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Onlinedruckerei oder eigener Drucker?

Online Druckereien waren ursprünglich eher auf den Druck von Büchern spezialisiert, hier anfänglich für wissenschaftliche Ausarbeitungen. Inzwischen könnte der Eindruck entstehen, dass die Dienste dieser Unternehmen von Multifunktionsdruckern abgelöst werden. Abe dem ist nicht so. Denn gerade in einer Zeit straffer Kostenkalkulation können Online Druckereien hohen Druckbedarf preisgünstiger decken als ein Drucker in der Firma. Es entfällt außerdem der Aufwand für die Wartung. Wann ein Druckauftrag besser intern oder qualitativ besser in der Online Druckerei aufgehoben ist, kann in jedem Einzelfall neu gegengerechnet werden. Kostenfrage vor der Entscheidung für Drucker oder Online Druckerei abwägen Ein paar Exemplare eines einfachen Flyers lassen sich sicher bei einigermaßen guten Kosten im Büro selbst drucken und falten. Aber sobald hierfür ein anderes Druckmedium als Papier oder eine andere Drucktechnik als der Laser- bzw. Inkjetdruck gewünscht sind, kommen die meisten Interndrucker an ihre Grenzen. Auch dann, wenn außer dem Flyer noch Visitenkarten, Plakate oder gar Broschüren gedruckt werden müssen, ist die Online Druckerei in der Kostenkalkulation deutlich günstiger. Überall dort, wo gute Qualität in großer Anzahl und auf verschiedenen Druckerzeugnissen nötig ist, zeigt sich trotz aller verfügbaren Bürotechnik der Vorteil von Großdruckereien im Internet. Online Druckereien bieten bessere Qualität auf allen Druckmedien Mit dem Drucken selbst ist es in der Regel nicht getan. Extradienste wie Spiralbindung, geklebter Broschürenrücken, Hissfahnen oder Roll Ups würden in einem normal ausgestatteten Büro technische Anschaffungen voraussetzen. In der Online Druckerei sind diese Technologien bereits vorhanden. Die Kosten für die Nutzung zugunsten mehrerer Kunden können daher beinahe in verschwind geringem Anteil auf die Druckkosten gelegt werden. Auch spezielle Druckmedien, andere als dünnes oder dickes Druckpapier, kann die Technik in einer Online Druckerei problemlos und kostengünstig bearbeiten. Als Druckvorlagen sind beinahe alle betrieblichen Vorlagen denkbar, seien es die Aufnahmen einer Digitalkamera oder der Entwurf eines Firmenlogos mit Werbebeschriftung. Budget sinnvoll investieren Zeitlich...

Die 5 Must-Have Apps die Sie auf Ihrem Smartphone haben sollten

Egal, ob Sie ein neues Smartphone erworben haben, welches Sie nun mit nützlichen Anwendungen noch effektiver für sich einrichten möchten, oder schon über längere Zeit der Besitzer eines sind, und Ihrem Gerät mittels verschiedener Apps zu neuem Glanz verhelfen wollen – hier finden Sie die 5 absoluten Must-Haves unter den Apps. Wer gerne organisiert durchs Leben geht, wird im Passwort Manager einen treuen Begleiter finden, denn mit dieser App können Sie Ihre PIN-Codes und Passwörter für Ihr Smartphone oder Tablet, aber auch für Ihre Web-Konten, organisieren und müssen nicht mehr befürchten, die langen und komplizierten Passwörter vergessen zu können. Es gibt verschiedene Passwort-Manager, wie unter anderem das eWallet, Dashlane, oder RoboForm, die zudem noch Zusatzfunktionen anbieten. Eine besonders praktische App, die auf keinem Smartphone fehlen sollte, ist Google Maps. Dank dieser Kartendienst App, bestimmen Sie jederzeit ganz einfach und bequem Ihren Standort, finden die gesuchten Locations, wie Restaurants, Pizzerias, und vieles mehr, zudem erfahren Sie viel Interessantes und Wissenswertes über Ihr Ziel und den Weg dahin. Sind Sie ein Sportfan oder begeisterter Jogger? Dann werden Sie sich ganz besonders über die App Runtastic freuen, denn mit dieser können Sie Ihre Leistungen verfolgen und stets auf dem Laufenden bleiben, was es Ihren Fortschritt betrifft. Mittels Runtastic behalten Sie Geschwindigkeit, gelaufene Kilometer und Strecken im Überblick und können Ihre Trainingsleistungen mit Freunden, ganz einfach, online teilen. VSCO gehört ebenfalls zu den Apps die Sie sich auf Ihr Smartphone herunterladen sollten. Mit dieser App lassen sich Bilder bearbeiten, aufhellen und mit verschiedenen Filtern individueller gestalten. Zeigen Sie sich auf Instagramm im perfekten Licht und stellen Sie andere in den Schatten. Den Phonograph Music Player sollte jeder auf seinem Android Gerät habe, der auch unterwegs auf seine Musik nicht verzichten möchte. Das Beste an der App, sie ist kostenlos, einfach und schnell zu bedienen,...

Mit dem Fitnessarmband gut unterhalten und fit durch Beruf und Freizeit

Fitnessarmbänder zeichnen die Bewegungen der Träger als Schrittzahl auf. Weitere Funktionen sind modellabhängig unterschiedlich und auch vom ausgegebenen Budget abhängig. Einige Aktivitätstracker analysieren sogar die Schlafaktivitäten, was viele Menschen als hilfreich empfinden. Diese Funktionen haben alle Fitnessarmbänder gemeinsam Selbst das einfachste Fitnessarmband bietet mindestens diese Funktionen an: Anzeige der Uhrzeit und integrierte Stoppuhr Schrittmesser, Distanzanzeige, Kalorienverbrauch Mindestens wasserdicht für gelegentlichen Wasserkontakt Ein gemeinsamer Schwachpunkt auch besser ausgestatteter Modelle ist trotz guter Entwicklungsfortschritte die Schrittzählung: Manche Modelle werten schon ein Händeschütteln als Schritt, andere zeichnen nur Bewegungen der Füße als Schritte auf, nicht jedoch Spinning-Einheiten oder das Training auf dem Cross Walker. Trotzdem leisten die preisgünstigen Aktivitätstracker schon Großes. Spätestens nach wenigen Tagen Verwendung entwickelt beinahe jeder Träger unbewusst den Ehrgeiz, Schrittleistungen zu überbieten und seine täglichen Distanzen zu kontrollieren. Dies ist auch der ursprüngliche Sinn eines Fitnessarmbands. Es hilft in einer immer inaktiveren Zeit Menschen, sich wieder mehr zu bewegen und somit besser in Schwung zu kommen. Zusatzanalysen für ambitionierte Leistungssteigerungen Sportler nutzen das Fitnessarmband, um zusätzlich zu den aufgezeichneten Grunddaten ihre Tagesleistung zu analysieren. Dazu müssen Werte wie die Schrittanzahl sehr viel genauer als bei einem einfachen Modell aufgezeichnet werden. Außerdem leistet ein Akku bei preisintensiven Premiumvarianten deutlich höhere Arbeit. Daten wie: Höhenmessung oder Etagenanalyse, Herzfrequenzmessung via Brustgurt und bequeme Armbänder für das stundenlange Training sind wichtige Voraussetzung für ein gutes Trainingsgefühl. Auch müssen Fitnessarmbänder für Profisportler unbedingt wasserdicht sein, da sie bei schweißtreibenden Trainings ebenso dabei sind wie unter der Dusche. Stylische Ergänzung zu Anzug und Businesskleid Ein schönes Komfortmerkmal von Fitnessarmbändern ist deren teilweise sehr elegantes Design. Kleine Displays in bunten, schmalen Armbändern passen gut zur Berufskleidung. Nebenbei lässt sich mit ihrer dezenten Hilfe die Tagesaktivität kontrollieren. Das geschäftliche Umfeld bemerkt davon nichts – außer, der Träger erzählt selbst davon, dass ab jetzt der Alltag besser bewegt...

Kleines Netzwerk am Handgelenk – Die Smartwatch

Smartwatches sehen optisch einer herkömmlichen Uhr durchaus ähnlich. Technisch sind es allerdings kleine Powerpakete an digitalen Funktionen. Mit mobilen Betriebssystemen und bequemen Armbändern begleiten sie ihre Besitzer so multifunktional wie ein kleines Smartphone auf allen Wegen. Die technische Ausstattung einer Smartwatch lässt sich gut mit der eines Handys vergleichen. Alle Funktionen einer Uhr wie Zeitanzeige, Stoppfunktion, Weckereinstellung, Datumsanzeige und mehr sind vorhanden. Diese werden aber nicht von einem mechanischen Uhrwerk, sondern von einem mobilen Betriebssystem gesteuert. Modellabhängig ist es möglich, die Uhr mit Apps aufzupeppen, beispielsweise für Navigationszwecke oder Spiele. Ist das Betriebssystem der Smartwatch mit dem des Handys kompatibel, können beide sogar vernetzt werden. Die Uhr zeigt dann neue Nachrichten und Anrufe an. Wer mag, kann sein kleines Netzwerk am Handgelenk sogar zur Handy-Steuerzentrale aufrüsten. Von ersten Versuchen zum Siegeszug Erstmals war ein Vorläufer der heutigen Smartwatch 2003 zu sehen. Es dauerte von der damaligen SPOT-Uhr bis zur Digitaluhr mit Bluetooth-Unterstützung weitere fünf Jahre, bevor ab spätestens 2012 der Siegeszug bunter, hochtechnisierter Smartwatches bei renommierten Uhren- und Elektronikmarken wie Casio, Sony oder Wimm One begann. Es lässt sich bei der heutigen Auswahl kaum bestimmen, was eine richtig gute Smartwatch leisten muss. Der Grund dafür ist, dass sich aufgrund des mobilen Betriebssystems und der hohen Kapazität an kompaktem Arbeitsspeicher jedes Modell individuell aufrüsten lässt. Ihre Kaufentscheidung treffen technikbegeisterte Uhrenträger eher aus optischen Gründen, denn von der nachgeahmten Form eines Chronographen bis hin zum flachen, bunten Display am Arm sind die Uhrenhersteller äußerst findig. Mobile Minibüros und Trainer – Smartwatches und Aktivitätstracker Fitnessarmbänder sind einfacher aufgebaut als eine Smartwatch. Diese allerdings kann die Funktionen eines Aktivitätstrackers via App übernehmen. Puls, gelaufene Kilometer, gemeisterte Höhenunterschiede, Kalorienverbrauch und statistische Zieleeingaben helfen Sportlern beim Leistungsaufbau. Zusätzlich dient das smarte Minihandy am Armgelenk Unterhaltungszwecken. Es lässt sich damit Musik hören – auch beim Sport –...

Das neue iPhone 7 – Neue Technik im alten Gewand?

Vor gut acht Jahren sorgte das erste iPhone für eine regelrechte Revolution des gesamten Telekommunikationssektors. Auch die Nachfolgermodelle konnten immer wieder Millionen von Menschen begeistern, sodass vor wenigen Wochen sogar die Milliardengrenze an verkauften iPhones überschritten wurde! Und auch die erst kürzlich erschienenen Geräte der neuesten Generation gehen weg wie warme Semmel. Zugleich ist die Kritik an iPhone 7 und iPhone 7 Plus nicht zu überhören: Zu wenig Innovationen, Abzüge bei der musikalischen Freiheit und mitunter horrende Preise stellen in den Augen einiger Kritiker, Techniker und sogar Fans gravierende Nachteile der Neuauflage dar. Was an diesen Aussagen wahr ist, und was nicht, erläutert der Produktbericht. Dass Apple selbstverständlich nicht dieselbe Technik in dem iPhone 7 beziehungsweise iPhone 7 Plus wie bei den 6er-Modellen untergebracht hat, liegt auf der Hand. So ist mit dem A10 Fusion ein nochmals kräftigerer Prozessor (2 x 2,45 GHz plus 2 x 1,84 GHz) und mit dem 2 GB (iPhone 7) oder gar 3 GB (iPhone 7 Plus) großen Arbeitsspeicher ein nochmals flüssigeres Betriebstempo gegeben. Die Unterschiede zu der Leistung der Vorgänger fallen zumindest unter der normalen Bedienung kaum auf. Selbiges gilt auch für das Äußere der iPhones, denn Gehäuse, Bildschirmfassung und Verglasung ähneln sich nahezu wie ein Ei dem anderen. Einzig und allein die nun leicht neu platzierte Kamera sowie der verschwundene Klinkenstecker fallen wirklich ins Auge. Sogar farbtechnisch hat sich beinahe nichts getan, denn neben den altbekannten Lackierungen ist nun zwar noch eine Ausführung in „Diamantschwarz“ zu haben, die Unterschiede zum klassischen Schwarz fallen jedoch nur beim genaueren Hinsehen auf. Alle guten Dinge sind drei Da einzig und allein ein neuer Prozessor, ein größerer Arbeitsspeicher und ein minimal überarbeitetes Außenleben selbst den größten Apple-Fan nicht überzeugen dürften, haben sich die klugen Köpfe aus Cupertino selbstverständlich noch ein paar wirkliche Neuerungen beziehungsweise spürbare Verbesserungen einfallen...

MultiSIM-Karten – Rufnummer auf mehreren Geräten

Mehrere Geräte aber nur eine Nummer: Das können MulitSIM-Karten Seit einiger Zeit haben Verbraucher bei großen Mobilfunkanbietern die Möglichkeit, sogenannte MultiSIM-Karten zu nutzen. Die funktionalen Karten erlauben dabei, dass ein und dieselbe Nummer auf mehreren Geräten gleichzeitig genutzt werden kann. Doch was bedeutet das eigentlich genau und wie sehen praktische Anwendungsbeispiele für MultiSIM-Karten aus? Telefonieren, Surfen und mehr mit verschiedenen Geräten MultiSIM, Multicard oder UltraCard: Zwar variieren die Namen der MultiSIM-Karten je nach Hersteller, im Prinzip stehen die unterschiedlichen Namen aber alle für dasselbe Prinzip. So können die MultiSIM-Karten simultan in mehreren Endgeräten betrieben werden, sodass es zum Beispiel möglich ist, den selben Mobilfunkanschluss sowohl mit dem Tablet als auch mit dem Smartphone nutzen zu können. Dies kann zum Beispiel sinnvoll sein, wenn ein Nutzer lieber unterwegs mit dem großen Display seines Tablets surfen möchte, währenddessen aber trotzdem Nachrichten seines normalen Anschlusses empfangen will. Ein weiterer Vorteil: Die MultiSIM-Karten lassen sich in der Regel parallel nutzen, sodass zum Beispiel das Tablet angeschaltet bleiben kann, während mit dem Smartphone ein Gespräch entgegengenommen wird. Für welche Anwendungszwecke machen MultiSIM-Karten ebenfalls Sinn? Wer sich auf www.winsim.de für eine MultiSIM-Karte entscheidet, kann die Vorteile bei einer Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten genießen. Besonders praktisch ist beispielsweise die Verwendung der MultiSIM-Karten im Bereich der Automobiltelefonie. Hier können die SIM-Karten in die eingebaute Freisprechanlage integriert werden, sodass während der Fahrt der eigene Anschluss gefahrlos und unkompliziert zum Telefonieren genutzt werden kann. Eine weitere Anwendungsmöglichkeit von MultiSIM-Karten ist, wenn zum Beispiel für den geschäftlichen Bereich ein anderes Handy als genutzt wird, die Rufnummer aber die selbe sein soll. Hier ersparen die vielseitigen Karten ein lästiges hin und her Wechseln der SIM-Karten zwischen den Geräten. Der Beitrag MultiSIM-Karten – Rufnummer auf mehreren Geräten erschien zuerst auf SMARTPHONE MAGAZINE.