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Gegenmeinung
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Fidel Castro (90) friedlich gestorben - Überlebte Hunderte CIA-Attentate

Der Preis ist hoch den das kubanische Volk mit seinem Freiheitskampf gegen die Vormundschaft des US-amerikanischen Imperialismus zahlt. Das kriminelle Wirtschaftsembargo, welches die USA gegen Kuba seit 1960 verhängte, hat in der kubanischen Volkswirtschaft einen immensen Schaden angerichtet. Erst die Aufhebung der kriminellen US-Blockade wird Kubas Wirtschaft die Möglichkeit geben sich frei und seinen Voraussetzungen nach zu entwickeln. Gespräche mit Fidel Castro: Die Gefahr eines Atomkriegesby Professor Michel Chossudovsky and Fidel Castro RuzGlobal Research, November 16, 2010Einleitende AnmerkungVom 12. bis zum 15. Oktober 2010 führte ich in Havanna umfangreiche und ausführliche Gespräche mit Fidel Castro bezüglich der Gefahr eines Atomkriegs, der weltweiten Wirtschaftskrise und des Charakters der Neuen Weltordnung. Diese Gespräche führten zu einem ergiebigen Interview über verschiedene Themen.Im Mittelpunkt des ersten Teils dieses durch Global Research und CubaDebate veröffentlichten Interviews stand die Gefahr eines Atomkriegs.Die Welt steht an einem gefährlichen Scheideweg. Wir haben einen entscheidenden kritischen Punkt in unserer Geschichte erreicht.Das Interview mit Fidel Castro bietet eine Interpretation der Natur des modernen Krieges: Wenn eine militärische Operation gegen die Islamische Republik Iran begonnen würde, könnten die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten einen konventionellen Krieg nicht gewinnen und es wäre möglich, dass jener Krieg zu einem Atomkriegs ausarten würde.Die Details der jetzigen Kriegsvorbereitungen bezüglich des Irans sind der Öffentlichkeit gegenüber verheimlicht worden.„Wie kann man den teuflischen und absurden Vorschlag der Regierung der Vereinigten Staaten, dass die Verwendung der Atomwaffen gegen den Iran `die Welt in einen sichereren Ort verwandeln würde´, bekämpfen?“Einer der von Fidel Castro während des Interviews formulierten Grundbegriffe ist die „Ideenschlacht“. Der kubanische Revolutionsführer ist der Meinung, dass nur eine großartige `Ideenschlacht´ den Verlauf der Weltgeschichte ändern könnte. Das Ziel besteht darin, das Undenkbare zu vermeiden, und zwar einen Atomkrieg, der das Leben auf dem Planeten zu zerstören droht.Die korporativen Medien sind mit bestimmten Handlungen an der Tarnung...

Rechtslastigkeit - nicht Werte! Blindflug der westlichen W(ä)rtegemeinschaft mit Trump & Merkel als Führungsduo?

MowitzBarack Obama war auf Abschiedstournee in Europa, wozu jetzt schon eine kurze Stippvisite in Berlin ausreichte, um die Vormachtsstellung Deutschlands in der Europäischen Union zu unterstreichen und Britanniens Theresa May, Frankreichs Präsident François Hollande sowie die Regierungschefs von Italien Matteo Renzi, und Spanien Mariano Rajoy als Zaungäste der Merkel-Runde den Glanz verleihen durften, die Strahlemann Obama allein nicht länger aufbringen kann.Unterdessen tagten Trumps Milliardärskollegen George Soros & Co. hinter verschlossenen Türen, in abgedunkelten Hinterzimmern und sägten am Stuhl des gewählten Präsidenten in spe, Donald Trump, bevor der noch darauf Platz nehmen kann. Es soll bei dem Treffen um die Planung eines "Kriegs gegen Donald Trump vom ersten Tag an" gegangen sein. Um einen "100-Tage Plan" Trumps effizient zu "vereiteln".Donnerwetter! Sind die letzten Tage Trumps bereits angebrochen, bevor sie anfangen konnten im präsidialen Glanz zu erstrahlen? Dabei ist es nicht einmal Trump persönlich der den Krieg gegen die US-Arbeiterklasse führt, sondern er ist nur Teil der Klasse, von der Warren E. Buffet ein anderer US-amerikanischer Finanz-Milliardär, geschätztes Privatvermögen 44 Milliarden US-Dollar, der Hillary Clinton unterstützte und den modernen Klassenkampf sehr treffend schon vor Jahren so beschrieb: "Es herrscht Klassenkrieg, richtig, aber es ist meine Klasse, die Klasse der Reichen, die Krieg führt - und wir werden gewinnen."Was in den USA geschieht, ist in erster Linie der Kampf Reich gegen Arm, der nicht erst seit gestern auf nationaler Ebene gegen die eigenen Bürger im Lande geführt wird, so wie in allen anderen kapitalistischen Staaten auch.Karikatur:© Kostas Koufogiorgos, www.koufogiorgos.deKriegspfaffe Joachim Gauck befindet sich z. Z. in Japan, neben Hitlerdeutschland der andere große Verlierer des Zweiten Weltkrieges und führt dort sein Kriegsgeschrei weiter, welches er schon mit Erfolg in Deutschland tat. So als er die Deutschen vor drei Jahren bereits aufrief "mehr Verantwortung" zu übernehmen, gemeint war wohl wieder an kaiserlich/großdeutsche Kriegstugenden...

In eigener Sache

MowitzNach acht Jahren ist vieles gesagt. Nun ist die Zeit belangloser Wiederholungen angebrochen. Zeit für mich Servus zu sagen. Noch bin ich so frei den Zeitpunkt selbst zu bestimmen. Dank an alle willigen und unwilligen Leser sowie ideellen Unterstützer meines Blogs. Ich wollte es nie allen recht machen. Ganz im Gegenteil. Provozieren schon. Um mein und das Nachdenken meiner Leser anzustoßen. Es vom eitlen Geschwätz professioneller Plattitüden abzusondern, war meine Triebfeder. Manchmal glückte es, manchmal nicht. Wie im wirklichen Leben.Raubzug im Nahen und Mittleren OstenKarikatur:© Kostas Koufogiorgos, www.koufogiorgos.dehttp://principiis-obsta.blogspot.com/feeds/posts/default

Der Einfluss der USA und der NATO auf das Verhältnis der EU mit China

Als Teilnehmer an einem internationalen Forum fasst der italienische Geograph Manlio Dinucci seine Analyse über die Waffen zusammen, die die Vereinigten Staaten aufgebaut haben, um die ganze Welt zu beherrschen. Dieser Artikel ist wichtig, weil es genau diese eindeutige gewollte Vorherrschaft, diese unipolare Organisation der Welt ist, die Syrien, Russland und China heute mit Waffen in der Hand in Frage stellt.von Manlio DinucciVoltaire NetzwerkIch gehe direkt zum Kern der Sache. Ich denke, dass man nicht von den Beziehungen zwischen der EU und China sprechen kann, ohne den direkten und über die NATO ausgeübten Einfluss der Vereinigten Staaten auf die Europäische Union miteinzubeziehen.Heute gehören 22 der 28 Länder der EU (21 von 27 nach dem Ausstieg des Vereinigten Königreichs aus der EU), mit mehr als 90 % der Bevölkerung der Union, der NATO an, die durch die EU als "Fundament der kollektiven Verteidigung" anerkannt wird. Und die NATO steht unter US-Kommando: Der alliierte Oberbefehlshaber in Europa wird immer durch den Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika ernannt und alle anderen wichtigen Befehle sind auch in den Händen der USA. Die Außen- und Militärpolitik der Europäischen Union ist also grundsätzlich der US-Strategie untergeordnet, auf die die europäischen Großmächte konvergieren.Diese in offiziellen Dokumenten klargelegte Strategie, wird im historischen Moment geschrieben, als sich die Weltlage nach dem Zerfall der UdSSR ändert. Im Jahr 1991 erklärt das Weiße Haus in National Security Strategy of the United States: "Die Vereinigten Staaten bleiben der einzige wirkliche globale Staat mit einer Kraft, einem Umfang und einem Einfluss in allen Dimensionen – auf politischer, wirtschaftlicher und militärischer Ebene -." Es gibt keinen Ersatz für die amerikanische Führung." Im Jahr 1992 unterstreicht das Pentagon in der Defense Planning Guidance: "Unser erstes Ziel soll verhindern, dass irgendeine Macht eine Region dominiert, deren Ressourcen ausreichen könnten, um eine...

Die unbegrenzten Demokratiedefizite in unserer W(ä)rtedemokratie

MowitzDa hat man sich nun alle Mühe gegeben den Menschen den Glauben einzuhauchen, sie lebten und wirkten in einer Demokratie, in der das Volk bestimmt und die wichtigen Fragen entscheidet. Nicht die internationalen Groß- und Finanzkapitalisten, mit ihren hinterhältigen TTIP- und CETA Knebelabkommen, die in abhörsicheren und geheimen Dunkelkammern sitzen, bei flackerndem Kerzenschein, und den Text nicht lesen können, den sie selbst beschlossen haben. Der Laufbursche des Wall Street-Kapitals, Barack Obama, wurde noch vor wenigen Monaten in der Wall Street-eigenen Presse mit dem markigen Schlachtruf zitiert: "Wir schreiben die internationalen Handelsregeln". Wenn das Wall Street-Imperium nicht selbst die Regeln des globalen Handels schreibt, Regeln, die gut für ihre Konzerne, die Kriegsindustrie und ihre herrschende Klasse sind, dann schreiben andere die Regeln. Beispielsweise China. Und das wäre keiner der Laufburschen die im Weißen Haus im Vier-Jahres-Rhytmus auf Abruf residieren, bereit zu akzeptieren. Es würde ihr Ende bedeuten.Nun sieht sich die herrschende Klasse des Wall Street-Imperiums mit Donald Trump, einem unberechenbaren Großkapitalisten, Häuslebauer, lüsternen Rüpel, und selbstverliebten Narzissten gegenüber, der die westliche Welt das Fürchten lehrt und der bislang auch den konzertierten Aktionen der gesammelten Mainstream-Presse weltweit die Stirn geboten hat, ohne nennenswerte Verluste hinnehmen zu müssen. Er ist immer noch im Rennen um die Laufburschenposition des Weißen Hauses. Das sollte uns etwas darüber sagen, dass die Macht der Mainstream über die Köpfe der Menschen im Schwinden begriffen ist. Vielleicht fängt das Volk doch so langsam an, anstatt sich den Fernsehmüll abends reinzuziehen, sich zur Abwechslung mal eigene Gedanken zu machen, und nicht nur die Manipulationsorgane zu konsumieren.US-Wahlen waren noch nie demokratisch. Nicht, wenn man als bescheidenen Maßstab die Chancengleichheit von Kandidaten unterschiedlicher politischer Richtungen anlegen würde. Die gibt es nicht. Noch nicht einmal formal. Jill Stein, zum zweiten Mal Präsidentschaftskandidatin der Grünen Partei, durfte nicht an den großen Fernsehdebatten teilnehmen....

Warnung vor einem neuen Weltkrieg

Der in Brüssel lebende US-Amerikaner und Russland-Experte Gilbert Doctorow warnt eindringlich vor dem Dritten Weltkrieg. Von Gilbert DoctorowConsortiumnews.com, 14.10.16Die zwischen den USA und Russland wegen der Ukraine entstandene Konfrontation, die sich wegen Syrien noch verschärft hat, sei viel gefährlicher, als die Analysten der US-Mainstream-Medien glaubten; die von Russland ausgesprochenen klaren Warnungen würden einfach ignoriert, schreibt Gilbert Doctorow. In einem Interview mit der BILD-Zeitung, das am 8. Oktober veröffentlicht wurde, beschrieb der für seine zurückhaltende Rhetorik bekannte deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier die gegenwärtige internationale Lage mit folgenden besorgten Worten: "Leider ist es eine Täuschung, zu glauben, der alte Kalte Krieg sei wieder zurückgekehrt. Die neuen Zeiten sind anders, sind gefährlicher. Früher war die Welt zweigeteilt, aber Moskau und Washington kannten ihre roten Linien und respektierten sie. In einer Welt mit vielen Regionalkonflikten und abnehmendem Einfluss der Großmächte sind künftige Entwicklungen kaum noch vorhersehbar." Steinmeier sagte weiter: "Aus diesen Gründen müssen die USA und Russland ihre Gespräche fortsetzen." Er schloss seine Aufforderung mit der ausgewogenen Empfehlung, zur Lösung der humanitären Krise im Ostteil Aleppos sollten sowohl Russland als auch die USA auf die am Boden kämpfenden Parteien einwirken. Karikatur:© Kostas Koufogiorgos, www.koufogiorgos.deLeider ist festzustellen, dass dieser Appell an die Vernunft auf taube Ohren stieß. Noch am selben Tag erklärte ein Sprecher des US-Außenministeriums vor Journalisten in Washington, man habe am Wochenende die Friedensgespräche mit Moskau abgebrochen, "weil es mit den Russen nichts mehr zu besprechen gab". Die russische Seite fühlt sich nach dieser einseitig verkündeten Entscheidung der USA nicht mehr an die am 9. September zwischen US-Außenminister John Kerry und dem russischen Außenminister Sergei Lawrow getroffene Vereinbarung gebunden; darüber war 14 Stunden verhandelt worden, und beide hatten geglaubt, damit hätte die Kooperation über die Konfrontation gesiegt. Nach russischer Ansicht wurde diese Vereinbarung de facto bereits am 17. September vom Pentagon gebrochen, als...