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HeizOel24 - täglich Heizöl-News und Heizölpreise
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Neues vom Heizölmarkt
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Ölpreise drehen vor weiterem OPEC-Meeting ins Plus

Die Ölpreise drehten gestern im Tagesverlauf ins Plus und können heute Morgen ihre Kursgewinne verteidigen. Unsere Heizölpreise springen in Folge dessen um bis zu 1,10 Cent bzw. Rappen je Liter an. Die Abwärtskorrektur zur Wochenmitte kann sich am Ölmarkt nicht durchsetzen. Im Fokus steht das morgige Meeting bedeutender Ölförderländer in Wien. Es soll Aufschluss darüber geben, inwieweit sich die Nicht-OPEC Länder an dem kürzlich besprochenen Deal tatsächlich beteiligen werden. Der Ausgang des Treffens könnte entscheidende Impulse geben, in welche Richtung es mit den Ölpreisen in der kommenden Woche weitergehen wird. Ein weiterer preissteigender Impuls kommt aktuell aus China. Die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt hatte im November 32,35 Millionen Tonnen Rohöl importiert. Das waren knapp 3,6 Millionen Tonnen gegenüber dem Vormonat. Euro knickt nach EZB-Entscheidung ein Die EZB hat ihr Anleihenkaufprogramm von zuletzt März auf vorerst Dezember 2017 verlängert. Den Leitzins beließ die Zentralbank unverändert. Die Entscheidung sorgte zunächst für nervöse Kursschwankungen und schließlich das Absacken des Euro. Zusammen mit den ohnehin schon anziehenden Ölnotierungen kam vom Devisenmarkt nun der entscheidende Impuls der die Ölpreise weiter verteuerte, sodass die Futures im Bereich ihrer Tageshochs aus dem Handel gingen. Nach dem Preisanstieg am Ölmarkt und mit dem Absacken des Euro-Kurses deuten sich für den heutigen Tagesverlauf deutliche Preissteigerungen für Heizöl, Diesel und Benzin an. Die jüngsten Preisabschläge sind passé und wir erreichen in etwa wieder das Preisniveau vom Wochenbeginn. Für eine Prognose bezüglich der Preisentwicklung für die kommende Woche muss zunächst das morgige Treffen in Wien abgewartet werden. Alles ist derzeit möglich. - vp Börsendaten: Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 54,14 $, Gasöl ca. 471 $ / t Heizölpreise in Deutschland und Österreich ca. + 1,10 € / 100 l gegenüber gestern Vormittag. Schweiz: + 1,10 CHF /...

Heizölpreise gemächlich auf dem Weg nach unten

Die von der OPEC ausgelöste Preisrallye scheint sich nun sukzessive wieder abzuschwächen. Seit Wochenstart zeigen sich Rohöl- und Heizölpreise geschwächt. Im Vergleich zum Vortag wird Heizöl heute bis zu 0,5 Cent bzw. Rappen je Liter günstiger. Die Aufregung die sich nach dem OPEC-Meeting am Ölmarkt ausgebreitet hatte, legt sich nun wieder langsam. Hinzu kommen allmähliche Zweifel zur tatsächlichen Umsetzung der beschlossenen Kürzungen der Ölmengen. Schließlich hatten sich in der Vergangenheit schon des Öfteren OPEC-Mitglieder nicht an Vorgaben gehalten. Zudem ist die OPEC-Ölproduktion im November auf ein Rekordniveau von knapp 34,2 Mio. Barrel pro Tag gestiegen. Das Ölkartell produzierte damit im letzten Monat fast 1,7 Mio. Barrel pro Tag über dem ab Januar geltenden Produktionsziel. Diese Komponenten sorgen aktuell für Preisdruck am Markt. Keine Unterstützung durch Rückgang der US-Lagerbestände An der bearishen Stimmung können auch die jüngsten Rohöllagerdaten aus den USA nichts wesentlich ändern. In der Vorwoche waren die Lagerbestände an Rohöl stärker als erwartet gesunken. Bei den Produkten wurde ein Bestandsaufbau vermeldet. Unterm Strich lieferten die Daten des DOE (Department of Energy) keine richtungsweisen Impulse. Die Stimmung am Ölmarkt und damit auch am heimischen Heizölmarkt hat sich kurzfristig nach unten gedreht. Die Chancen stehen gut, dass es so weiter geht. Das sieht auch ein Gros unserer Heizölkunden so. Wer noch mit seinem Heizölvorrat hinkommt, der wartet ab und beobachtet gespannt wo die Reise hingeht. - vp Börsendaten: Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 53,32 $, Gasöl ca. 467 $ / t Heizölpreise in Deutschland und Österreich ca. - 0,50 € / 100 l gegenüber gestern Vormittag. Schweiz: - 0,50 CHF / 100 l. Euro/US Dollar: ca. 1,079 (Euro etwas fester) Franken/US Dollar: ca. 1,005 (Franken leichter) 4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis leicht sinkend 4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise leicht sinkend alle...

Ölpreis vor Abkühlung

Am Mittwoch gestaltet sich die Ölpreisentwicklung weiterhin verbraucherfreundlich. An den Börsen geht es etwas abwärts und die Heizölpreise in Deutschland, Österreich und der Schweiz fallen um durchschnittlich 0,3 Cent bzw. Rappen je Liter. Der Trend zu Gewinnmitnahmen am Ölmarkt setzt sich fort. Die Öl- und Heizölpreise sind in der vergangenen Woche stark gestiegen. Mit Aufschlägen von rund 20% bei Rohöl und 10% bei den Endverbraucherpreisen für Heizöl sind die Notierungen auf ein neues Jahreshoch geklettert und die Kurse sind heiß gelaufen. Auslöser der Preisrallye war die OPEC mit ihrer Einigung auf eine Drosselung der Fördermengen. Die Heizölnachfrage, die in der vergangenen Woche einen zweiten Höhepunkt erlebte, dürfte abebben. Wie bereits beim ersten „OPEC-Schock“ Ende September gesehen kommt es auf dem Höhepunkt des Preisanstiegs zum Einbrechen der Nachfrage. Neu hinzu kommt die saisonale Komponente: Erfahrungsgemäß zählen im Vorfeld der Feiertage andere Dinge, als die Brennstoffbevorratung. Was ist bis Weihnachten zu erwarten? Ein schrittweiser Rückgang der Öl- und Heizölpreise in den nächsten 14 Tagen wäre also keine Überraschung. Zwischen den Feiertagen kommt die Ölpreisentwicklung für gewöhnlich kurz zum Erliegen, ehe es im neuen Jahr – häufig mit fallenden Notierungen – weitergeht. Im Januar ist dann auch - je nach Temperatur- und Preisentwicklung – wieder mit einer hohen Nachfrage nach Heizöl zu rechnen. - ok Börsendaten: Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 54,10 $, Gasöl ca. 468 $ / t Heizölpreise in Deutschland und Österreich ca. - 0,30 € / 100 l gegenüber gestern Vormittag. Schweiz: - 0,30 CHF / 100 l. Euro/US Dollar: ca. 1,074 (Euro etwas fester) Franken/US Dollar: ca. 1,009 (Franken fester) 4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis leicht steigend 4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise leicht steigend alle Angaben ohne Gewähr HeizOel24-Tipp: Die neuesten Wetterprognosen deuten in Richtung Weihnachten auf frostige Temperaturen...

Heizölpreis gibt erstmals seit einer Woche nach

Die Öl- und Heizölpreise geben erstmals seit gut einer Woche nach. Heizöl wird am Montag ca. 0,5 Cent bzw. Rappen je Liter billiger. Im Zuge von Gewinnmitnahmen sind die Ölpreise leichter in den Dienstag gestartet, zeigen aber im Handelsverlauf bereits wieder steigende Tendenz. Die Notierungen für Gasöl und Rohöl verbeileben damit im Bereich ihrer Jahreshochs und der Teuerungstrend, der zuletzt massiv durch die OPEC befeuert wurde ist noch nicht ausgestanden. Mehr freude mach dagegen der Euro, der die inländischen heizölpreise mit einer deutlichen Kurssteigerung gegenüber dem US-Dollar entlastet. Selbiges gilt für den Schweizer Franken. Der Preis für Heizöl hat sich in der letzten Woche ebenfalls auf ein neues Jahreshoch geschraubt. Seit dem langzeittief der Heizölpreise im Januar, das den niedrigsten Stand seit 12 Jahren markierte, hat sich ein linearerer Aufwärtstrend etabliert, der im Chartbild gut zu erkenne ist. Ausgehend vom Januar-Tief, das in Deutschland bei rund 35 Cent je Liter (Österreich: 46 Cent, Schweiz: 57 Rappen) lag sind die aktuellen Heizölpreise 60% höher. Was sich auf den ersten Blick dramatisch liest, relativiert sich durch die Erkenntnis, dass Heizöl im 10-Jahres-Vergleich noch immer sehr günstig ist. Der aktuelle Preis von 56 Cent in Deutschland, 66 Cent in Österreich und 78 Rappen je Liter in der Schweiz ist gut ein Viertel niedriger als im Durchschnitt der letzten 10 Jahre. - ok Börsendaten: Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 54,60 $, Gasöl ca. 476 $ / t Heizölpreise in Deutschland und Österreich ca. - 0,50 € / 100 l gegenüber gestern Vormittag. Schweiz: - 0,50 CHF / 100 l. Euro/US Dollar: ca. 1,074 (Euro fester) Franken/US Dollar: ca. 1,003 (Franken fester) 4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis leicht steigend 4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise leicht steigend alle Angaben ohne Gewähr HeizOel24-Tipp: Mit verlängerten Lieferfristen ist zu rechnen....

Heizöl über das Wochenende hinaus teurer

Die Öl- und Heizölpreise haben ihren Anstieg verlangsamt, die grundsätzliche Teuerungstendenz besteht jedoch weiter. Heizöl wird am Montag ca. 0,7 Cent bzw. Rappen je Liter teurer. Ein neues Problem – die durch das gescheiterte Italien-Referendum ausgelöste Euro-Schwäche – erwies sich als vorübergehend. Bereits am Montagvormittag erholt sich die Gemeinschaftswährung vom nächtlichen Tiefschlag und kann sogar zulegen. 1,064 Dollar bekommt man aktuell für einen Euro. Generell herrscht am Montag eine optimistische Stimmung an den Börsen. Die österreichische Präsidentenwahl, aus der der europafreundliche Van der Bellen als Sieger hervorging, überwiegt die gescheiterte Verfassungsreform in Italien. Die befürchtete neue Eurokrise bleibt aus und es kann vorläufige Entwarnung gegeben werden, dass die inländischen Heizölpreise aufgrund neuer Wechselkursverluste weiter steigen. Mit Blick auf den Ölmarkt entpuppt sich die Entwarnung vom Freitagvormittag leider als verfrüht. Die Kurse drehten unter Führung der New Yorker Börse erneuten ins Plus und steigen heute den sechsten Handelstag in Folge. Wenngleich sich das Tempo des Anstiegs etwas verlangsamt hat, zeigt der OPEC-Beschluss zur Drosselung des Ölausstoßes anhaltende Wirkung. Das Barrel Rohöl (Nordseeöl) hat sich auf 55 Dollar verteuert. Die Tonne Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) wird mit 480 Dollar gehandelt. Am vergangenen Montag rutschte der Gasölpreis zwischenzeitlich noch unter die 400-Dollar-Marke. 20% Teuerung in einer Woche sind der eindrucksvolle Beleg dafür, wie wichtig es für Heizölverbraucher ist, den Ölmarkt engmaschig zu beobachten. Die inländischen Heizölpreise haben sich auf Wochensicht um rund neun Prozent verteuert. Am Heizölmarkt in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist über das Wochenende hinaus eine rege Nachfrage zu verzeichnen. Die Gefahr weiter steigender Heizölpreise und die winterlichen Temperaturen lassen viele Kunden zur Bestellung schreiten. Mit verlängerten Lieferfristen ist zu rechnen. - ok Börsendaten: Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 55,00 $, Gasöl ca. 481 $ /...

Quo vadis? Heizölpreis nach OPEC-Entscheid

Das Gröbste ist überstanden! Am Freitag zeigen die Ölpreise kaum noch steigende Tendenz. Die nationalen Heizölpreise erhöhen sich noch einmal um ca. 0,8 Cent bzw. Rappen je Liter, da sie die Börsenbewegung vom Vortag einpreisen. Danach dürfte aber auch hier Schluss sein, mit der Teuerung. Hält die aktuelle Börsentendenz über das Wochenende, könnte Heizöl am Montag sogar etwas günstiger werden. Im Bereich von 54 Dollar je Barrel Rohöl stoppte die Aufwärtsbewegung nach dem OPEC-Entscheid zu geringeren Fördermengen. Dies sind rund 10 Dollar mehr als Mitte November und 7 Dollar mehr als zu Wochenbeginn. Entsprechend verhält es sich mit den Heizölpreisen. Diese sind im Wochenverlauf ca. 8% und seit Mitte November ca. 12% gestiegen. Die Nachfrage erhöhte sich seit Mittwochnachmittag ebenfalls sprunghaft. Normalerweise ist dies unüblich, da Kunden lieber im fallenden Markt auf Schnäppchenjagd gehen und dann kaufen, wenn sie einen Tiefpreis wittern. Die OPEC-Entscheidung hat viele Verbraucher, die den Heizölmarkt zuvor abwartend beobachteten zu Käufern gemacht. In der Erwartung weiter steigender Preise wurde schnell der aktuelle Heizölpreis mit einer Bestellung fixiert. Auch wenn sich die Auslieferung aufgrund der hohen Auslastung im Heizölhandel bis ins neue Jahr verzögern kann, gilt der Preis vom Tag der Bestellung. Ein ähnlicher „Kaufrausch“ war bereits Ende September zu beobachten, als die OPEC erstmals Förderkürzungen ins Gespräch brachte. Wie geht es nun weiter mit den Öl-und Heizölpreisen? Analog zum letzten OPEC-Gipfel ist zunächst die Ausbildung eines Hochplateaus im Preischart wahrscheinlich. Die physische Nachfrage nach Mitteldestillaten steigt, da nun die Auslieferungsphase ansteht. Der künstlich erzeugte Nachfrageschub mach den Preisanstieg zu einer sich selbsterfüllenden Prophezeiung. Bis zum Jahreswechsel ist entsprechend kaum mit fallenden Heizölpreise zu rechnen. Über die Feiertage kommt die Heizölpreisentwicklung meist eh zum Erliegen, oder die Inlandsnotierungen steigen leicht an. Knapp gehaltene Warenbestände im Vorfeld der Jahresinventur sind die Ursache. Wirklich...