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Gegenmeinung
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Faschistoid

MowitzNicht Trump hat unsere sogenannte Demokratie getötet, sondern das System selbst ist der Mörder. So wie die im Herbst 1929 begonnene Weltwirtschaftskrise, in der Armut und Verzweiflung schnell um sich griffen und der Niedergang der Weimarer Republik den Postkartenmaler Adolf Hitler 1933 an die Macht spülte. Die beispiellose Agitation die Hitler und sein Anhang gegen den Staat führten, waren so antiintellektuell und banal wie die von Trump. Trumps Mittel gegen die große Kapitalismus-Krise, in der wir uns immer noch befinden, ist ein flott-demagogisches "Amerika first"! Auch die Nazis propagierten Nationalismus, Rassismus, Antisemitismus, Antikommunismus, Militarismus und kriegerisches Heldentum. Wer Trumps Rede gestern genau zuhörte, fühlte sich in die Anfänge des Dritten Reichs versetzt.Die Köpfe der Nordamerikaner bekommen ihren politischen "Durchblick" über eine gleichgeschaltete Konzernpresse vermittelt, so wie die Deutschen auch und werden somit immer unfähiger eigene Ideen und Gedanken zu entwickeln. So wird man zur leichten Beute für Dummschwätzer wie Trump, der glaubt, sich seinen wirtschaftlichen Erfolg allein mit seinen Geistesblitzen "erarbeitet" zu haben.Trump will mehr US-Autos auf deutschen Straßen Karikatur:© Kostas Koufogiorgos, www.koufogiorgos.deDer Konzernkapitalismus – im Kalten Krieg das große Bollwerk gegen den Kommunismus und mit vielen Namen, wie z. B. "soziale Marktwirtschaft" unterwegs, wurde in der Regel von Eingriffen der Regierung und gesetzlichen Einschränkungen verschont. Er wurde bis auf den heutigen Tag als das beste aller Wirtschaftssysteme verkauft und mehr und mehr von seiner sozialen Verantwortung entbunden. Bekanntestes Beispiel aus der jüngeren Vergangenheit in Deutschland ist die "Agenda 2010". Deren zweifelhafter Erfolg besteht aus einem riesigen Niedriglohnsektor der Millionen ehemals normal bezahlte Arbeitsplätze allein in Deutschland ersetzte. Alles was vermeintlich Wachstum behinderte, die Entflechtung von Konzernen, die Mitwirkung von Gewerkschaften und jede Art von Regulierung – wurden als Schritte zum Sozialismus und zur Kapitulation verteufelt. Jeder Konzern entwickelte sich "frei" - auf den Knochen der Arbeiterschaft - zu einem...

Der Griff nach der Bombe - Nuklearbewaffnung Deutschlands um den europäischen Zusammenhalt zu befödern?

MowitzWenn CDU-Riesenpolitiker Elmar Brok (70), Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses im Europaparlament, gegen eine neue "russisch-amerikanische" Weltordnung zu Felde zieht und die neue Kampfparole bemüht, die EU müsse nun unbedingt "zusammenstehen", geht dieser Aktionismus zurück auf die von der westlichen W(ä)rtegemeinschaft geführten Dämonisierungskampagnen gegen Präsident Putin, deren ersten Opfer das Urteilsvermögen der Dämonisierung betreibenden Compañeros ist. Die Arroganz der westlichen W(ä)rtegemeinschaft zu glauben sie hätte das Vorrecht über die gesamte Menschheit des Globus zu herrschen, und das weniger mit W(ä)rten und friedlicher Zusammenarbeit, als mit den "Errungenschaften" von Bomben und Raketen, die bei der Verbreitung des globalen Kasino-Kapitalismus von unschätzbaren Wert sind. Dämonisierungskampagnen werden nicht erst seit gestern betrieben sondern nehmen in der Menschheitsgeschichte einen herausragenden Platz ein, damit sich Untertanen für ihre herrschende Klasse abschlachten lassen.Deutschland schien nach dem Zweiten Weltkrieg aus seiner Vergangenheit gelernt zu haben und die Nachkriegszeit war reich an zu Pazifisten und Friedfertigen geläuterten Kriegern. "Nie wieder Krieg" war die Parole der Menschen die Krieg am eigenen Leib erlebt hatten und nicht durch Heldenerzählungen. Sogar der führende kalte Krieger und spätere Verteidigungsminister Franz Josef Strauß fiel 1949 durch seinen Spruch fürs Volk noch angenehm auf: „Wer noch einmal das Gewehr in die Hand nehmen will, dem soll die Hand abfallen.“ Da waren die Erinnerungen an einen verlorenen Krieg mit all seinen Verbrechen noch frisch und nicht in Vergessenheit geraten und Strauß konnte sich als neuer Kriegsminister in die Reihe derer einreihen, die vergeblich eine atomare Bewaffnung der Bundeswehr forderten, ohne das ihm eine oder mehrere Hände abfielen. Ebenso Bundeskanzler Adenauer. Der führte bereits 1957, 12 Jahre nach Kriegsende, unverfroren vertrauliche deutsch/französische Gespräche in seinem Privathaus, die dem deutschen Griff nach der Bombe zum Sieg verhelfen sollten. (S. hier) So schnell ändern sich Gesinnungen und Lehren aus der Geschichte.Auch wenn aus Adenauers Griff nach der Bombe...

Britisch-deutscher Machtkampf in Europa - Merkel sammelt ihre Truppen

MowitzIn Zeiten internationaler Verwerfungen zogen die sogenannten Eliten schon immer die nationale und/oder religiöse Arschkarte um die eigenen Reihen fest zu schließen. So auch heute, wenn die britische Premierministerin Theresa May ihre angekündigte EU-Austrittsrede (Brexit) hält, und Merkel gestern auf dem Neujahresempfang der Industrie- und Handelskammer (IHK) Köln einen engen Schulterschluss von Politik und Wirtschaft forderte, und die Vertreter der deutschen Wirtschaft zu einem gemeinsamen Handeln ermahnte. Haben die britischen Eliten zumindest ihre Bevölkerung über einen Verbleib in der EU frei und souverän abstimmen lassen, lässt Merkel wie gewohnt den deutschen Michel außen vor. Für Merkel reicht es mit deutschen Wirtschaftseliten die Marschrichtung in und über Europa auszuhandeln, ohne zu merken, dass andere europäische Staaten ein anderes Demokratieverständnis haben, als es im wieder neu erwachenden Großdeutschland der Fall ist. Merkel verwies darauf, dass nicht noch jedes der 27 verbleibenden Mitgliedsstaaten auch seine Rosinen herauspicken kann, und trotzdem den vollen Zugang zum Binnenmarkt behalten würde. Merkel befürchtet anscheinend wie Trump weitere EU-Austritte - womit beide wohl nicht falsch liegen. Donald Trump, gewählter Präsident der USA, Rüpel oder nicht, wird in seinem Interview mit Bild und Times mit wenig Erfreulichem über Deutschland, die CDU-Riesenpolitikerin aus der Uckermark und der deutschen Autoindustrie zitiert. "Sehen Sie sich die Europäische Union an, die ist Deutschland. Im Grunde genommen ist die Europäische Union ein Mittel zum Zweck für Deutschland." Das Trump damit richtig liegt, sollte eigentlich schon spätestens seit 2011 bekannt sein, als CDU-Fraktionschef Volker Kauder mit seinem provinziellen Satz „In Europa wird wieder Deutsch gesprochen“ auf dem CDU-Parteitag in Leipzig den deutschen Interessen keinen Gefallen tat.Karikatur:© Kostas Koufogiorgos, www.koufogiorgos.deMan muss einen Mann wie Trump weder mögen noch lieben. Aber er ist als gewählter Präsident der USA ein Mann mit Macht und Einfluss. Falls ihn seine Gegner in den USA gewähren lassen und ihn nicht durch...

Lange Manöver der "Recht(s)gläubigen" an den Grenzen Russlands

MowitzDeutsche Vasallen-Regierung lässt Bundeswehr den USA behilflich sein eine US-Brigade für "Kriegsspiele" an die Grenze Russlands zu verlegen. (S. unten).Sei willkommen Krieg! Die Hände unserer sogenannten Eliten sind so leer wie ihr Gehirn. Sie haben außer Krieg ihren Bevölkerungen nichts länger anzubieten. Zerstören können sie, aber nichts aufbauen. (S. Syrien, Irak, Libyen...etc.). Sie können unterdrücken, nicht führen. Sie können stehlen, nicht teilen. Sie reden in Wortblasen, ohne nachzudenken. Sie haben keine Ideen, keine Pläne und keine Visionen.Die Politik des Westens ist irrational geworden. Eine korrupte, recht(s)gläubige Herrscherklasse, die nicht in der Lage war, den Zusammenbruch der Banken zu verhindern, sondern die ganz im Gegenteil für die Bankenkrise verantwortlich ist; oder unser Ökosystem zu retten, für das sie auch durch ihre völlig maßlose Konsumpolitik verantwortlich ist. Eine Klasse, die ewiges wirtschaftliches Wachstum predigt, obwohl die Massen selbst häufig vom Konsum ausgeschlossen sind und der trotzdem noch ausreicht die Meere zuzumüllen, die Natur zu vergiften die Gletscher zum Schmelzen zu bringen, Atomkraftwerke strahlen zu lassen, statt sicheren Strom zu produzieren. Die fortschreitende Verarmung und die daraus resultierende Wut der Vielen ist ein gefährliches Gemisch, das den Faschismus wieder gesellschaftsfähig macht, den Humanismus tötet, Gier und Ausbeutung zur Staatsreligion macht und die Altersarmut zur Regel, nicht zur Ausnahme wird. Europäische Werte welche von den Vertretern der heutigen herrschenden Klasse des Abendlandes gern und lobend mit einem "Unsere gemeinsamen Werte stärken" schöngelogen werden.Wenn der rechtskonservative CDU-Generalsekretär Tauber den rechtsliberalen FDP-Vorsitzenden Lindner anpflaumt der rede teilweise schon wie der rechte AfD-Vize Gauland, trage aber statt eines „abgewetzten Tweed-Sakkos einen überteuerten Maßanzug", ist das weniger eine politische Auseinandersetzung zwischen politisch Andersdenkenden, als das es der Allgemeinheit verkauft werden soll, sondern ein Späßchen zwischen politisch nahestehenden "Recht(s)gläubigen." FHCartoon: Carlos Latuff, Krieg ist GeschäftWikimedia, copyright free"Mit logistischer Unterstützung der Bundeswehr sind die ersten Soldaten einer vollständigen US-Brigade...

Die Befreiung Aleppos: Ein regionaler Wendepunkt und ein Rückschlag für die von den USA angeführten Aggressoren

Von Prof. Tim AndersonGlobal Research, 21.12.16Gegen Ende des Jahren 2016 ist es den prosyrischen Streitkräften, die viele junge Soldaten dafür opfern mussten, gelungen, den Ostteil der Stadt Aleppo zu befreien; der war länger als vier Jahre von Terroristen besetzt, die von der NATO und Saudi-Arabien unterstützt werden. Karikatur:© Kostas Koufogiorgos, www.koufogiorgos.deDie Befreiung Aleppos, der zweitgrößten, historisch sehr bedeutsamen Stadt Syriens, ist ein schwerer Rückschlag für die Aggressoren, die unter Führung der USA seit 15 Jahren den ganzen Mittleren Osten verwüsten. Mit falschen Anschuldigungen begründete Invasionen und Stellvertreterkriegen, die von Wirtschaftssanktionen und wüsten Propagandakampagnen begleitet waren, wurde versucht, die gesamte Region, die sich von Afghanistan bis Libyen erstreckt, zu rekolonialisieren. Dieser umfassende (völkerrechtswidrige) Angriffskrieg, den der ehemalige US-Präsident George W. Bush als "Schaffung eines neuen Mittleren Ostens" bezeichnet hat, ist am Felsen Syrien ins Stocken geraten. Das von den USA und ihren regionalen Verbündeten Saudi-Arabien, Türkei, Katar und Israel zusammengekaufte und ausgerüstete terroristische Söldnerheer wurde von einer anderen regionalen Allianz, welche die syrische Regierung unterstützt, in Aleppo geschlagen (weitere Informationen dazu hier und hier). Bei der Befreiung Aleppos wurden auch eine ganze Reihe ausländischer Militärberater aus den USA, aus Saudi-Arabien und aus Israel gefangen genommen (weitere Infos dazu hier und hier), die sich bei den letzten "Rebellen" in der ehemaligen Al-Qaida-Hochburg befanden. Die USA legen großen Wert auf deren baldige Freilassung, weil ihre Anwesenheit ein weiterer Beleg dafür ist, dass der Konflikt in Syrien vom Ausland inszeniert wurde und keineswegs ein "Bürgerkrieg" ist. Wegen des von Regierungen und Mainstream-Medien im Westen verbreiteten Stroms von Lügen über angeblich während der Evakuierung von rund 100.000 Zivilisten und mehreren Tausend Terroristen unter der Zivilbevölkerung begangene Massenexekutionen und Massaker hat der UN-Sicherheitsrat "unabhängige Beobachter" beauftragt, die Räumung Aleppos zu kontrollieren. Die Evakuierung ist aber schon abgeschlossen, und der Wiederaufbau und die Wiederbesiedlung der zerstörten...

Mit ihrer Kampagne gegen "russische Hacker" begehen die Demokraten politischen Selbstmord

Photo by thierry ehrmann | CC BY 2.0Von Mike Whitneycounterpunch, 12.12.16Die Demokratische Partei richtet sich aus Wut und Verzweiflung über ihren Misserfolg gerade selbst zugrunde – mit unhaltbaren Verschwörungstheorien und grundlosen Anschuldigungen. Hillary Clinton war schon vor der Wahl die unbeliebteste Präsidentschaftskandidatin, die von den Demokraten jemals ins Rennen geschickt wurde. Jetzt wird sie von einer Clique größenwahnsinniger Ehrgeizlinge aus den Reihen der CIA und den Redaktionen der New York Times und ihres Online-Magazins Military Digest zur (von den Russen verhinderten) Hoffnungsträgerin hochstilisiert. Hofft man so die Wahlchancen der Demokratischen Partei auf längere Sicht wieder verbessern zu können? Das wird nicht gelingen, weil die Mehrheit der US-Amerikaner nichts mehr von einer Partei verantwortungsloser Jungspunde wissen will, die keine Vision für die Zukunft hat, sondern ihre ganze Energie mit einer bescheuerten Hexenjagd (auf russische Phantome) verschwendet, die nur beweist, dass sie nicht regierungsfähig ist. Der Hauptgrund für Hillary Clintons Wahlniederlage ist sie selbst, weil sie eine polarisierende Kriegstreiberin ist, der die Wähler nicht vertraut haben. Basta! Putin hat mit all dem nichts zu tun. Und die Mainstream-Medien saugen diese erbärmliche Lügengeschichte auch noch gierig auf und verbreiten sie. Ich zitiere aus der Titelgeschichte der New York Times, über die Verbindungen des KGB-Agenten Trump zum immer noch als Hort des Bösen verteufelten Kreml [s. hier]: "US-Geheimdienste haben das Weiße Haus darüber informiert, dass mit 'hoher Wahrscheinlichkeit' die russische Regierung hinter dem Diebstahl von E-Mails und Dokumenten aus den Computern des Democratic National Committee steckt. ... Den Angriff auf das Computersystem dieses Committee's scheint nach Einschätzung eines an der kriminaltechnischen Untersuchung beteiligten Offiziellen eine Gruppierung durchgeführt zu haben, die sich 'Fancy Bear' (Fantasie-Bär) nennt und Verbindungen zum russischen Militärgeheimdienst GRU hat. ... Mitarbeiter des Clinton-Wahklkampfteams sind der Meinung, der russische PräsidentWladimir Putin habe damit Herrn Trump, der ihn bewundert, zum Wahlsieg verhelfen wollen."...