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Toradex lanciert Windows Embedded Compact für NXP i.MX 7-basierte System on Modules

Toradex veröffentlicht Windows Embedded Compact 2013 (WEC2013) und Windows Embedded Compact 7 (WEC7) für die neuen Colibri iMX7 - Ein NXP i.MX 7 basiertes Modulsystem (System on Module - SoM). Eine Vorschau des WinCE Image ist ab sofort im Toradex Developer Center zum Download verfügbar. Die erste Softwareversion beinhaltet die Funktionalität für USB Host, USB Device, USB OTG, UART, Ethernet, SD Card und Display. Toradex wird die Features des Board Support Packages (BSP) im Q1 2017 erweitern und an einem umfassenden BSP arbeiten, wie es für alle anderen Colibri Computermodule bereits erhältlich ist. Der Verkaufspreis des Colibri iMX7 enthält eine Lizenz für WEC 7 und 2013. Dieser Release ermöglicht es Ihnen, Windows CE auf Embedded Computer mit den neusten auf dem Markt erhältlichen SoCs zu verwenden. NXP's i.MX 7 ist für maximale Powereffizienz optimiert und der Single oder Dual Core ARM Cortex-A7 sind für eine exzellente Performance mit bis zu 1GHz getaktet. Der Cortex-M4 Microcontroller Core erlaubt es Ihnen, kritische Real-Time-Tasks auszulagern und die Leistung zu optimieren, falls der Cortex-A7 nicht benötigt wird. Einige der wichtigsten Features des Colibri iMX7 sind: • NXP i.MX 7Solo und i.MX 7Dual Anwendungsprozessoren • 1x/2x ARM Cortex-A7 up to 1GHz und ein Cortex-M4 at 200MHz • 256MB oder 512MB RAM, 512MB on-board Flash • Asymmetric Heterogeneous Multicore Processing • Tiefer Stromverbrauch / Hohe Effizienz • Erweiterte Sicherheitsfeatures • Verbindungen: Ethernet, USB, I2C, UART, SPI, CAN, Analog Inputs, etc. • Multimedia: Touch, RGB, Camera Parallel Interface, Analog Audio, etc. • Pinkompatibel mit der Colibri Product Family inklusive SoMs basierend auf NXP i.MX 6, NXP VFxxx und NVIDIA® Tegra SoCs • Temperaturspanne von -20° bis 85° C Die asymmetrische heterogene Multicore-Architektur ermöglicht eine gleichzeitige Ausführung eines Real-Time Operating System (RTOS), z.B FreeRTOS, auf dem Cortex-M4 und ein...

Skeptiker um die Tatze wickeln: neues Buch „Noch mehr Wuschelgeschichten“. Drei neue Bären-Abenteuer über Freundschaft, Respekt & Mitgefühl

Bad Lippspringe, im Dezember 2016. „Noch mehr Wuschelgeschichten“ können Klein und Groß ab sofort lesen und anschauen: Im GrünerSinn-Verlag hat Autor und Ilustrator Schlunz die Fortsetzung der beliebten Abenteuer um den kleinen Bären Wuschel herausgebracht. Konnten Leserinnen und Leser Wuschel im ersten Band auf seinem Weg in ein veganes Leben begleiten, so erzählt Band zwei jetzt, wie Wuschel trotz Skepsis gegenüber seiner Lebensweise anderen zum Vorbild und guten Freund wird. Spannend, einfühlsam und kindgerecht erzählt, liebe- und farbenfroh illustriert: Das sind „Noch mehr Wuschelgeschichten“. Wie im ersten Band, sind es auch jetzt drei neue Abenteuer, die Wuschel erlebt. So unterschiedlich diese sind, so drehen sich alle um eines: Einfühlungsvermögen und Freundschaft und darum, wie ein respektvolles Miteinander auch mit Andersdenkenden lebbar wird. Familie, Schule, Fremde: ein gutes Miteinander Der Autor Schlunz, aus dessen Feder auch die Bilder stammen, siedelt die drei neuen Geschichten um den Waldbewohner Wuschel in unterschiedlichen Lebensbereichen an: zu Hause, in der Schule und in der Stadt. Damit zeigt der westberliner Vater, Veganer und Kämpfer für Tierrechte auf, wie sowohl zwischen Eltern, zwischen Kindern untereinander als auch gegenüber Fremden ein Verstehen und gegenseitiges Achten gelingen können. Selbst oder gerade dann, wenn einer anders denkt und lebt. Stadt, Wald, Wuschel: mehr als ein Bär Wuschel ist mehr als ein kleiner Bär: Er verkörpert eine sympathische Identifikationsfigur für vegan lebende Kinder. Denn auch diese stoßen wie Wuschel oft auf Unverständnis in ihrem Umfeld. Was tun, wenn der Papa einen Fisch nach Hause bringt? Wenn Bärenkameraden in der Schule über einen lachen? Oder einen die Menschen in der Stadt komisch anstarren? Wuschel weiß es – und wickelt mit Witz, Geschick und Empathie auch Skeptiker um die Tatze. So lernt zum Beispiel Papabär viel über Mitgefühl. Andere Bären erfahren in der Schulpause mehr über das Leben als im Unterricht....

Jetzt auch als Kochbuch: „Simply vegan“: Die 90 besten Rezepte der bekannten Food-Blogger

Bad Lippspringe, im Dezember 2016. „Simply vegan“ kennen viele als erfolgreiches Food-Blog. Jetzt haben dessen Autoren Tamara Münstermann-Pieta & Sebastian Schwarz ihr erstes Kochbuch geschrieben. Im GrünerSinn-Verlag erschienen, trägt es denselben Namen wie das Blog und enthält 90 einfach nachzukochende Rezepte. Sie richten sich an Einsteiger der veganen Küche genauso wie an erfahrene Köchinnen und Köche. Ob Alltag oder festlicher Anlass: „Simply vegan“ bietet herzhafte Snacks, cremige Suppen und knackige Salate, Hauptspeisen, süße Desserts, Backwaren und Smoothies. Blog-Highlights und Buch-Newcomer: die Rezepte „Simply vegan“ ist ein Buch für Blog-Fans genauso wie für Neulinge im Kochen ohne tierliche Zutaten. So stammen einige Rezepte aus www.simply-vegan.org, viele aber hat das Autorenpaar extra für das Buch entwickelt. Gemeinsam ist allen, dass sie zu den Lieblingsrezepten von Tamara Münstermann-Pieta und Sebastian Schwarz gehören. Und dass hochwertige Fotos die Texte ergänzen und zum Nachkochen inspirieren. Pflanzen- und Fleischliebhaber: die Leser und Genießer Ziel der beiden studierten Designer und Köche aus Leidenschaft ist es, den Menschen die Vielfalt der rein pflanzlichen Küche zu vermitteln. Insbesondere Liebhaber von Fleisch und Milchprodukten wollen die Autoren fürs Pflanzliche begeistern – genauso, wie es ihnen bereits mit ihrem bekannten Blog gelungen ist. Denn in beiden Medien vermitteln sie ohne erhobenen Zeigefinger, wie einfach, lecker und gesund vegan essen und genießen sein kann. „Das Ziel ist nicht utopisch“, erklärt die Verlegerin und Gründerin des GrünerSinn-Verlages Karolina Kelc. „Viele, die Fleisch und Milchprodukte mögen, kennen die vegane Küche schlichtweg nicht. Werden sie dann ohne diese Produkte lecker bekocht oder probieren selbst rein Pflanzliches aus, erkennen sie oft erst, dass eine Ernährung ohne Tierprodukte keineswegs Verzicht bedeutet, sondern genauso gut schmecken kann und sogar gesünder ist als die bisher gewohnte Nahrung.“ Nachhaltig und vegan: die Produktion Dass die beiden Food-Blogger ihr erstes geducktes Werk beim GrünerSinn-Verlag veröffentlichen,...

Wichteln mit dem Wichtel-Geschenkespiel: Lustiges und spannendes Kartenspiel für Jung und Alt

Wichteln in der Vorweihnachtszeit mit dem brandneuen Wichtel-Geschenkespiel Es gibt vielfältige Spielanleitungen und Spielvarianten für das WICHTELN. Allseits beliebt bei Familienfesten und in größeren Runden, wenn sich Freunde treffen und sich gegenseitig mit einer Überraschung beschenken. Das neue Kartenspiel "Wichtel-Geschenkespiel" aus dem Hause Cybernex hilft, den Abend lustig und spannend zu gestalten und etwas Schwung in die Runde zu bringen. Denn die 52 Karten haben es in sich. So fordern die Kartentexte (deutsch und englisch) den bzw. die Mitspieler zu Aktionen auf, um ein Päckchen zu überreichen. Ziel des Spiels ist es, so viele Päckchen wie möglich am Ende zu besitzen. Beispiel gefällig: Mit der Karte "überreiche ein Päckchen der Person links von Dir" sorgt dafür, dass der Besitzer sein Päckchen an eine andere Person abgeben muss. Doch die Freude des neuen Besitzer währt vielleicht nicht lange, denn bald heißt es mit einer anderen Karte "Alle stehen auf und gehen zwei Plätze weiter, ohne Mitnahme der Päckchen" und schon ändert sich alles für die Mitspieler. Das Spiel ist für Jung und Alt in der Vorweihnachtszeit besonders beliebt und sorgt für viele Überraschungen. Ob auf einer Firmenfeier, Vereinstreffen, Familienzusammenkunft oder einfach bei einem Treffen mit Freunden. Es müssen nur genügend Päckchen vorhanden sein, das Kartenspiel sorgt für abwechslungsreiche und lustige Stunden. Das Kartenspiel, seit 1. Dezember 2016 im Handel, beinhaltet 52 Karten (inklusive Beschreibung und Spielanleitung) und liefert mit den Kartentexten Spannung und Spaß für ein paar aufregende Stunden. Das Spiel garantiert zu vielen Anlässen einen Mordsspaß. Ob in der Vorweihnachtszeit, nach Weihnachten, an Silvester, an Ostern, bei Firmenfeiern oder einer Party. Es sind lediglich genügend Päckchen und das Kartenspiel notwendig, um herauszufinden, wer am meisten Glück hat und wer die meisten Päckchen am Ende des Spiel besitzt. Das Kartenspiel ist...

WEWA AG erweitert Portfolio für die Industrie durch neueste PCAP-Touchscreen-Technologie

Um den immer umfangreicheren Bedienungsfunktionen von Maschinen auch in rauen Industrieumgebungen gerecht zu werden, setzen die Kunden immer häufiger auf Touchscreen-Monitore und Touchscreen-PC mit der neuesten PCAP-Technologie. Bereits seit 2008 hat sich die WEWA AG aus Bochum hierauf spezialisiert und kann nun mit Erfolg die neuesten PCAP-Varianten von 10“ bis 46“ im Smartphone-Look mit robuster und schlagfester Touchscreen-Oberfläche speziell auch für den Industriebereich anbieten. Ob Feuchtigkeit oder aerosolhaltige Luft direkt auf das Display des PCAP-Touchscreens einwirken oder ungewollte Kratzer auf dem Display entstehen ist für die PCAP-Technologie kein Problem. Bei resistiven, kapazitiven oder IR-basierten Touchsystemen ist dieses ein absolutes „no go“, da dieses schnell zu ungewollten Touch-Reaktionen auf dem Screen führt und in der Regel so zu erheblichen Produktionsproblemen führt. Gerade in der Industrie gibt es Anwendungen, in denen solche Fälle sich nicht vermeiden lassen. Das können etwa Umgebungen sein, in denen mit Schmutz, Chemikalien oder mechanischen Berührungen zu rechnen ist. Projected Capacitive (PCAP) verspricht hier Abhilfe durch robustere Screens, die zusätzlich sehr gute Lichtdurchlässigkeit und optimale Farbdarstellung bieten können. Die neue PCAP-Touchscreen-PC-Serie der WEWA AG gibt es in den Größen von 10“ bis 46“ und in verschiedenen Prozessorvarianten von Intel Celeron bis Intel i7 in einem superflachen Gehäuse von nur ca. 50mm Bautiefe. Als Speicher stehen Industrie-SSDs und HDDs in frei wählbaren Speichergrößen für Windows 7/8.1/10 und Linux zur Verfügung. Sämtliche Touchscreen-PCs werden in Bochum nochmal einem Stresstest unterzogen und mit Linux bespielt, so dass eine RMA-Quote von weit unter 1% gewährleistet werden kann. Individuelle kundenspezifische Wünsche wie integrierte RFID-Reader, Bon-Drucker oder integrierte Kameras können auch in kleinen Stückzahlen gefertigt werden.

Zielgruppe Internationale Gäste an den Eckert Schulen im Fokus: Weshalb Japaner das Zimmer 44 nicht mögen und warum Datteln bei arabischen G

Ausländische Übernachtungsgäste aus anderen Kulturkreisen werden für Bayerns Hotels immer wichtiger. Nur wer es schafft, dass diese sich „wie zuhause“ fühlen, wird künftig erfolgreich bleiben. Das wurde jetzt bei einem Workshop der Eckert-Hotelfachschule für Nachwuchsführungskräfte in der bayerischen Hotellerie deutlich. Regenstauf – Touristen und Geschäftsreisende aus dem Ausland werden für bayerische Gastgeber immer wichtiger: Rund 17,5 Millionen Übernachtungen und damit bereits etwa jede fünfte der insgesamt rund 88 Millionen Nächtigungen in Beherbergungsbetrieben im Freistaat ging im vergangenen Jahr auf das Konto ausländischer Besucher. Der Bayerische Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA Bayern) ist überzeugt: Bayerns Hotels könnten künftig noch stärker vom Wachstumspotenzial gerade dieser Länder profitieren, wenn sie diese Gäste interkulturell sensibel betreuen. Das war die Botschaft von Susanne Droux, Mitglied der Geschäftsführung des DEHOGA Bayern, bei einem Workshop für Nachwuchsführungskräfte im Gastgewerbe an der Hotelfachschule der Eckert Schulen in Regenstauf (Landkreis Regensburg). Die größte Gruppe unter den weiß-blauen Auslandsgästen sind zwar noch immer die US-Amerikaner (8,8 Millionen Übernachtungen), dicht gefolgt von den Nachbarländern Österreich (8,6 Millionen Übernachtungen) und die Niederlande (8,4 Millionen Übernachtungen). In den Top 10 der Nationenwertung schieben sich aber zunehmend Nationen aus den Kulturkreisen nach vorn, die besondere Anforderungen an die Gastgeber stellen. Dazu zählen Russland (4,7 Millionen Übernachtungen), die arabischen Golfstaaten (4,6 Millionen Nächtigungen), China (3,5 Millionen) und Japan (2,4 Millionen). Zufriedene internationale Kunden sind die Stammgäste von morgen „Fremd ist der Fremde nur in der Fremde“: Susanne Droux zitierte eingangs Karl Valentin und wollte damit sagen: Wer auf die Bedürfnisse seiner Gäste eingeht, so dass sie sich „wie zu Hause fühlen können“, wird sie sehr lange behalten. Aus eigener langjähriger Erfahrung in der Betreuung von Familien aus den Golfstaaten in einem Münchner Hotel weiß sie: „So kommen beispielsweise arabische Gäste, die zufrieden sind, immer wieder“,...