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Android Apps programmieren: Die besten Bücher

Es gibt abertausende Apps im Google-Play Store. Viele träumen davon, einmal eine eigene Android App zu programmieren. Das liegt durchaus im Rahmen des Machbaren. Geduld, Zeit und Wille braucht man dafür aber. Die Anleitung und damit den Rest bekommt Ihr beispielsweise von einem Buch. Wir zeugen euch fünf Bücher mit denen Ihr lernt Android Apps zu entwickeln. Android Apps programmieren – Lernen mit einem Buch Neben Online-Kursen, Artikeln und Seminaren sind Bücher immer noch eine gute Methode um sich selbst das Handwerk der Android-Programmierung beizubringen. Android-Apps basieren grundsätzlich auf Java und werden mit dem Android Studio entwickelt. Hier zeigen wir euch drei Exemplare, die Ihr bei Amazon bestellen könnt. Android 5: Apps entwickeln mit Android Studio Das Buch Android 5 Apps entwickeln mit Android Studio aus dem Rheinwerk-Verlag ist lang und allumfassend. Es will helfen professionelle Apps, nicht nur fürs Smartphone sondern auch für Tablets und Smartwatches mit Android, programmieren zu lernen. Für dieses Buch sollten Grundkenntnisse von Java bereits vorhanden sein. Hat man diese, bringt einem das Buch von Autor Thomas Künneth wirklich eine Menge. Das Buch begleitet Programmierer vom Anfang der Idee bis hin zum Publishing und der Verbreitung mittels des Google Play Stores. Android 5: Apps entwickeln mit Android Studio bei Amazon Android 5: Programmieren für Smartphones und Tablets Aus dem dpunkt.verlag kommt das Buch Android5: Programmieren für Smartphones und Tablets. Arno Becker und Marcus Pant sind zwei erfahrene Android-Kenner, die mit diesem Buch ebenfalls Menschen das Programmieren von Android-Apps näher bringen wollen. Auch für dieses Buch sind gewissen Grundkenntnisse in Java vorausgesetzt. Sind diese vorhanden, so bringt das Buch eine detaillierte Dokumentation inmitten des Google-OSs, das einem einen breiten Überblick über die Entwicklung von Apps gibt. Android 5: Programmieren für Smartphones und Tablets bei Amazon Android-Apps entwickeln (mitp…für Kids) Das Buch Android-Apps entwickeln (mitp…für Kids) ist für alle...

Schicke Handysocken fürs Smartphone im Überblick

Wer glaubt dass Handysocken ein Relikt der 90er Jahre sind, der liegt falsch. Noch heute ist der Handysocken eine gute Möglichkeit sein Handy zu schützen und zu verpacken. Und das ganz ohne bei der Benutzung ein klumpiges Case in den Fingern zu oder eine fricklige Hülle zu öffnen. Handysocken für Samsung, Sony, LG, Motorola oder aber iPhones Ein schönes Vorteil von den Stofftaschen unter den Schutzmöglichkeiten ist, dass Handysocken Geräteunabhängig funktionieren. Gegenüber Cases und Hüllen kann man mit einer Handysocke die Benutzung von egal welchem Smartphone, in einer grob ähnlichen Größe, vesprechen. So ist der Schutz auch fürs zukünftige Smartphone möglich, das spart Kosten für die Zukunft. So würden sich sogar, wenn gewünscht, iPhones neben Smartphones von Motorola, Sony, LG, Samsung oder jedem anderen Hersteller verpacken.. Wir zeigen euch drei Handysocken für die neue Smartphone-Generation in passender Größe, die sich direkt bei Amazon kaufen lassen. Handysocke Bralexx Textil in bunten Farben Der Hersteller Bralexx präsentiert mit seinem Produkt einen sehr klassischen Handysocken mit einer bunten und großen Palette an Farben. In Pink, Grau, Grün, Orange und Hellblau kommt der Schutz daher und ist für einen Hauf an Smartphones kompatibel. Der Hersteller hat die Socke für verschiedene Smartphones zum Kauf im Angebot. Dabei geht die Variation von Herstellern von A wie Acer bis hin zu W wie Wiko und lässt dabei fast keinen der bekannten Handy-Produzuenten aus. Die Handysocke kostet knapp 3,50€. Handysocke Bralexx Textil bei Amazon Handysocke fitBAG Handytasche Eine moderne Version der Handysocke ist die Fitbag, sie kommt in diversen Versionen daher und ist passgenau für aktuelle Handys gebaut. So können sich Käufer unter anderem von neuen Samsung und OnePlus-Flagschiffen freuen, Fitbag liefert die passende moderne Handysocke. Fitbags kommen in verschiedenen Kunstoff und Ledervarianten in verschiedenen Ausführungen daher. Fitbags für verschiedene Smartphones bei Amazon BORIYUAN Handysocke aus Microfaser Stoff Ein deutlich schlichteres...

Smartboy: Mach dein Android-Smartphone zum Gameboy

In 2015 vom Produktentwickler Hyperkin noch als Aprilscherz gedacht, ist der Smartboy 2016 zur Wirklichkeit geworden. Das Produkt ist ein multifunktionaler Controller und eine Gameboy-Modul antreibende Erweiterung für Smartphone. Derzeit ist es nun zumindest soweit, dass Interessenten eine Entwickler-Version, die derzeit noch nicht Marktreif ist, für rund 60 US-Dollar vorbestellen können. Smartboy bringt Gameboy-Tasten zum Android-Smartphone Als „Einsteck-Hülle“ ist der Smartboy so konstruiert, dass Smartphones von knapp fünf bis sechs Zoll sich komfortabel zum Spielen von Gameboy-Spielen einschieben lassen. Über einen OTG-Anschluss verbindet sich die Hülle mit dem Smartphone. Noch im Aprilscherz war der Smartboy nur für iOS gedacht, das ist beim realen Produkt heute anders. Der Smartboy arbeitet nur mit Android Only-Android ist heute die Devise von Hyperkin. Vor allem wegen der Quelloffenheit des Google-Betriebssystems wird sich der Entwickler weg von iOS hin zu Android entschieden haben. Für die Benutzung wird Mindestens Android 4.4 Kitkat vonnöten sein. Rein technisch ist der Smartboy durchaus interessant. Echte Gameboy-Spiele lassen sich spielen Auch physische Gameboy-Spiele lassen sich nämlich mit dem Smartboy spielen. Am hinteren Teil der Hülle lassen sich die Gameyboy und Gameboy-Color Spiele einstecken und genießen. Das ist durch den Microcontroller Atmel 90USB646 möglich, der die Rechenarbeit der Spiele übernimmt. Wir bleiben gespannt. via T3N und derStandard und Gaminggadgets Der Beitrag Smartboy: Mach dein Android-Smartphone zum Gameboy erschien zuerst auf Androidblog.

Smartphone-Dock selber bauen

Smartphone-Docks gibt es im Internet zuhauf zu bestellen. Dabei sind die Möglichkeiten ein Smartphone-Dock selber zu bauen gar nicht mal gering. Natürlich wird ein selbstgebautes Dock einem teurem Dock aus Holz oder hochwertigem Kunststoff nicht in allen Produktfinessen gleichziehen können. Dennoch sind diese kreativen Selbstbau-Anleitungen nicht zu verkennen. Smartphone-Dock selber bauen aus einer Kassettenhülle Die gute Kassette kann auch als Smartphone-Dock herhalten, so so. Von Benjamin-Blümchen Einlegern und der eigentlichen Kassette befreit, ist die Kassettenhülle umzudrehen und das Smartphone einfach reinzustellen. Ist ein etwaiges Smartphone-Case nicht zu dick, lässt sich wunderbar hier jegliches Mobiltelefon reinstellen und damit aufstellen. Wie so ein Ergebnis mit Smartphone aussehen kann, lässt sich im Beitragsbild oben betrachten. Smartphone-Dock selber bauen aus Lego-Steinen Lego, ja damit meine ich diese Steine, die Kinder seit der Gründung 1932 auf der ganzen Welt beschäftigen. Auch daraus lässt sich ein Smartphone-Dock selber bauen. Hierbei sind die Möglichkeiten groß und die Vielfalt im Grunde unendlich. Sie sind so unendlich, dass selbst ein ausgeklügeltes Kabel-System denkbar wäre. So könnte das Smartphone im Dock laden oder wahlweise sich mit dem Computer verbunden sein. Smartphone-Deck selber drucken mit einem 3D-Drucker Wer einen 3D-Drucker besitzt, oder Zugriff auf einen hat, der kann sich ein Dock auch selber ausdrucken. Mit den richtigen Kenntnissen in der Modellierung der passenden Dateien oder Vorlagen von Portalen wie Thingiverse, lässt sich im Nu ein Dock erschaffen. Kleiner Tipp: In vielen großen deutschen Städten gibt es bereits 3D-Druck-Shops, auf denen man sich ein bestimmtes Zeitkontingent eines 3D-Druckers kaufen kann. So hat man den gefragten Zugriff auf einen 3D-Drucker, muss die hohen Anschaffungskosten vorerst nicht tätigen und kommt auch mit kleinem Geld und eigens erschaffenem Dock aus der Geschichte wieder raus. Der Beitrag Smartphone-Dock selber bauen erschien zuerst auf Androidblog.

Android auf PC und Mac spiegeln – Kein Problem mit Vysor

Um das Android-Smartphone, egal welchen Herstellers, auf den Desktop-Computer zu spiegeln, lässt sich einfach und schnell das Chrome-Add-On Vysor verwenden. Android auf Mac und PC spiegeln mit kostenloser Chrome-App Die kostenlose Chrome-App ist einfach zu bedienen. Einmal heruntergeladen, muss nur auf dem Handy in den Entwicklereinstellungen, das Android-Debugging aktiviert werden. Weiter muss das Handy wahlweise in PC- und Mac- oder Linux-Rechner eingesteckt werden Schon kann es losgehen. App-Entwickler Koushik Dutta zeigt das in einem kurzen Video. Nach einer kurzen Initialisierungszeit, lässt die Software in einem separaten Fenster Zugriff auf das Android-System zu. Die Benutzung per Maus ist ein interessanter Ansatz, wenn doch die Touchscreen-Bedienung unverzichtbar bleibt. Vysor Pro-Version bringt mehr Features Leider lässt sich kostenfrei nicht der volle Umfang der Software nutzen. Vysor schränkt mit einer 35€-teuren Pro-Software den Umfang stark ein. So leidet die Übertragungsqualität mit 500 kbps stark, sodass das Bild unscharf und pixelig ist. Das ist schade. Beim Kauf der Pro-Version lässt sich die Software mit 2 mbit nutzen, die Qualität der Übertragung sollte damit deutlich besser sein. Weitere Pro-Features sind unter Anderem der Vollbild-Modus und die Drag-n-Drop Funktion, mit der sich Dateien nahtlos vom Desktop-System aufs Android-Smartphone ziehen lassen. Zum Ausprobieren reicht die Gratis-Variante von Vysor allemal, für den täglichen Gebrauch scheint der 35€-Kauf, zumindest bei Nutzung von Vysor, unumgänglich. weiterführende Links: Download Vysor im Chrome Web App Store via T3N Der Beitrag Android auf PC und Mac spiegeln – Kein Problem mit Vysor erschien zuerst auf Androidblog.

Den Bitcoin-Kurs unterwegs beobachten

Der Bitcoin-Kurs steigt derzeit wieder stark und Bitcoin wird immer mehr zu einem Gesprächsthema. Um den Bitcoin-Kurs immerzu im Auge zu haben, beobachte ich die aktuellen Entwicklungen mit der App Bitcoin Ticker Widget. Mit der Bitcoin Ticker Widget App den Bitcoin-Kurs im Auge behalten Die kostenlose App ist rustikal. Sie kommt in sehr einfachem, fast schon altbackenem Design daher. Belibt damit aber seit längerer Zeit zumindest einem Stil treu, der durchaus gefallen finden kann. Anders als vom Namen her vermutet, bringt die App nicht nur ein Widget mit, sondern lässt sich auch durchaus ganz klassisch als App nutzen. Neben Bitcoin-Kurs auch Litecoin und Etherum Nicht nur der Bitcoin-Kurs lässt sich mit der App verfolgen. Sowohl den Wert der „Schwester-Währung“ des Litecoins, als auch der von Etherum lassen sich überprüfen. Die umzurechnende Währung, sowie der Marktplatz sind frei konfigurierbar. Neben den bekannten Börsen wie Kraken, Bitpay und dem deutschen Bitcoin.de sind über 15 weitere Börsen anwählbar. Bitcoin Ticker Widget App finanziert sich über Werbeeinblendungen und Pro-Version Geld spielt die App einerseits über kleine 1/8-Werbeeinblendungen ein, die am unteren Rand der App angezeigt werden. Diese stören nicht, sind meistens aber minder interessant. Größtenteils wollen Sie einem CFD-Anbieter anpreisen. Für 5,51€ im Monat bietet einem die App einem die  Bitcoin Ticker Pro-Mitgliedschaft an. Dafür bekommt man keine Werbung in der App angezeigt und drei Extra-Features. Diese sind Anzeigen von Candle Stick Charts, der Order Depth und von den Live Trades. Ich habe die Pro-Version noch nicht ausprobiert und auch noch nie das Gefühl gehabt, sie zu benötigen. Bitcoin Preis Widgets sind praktisch und schick Die Android-Homescreen Widgets, die die App quasi im Namen verspricht, sehen schick aus und sind zuverlässig. Auch diese sind gut konfigurierbar, so dass immer der passende Preis im richtigen Währungsschema angezeigt wird. Bitcoin News und mehr Neben alledem zeigt die App...