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Warum Offshore ? News zur politischen Unvernunft
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Die EU ist ein „legalen Diebstahl“ und alle Freuen sich !

Sie erkennen an der Grafik: Gerade die Bürger, die in den mit Milliarden unterstützten Krisenstaaten leben (Griechenland, Portugal, Irland, Spanien, Zypern), arbeiten nicht so lange für den Staat wie die Deutschen, Holländer, Österreicher. In jenen Ländern ist die Steuerlast also um ein Vielfaches geringer. Dennoch werden sie mit Hunderten von Milliarden alimentiert.Für die deutsche Mittelschicht ist die Euro-Krise eine Katastrophe. Reichten die Steuergelder bisher nicht einmal dafür aus, die kommunalen und sozialen Bedürfnisse des eigenen Landes zu befriedigen, muss sie jetzt auch noch andere hungrige Mäuler stopfen. Die Umverteilung von Deutschland in die EU klappt jedenfalls hervorragend.Deutsche Steuersätze liegen erschreckend weit über dem OECD-Durchschnitt

Bilanz 2016: So lief Gold in verschiedenen Währungen - Euro 12,96%

Zunächst möchten wir unseren geschätzten Clienten, Lesern sowie Freunden unsereres Hauses ein erfolgreicher Start in das Jahr 2017 wünschen.Unsere Clienten (Euroraum) welche Vermögenspositionen in Form unserer empfohlenen Edelmetallholding halten, können auf ein erfolgreiches Jahr 2016 zurück blicken und sich über einen Wertzuwachs von über 12% freuen. Die Rendite ist unter Berücksichtung von Gebühren für Versicherung und Lagerung welche nur 0,12% pro Jahr betragen. Unter Berücksichtigung der Spekulationsfrist von 1 Jahr + 1 Tag könnten die Positionen nun steuerfrei liquidiert werden, also ohne Steuerpflicht für die Rendite.Im nachfolgenden Chart erkennen Sie die Goldpreisentwicklung in sämtlichen wichtigen Währungen !

Die nächste Finanzkrise gleicht einem Erdbeben

Wer sich etwas näher mit unserem Geldsystem beschäftigt, kommt zur Erkenntnis, dass es in regelmäßigen Abständen zu einer Bereinigung der angehäuften Schulden kommt. Denn jedem geschuldeten Euro steht ein Euro an Guthaben gegenüber. Deshalb wird bei einem Schuldenschnitt automatisch auch Finanzvermögen ausgelöscht. Wenn dies schlagartig geschieht, spricht man von einem Crash. In der Finanzkrise 2008/2009 stand unser Finanzsystem bereits vor dem Abgrund. Nur außergewöhnliche geldpolitische und staatliche Maßnahmen am Rande der Legalität verhinderten die Vernichtung unseres Geldvermögens. Der große Kapitalschnitt wurde damit aber nur in die Zukunft verschoben. Die weltweite Verschuldung ist seither weiter dramatisch angestiegen und gleichzeitig wurden neue Finanzblasen erzeugt. Es wird also wieder krachen. Die Frage lautet nur, wann? So ist auch der amerikanische Bestseller-Autor Jim Rickards der Meinung: „Die nächste Krise wird größer sein, als alles was wir bisher gesehen haben. Der Grund dafür, um es metaphorisch auszudrücken: Wir vergrößern den `San-Andreas-Graben´, weil wir zulassen, dass die Banken immer größer werden, die Konzentration der Vermögenswerte steigt, die Derivate-Positionen und die Vernetzung sich vergrößern“, so Rickards in einem Interview mit Kitco News. Aber wann wird die nächste Krise kommen? Er bleibt beim Vergleich mit Erdbeben und deren Vorhersagen: „Die wissenschaftliche Systematik ist genau die gleiche. Die instabile Dynamik bei einer tektonischen Verschiebung von Kontinentalplatten bei einem Erdbeben gleicht der Mathematik bei der Entwicklung einer Finanzkrise. Ein Erbeben in Kalifornien kann sich in den nächsten fünf Minuten oder in den nächsten 5 Jahren ereignen. Was wir aber genau wissen: Wir stehen unmittelbar an einer Verwerfungslinie. Sie ist dynamisch instabil.“ Im Interview äußert er sich auch über die Aussichten für Gold. Für das kommende Jahr könne der Goldpreis auf 1.400...

Die europaweite Enteignung nimmt ihren Lauf, Bail-in in Italien und Portugal

Der Öffentlichkeit wird der Schwenk vom Bail-out zum Bail-in als Maßnahme zum "Schutz der Steuerzahler" präsentiert. Das hat mit der Wirklichkeit allerdings nicht viel zu tun.Fast unbemerkt von der internationalen Öffentlichkeit ist es in den vergangenen Wochen bei Bankenrettungen in Italien und in Portugal zur Anwendung des sogenannten "Bail-in", also der Enteignung von Sparern, Aktionären und Anlegern, gekommen. In Italien waren vier Volksbanken in der Toskana (vergleichbar den deutsche Raiffeisenbanken) mit mehr als 1 Mio. Kunden betroffen. 130.000 Aktionäre und etwa 12.500 Anleihegläubiger – unter ihnen viele Kleinsparer und Rentner – verloren insgesamt ca. 750 Mio. Euro. Die vier Volksbanken (Banca delle Marche, Banca Popolare dell’Etruria, Cassa di Risparmio di Ferrara und Cassa di Risparmio di Chieti) wurden unter Führung der italienischen Zentralbank (Banca d’Italia) mit Geldern der UniCredit, der Intesa Sanpaolo, der Ubi Banca und durch Mittel der staatlichen Einlagensicherung mit einer Geldspritze in Höhe von etwa 3,6 Mrd. Euro gerettet. Nach der Bündelung ihrer faulen Kredite in einer Bad Bank sollen die vier Geldinstitute nun an Investoren weiterverkauft werden. Es war kein Zufall, dass die Rettung der vier toskanischen Volksbanken noch kurz vor dem Jahreswechsel stattfand. Die italienische Regierung hat auf diese Weise ganz bewusst die am 1. Januar 2016 in Kraft getretenen Bail-in-Bestimmungen der EU umgangen, um auch an das Geld von Kleinanlegern mit weniger als 100.000 Euro heranzukommen und so ganz gezielt diejenigen zu treffen, die sich am wenigsten wehren können – Kleinanleger, Sparer und Rentner.Auch in Portugal ist es vor wenigen Tagen zu einem Bail-In gekommen. Er unterscheidet sich zwar in seinen Einzelheiten von dem in Italien, zeigt aber ebenfalls, welche Entwicklung sich bei Bankenrettungen in Europa abzeichnet. Die...

Indien: Goldhändler müssen Kundendaten ans Finanzamt liefern

Der indische Finanzminister hat unter Wirtschaftsvertretern die bargeldlose Gesellschaft propagiert ... in der theoretisch niemand mehr Geschäfte außerhalb des Geld- und Finanzsystems abwickeln kann. Demnach sollen diese Goldanbieter Details über Goldverkäufe bis zu einem Zeitraum von vier Tage vor dem 7. November melden. Regierung und Zentralbank hatten an diesem tag überraschend ein Verbot großer Rupien-Banknoten erteilt. Nun ist die Ermittlungsbehörde des indischen Finanzministeriums, das Directorate General of Central Excise Intelligence (DGCEI), auf der Suche nach möglichen Geldwäsche- und Schwarzgeld-Delikten. Besitzer von Geldscheinen zu 500 und 1.000 Rupien können das Geld noch bis Jahresende zu ihrer Bank bringen. Sie wurden für ungültig erklärt. Das heißt, bezahlen kann man damit nicht mehr. Die indische Regierung werde keine illegalen Transaktionen mit Gold oder Cash mehr tolerieren, heißt es von offizieller Seite.Händler berichten, dass jeder Gold- und Schmuckkäufer im Geschäft eine Identifikation in Form der so genannten PAN-Nummer (Permanent Account Number) vorlegen muss. Händler, die die Information beim Verkauf nicht einholen, machen sich strafbar.Finanzminister Arun Jaitley erklärte laut einem Pressebericht zudem, dass sich die Wirtschaft auf eine bargeldlose Gesellschaft einstellen solle.Eine solche Entwicklung haben wir kommen sehen, deshalb haben wir zum Schutz vor staatlicher Willkür die Edelmetallholding konzipiert, die jeder über unsere Hompage selbst eröffnen kann !

Indien: Goldnachfrage steigt nach Abschaffung großer Banknoten

Die indische Regierung hat große Rupien-Geldscheine für ungültig erklärt. Nun steigt das Aufgeld und die Goldnachfrage im Land. Bargeld-Bestände werden aufgelöst.Die Bargeldbeschränkung in Indien zeigt unmittelbare Wirkung auf den Goldmarkt. Die indische Regierung hat große Banknoten in dieser Woche für ungültig erklärt . Der Nachrichtendienst Reuters berichtet nun von einer stark anziehenden Goldnachfrage und stark steigenden relativen Preisen für Goldprodukte im Land. Demzufolge ist das Aufgeld auf den höchsten Stand seit 21 Monaten gestiegen. Der Aufschlag auf den heimischen Goldpreis betrug laut dem Bericht bis zu 6 Dollar pro Unze. Letzte Woche lagen die Abgabepreise sogar 3 Dollar unter dem offiziellen Goldpreis.Laut Händlerberichten wurden zuletzt teilweise 50.000 Rupien (rund 684 Euro) für 10 Gramm Gold bezahlt, gegenüber dem offiziellen Preis von rund 30.000 Rupien (410 Euro). Es wird spekuliert, es handle sich vielfach um Besitzer großer Bargeldbestände, die nun in Gold getauscht würden. „Das Verbot großer Banknoten hat die Schmugglernetzwerke zerrissen. Die Goldnachfrage hat sich auf Banken und Raffinerien verlagert“, sagt ein Goldhändler in Chennai.Man rechnet durch die Einschränkung des Bargeldverkehrs mit einer weiter steigenden Goldnachfrage in Indien. Auch in China wird über einen Anstieg der Goldkäufe berichtet.