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Warum Offshore ? News zur politischen Unvernunft
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Die europaweite Enteignung nimmt ihren Lauf, Bail-in in Italien und Portugal

Der Öffentlichkeit wird der Schwenk vom Bail-out zum Bail-in als Maßnahme zum "Schutz der Steuerzahler" präsentiert. Das hat mit der Wirklichkeit allerdings nicht viel zu tun.Fast unbemerkt von der internationalen Öffentlichkeit ist es in den vergangenen Wochen bei Bankenrettungen in Italien und in Portugal zur Anwendung des sogenannten "Bail-in", also der Enteignung von Sparern, Aktionären und Anlegern, gekommen. In Italien waren vier Volksbanken in der Toskana (vergleichbar den deutsche Raiffeisenbanken) mit mehr als 1 Mio. Kunden betroffen. 130.000 Aktionäre und etwa 12.500 Anleihegläubiger – unter ihnen viele Kleinsparer und Rentner – verloren insgesamt ca. 750 Mio. Euro. Die vier Volksbanken (Banca delle Marche, Banca Popolare dell’Etruria, Cassa di Risparmio di Ferrara und Cassa di Risparmio di Chieti) wurden unter Führung der italienischen Zentralbank (Banca d’Italia) mit Geldern der UniCredit, der Intesa Sanpaolo, der Ubi Banca und durch Mittel der staatlichen Einlagensicherung mit einer Geldspritze in Höhe von etwa 3,6 Mrd. Euro gerettet. Nach der Bündelung ihrer faulen Kredite in einer Bad Bank sollen die vier Geldinstitute nun an Investoren weiterverkauft werden. Es war kein Zufall, dass die Rettung der vier toskanischen Volksbanken noch kurz vor dem Jahreswechsel stattfand. Die italienische Regierung hat auf diese Weise ganz bewusst die am 1. Januar 2016 in Kraft getretenen Bail-in-Bestimmungen der EU umgangen, um auch an das Geld von Kleinanlegern mit weniger als 100.000 Euro heranzukommen und so ganz gezielt diejenigen zu treffen, die sich am wenigsten wehren können – Kleinanleger, Sparer und Rentner.Auch in Portugal ist es vor wenigen Tagen zu einem Bail-In gekommen. Er unterscheidet sich zwar in seinen Einzelheiten von dem in Italien, zeigt aber ebenfalls, welche Entwicklung sich bei Bankenrettungen in Europa abzeichnet. Die...

Indien: Goldhändler müssen Kundendaten ans Finanzamt liefern

Der indische Finanzminister hat unter Wirtschaftsvertretern die bargeldlose Gesellschaft propagiert ... in der theoretisch niemand mehr Geschäfte außerhalb des Geld- und Finanzsystems abwickeln kann. Demnach sollen diese Goldanbieter Details über Goldverkäufe bis zu einem Zeitraum von vier Tage vor dem 7. November melden. Regierung und Zentralbank hatten an diesem tag überraschend ein Verbot großer Rupien-Banknoten erteilt. Nun ist die Ermittlungsbehörde des indischen Finanzministeriums, das Directorate General of Central Excise Intelligence (DGCEI), auf der Suche nach möglichen Geldwäsche- und Schwarzgeld-Delikten. Besitzer von Geldscheinen zu 500 und 1.000 Rupien können das Geld noch bis Jahresende zu ihrer Bank bringen. Sie wurden für ungültig erklärt. Das heißt, bezahlen kann man damit nicht mehr. Die indische Regierung werde keine illegalen Transaktionen mit Gold oder Cash mehr tolerieren, heißt es von offizieller Seite.Händler berichten, dass jeder Gold- und Schmuckkäufer im Geschäft eine Identifikation in Form der so genannten PAN-Nummer (Permanent Account Number) vorlegen muss. Händler, die die Information beim Verkauf nicht einholen, machen sich strafbar.Finanzminister Arun Jaitley erklärte laut einem Pressebericht zudem, dass sich die Wirtschaft auf eine bargeldlose Gesellschaft einstellen solle.Eine solche Entwicklung haben wir kommen sehen, deshalb haben wir zum Schutz vor staatlicher Willkür die Edelmetallholding konzipiert, die jeder über unsere Hompage selbst eröffnen kann !

Indien: Goldnachfrage steigt nach Abschaffung großer Banknoten

Die indische Regierung hat große Rupien-Geldscheine für ungültig erklärt. Nun steigt das Aufgeld und die Goldnachfrage im Land. Bargeld-Bestände werden aufgelöst.Die Bargeldbeschränkung in Indien zeigt unmittelbare Wirkung auf den Goldmarkt. Die indische Regierung hat große Banknoten in dieser Woche für ungültig erklärt . Der Nachrichtendienst Reuters berichtet nun von einer stark anziehenden Goldnachfrage und stark steigenden relativen Preisen für Goldprodukte im Land. Demzufolge ist das Aufgeld auf den höchsten Stand seit 21 Monaten gestiegen. Der Aufschlag auf den heimischen Goldpreis betrug laut dem Bericht bis zu 6 Dollar pro Unze. Letzte Woche lagen die Abgabepreise sogar 3 Dollar unter dem offiziellen Goldpreis.Laut Händlerberichten wurden zuletzt teilweise 50.000 Rupien (rund 684 Euro) für 10 Gramm Gold bezahlt, gegenüber dem offiziellen Preis von rund 30.000 Rupien (410 Euro). Es wird spekuliert, es handle sich vielfach um Besitzer großer Bargeldbestände, die nun in Gold getauscht würden. „Das Verbot großer Banknoten hat die Schmugglernetzwerke zerrissen. Die Goldnachfrage hat sich auf Banken und Raffinerien verlagert“, sagt ein Goldhändler in Chennai.Man rechnet durch die Einschränkung des Bargeldverkehrs mit einer weiter steigenden Goldnachfrage in Indien. Auch in China wird über einen Anstieg der Goldkäufe berichtet.

Leistung wird bestraft! Fleißige: Verlasst das Land, so lange ihr es noch könnt!

In Deutschland werden die Fleißigen bestraft und diejenigen, die es locker nehmen, staatlich alimentiert. Die Steuer- und Abgabenlast ist so hoch wie nie zuvor. Fast 53 Prozent gehen schon an den Gier-Staat und seine Vasallen. Kein Wunder also, dass jährlich über 150.000 Leistungsträger Deutschland verlassen. Die Steuerlast in Deutschland zerdrückt die Fleißigen. Nicht umsonst steht Deutschland auf Platz 3 der Liste der 34 OECD-Länder mit dem höchsten Steuersatz.Auch der Staat ist so gierig wie noch nie in seiner Geschichte! Der Anteil der Steuereinnahmen an der Wirtschafts-leistung (BIP) lag 2010 bei 21,4 Prozent. Im Jahr 2016 beläuft der Anteil 22,8 Prozent. Das entspricht etwa 42 Milliarden Euro mehr Steuereinnahmen. Bis 2017/2018 kann sie sogar auf 23 Prozent steigen. Heute fällt jeder, der rund 53.000 Euro verdient unter den Spitzensteuersatz. Dieser liegt nicht einmal beim Doppelten des Durchschnittslohns. In den 1950er-Jahren musste man erst den Spitzensteuersatz zahlen, wenn man das 17-Fache des Durchschnittslohns verdiente. Heute fallen mittlere Einkommen unter die Steuer-Spitzensätze. Das bedeutet im Klartext: Es lohnt sich nicht, mehr zu arbeiten oder: Leistung wird bestraft! Kein Wunder also, dass immer mehr Leistungsträger das Land verlassen. Fast 53 Prozent an Steuern und Abgaben schnappt sich der Staat und dennoch sind Straßen marode, Schulen baufällig und viele Pflegeheime – ein Horror! »Soziale Gerechtigkeit« bedeutet per se, dass alle Individuen in einer Marktwirtschaft gleich behandelt werden, bzw. dieselben finanziellen Ressourcen zur Verfügung stehen. Ob nun staatlich alimentiert oder selbst erwirtschaftet sei dahingestellt. Soziale Gerechtigkeit wird von links-rot-grünen Politikern im Zuge der Neiddebatte immer wieder ins Feld geführt. Der Umverteilungsstaat als neues goldenes Kalb, um das sich die Leistungsscheuen scharen. Das heißt für Fleißige: Andere laben sich durch linke Umverteilungsorgien an ihren Errungenschaften. Durch immer höhere Steuern für Besserverdienende, immer höhere Beiträge und Abgaben bleibt das Engagement allmählich auf der Strecke. Mehr und mehr Leistungsträger...

19 Punkte, die Karl Marx zur Versklavung der Völker empfiehlt

1. Die Jugend durch falsche Grundsätze verderben2. Die Familien zerstören.3. Die Menschen durch eigene Laster beherrschen….4. Die Kunst entweihen und die Literatur beschmutzen.5. Die Achtung vor der Religion vernichten.6. Priester in Skandalgeschichten verwickeln.7. Grenzenlosen Luxus und verrückte Moden einführen.8. Misstrauen zwischen sozialen Schichten säen.9. Arbeitgeber- und Arbeitnehmerverhältnisse vergiften.10. Das Volk gegen die „Reichen“ aufwiegeln.11. Die Landwirtschaft durch Industrie ruinieren. ! ! 12. Löhne ohne Vorteil für die Arbeiter erhöhen. ! ! (Steuerprogression) 13. Feindseligkeit zwischen den Völkern hervorrufen.14. „Ungebildete“ regieren lassen.15. Gestrauchelte Regierungsbeamte erpressen.16. Vermögenschluckende Monopole schaffen.17. Durch Wirtschaftskrisen Weltbankrott vorbereiten.18. Massen auf Volksbelustigungen konzentrieren.19. Menschen durch Impfgifte gesundheitlich schädigen. (Katalog-Nr. 3926 im britischen Museum London)

Der mächtigste Staat der Welt!

kennen Sie José Angel Gurria? Dieser Mann stammt aus Mexico, war einst Finanzminister und Außenminister Mexicos und zählt für mich heute zu den einflussreichsten Menschen dieser Welt. Breits seit dem Jahr 2006 ist er der Chef der OECD. Die OECD ist die mächtige Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Die OECD ist im Prinzip ein eigener Staat mit Hauptsitz in Paris, dem 34 wirtschaftsstarke Mitgliedsländer angehören. Rund 1,3 Milliarden Menschen werden hier zwischenstaatlich vertreten in einer Art dauerhaft tagenden Konferenz. Die Macht der OECD wird auch dadurch verdeutlicht, dass ihre Beschlüsse völkerrechtlich bindend sind.Daher ist es erstaunlich, dass der OECD-Generalsekretär José Angel Gurria in der breiten Öffentlichkeit vielen Bürgern überhaupt kein Begriff ist. Ein Bereich bei dem die OECD einen massiven Einfluss nimmt ist der Automatische Informationsaustausch bei Bankkontodaten. Am 29.10.2014 wurden durch das OECD-Abkommen die Grundlagen für den Automatischen Informationsaustausch (AIA) gelegt. OECD Deutschland