughafen Athen Eleftherios Venizelos und Ellenikon ging vom Netz. Nun soll ein Acht-Milliarden-Euro-Projekt dem Flughafen-Gelände in der griechischen Hauptstadt neues Leben einhauchen. Kasino, Hotels, Luxus-Wohnungen und Büros Ende März hatte der staatliche griechische Privatisierungsfonds Taiped bekannt gegeben, dass er das Gelände für 915 Millionen Euro an ein Konsortium um den den griechischen Immobilieninvestor Lamda Development abtreten werde. Auf dem reichlich 600 Hektar großen Flughafengelände, auf dem derzeit noch etwa 3.000 Flüchtlinge leben, sollen in den kommenden Jahren neben einem Kasino, Sportanlagen und Hotels auch Luxus-Wohnanlagen und Büros entstehen. Neben Grünanlagen soll es auch einen kilometerlangen Strand sowie einen Yachthafen geben. Dafür werden mehr als acht Milliarden Euro investiert und Tausende Arbeitsplätze sollen entstehen. 2020 sollen die meisten Gebäude fertig sein. Nach dem Ausbruch der Euro-Krise in Griechenland im Jahr 2010 wollte man etwa 50 Milliarden Euro durch Privatisierungen einnehmen. Von diesem Ziel ist man weit entfernt: drei bis vier Milliarden bis Ende 2016 seien nach Meinung...

Air Berlin und Niki: Yes, we fly

Air Berlin hat ihren 49-prozentigen Anteil an der österreichischen Billigfluglinie Niki an Großaktionär Etihad verkauft. Etihad wird Niki im kommenden Jahr in eine neue Ferienflieger-Allianz gemeinsam mit TUIfly überführen. Dafür wird bereits kräftig die Werbetrommel gerührt. Air Berlin wirbt für neues Streckennetz Die kriselnde Air Berlin hat sich vom saisonalen Touristik-Geschäft verabschiedet und will den Fokus nun verstärkt auf die Langstrecke richten, um Kosten zu sparen. In diesem Zusammenhang werden auch die Air Berlin Flüge nach Mallorca eingestellt. Um zu weiterem frischen Geld zu kommen, hat Air Berlin nun ihren 49-prozentigen Anteil an der österreichischen Billigfluglinie Niki für 300 Millionen Euro an Großaktionär Etihad verkauft. „Mit dieser Transaktion vereinfachen wir unser Geschäftsmodell, machen uns unabhängiger von saisonalen Flugzielen und verbessern unsere finanzielle Situation. Schritt für Schritt entwickelt sich Air Berlin zu einem Netzwerk-Carrier mit Fokus auf innerdeutschen und europäischen Verkehr mit Anschluss an unsere Drehkreuze für die Langstrecke in Berlin und Düsseldorf“, sagt Air Berlin-Chef Stefan Pichler. Der Verkauf steht noch unter dem Vorbehalt der behördlichen Genehmigungen. Die Airline vom Golf wird Niki im kommenden Jahr in einen neuen Ferienflieger-Verbund mit TUIfly mit Sitz in Wien überführen. Das bedeutet, dass künftig alle Urlaubsflüge, die bei Air Berlin gebucht werden, von Niki durchgeführt werden. Eine Anzeigenkampagne, die seit dem 7. Dezember in großen deutschen Tageszeitungen sowie Fachmagazinen läuft, soll dieses Konstrukt jetzt den Passagieren der Air Berlin erklären. Los geht es mit der markigen Aussage: „Das ist die beste Nachricht seit Langem: Air Berlin und Niki bieten zusammen ein neues, einzigartiges Angebot für Reisende aus Deutschland.“ Wir werden sehen. Wet-Lease-Vereinbarung endet Künftig wird Air Berlin dann Flüge innerhalb Deutschlands, in europäische Metropolen und zu Langstreckenzielen in den USA, der Karibik und den Nahen Osten durchführen. Die Verbindungen der Air Berlin nach Spanien, Portugal, Griechenland, Marokko, Ägypten und die Türkei gehen an...

Werden Flüge nach Rio de Janeiro jetzt besteuert?

Der neu gewählte Bürgermeister von Rio de Janeiro will das Image „seiner“ Metropole verbessern: Er plant, auf Flugtickets von Touristen eine Steuer zu erheben. Warum wohl? Rio de Janeiro ist bankrott Obwohl die Olympia-Metropole Rio de Janeiro eine der schönsten Großstädte der Welt ist, sehen doch zahlreiche Touristen von einem Flug nach Rio de Janeiro ab: Gewalt und Kriminalität sind einfach zu abschreckend – auch nach den Olympischen Spiele in diesem Jahr. Das soll sich nun nach Plänen von Marcelo Crivella, dem neu gewählten Bürgermeister der Stadt am Zuckerhut, nun ändern. Er will mit diesem Steuer-Geld alle Touristen entschädigen, die in Rio Opfer von Kriminalität werden. Crivella glaubt, dass so aus durchschnittlich einer Million Touristen pro Jahr leicht bis zu sechs Millionen Gästen werden können. Trotz der gigantischen Sicherheitsmaßnahmen rund um die Olympischen Spiele ist die Kriminalität in Rio de Janeiro weiter gestiegen. Im Bundesstaat Rio gab es allein im Oktober 12.476 Straßenüberfälle und Diebstähle – laut Medienberichten ein Anstieg um 82 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Für die öffentliche Sicherheit zuständig ist der Bundesstaat Rio – aber der ist pleite. Beamte werden unregelmäßig oder gar nicht mehr bezahlt und Polizeireviere sind auf Spenden angewiesen. Selbst für Toilettenpapier soll kein Geld nicht mehr da sein. Viele Streifenwagen stehen mangels Sprit still. Alle Strände der Guanabara-Bucht gesperrt Ob die Pläne mit der Flugsteuer für Flüge nach Rio de Janeiro aufgehen, steht in den Sternen. Viele Bürger fühlen sich verschaukelt, weil sie die Zeche für die viel zu teuren Olympischen Spiel nun zahlen müssen. Bürgern bleibt das Gefühl, erneut die Zeche für eine viel zu teure Party zahlen zu müssen. Viel wichtigere Themen wie Bildung, Gesundheit, Sicherheit, Sozialwohnungen, Landreform bleiben deshalb auf der Strecke. Und demnächst stehen der Sommer die die Karnevals-Saison vor der Tür, was eigentlich normalerweise große Touristenströme ins Land...

Air Berlin: Tschüss Mallorca

Air Berlin verabschiedet sich 38 Jahre nach ihrem Erstflug von Mallorca. Zum Sommerflugplan 2017 übernimmt die österreichische Niki diese Flüge auf die beliebte Balearen-Insel. Das Ende einer Ära Air Berlin wird ab der kommende Saison Mallorca nicht mehr ansteuern. Deutschlands zweitgrößte Airline gibt die Flüge auf die spanische Mittelmeerinsel, die das Unternehmen Ende der 1970er Jahre als Charter-Fluggesellschaft begonnen hatte, an die österreichische Niki ab. Grund dafür sind Umstrukturierungen bei der Air Berlin. Air Berlin kämpft bereits seit Längerem mit finanziellen Problemen. Nun greift Etihad als Mehrheitseigner der angeschlagenen deutschen Airline erneut unter die Flügel und und legt 300 Millionen Euro für 49 Prozent der Anteile die Air Berlin-Tochter Niki auf den Tisch. Mit dem Teilverkauf der Tochter Niki an Großaktionär Etihad füllt Air Berlin die leeren Firmenkassen. Der Verkauf soll einen positiven Effekt auf das Finanzergebnis der Berliner Fluglinie haben. Aktuell fehlt jedoch noch die Genehmigung der Wettbewerbsbehörden. Air Berlin fliegt weiterhin nach Italien Etihad hält 29 Prozent an Air Berlin und hat die permanent in finanziellen Schwierigkeiten steckende Airline immer wieder gerettet. Der Preis von 300 Millionen, den die Abu Dhabi ansässige Etihad für knapp die Hälfte der Niki-Anteile gezahlt hat, ist Branchenkennern zufolge recht hoch – Air Berlin ist an der Börse insgesamt nur 68 Millionen Euro wert. Zu einem ähnlich überhöhten Preis hat Air Berlin vor einigen Jahren auch ihr Vielfliegerprogramm Topbonus an Etihad verkauft. Etihad will gemeinsam mit dem Reisekonzern TUI einen neuen europäischen Ferienflieger mit Sitz in Wien aufbauen, wobei TUIfly und Niki mit einer Gesamtflotte von etwa 60 Maschinen Strecken von wichtigen Abflughäfen in Deutschland, Österreich und der Schweiz bedienen sollen. Nach dem Teilverkauf übernimmt Niki ausgewählte touristische Mittelstrecken-Strecken in Südeuropa, Nordafrika und der Türkei von Air Berlin. Flüge nach Italien sind davon ausgenommen. Im Zuge des Umbaus der Air Berlin hatte das...

Air France: Schlafplätze im Flugzeug

Bei der neuen Langstreckentochter von Air France und KLM sollen verschiedene Innovationen getestet werden. Unter anderem sind Schlafkojen in der Economy Class geplant. Man sollte dabei allerdings keine Platzangst haben. Ab dem Winter 2017 soll die neue Fluggesellschaft von Air France und KLM abheben und mit günstigen Tarifen Asien ansteuern. Die neue Tochter-Airline soll besonders zum Testen verschiedener Innovationen genutzt werden. So wolle man für eine Zuzahlung zum normalen Ticket Schlafkojen in der Economy Class einführen. Schlafen wie im Zug Die Schlafkojen im Flugzeug der neuen Airline werden den einfachen Betten in Liegewagen im Zug sehr ähneln. Die Betten sollen flach und eng sein. Auch werden sie wenig Komfort und Platz rundherum haben. Allerdings schläft so mancher Passagier lieber auf einem flachen Bett als auf einem Flugzeugsitz mit wenig Beinfreiheit. So lassen sich zum Teil lange Nachflüge nutzen um am Zielort erholter anzukommen. Wer aber mit Enge ein Problem hat, für den ist die Schlafkoje eher nichts. Bisher gibt es solche Betten für die Piloten und Flugbegleiter im Flugzeug. Sie schlafen so genannten Crew Rests die sich je nach Fluglinie und Flugzeugtyp im Frachtraum oder über der Passagierkabine befinden. Familiencouch als Vorbild Bei Air New Zealand gibt es bereits Familiencouches. Diese Couch setzt sich aus drei Economy-Sitzen zusammen, deren Armlehnen nach hinten geklappt werden. Mit den zusätzlich ausgefahrenen Beinstützen entsteht eine flache, flexibel nutzbare Fläche. Diese kann dann als Bett für zwei Erwachsene oder ein Elternteil mit zwei Kindern genutzt werden. Für diesen zusätzlichen Komfort wird dann ein Aufschlag von 200 bis 1000 Dollar fällig. Quelle: youtube.com/MerkMuller

KLM wird Partner von Skywork

Die Regional-Airline Skywork wird zukünftig mit KLM zusammenarbeiten. Damit werden auch Verbindungen von Bern nach Montreal oder Peking einfacher möglich und das Angebot kann erheblich erweitert werden. Das Angebot von Regional-Airlines ist begrenzt. Daher suchen sich viele Regional-Fluggesellschaften eine große Airline, um den Anschluss an die Ziele in der Welt zur Verfügung zu stellen. Die Schweizer Regional-Airline sucht schon länger einen guten Kooperationspartner und arbeitet ab jetzt mit KLM zusammen. Neue Verbindungen für beide Airlines Für einen Flug von Bern nach Montreal finden Reisende nun eine Verbindung mit Umstieg in den Buchungsportalen und bei KLM. Die Strecke verläuft über Amsterdam und lässt sich mit einer Umsteigezeit von 1:45 Stunden realisieren. Auch können Passagiere nun einen Flug von Bern nach Peking buchen. Hier beträgt die Transferzeit in Amsterdam 1:05 Stunden. Der Weiterflug erfolgt mit dem KLM-Partner China Southern. Auch in Europa finden sich solche Verbindungen. Interlining-Partnerschaft mit KLM Ein Sprecher von Skywork bestätigte: „Wir gehen mit KLM eine Interlining-Partnerschaft ein“. Damit kann Skywork zur britischen Konkurrentin BMI aufschließen, die schon seit zwei Jahren als Zubringer für die Lufthansa zwischen Bern und München fliegt. Unter Interlining versteht man die schwächste Kooperationsform von zwei Fluggesellschaften. Dabei können beide Airlines ihr Angebot jeweils erweitern und zusätzliche Umsteigeverbindungen anbieten. Für Passagiere ergibt sich die Möglichkeit nur einmal buchen zu müssen und dann das Gepäck auch nur einmal aufzugeben. Im Moment fliegt Skywork vier Mal in der Woche nach Amsterdam. Im Sommer 2017 soll die Anzahl der Verbindungen noch erhöht werden. Damit wird KLM wieder in Bern präsent sein. KLM war auf dem Schweizer Flughafen schon länger ansässig. Ab 1996 mit der damaligen Regional-Airline Air Engiadina und in der Folge ab 1998 als Beteiligung. Air Engiadina wurde dadurch zu KLM Alps. Skywork möchte darüber hinaus grundsätzlich wachsen. Die Fluggesellschaft möchte zukünftig in sogenannten Fokus-Städten ausbauen. Solche...