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Blitzschlag, Feuerwehr ...

Ravensburg. (go) Sachschaden in unbekannter Höhe entstand am Freitagnachmittag den 14. August 2015 nach Blitzeinschlag am Kamin eines zweigeschossigen Wohnhauses im Ortsteil Torkenweiler. Verletzt wurde niemand. Um 15:05 Uhr erfolgte durch die Leitstelle Oberschwaben die Alarmierung der Abteilungen Eschach und Stadt der Feuerwehr Ravensburg. Hausbewohner hatten Brandgeruch gemeldet. Die Erkundung ergab als Ursache: „Blitzeinschlag im Kamin des Objekts“. Folge war ein zersprengter Kamin, Beschädigung der elektrischen Leitungen sowie der Telefonanlage. Offenes Feuer war nicht festgestellt worden. Zur fachlichen Beratung wurden ein Elektriker und der Kaminfeger hinzugezogen. Neben Feuerwehr und Polizei ebenfalls vor Ort Rettungswagen und Schnelleinsatzgruppe der Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH) Ravensburg.Von: Wolfgang Gold, Fachberater Öffentlichkeitsarbeit der Feuerwehren im Landkreis Ravensburg

Flächenbrand, Feuerwehr ...

Regensburg.(rs) Am Sonntagmittag den 02. August 2015 gegen 14 Uhr erreichten die Integrierte Leitstelle Regensburg mehrere hilfeersuchende Anrufe zu einem Flächenbrand mit starker Rauchentwicklung auf dem Weintinger Feld zwischen Harting und Burgweinting. Umgehend entsendete die Integrierten Leitstelle Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr Regensburg und der umliegenden Freiwilligen Feuerwehren Burgweinting und Harting. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte brannten bereits 100m² des abgeernteten Feldes. Durch die trockenen Getreideenden und den Wind angefacht breitete sich das Feuer rasch Richtung Burgweinting aus. Die Einsatzkräfte der Feuerwehren wurden an den äußeren Flanken des Brandes zum Einsatz gebracht um die weitere Ausbreitung zu verhindern. Als sich der Wind während des Einsatzes kurzzeitig drehte mussten die Einsatzkräfte die an das Feld angrenzenden Gärten schützen um eine Brandausbreitung auf die umliegende Wohnbebauung zu stoppen. Durch das schnelle Eingreifen konnte das Feuer in diesem Bereich gestoppt werden, lediglich eine Hecke und ein an der Grundstücksgrenze stehender Baum fielen dem Feuer zum Opfer. Als sich der Wind erneut wendete, war die Feuerwehr vorbereitet und konnte unterstützt durch die hinzualarmierten Fahrzeuge der BMW-Werkfeuerwehr das Feuer eindämmen. Auf Grund der mittlerweile stark vergrößerten Fläche wurde der Brand systematisch von außen mit zeitweise 6 Strahlrohren, Feuerpatschen sowie Sonderfahrzeugen mit Wasserwerfern abgelöscht. Hierbei wurden die Einsatzkräfte durch den herbeigeeilten Bauern unterstützt, der umfangreiche Gräben in das Feld fuhr um dem Feuer das brennbare Material zu entziehen und ein weiterlaufen des Feuers zu unterbinden. Der Brand konnte mit vereinten Kräften unter Kontrolle gebracht werden, so dass lediglich 15.000 Quadratmeter des Feldes verbrannten. Zur Brandursache hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen. Ebenfalls an der Einsatzstelle waren die Polizei sowie der Einsatzleiter Rettungsdienst mit einem Rettungswagen des Bayrischen Roten Kreuzes, die Motoradstreife des Bayrischen Roten Kreuzes sowie Johanniter. Einsatzleiter war Robin SasseQuelle: Stadt Regensburg Amt für Brand-...

Blitzschlag, Dachstuhl ....

Weingarten (ar) Am frühen Mittwochmorgen den 8. Juli 2015 kam es in Weingarten, während eines heftigen Gewitters, zu einem durch Blitzschlag verursachten Dachstuhlbrand eines Mehrfamilienhauses. Die Feuerwehr konnte eine Ausbreitung des Brandes sowie das Übergreifen auf das Nachbargebäude verhindern. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte schlugen die Flammen bereits deutlich sichtbar aus dem Dachstuhl. Umgehend forderte der Einsatzleiter, Horst Romer, weitere Kräfte aus Weingarten, Baienfurt und Ravensburg nach. Die neun Bewohner, die durch den lauten Knall des Blitzschlages aus dem Schlaf gerissen wurden, hatten zu diesem Zeitpunkt das Gebäude bereits verlassen und wurden von der angerückten SEG Weingarten und Ravensburg betreut und versorgt. Zwei Personen wurden vorsorglich ins Krankenhaus gebracht. Mehrere Angriffstrupps unter Atemschutz bekämpften das Feuer im Innern der Maisonette Wohnung und des ersten Obergeschosses mittels Wasser aus dem öffentlichen Hydrantennetz. Über die Drehleiter wurde der Brand von außen bekämpft. Ein Trupp sicherte im Dachgeschoss, das direkt angebaute Nachbargebäude mittels einer Riegelstellung, um ein Übergreifen des Feuers zu verhindern. Das Risiko eines Feuerüberschlages war hier extrem hoch, weil die Gebäude nicht durch eine Brandwand voneinander baulich abgetrennt waren und der gesamte Bereich bereits stark verraucht war. Gegen 2.00 Uhr war das Feuer unter Kontrolle, aber noch nicht endgültig gelöscht, als es zu einem Teileinsturz der Deckenkonstruktion kam. Um 2.45 Uhr war der Brand gelöscht und der Einsatzleiter konnte „Feuer schwarz“ melden. Mittels Druckbelüftung wurde das Gebäude entraucht. Um verbliebende Glutnester im Dachstuhl zu orten und endgültig abzulöschen, wurde die Zwischendecke und die Dachhaut im Zuge der Nachlöscharbeiten geöffnet. Sicherlich konnte durch das schnelle und professionelle Eingreifen der Feuerwehr Schlimmeres verhindert werden. Die Feuerwehr Weingarten war mit 42 Mann und 11 Fahrzeugen im Einsatz. Die Feuerwehr Baienfurt unterstützte mit 11 Mann und zwei Fahrzeugen die Weingartner Kollegen und die Ravensburger Wehr war mit 8 Mann und 3 Fahrzeugen angerückt. Das...

Verkehrsunfall, Feuerwehr ....

Regensburg. (sch) Am Dienstag den 7. Juli 2015 um 11:59 Uhr wurden das Kleinalarmfahrzeug und das Hilfeleistungslöschfahrzeug zu einem LKW-Unfall alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte bot sich folgendes Bild: Ein Sattelzug war über eine Böschung herabgefahren. Dabei wurde der Dieseltank der Zugmaschine aufgerissen. Der unbeladene Tankauflieger stand noch schräg an der Böschung. Der LKW-Fahrer war nur leicht verletzt. Aufgrund dieser Lage entschloss sich der Fahrzeugführer des Hilfeleistungslösch-fahrzeuges den Rest des Rüstzuges nachzufordern. Mit der Seilwinde des Rüstwagens konnte der Tankauflieger gesichert werden. Anschließend war es möglich den beschädigten Dieseltank der Zugmaschine abzupumpen. Das Hilfeleistungslöschfahrzeug stellte während des gesamten Einsatzes den Brandschutz sicher. Die Polizei verständigte ein LKW-Bergungsunternehmen. Mit einem Kran konnte das Bergungsunternehmen den Tankauflieger sichern. Ein zweites Abschleppfahrzeug zog den Lastkraftwagen dann auf die Straße. Die Berufsfeuerwehr unterstützte die Aufräumarbeiten durch den Abbau von Verkehrsleitplanken und stellte weiterhin den Brandschutz sicher. Nach der Bergung des Fahrzeuges konnte die Einsatzstelle der Polizei übergeben werden. Einsatzleiter war Stefan Schnobrich Quelle: Berufsfeuerwehr Regensburg

Viele Einsätze halten Feuerwehr auf Trab

Regensburg. (jb) Freitag den 03. Juli 2015. Auch ohne die sommerlichen Temperaturen scheint das heute ein heißer Tag für die Feuerwehren in Regensburg zu sein. Bereits bis gegen Mittag waren acht Einsätze zu erledigen. Im Vergleich dazu: Laut Statistik rückt die Berufsfeuerwehr Regensburg pro 24 Stunden zu sechs Einsätzen aus. Waren die ersten fünf Einsätze eher alltäglicher Natur (Türöffnung, Wasserschaden,  Unterstützung Rettungsdienst) wurden wir zwischen 11:20 Uhr und 11:50 Uhr richtig gefordert. Um 11:20 ging der Notruf eines Anwohners aus der Universitätsstraße ein. In einer Nachbarwohnung hatte ein Rauchmelder Alarm ausgelöst und durch ein Fenster war deutlich Rauch zu erkennen. Nachdem davon ausgegangen werden musste, dass sich noch jemand in der Wohnung befand wurden sofort der Löschzug der Berufsfeuerwehr und die Freiwillige Feuerwehr Graß zur Einsatzstelle geschickt. Noch während die ersten Einsatzkräfte die Lage erkundeten, wurde eine Rauchentwicklung im Goethegymnasium gemeldet. Daher rückte ein Löschfahrzeug und ein Kommandowagen von der Universitätsstraße direkt in die Goethestraße ab, parallel dazu wurde eine Drehleiter und ein weiteres Löschfahrzeug von der Hauptwache (besetzt mit Kollegen, die heute normalen Bürodienst haben) entsandt. Nachdem ein Einsatz in einer Schule am Vormittag besondere Brisanz haben kann wurden zusätzlich Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr (Löschzüge Weichs, Winzer, Altstadt) alarmiert. In beiden Fällen konnte relativ schnell Entwarnung gegeben werden. In der Wohnung in Universitätsstraße waren vergessene Speisen auf dem Herd die Ursache. Das Feuer war schnell gelöscht, der Bewohner war nicht da. So musste das Gebäude nur noch belüftet und die noch lärmende Brandmeldeanlage ruhig gestellt werden. Am Goethegymnasium war der Grund für die Rauchentwicklung eine schmorende Deckenlampe. Nach Abschalten der Lampe war die Ursache schnell beseitigt. Nachdem die Lehrkräfte vorbildlich reagiert hatten, waren bereits alle Kinder aus dem betroffenen Bereich ins Freie gebracht worden und die Feuerwehr musste nur noch kontrollieren und den Raum belüften. Bei beiden...

Sportboot gesunken ....

Regensburg. (jb) Am Dienstag den 19. Mai 2015 gegen 9.30 Uhr wurde die Integrierte Leitstelle von der Polizeieinsatzzentrale über ein gesunkenes Boot im Sportboothafen in der Budapester Straße informiert. Da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass sich auf dem Sportboot jemand befand, wurden sofort die Berufsfeuerwehr, der Rettungsdienst sowie die Wasserwacht und die DLRG alarmiert. Die ersteintreffenden Kräfte fanden ein etwa sechs Meter langes Sportboot vor, dass nur mehr zu einem Drittel über die Wasseroberfläche ragte. Die Kajüte war komplett unter Wasser. Der sofort eingesetzte Rettungstaucher konnte allerdings schnell Entwarnung geben, beim Untergang des Bootes war niemand an Bord. Daher galt es nun zu verhindern, dass Öl oder Benzin ungehindert ins Wasser gelangten. Nachdem sich bereits ein dünner Ölfilm um das Boot herum gebildet hatte, wurden rund um das Boot unverzüglich Ölsperren eingebracht, die das Öl nicht nur an der Ausbreitung hinderten, sondern es auch gleich aufsaugten. Somit gelangten nur sehr geringe Mengen Öl ins Wasser, die für die Umwelt absolut keine Gefährdung darstellten. Zur Bergung des Bootes kam ein Schwimmkran der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes zu Hilfe. Dieses hob das gesunkene Boot so weit an, dass man das im Inneren befindliche, mit Öl verunreinigte Wasser mit einem Saugwagen einer Entsorgungsfirma absaugen konnte. Als das Boot leer war wurde  es durch das Bergeschiff an Land gehoben. Der „eingeschlengelte“ Ölfilm wurde ebenfalls abgesaugt und mit speziellen Fliestüchern aufgenommen. Einsätze, die so schweres Spezialgerät wie einen Schwimmkran oder Saugwagen erfordern, dauern in der Regel sehr lange, da das Spezialgerät meist weit entfernt in Gebrauch ist und erst an die Einsatzstelle gebracht werden muss. Diesmal erwies es sich als echter Glücksfall, dass der...