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Immaterielles Kulturerbe: Zwei weitere Brauchtümer aus MV auf deutscher Liste / Ministerin Hesse: Wir können stolz auf unsere Traditionen sein

(BPP) Das Barther Kinderfest und das Tonnenabschlagen werden in das bundesweite Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes aufgenommen. Das hat die Kultusministerkonferenz heute beschlossen. Die Ressortchefs der Länder sind damit den Auswahlempfehlungen des Expertenkomitees gefolgt. „Ich gratuliere dem Barther Heimatverein und der Interessengemeinschaft der Tonnenbünde Darß/ Fischland zur Aufnahme in das bundesweite Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes“, sagte Kulturministerin Birgit Hesse. „Wir können stolz auf unsere Traditionen sein. Unser Land ist nun mit sechs Einträgen im bundesweiten Verzeichnis gelistet. Das Malchower Volksfest, das Reetdachdecker-Handwerk, die Niederdeutschen Bühnen und das Köhlerei-Handwerk stehen bereits auf der Liste“, erläuterte Hesse. Das Barther Kinderfest ist das älteste Kinderfest in Mecklenburg-Vorpommern. In diesem Jahr wurde das mittlerweile 188. Barther Kinderfest gefeiert. Im Mittelpunkt steht das Ausschießen des Königspaares mit der Armbrust. Es ist aber im eigentlichen Sinne nicht nur ein Kinderfest, sondern ein Bürgerfest von Bürgern für Jung und Alt. Die ganze Stadt ist festlich geschmückt. Überall erklingt festliche Musik. Auf dem Schützenplatz werden nicht nur die Wettkämpfe ausgetragen, sondern viele Attraktionen angeboten. Als Sonderpreis fliegt der Bürgermeister mit dem Königspaar über die Stadt, damit sie „ihre Stadt" kennenlernen können.Das Tonnenabschlagen ist ein alter Volksbrauch, der vornehmlich in Küstennähe von Mecklenburg und Vorpommern gelebt wird Das Zerschlagen einer leeren hölzernen Tonne gibt es seit mehreren Jahrhunderten in diesem Raum. Dabei handelt es sich um einen Reiterwettkampf, bei dem die Teilnehmer mit einem Holzknüppel, hier Tonnenknüppel genannt, im Galopp durch die Bahn reiten und nach einer geschmückten Tonne schlagen.Das Land Mecklenburg-Vorpommern hatte insgesamt vier Vorschläge im zweiten Auswahlzyklus 2015/2016 für die bundesweite Liste des immateriellen Kulturerbes eingereicht. Neben dem Barther Kinderfest und dem Tonnenabschlagen waren dies das Brauchtum des Martensmannes und der Parchimer Martinimarkt. Am 1. April 2017 beginnt der dritte Bewerbungszyklus zur Aufnahme in das bundesweite Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes. Bis zum 30. Oktober 2017 können entsprechende Anträge...

Björn Försterling: Schulen, Eltern und Schüler brauchen Klarheit im Umgang mit Niqab und anderen politischen und religiösen Symbolen – FDP legt Gesetzentwurf vor

(BPP) Die FDP-Fraktion im Niedersächsischen Landtag bringt einen Änderungsentwurf für das Niedersächsische Schulgesetz in das kommende Plenum ein. „Die aktuelle Diskussion um die Niqab-tragende Schülerin in Belm hat mehr als deutlich gemacht, dass es große Unsicherheit im Umgang mit diesem Thema gibt – auch auf rechtlicher Ebene. Hier braucht es eine eindeutige Gesetzesgrundlage, die bei Schulleitungen, Eltern und Lehrern für Klarheit sorgt. Genau die legen wir mit unserem Gesetzentwurf vor“, erklärt Försterling. Die Initiative der FDP-Fraktion verbinde dabei erstmals die Grundsätze des staatlichen Bildungsauftrags mit den Pflichten der Schüler, daran aktiv mitzuwirken. Dies beziehe sich nicht nur auf das Tragen eines Niqabs, sondern beispielsweise auch auf eindeutig rechts- oder linksextreme, nicht verbotene, symbolhafte Kleidung.„Wir leben in einer weltoffenen, toleranten Gesellschaft und wollen dieses Weltbild auch in den Schulen unseren Kindern vermitteln. Das gehört zum Bildungsauftrag nach dem Schulgesetz. Und genau dieses Bild wird gestört, wenn Schüler mit einem Niqab oder anderen symbolhaften Erkennungszeichen zur Schule kommen, die gegen unsere Gesellschaftsordnung gerichtet sind“, so Försterling weiter. Der Gesetzentwurf der FDP nehme hier die Schüler selbst deutlich in die Pflicht und gebe somit den Schulen erstmals eine belastbare Rechtsgrundlage zur Unterbindung derartigen Verhaltens.Quelle: fdp-fraktion-nds.de

Kommissionspräsident Juncker ruft Europa zu mehr Einigkeit auf

(BPP) Anlässlich des 25-jährigen Bestehens des Vertrags von Maastricht hat EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker heute (Freitag) Europa zum Zusammenhalt aufgerufen. „Diejenigen, die denken, dass die Zeit gekommen ist, Europa auseinanderzunehmen, Europa in Stücke zu zerlegen, uns in nationale Einzelteile aufzuspalten, liegen vollkommen falsch“, so Juncker vor Studenten an der Universität von Maastricht. „Wir werden als einzelne Nationen ohne die Europäische Union nicht existieren.“Präsident Juncker betonte weiter: „Wir können die europäische Integration nicht länger mit ihrer Vergangenheit erklären. Wir müssen die Europäische Union damit erklären, was sie für die Zukunft bringt.“ Er erinnerte daran, dass Europa der kleinste Kontinent in der Welt sei und dass die europäischen Nationen nur gemeinsam einflussreich auf der Weltbühne bleiben können.Der „Vertrag über die Europäische Union“ (EUV) wurde auf dem Gipfel der Staats- und Regierungs-chefs am 9./10. Dezember 1991 im niederländischen Maastricht vereinbart. Der Vertrag wurde am 7. Februar 1992 in Maastricht unterzeichnet und trat am 1.11.1993 in Kraft.Der Maastrichter Vertrag war ein wichtiger Meilenstein der EU und enthält klare Regeln für die gemeinsame Währung, die Außen- und Sicherheitspolitik sowie die engere Zusammenarbeit auf den Gebieten Justiz und Inneres. Mit diesem Vertrag wurde die Bezeichnung „Europäische Gemeinschaft“ offiziell durch die Bezeichnung „Europäische Union“ ersetzt.Mit dem Vertrag von Amsterdam (1999), dem Vertrag von Nizza (2003) und dem Vertrag von Lissabon (2009) wurde der Maastrichter Vertrag weiterentwickelt und ausgebaut.Quelle: ec.europa.eu

Generalsekretär Tanke: „Niedersachsens CDU muss nach Aus für den Doppelpass klare Haltung zeigen“

(BPP) Generalsekretär Detlef Tanke: „Mit dem Aus zum Doppelpass der Bundes-CDU werden ausschließlich die Argumente der Rechtspopulisten gestärkt. Die Konservativen werden dadurch keine Stimmen der AfD-Wählerinnen und Wähler gewinnen. Die Wählerinnen und Wähler entscheiden sich für das Original und nicht für die Kopie. Das müssen auch die Konservativen aus den zurückliegenden europäischen Wahlkämpfen gelernt haben. Jetzt muss Niedersachsens CDU-Landesvorsitzender Bernd Althusmann zeigen, ob er mit seinen niedersächsischen Parteikolleginnen und –kollegen so hinter Kanzlerin Angela Merkel steht wie beim Bundesparteitag verkündet.“Tanke betont: „Bernd Althusmann steht in der Pflicht gegenüber vielen Bürgerinnen und Bürgern, die einen Doppelpass besitzen. Dazu gehört auch sein Amtsvorgänger der vorherige Landesvorsitzende David McAllister. Jetzt muss der ehemalige G8-Schulminister Althusmann zeigen, dass er dieses Mal dem Willen der betroffenen Niedersachsen entspricht und nicht wieder den falschen Weg einschlägt.“„Die Rolle rückwärts der CDU beim Doppelpass ist ein harter Schlag für all diejenigen, die sich hier in Deutschland zuhause und eng mit der Familie ihrer Eltern verbunden fühlen. Dieses Aus ist viel mehr als nur eine Absage an die Betroffenen“, zeigt sich der Generalsekretär entsetzt. „Hier gilt es nun auf die Stimme der Vernunft zu hören und nicht stumpfen Rechtspopulismus zu befördern. Der Doppelpass ist ein wichtiger Schlüssel für gute Integration und eine Stärkung unseres Zusammenlebens.“Quelle: SPD-Landesverband Niedersachsen

Sigmar Gabriel gratuliert Michael Müller

(BPP) Der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel gratuliert Michael Müller zu seiner erneuten Wahl zum Regierenden Bürgermeister des Landes Berlin: Zu Deiner Wiederwahl zum Regierenden Bürgermeister von Berlin gratuliere ich Dir persönlich und im Namen des gesamten SPD-Parteivorstandes ganz herzlich. Nach der Wahl ist es Euch gelungen, eine stabile Regierung für Berlin mit einem zukunftsfähigen Koalitionsvertrag zu bilden. Berlin ist in den zurückliegenden Jahren deutlich vorangekommen: Kita- und Arbeitsplätze wurden ausgebaut, die Arbeitslosigkeit ist deutlich gesunken und es sind viele zusätzliche landeseigene Mietwohnungen geschaffen worden. Zu diesen Erfolgen hat die kluge, bürgernahe Regierungsarbeit der SPD entscheidend beigetragen. Diesen erfolgreichen Weg werdet Ihr weitergehen – mit einem klaren Konzept für ein modernes und sozial gerechtes Bundesland. Ihr wollt das Land weiter voranbringen und dabei den sozialen Missständen begegnen. Gutes Zusammenleben und sozialer Zusammenhalt sind politische Kernziele, die Du auf höchst glaubwürdige Weise vertrittst. Mit Kraft und Leidenschaft setzt Du Dich für die Interessen Berlins und die Belange der Berlinerinnen und Berliner ein und prägst das Land sowohl politisch als auch menschlich.Für die Fortführung Deiner Aufgabe wünsche ich Dir auch weiterhin viel Kraft, Überzeugungsstärke und Erfolg. Auf meine Unterstützung und die Unterstützung der SPD kannst Du Dich dabei verlassen. Ich freue mich auf die weitere vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Dir.Quelle: spd.de

Bundestag veranstaltet Workshop für junge Medienmacher

(BPP) Der Bundestag lädt gemeinsam mit der Bundeszentrale für politische Bildung und der Jugendpresse Deutschland e. V. 30 junge Journalistinnen und Journalisten zu einem Workshop nach Berlin ein. Bundestagsvizepräsident Johannes Singhammer ist Schirmherr der Veranstaltung, die vom 5. bis 11. März 2017 stattfinden wird.Die Jugendlichen blicken eine Woche hinter die Kulissen des parlamentarischen und medialen Geschehens in der Bundeshauptstadt. Sie hospitieren in Redaktionen, lernen Hauptstadt-Journalisten kennen, diskutieren mit Abgeordneten aller Fraktionen, besuchen Plenarsitzungen im Bundestag und erstellen eine eigene Zeitung.Das Thema des Workhops lautet dieses Mal:  „Glaubensfragen? - Religion und Gesellschaft heute“. Anlass ist das 500. Jubiläum der Reformation im Jahre 2017. Religion kann verbinden oder trennen, reizen und provozieren, nerven oder trösten - vor allem wird sie in der Gesellschaft kontrovers diskutiert. Was verstehen wir unter einer „deutschen Kultur“, von welchen Leitgedanken und Werten ist sie geprägt und welchen Stellenwert hat darin der christliche Glaube? Ist der Islam Teil unserer Gesellschaft? Sind wir Teil eines multireligiösen Kollektivs geworden? Spielt Religion eine Rolle im Zusammenleben der Menschen? Die Teilnehmer des Workshops setzen sich mit diesen und anderen Fragen auseinander.Quelle: bundestag.de