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HeizOel24 - täglich Heizöl-News und Heizölpreise
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Neues vom Heizölmarkt
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Ölpreise stabil mit kleinem Sprung

Die Heizölpreise sind mit von ca. 0,2 Cent bzw. Rappen je Liter in den Dienstagshandel gestartet. Aktuell sieht es jedoch so aus, als würde sich Heizöl im Tagesverlauf verteuern. Bereits vor dem Neustart des Parketthandels in New York – gestern war dort Feiertag – gibt es für einen Kursschub bei den Ölpreisen. Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) und Rohöl verteuern sich kurz nach Handelsstart am Dienstag um 2,5%. In einem ersten Marktkommentar wird von automatisch generierten Anschlusskäufen im Computerhandel berichtet, nachdem US-Rohöl (WTI) kurz nach Handelsstart in London die Marke von 53 Dollar je Barrel durchbrochen hat. Abgesehen vom üblichen Grundrauschen zeigt sich das Ölmarktumfeld aktuell nachrichtenarm. U.a. probierte Saudi-Arabien am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos, die Rolle der amerikanischen Schieferölindustrie als Marktregulativ kleinzureden. Die rentable Förderung großer Ölmengen zum Ausgleich des reduzierten OPEC-Angebots auf dem Weltmarkt wurde angezweifelt. Im Inland wird weiterhin viel Heizöl nachgefragt. Der Markt zeichnet sich dabei durch eine anhaltend hohe Nachfrage aus, die sich homogen über alle Wochentage verteilt. Lediglich die Kaufaktivität an den Wochenenden ist wie üblich etwas schwächer. Nachfragespitzen, wie sie z.B. im letzten Herbst auftraten, sind aktuell nicht zu erwarten. Hierzu bräuchte es einen kurzfristigen Einbruch der Heizölpreise bzw. die Erwartung eines signifikanten Anstiegs, de, es zuvorzukommen gilt. Beides ist derzeit nicht absehbar. - ok HeizOel24-Tipp: Es bleibt kalt! Bis mindestens zum Wochenende ist fast überall mit Dauerfrost zu rechnen. HeizOel24 - 17.01.2017 Börsendaten: ...

Heizöl: Winterkälte heizt Nachfrage an!

Die Öl- und Heizölpreise sind mit geringfügigen Abschlägen in die neue Handelswoche gestartet. Kunden können mit ca. 0,3 Cent bzw. Rappen je Liter weniger rechnen als am Freitag. Der Wochenauftakt am Ölmarkt dürfe sich auch im Tagesverlauf ruhig gestalten. In den USA begeht man den Martin-Luther-King-Day und an den Börsen wird nur eingeschränkt gehandelt. Im Wochenverlauf dürften dann die neuesten Monatsreports von OPEC und IEA für neue Marktimpulse sorgen. Die wöchentliche Meldung zu den US-Lagerbestandsdaten verschiebt sich durch den Feiertag auf Donnerstag. Der Inlandsmarkt für Heizöl brummt. Das kalte Winterwetter – das noch bis mindestens Ende der Woche vorherrschen soll – zehrt an den Ölvorräten in den Haushalten. Vielerort wechselt die Messuhr am Heizöltank schneller in den roten Bereich als erwartet. Auch wenn die Zahl der Onlinebestellungen nicht an die Rekordumsätze aus dem Januar 2016 heranreicht, hat der Heizölhandel nach dem ruhigen Jahreswechsel Fahrt aufgenommen. Heizölhändler können mit einer starken zweiten Monatshälfte und Kunden müssen mit steigenden Wartezeiten rechnen. Die aktuellen Heizölpreise liegen mit knapp 58 Cent je Liter in Deutschland, 69 Cent in Österreich und 83 Rappen in der Schweiz noch immer deutlich unter dem Niveau der Jahre 2010 bis 2014. Nur die beiden letzten Jahre waren günstiger. - ok HeizOel24-Tipp: Frostschutz nicht vergessen! Spezielle Additive halten Heizöl und Diesel unter null Grad fließfähig. HeizOel24 - 16.01.2017 Börsendaten: ...

Heizölkauf im Winter: Ratenzahlung ist Trumpf!

Heizöl wird zum Wochenschluss nochmals geringfügig teurer. Kunden müssen mit ca. 0,3 Cent bzw. Rappen je Liter mehr rechnen als gestern. Grund sind leicht steigende Rohölpreise an den Börsen. Nach einem äußerst schwachen Wochenstart konnten sich die Ölnotierungen in der zweiten Wochenhälfte berappeln. Offenbar gibt es in der Praxis bereits erste Anzeichen dafür, dass es die OPEC mit ihren Kürzungsbemühungen ernst meint. Meldungen zu geringeren Fördermengen machen die Runde. Interessant in diesem Zusammenhang wird sein, ob die Förderländer einen langen Atem haben und dem Markt dauerhaft Mengen entziehen. Dies wird in Analystenkreisen häufig bezweifelt. Aufwärtsspielräume gibt es zudem für Euro und Franken. Gewinnmitnahmen nach der Trump Rede drücken weiterhin auf den Dollar. Auch wenn die Wechselkursgewinne nicht den großen Wurf bringen werden, dürften sie die Heizölpreise im Inland in der kommenden Woche tendenziell entlasten. Mit Blick auf den hiesigen Heizölmarkt ist von einer deutlich steigenden Kaufaktivität der Verbraucher zu berichten. Abgesehen davon, dass nach dem Ende der Weihnachtsferien der Alltag wieder einkehrt sorgte der leichte Preisrückgang zu Wochenbeginn für einen Nachfrageschub. Der wichtigste Faktor ist aktuell allerdings der gestiegene Verbrauch durch das anhaltenden Winterwetter. Besonders in der Schweiz, wo die Heizöltanks häufig größer sind als in Deutschland, macht sich dies bemerkbar. Nach dem milden Winter 2015/2016 gehen nun die Vorräte zur Neige, die noch vor Erhöhung der CO2-Abgabe im Herbst 2015 angeschafft wurden. In Deutschland sind Heizölangebote mit monatlicher bezahlweise gefragt! Per Ratenkauf können Verbraucher gleichzeitig vom geringeren Staffelpreis einer größeren Bestellmenge profitieren und ihre Heizkosten auf die gesamte Heizperiode verteilen. - ok HeizOel24-Tipp: Bestellen Sie Heizöl mit monatlicher Bezahlweise und wählen Sie aus 3 bis 18 Monaten Laufzeit. Kein „Papierkram“, kein Abo, keine Anzahlung. Einfach online buchen und ca. einen Monat nach der Lieferung den ersten Abschlag überweisen. HeizOel24 - 13.01.2017 Börsendaten: ...

Heizölnachfrage erreicht höchsten Stand seit Anfang Dezember

Die Heizölpreise legen am Donnerstag um ca. 0,5 Cent bzw. Rappen je Liter zu. Eine Kurserholung am Rohölmarkt lässt das Preisniveau steigen. Trotz klar bearisher (kursdrückender) Lagerbestandsdaten aus den USA konnten die Ölpreise gestern kräftig um rund 3,5% zulegen. Rohöl (Brent Crude Nordseeöl) kletterte auf 55,50 Dollar je Barrel und Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) auf 486 Dollar je Tonne. Neben der Meldung, dass Saudi-Arabien seine Februar-Lieferungen nach Asien wohl um 20-30% kürzt, sorgten Eindeckungskäufe als Reaktion auf den Ölpreisrückgang der letzten Tage für steigende Kurse. Leicht abgefedert wird der Ölpreisanstieg durch währungsgewinne von Euro und Franken. Die erste Rede des von Donald Trump als künftiger US-Präsident drückte auf den Dollarkurs. Die Heizölnachfrage im Inland nimmt weiter Fahrt auf und erreichte gestern den höchsten Stand des noch jungen Jahres. Das anhaltende Winterwetter und der tiefste Heizölpreis seit einem Monat sorgten in Kombination für steigende Umsätze bei den Heizölhändlern. Insbesondere dann, wenn das Preisniveau weiter nachgeben sollte ist mit einer anhaltend hohen Auslastung zu rechnen. Kunden sollten für Neubestellungen einen Vorlauf von drei bis vier Wochen einplanen. Winterlich kalt bleibt es auf Sicht von 14 Tagen definitiv, sofern der Wetterbericht stimmt. - ok HeizOel24-Tipp: Rechtzeitiges Bestellen sichert den günstigsten Preis! Achten Sie bei der Heizöl-Order auf die angezeigte Lieferfrist und verkürzen Sie diese nach Bedarf über den Heizölrechner.HeizOel24 - 12.01.2017 Börsendaten: ...

Die große Heizölpreisprognose 2017 (Teil 2 - Inlandsmarkt)

Wie entwickeln sich die Heizölpreise im Jahr 2017? Nach der gestrigen Betrachtung des Ölmarkts aus globaler Sicht geht es heute um die Trends und Prognosen für den heimischen Heizölmarkt. Zur aktuellen Situation: Der Start ins Jahr 2017 gestaltet sich konträr zu den Vorjahren. Statt eines Preistiefs bildet ein -hoch die Ausgangslage. Nachdem der Heizölpreis zum Jahreswechsel ein 18-Monats-Hoch erreicht hat, fällt er seit 3. Januar kontinuierlich. 60 Cent je Liter Heizöl in Deutschland, 70 Cent je Liter Heizöl in Österreich und 85 Rappen je Liter in der Schweiz stellten den vorläufigen Wendepunkt dar. Kurzfristig sollten Kunden beobachten, ob sich die Korrektur zu einem Abwärtstrend auswächst. Dies ist gut möglich und passiert auch aus statistischer Sicht häufig. Im Januar und Februar geben die Heizölpreise häufig nach und erreichen oft sogar den Jahrestiefststand. Letzteres ist gemäß der aktuellen Ölpreisprognosen in diesem Jahr eher nicht anzunehmen. Geht es nach den großen Analystenhäusern sollen die Ölpreise zum Jahresende tendenziell tiefer liegen als jetzt. Insgesamt wird mit wenig Bewegung gerechnet. Ein seitwärts bis leicht fallend gerichteter Trend gilt unter Experten als wahrscheinlich. Die Vorzeichen für das Heizölgeschäft im Jahr 2017 sind damit andere als zuletzt. 2016 herrschte oftmals große Dynamik und besonders in der zweiten Jahreshälfte sorgten einzelne Meldungen für wahre Kundeanstürme. Buchstäblich über Nacht sprangen Heizölpreis und-nachfrage an, als die OPEC im September und November Förderkürzungen ins Spiel brachte, um den Ölpreis zu stützen. Sicherlich wird es auch 2017 wieder Einzelereignisse geben, die den Heizölmarkt durcheinanderwirbeln, eine derartige Dynamik wie im Herbst 2016 ist jedoch eher unwahrscheinlich. Auch gemäß des neuesten Monatsberichts von US-Energieministerium (EIA), der gestern veröffentlicht wurde, befinden sich der Ölpreis aktuell bereits im Zielkorridor für das Gesamtjahr. Der Durchschnittspreis je Barrel Brent (Nordseeöl) soll 2017 bei 53,50 Dollar liegen. Die von der OPEC avisierten Förderkürzungen gelten bereits als...

Die große Ölpreisprognose 2017 (Teil 1 - Weltmarkt)

Wie entwickeln sich die Öl- und Heizölpreise 2017? Das gerade angebrochene Jahr muss im Kontext zum Vorherigen gesehen werden. Seit Anfang 2016 geht es an den Ölbörsen in New York und London wieder aufwärts. Nach einem historischen Einbruch der Öl- und Heizölpreise auf ein 12-Jahres-Tief vor exakt einem Jahr im Januar 2016 haben die Kurse nach oben gedreht. Besonders im zweiten Halbjahr 2016 gab es durch die Ankündigung von Marktinterventionen signifikante Preissteigerungen. OPEC- sowie Nicht-OPEC-Staaten (u.a. Russland) wollen mittels Förderkürzungen höhere Marktpreise für Rohöl etablieren. Die Heizöl-, Benzin- und Dieselpreise ziehen nach. Den Bestrebungen entgegen stehen mögliche Zusatzmengen aus den USA. Die nordamerikanischen Fracking-Quellen, denen eine Hauptrolle beim Ölpreiscrash der letzten Jahre zugeschrieben wird, bilden nun ein dauerhaftes Gegengewicht zu den klassischen Ölanbietern auf dem Weltmarkt. Und: Je höher der Ölpreis steigt, desto höher der Anreiz für Produktionssteigerungen. Wie geht es an den Börsen weiter, was erwarten die Profis? Die US-Bank JP Morgan geht in einer aktuellen Studie von einem Zielpreis von 58,25 US-Dollar je Barrel Brent (Nordseeöl) aus und sieht somit kaum noch signifikantes Aufwärtspotential. Gleichzeitig weist man auf wahrscheinlich wieder steigende Ölbestände im vierten Quartal hin. Mehr Öl aus Fracking-Quellen, sowie schwindende Förderdisziplin seitens der OPEC-Staaten könnten die Preise neuerlich unter Druck setzen. Die Commerzbank sieht dies ähnlich: Analyst Eugen Weinberg rechnete Stand Anfang Dezember 2016 mit durchschnittlich 53 Dollar je Barrel Brent im ersten Quartal. Zum Jahresende 2017 dürften die Ölpreise dann aus genannten Gründen auf bis zu 48 Dollar nachgeben. Goldman Sachs rechnet für 2017 mit stagnierenden Ölpreisen. Nach 56,50 Dollar je Barrel Brent im ersten Quartal prognostiziert man nach einem Anstieg auf durchschnittlich 59 Dollar im zweiten Quartal konstante 57 Dollar im zweiten Halbjahr. Alles in allem sind die Zahlen ähnlich! Große Ausreißer waren nicht zu finden und es sieht gemäß der...