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Pressemitteilungen der FDP-Eckernförde
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Aktuelle Pressemitteilungen der FDP Eckernförde
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FDP-Eckernförde: Umzug des Webservers

Mit Wirkung zum 1. April 2008 präsentiert sich der Web Server des FDP-Ortsverbandes in neuem Outfit. In diesem Zusammenhang ist auch der RSS-Feed der Pressemitteilungen umgezogen und befindet sich jetzt unter der Adresse http://www.fdp-eck.de/2008/presseinformationen/index.xml. Weiterhin existiert jetzt ein weiterer RSS-Feed für die Termine des Ortsverbandes unter der Adresse http://www.fdp-eck.de/2008/termine/index.xml. Bitte aktualisieren Sie Ihre Daten.

FDP-Eckernförde: "Mit starken Kandidaten zur Kommunalwahl 2008"

Der FDP-Ortsverband Eckernförde hat in seiner gestrigen Mitgliederversammlung unter Leitung der stellvertretenden Landesvorsitzenden Christine Aschenberg-Dugnus die Kandidaten für die Kommunalwahl am 25. Mai aufgestellt. Zum Spitzenkandidaten wurde der Ortsvorsitzende Oliver Fink gewählt, auf die Listenplätze 2 und 3 sein Stellvertreter im Ortsvorstand, Lars Seemann, und die Vorsitzende des Beirates für Menschen mit Behinderungen, Kathrin Jess. Die Plätze 4 und 5 belegen Schatzmeister Wolfgang Bachor und Susanne Molt. Oliver Fink erklärte: "Ich bin sehr zufrieden. Wir haben eine gute Mischung zwischen alt und jung hin bekommen. Für die ersten fünf Listenplätzen konnten wir zwei Parteilose zur Mitarbeit gewinnen. Die FDP tritt zwar nicht als offene Liste an, aber fachkundige und engagierte Bürger finden bei uns immer einen Platz. Da ist das Parteibuch zweitrangig." Als Ziele für die Wahl gab er aus: "Unser wichtigstes Ziel wird es sein, in der kommenden Ratsversammlung eine absolute Mehrheit zu verhindern. Wir setzen auf Sacharbeit über Parteigrenzen hinweg und ein Ende der 'Weil es der Wille der Fraktion ist'-Argumentation. Zweites Ziel ist es, in die kommende Ratsversammlung mit 2 Vertretern einzuziehen, damit wir in allen Ausschüssen Rede- und Antragsrecht erhalten. Ich bin außerordentlich optimistisch, dass wir beide Ziele erreichen und die gute Arbeit von Jan-Hendrik Strunk fortsetzen können." Wahlkreiskandidaten: WK1: Kai Karl Krüger, WK2: Hans-Peter Rohwedder, WK3: Karl-Ludwig Loth, WK4: Lars Seemann, WK5: Oliver Fink, WK6: Susanne Hadewig, WK7: Bernd Hadewig, WK8: Susanne Molt, WK9: Kathrin Jess, WK10: Helmut Vosgerau, WK11: Thilo Rohlfs, WK12: Horst Strunk, WK13: Liselotte Strunk, WK14: Wolfgang Bachor, WK15: Dr. Jann Markus Witt Listenkandidaten: 1. Oliver Fink, 2. Lars Seemann, 3. Kathrin Jess, 4. Wolfgang Bachor, 5. Susanne Molt, 6. Kai Karl Krüger, 7. Bernd Hadewig, 8. Thilo Rohlfs, 9. Horst Strunk, 10. Helmut Vosgerau, 11. Liselotte Strunk, 12. Susanne Hadewig Spitzenkandidaten der FDP Eckernförde (von...

Mitgliederversammlung der FDP-Eckernförde am 26.02.

Anlässlich der Mitgliederversammlung des FDP-Ortsverbandes am kommenden Dienstag im Stadthallen Restaurant erklärte der Ortsvorsitzende Oliver Fink: "Die Aufstellung der Kandidaten ist für uns der erste Schritt zur Vorbereitung auf die Kommunalwahl. Zum Abschluss dieser Vorbereitung werden wir dann Anfang April mit einer weiteren Mitgliederversammlung, in welcher wir das Kommunalwahlprogramm verabschieden, in den Wahlkampf einsteigen." Der Ortsvorsitzende bedauerte, dass der bisherige Ratsvertreter Jan-Hendrik Strunk zur Wahl nicht mehr antreten werde: "Er wird in absehbarer Zeit aus Eckernförde wegziehen und hat es als nicht fair dem Wähler gegenüber angesehen, in Kenntnis dieser Umstände noch einmal als Kandidat anzutreten. Jan-Hendrik Strunk hat in den letzten Jahren Erhebliches für die FDP in Eckernförde geleistet, indem er zunächst den Ortsverband neu belebte und die FDP in der letzten Kommunalwahl nach langer Abwesenheit wieder in die Ratsversammlung führte. Seine erfolgreiche Arbeit dort ist von klarer Sachlichkeit und Verbindlichkeit geprägt. Damit hat er sich in den letzten fünf Jahren hohes Ansehen erworben. Ich persönlich bin ihm sehr dankbar, dass wir in den letzten Jahren eine sehr offene und vertrauensvolle Zusammenarbeit pflegen, die ich ausgesprochen gern fortgesetzt hätte. Allerdings haben wir alle volles Verständnis dafür, dass er seine Lebensplanung nicht am Ehrenamt ausrichten kann und wünschen ihm in neuer Umgebung viel Glück." "Wir werden aber auch zur anstehenden Kommunalwahl wieder personell gut aufgestellt sein. Über die letzten Jahre haben wir ein ganze Anzahl von Personen in die tägliche politische Arbeit eingebunden und damit an neue Aufgaben heran geführt. Hinzu kommt, dass es uns gelungen ist, im weiteren Umfeld des Ortsverbandes einige Persönlichkeiten zu gewinnen, künftig gemeinsam mit uns Politik vor Ort zu gestalten. Ich gehe davon aus, dass wir am nächsten Dienstag ein interessantes Kandidatenangebot wählen werden, dem auch Parteilose angehören. Vielleicht gelingt es uns ja, dabei den Einen oder Anderen zu überraschen", schloss Fink.

FDP-Eckernförde: "Öffentliche Belange gehören in öffentliche Sitzungen"

Anlässlich der Diskussion um die Öffentlichkeit von Sitzungen des Hauptausschusses erklärte der Eckernförder FDP-Ortsvorsitzende Oliver Fink: "Wir haben im Januar im Vorstand beschlossen, dass wir im Interesse von Transparenz und Bürgernähe eine Öffnung aller Sitzungen für die Öffentlichkeit fordern. Weiterhin kann wie bisher für einzelne Tagesordnungspunkte die Nichtöffentlichkeit beschlossen werden – allerdings unserer Meinung nach nicht, wie gerade geschehen, im Falle der Aufstellungsbeschlüsse für B-Pläne. Generell empfinde ich es so, dass sich durch die absoluten Mehrheiten in Eckernförde, erst durch SPD dann durch CDU, eine spezielle Form einer demokratischen Unkultur entwickelt hat, immer öfter Entscheidungen in den irgendwelchen Hinterzimmern auszukungeln und dann in den öffentlichen Sitzungen nur noch durchzuwinken. Es wird deshalb dringend Zeit, die Ära absoluter Mehrheiten in Eckernförde zu beenden und wieder zu einer offenen demokratischen Auseinandersetzung um Ideen zu gelangen. Folgerichtig hat Jan-Hendrik Strunk in der letzten Ratsversammlung die Öffentlichkeit der Sitzungen des Hauptausschusses gefordert. Leider mochten sich dieser Forderung nur die Grünen anschließen. Bei den so genannten 'Volksparteien' wurde vor allem die Angst vor dem Volk deutlich: Sie trauen sich nicht mehr, sich mit Ihren Ansichten der freien Diskussion zu stellen. Das ist umso bedenklicher, als genau diese beiden Parteien, die für sich nun einen unbeobachteten Rückzugsraum in der Kommune fordern, im Bund die Bürger unter Pauschalverdacht stellen, dem Staat das Recht einräumen möchten, unerkannt unsere 'digitalen Wohnungen' auszuschnüffeln und unter anderem die Vertraulichkeit unserer Kommunikationsbeziehungen zu Ärzten, Anwälten, Seelsorgern und Journalisten aufheben wollen. Die FDP wird sich auch in der nächsten Wahlperiode konsequent für die Umsetzung demokratischer Grundprinzipien einsetzen."

Strunk: "Strand muss auch weiter im Winter frei für Spaziergänger mit Hunden bleiben"

Zur derzeitigen Diskussion um Spaziergänger mit Hunden am Strand erklärte der Eckernförder FDP-Ratsherr, Jan-Hendrik Strunk: "Ich werde mich in der Ratsversammlung dafür einsetzen, dass Hundehalter auch künftig den Hauptstrand im Winter nutzen können. Die meisten Hundehalter verhalten sich vorbildlich und sollten in Eckernförde willkommene Gäste sein. Es besteht aus meiner Sicht keinen Grund Hundehalter grundsätzlich vom Strand auszuschließen. Das mögliche Fehlverhalten Einzelner, welches zu der Einlassung des Kollegen Krüger im Finanzausschuss geführt hat, kann kein Grund dafür sein, nun allen Haltern das Betreten des Strandes mit ihren Hunden zu untersagen oder einen generellen Leinenzwang auszusprechen. Im Übrigen kann eine vergleichbare Situation, in der eine Hundehalter nicht auf sein Tier aufpasst, immer und überall vorkommen, wo Hunde frei laufen. Es käme aber wirklich niemand ernsthaft auf die Idee, einen generellen Leinenzwang für Hunde auszusprechen, der überall gilt oder Hundehaltern zu verbieten, sich mit ihren Tieren draußen aufzuhalten", so Strunk. "Wenn nach der Erfahrung ein freilaufender Hund im Einzelfall durch den Besitzer nicht ausreichend zu beherrschen sind, dann ist eine Obliegenheit des Halters, dass sein Hund an der Leine geführt wird. Das ist schon heute so und das ist auch ausreichend. Statt immer auf Verbote zu setzen, sollte man im Sinne der Rücksichtnahme den Hundehalter direkt ansprechen, der sich nicht richtig verhält. Mir persönlich reicht allmälich die immer mehr um sich greifende Verbotskultur. Wir sollten das in Eckernförde nicht auch noch um sich greifen lassen", so Strunk abschließend.

Strunk: "Kreisumlage endlich senken"

– Zeit für Gespräche gab es genug – Zur Diskussion um eine Senkung der Kreisumlage erklärte der Eckernförder FDP-Ratsherr, Jan-Hendrik Strunk: "Die Erhöhung der Kreisumlage hat Eckernförde in den letzten Jahren nicht unerheblich belastet. Legt man den aktuellen Haushalt zugrunde, dann zahlt die Stadt Eckernförde an den Kreis über eine halbe Million Euro allein in diesem Jahr mehr, als sie nach den Umlagesätzen von 2003 – also vor der letzten Kommunalwahl – hätte zahlen müssen. Glaubt man den Presseveröffentlichungen der letzten Tage, so zeichnet sich ab, dass sich der Kreis bei den Erhöhungen in den letzten Jahren anscheinend arm gerechnet hat, damit er über die Kreisumlage den Kommunen mehr Geld abnehmen kann. Vor dem Hintergrund der anstehenden Klage gegen die Kreisumlage, die ja nach einem Beschluss der Ratsversammlung auf Antrag der FDP auch die Stadt Eckernförde unterstützt, gehen dem Kreis anscheinend langsam die Argumente für die Erhöhungen der Kreisumlage aus. Es ist daher nur konsequent, wenn die FDP-Kreistagsfraktion eine Absenkung fordert. Die Senkung sollte aber nicht nur ab 2008 gelten. Es muss zumindest die letzte Erhöhung der Umlage komplett und rückwirkend ab dem Zeitpunkt ihres Wirksamwerdens rückgängig gemacht werden", so Strunk. "Die CDU-Mehrheitsfraktion im Kreis will wohl erst noch Gespräche mit dem Gemeindetag führen, bevor sie das Thema im Kreistag behandelt. Gespräche sind zwar gut, aber die Zeit für Gespräche hat es jahrelang gegeben. Es ist Zeit zu handeln und den Kommunen zu entlasten. Schließlich wurden in Eckernförde die Grund- und Gewerbesteuer nicht zuletzt auch wegen der gestiegenen Kreisumlage angehoben", so Strunk abschließend.