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iPhone vs. Android: 3 gute Gründe, warum Android die Nase vorne behält

Wenn wir rein nach den Marktanteilen von Smartphones in Deutschland gehen, kann ich euch bereits jetzt den eindeutigen Gewinner nennen: Die Liste wird laut Statista von Android mit über 81% angeführt. iOS kommt auf einen Anteil von rund 15,8%, Tendenz fallend. Vor 5 Jahren sah das allerdings noch ganz anders aus. Hier fand das Rennen noch Augenhöhe statt. Die Entwicklung der Marktanteile in der Smartphone Nutzung sieht wirklich eindrucksvoll aus. Die zunehmende Dominanz von Android können wir also als ersten Indikator nehmen, dass Google in der Vergangenheit einiges Richtig gemacht hat. Und, dass sich Apple immer schwerer tut, mit dieser Entwicklung Schritt zu halten. Aber was sind das eigentlich für Gründe, die für Android sprechen? Anbei findet ihr meine persönliche Top 3, warum mir kein iPhone ins Haus kommt. 1.    Der Preis: Oberklasse-Smartphones bereits ab 200 € Bleiben wir zunächst bei den Zahlen: Das neueste iPhone-Modell geht für über 700 € über den Ladentisch – und das in der kleinsten Ausführung mit 16 GB Speicher. Der Kaufpreis vom Ausläufer-Modell, dem iPhone 5s, liegt bei über 500 €. Das traurige hierbei: Jedes Jahr wiederholt sich das Spiel. Denn jedes Jahr gibt es Scharen von Apple-Jüngern, die auf den Hype-Train aufspringen, obwohl es von Generation zu Generation keine allzu große Innovation gibt. Im Vergleich gibt es bei Android bereits ab 200 € sehr gute Oberklasse-Smartphones. Als Beispiel nenne ich mal das Alcatel Onetouch Idol, welches mehr als ausreichend Features und Leistung für den normalen Hausgebrauch mit sich bringt. Oder ihr greift direkt zu einem Handyvertrag und erhaltet das neueste Flaggschiff für 1 € geschenkt. Bei diesen Preisen kann man dann auch öfter ohne schlechtes Gewissen das Smartphone auswechseln. 2. Für jeden etwas dabei: Größere Produktvielfalt Dieser Punkt wird im Apple-Lager oftmals als große Schwachstelle aufgeführt: Samsung, Sony & Co bieten eine fast unüberschaubare Anzahl an Android Smartphones an....

Mit dieser Technologie will Sony Smartphones leistungsfähiger machen

Das Ritual kennt ihr bestimmt: Kurz vor dem Schlafen gehen wird das Smartphone an die Steckdose geklemmt – denn der Akku steht mal wieder bei unter 10%. Auch wenn das Smartphone nur mäßig gebraucht wird, hält eine Akkuladung oftmals nur für 1 bis 2 Tage. Um die Ausdauer von Smartphones und anderen mobilen Geräten zu erhöhen, arbeitet Sony aktuell an einer vielversprechenden Technologie auf Schwefelbasis. Sony spricht hierbei von einer Steigerung der Akku-Kapazität um 40% – und das bei gleichbleibender Größe im Vergleich zu den aktuell gängigen Lithium-Ionen-Akkus. Lithium-Ionen-Technologie stößt an Grenzen In den meisten Smartphones, Tablets und Laptops findet ihr heutzutage Lithium-Ionen-Akkus. Im Vergleich zu anderen Stromspeichern ist dieser Typ von Akku relativ leicht und liefert – gemessen am Volumen – die meiste elektrische Leistung. Nun ist es leider so, dass diese Technologie immer mehr an ihre Grenzen stoßt. In aktuellen Sony Smartphones wie dem Xperia Z5 sind beispielsweise bereits acht Prozessorkerne verbaut, das Display löst in HD-Qualität auf und die Kamera macht mit 23 Megapixeln gestochen scharfe Bilder. Dieser wachsende Stromverbrauch wird aktuell über immer größer werdende Akkus kompensiert – im Fall von Sony ist beim Xperia Z5 ein 2900 mAh Akku verbaut, der eine Laufzeit von gut einem Tag verspricht. Die Lösung: Höhere Speicherdichte durch Schwefelverbindung Laut der Onlineausgabe der japanischen Wirtschaftszeitung „Nikkei Technology“ experimentiert Sony mit einer Schwefelverbindung als Material für die positive Elektrode innerhalb des Akkus. Im Vergleich zu Lithium-Kobaltoxid oder anderen Verbindungen, die in Lithium-Ionen Akkus verwendet werden, wird mit der Schwefelverbindung eine höhere Energiedichte erreicht. Sony spricht von einer Steigerung von 700 Wh/L (Wattstunde pro Liter) auf über 1.000 Wh/L. Heißt konkret: 40% mehr Leistung zum Telefonieren, Surfen, Chatten und Spielen. Weiterer Vorteil: Die Akkus fallen bei gleicher Leistung 30% kleiner aus. Außerdem ist Schwefel ein Material, das im Überfluss vorhanden ist und damit keine...

Drucken unter Android mit Google Cloud Print

Ihr kennt das bestimmt: Das Smartphone vibriert und ihr findet in eurem Postfach eine neue E-Mail mit etwas, was ihr unbedingt ausdrucken möchtet. Für gewöhnlich heißt das: Computer hochfahren, E-Mail über den Browser aufrufen und Druckauftrag starten. Warum aber nicht gleich den Inhalt über das Smartphone ausdrucken? Mittlerweile gibt es jede Menge tolle Möglichkeiten eure Inhalte direkt aufs Papier zu bringen. Mit Google Cloud Print möchte ich euch einen Dienst hiervon vorstellen. Drucker richtig konfigurieren Bevor es mit der Konfiguration losgehen kann, müsst ihr zunächst einmal nachsehen, ob euer Drucker nur lokal angesteuert werden kann oder ob dieser über W-Lan bzw. Lan bereits in eurem Netzwerk hängt. Das Gute hierbei: Über Google Cloud Print könnt ihr beide Typen von Druckern ansteuern, nur die Vorbereitung unterscheidet sich im Detail wie ihr gleich sehen werdet. Ob euer Drucker cloud-fähig ist, könnt ihr auf dieser Info-Seite von Google nachsehen. Auf der Seite findet ihr auch entsprechende Beschreibungen was je nach Hersteller und Modell zu unternehmen ist, um den Drucker mit dem Netzwerk zu verbinden. Der große Vorteil bei einem cloud-fähigen Drucker ist, dass dieser immer mit dem Internet verbunden bleibt und ihr damit jederzeit und von überall einen Druckauftrag absetzen könnt. Falls euer Drucker keinen eigenständigen Internetanschluss besitzt, lässt sich Google Cloud Print trotzdem nutzen. Hierfür muss euer Drucker allerdings an einen PC angeschlossen sein, der über eine aktive Internetverbindung verfügt. Außerdem erfordert das Ganze noch den Google Chrome Browser. Um die Verbindung zwischen eurem Drucker und Google Cloud Print herzustellen, einfach folgende Schritte befolgen: In Google Chrome die Einstellungen öffnen Im Reiter Einstellungen auf „Erweitere Einstellungen öffnen“ klicken Weiter unten unter „Google Cloud Print“ auf „Verwalten“ klicken Unter „Klassische Drucker“ auf den Button „Drucker hinzufügen“ klicken In der Übersicht euren verbundenen Drucker auswählen und „Drucker hinzufügen“ Nach diesen Schritten klappt der Druck vom...

LTE auf Vormarsch: Weltweites Wachstum und zukünftige Entwicklungen

Die Global Mobile Suppliers Association (kurz: GSA) hat für den Monat September einen Bericht zum weltweiten Ausbau von LTE-Netzen veröffentlicht. Hierin gewährt uns die GSA einige interessante Einblicke: Beispielsweise ist ein Zugriff auf das LTE-Netz bereits in über 112 Ländern möglich. Weitere spannende Erkenntnisse, Details und Trends zum Thema LTE findet ihr in diesem Beitrag. Verbreitung und Wachstum von LTE Erwartungsgemäß setzen die Provider immer mehr auf das 4G-Netz: Für den September 2014 meldete die GSA insgesamt 331 kommerzielle LTE-Netze, wobei 65 hiervon erst in diesem Jahr starteten. Bis Ende 2014 wird ein Ausbau auf über 350 kommerzielle Netze erwartet. Auch auf der Nachfrager-Seite ist ein deutliches Wachstum zu erkennen: So wurden in den letzten 12 Monaten (seit Q2 2014) rund 156 Millionen LTE-Verträge abgeschlossen. Bei insgesamt 280 Millionen LTE-Verträgen weltweit ist das ein Wachstum von satten 126 Prozent! Was außerdem hervorsticht, ist ein deutlicher Anstieg in Europa. Hierzulande hat sich der Anteil an LTE-Nutzern im Vergleich zum letzten Jahr von 3,7 Prozent auf 14,9 Prozent erhöht – und damit vervierfacht! Auch wenn die meisten LTE-Nutzer immer noch in Amerika und im asiatisch-pazifischen Raum anzufinden sind, konnte Europa so vom Anteil her wieder etwas aufholen. Trends und Entwicklungen in der Industrie Das Wachstum in der Industrie wird laut Alan Hadden, Präsident der GSA, durch drei grundlegende Trends angetrieben: VoLTE, LTE Advanced sowie LTE Broadcast. Die Telefonie über das Mobilfunknetz mittels VoLTE bietet gleich mehrere Vorteile: Da das Smartphone bei einem Anruf nicht mehr zurück auf eine andere Netztechnologie wechseln muss (also vom LTE-Netz auf das GSM- oder UMTS-Netz), wird zunächst ein wenig Akku gespart. Da über VoLTE standardmäßig HD-Voice aktiviert ist, verbessert sich auch die Gesprächsqualität merklich. Heißt also konkret: Klarere Sprachausgabe, weniger Rauschen und nur noch minimalste Verzögerung bei der Sprachübertragung. Laut GSA ist VoLTE bereits bei 71 Anbietern in über 36...

Zalando App: Neue Styles und Trends entdecken

Ein Postbote, eine Tür und der Schrei danach. Damit fing im Jahr 2008 alles an. Die Rede ist natürlich von Zalando. Der Internetversandhandel ist mittlerweile in aller Munde – und scheint in Bezug auf Markenaufbau und Bekanntheit alles richtig gemacht zu haben. Neben der bekannten Website bietet Zalando auch einige Apps an, mit denen ihr euren Shopping-Gelüsten nachgehen könnt. Ob Zalando auch hier alles richtig macht – und wo noch Potential vorhanden ist – erfahrt ihr im folgenden App-Review. Startet man die Zalando App zum ersten Mal, erscheint eine kurze Anleitung zur Bedienung der Oberfläche. Durch einfaches scrollen nach links oder rechts kann – wie gewohnt – zwischen den einzelnen Kategorien wie Damen, Herren oder Kinder gewechselt werden. Falls ihr euch bereits für ein bestimmtes Kleidungsstück interessiert, könnt ihr hier die entsprechende Kategorie auch bereits auswählen. Über die gewohnte Navigation im Holo-Design gelangt ihr anschließend schnell auf die beliebtesten, günstigsten, neusten, etc. Produkte. Auch die eingebaute Filterfunktion erleichtert das Finden des gewünschten und passenden Produkts. Hier könnt ihr beispielsweise gezielt den Preis eingrenzen, eure Wunschfarbe oder Wunschmarke auswählen und sogar die Materialart festlegen. Wem das zu viel Aufwand ist, kann natürlich auch direkt über die Suchfunktion oder den QR-Code bzw. Barcode-Scanner zum gewünschten Produkt kommen. Diese Art der Navigation ist zwar ganz praktisch, zum Schmökern verleitet das Alles jedoch nicht. Aber auch hier hat sich Zalando einige Gedanken gemacht. Unter den Einstellungen – die etwas unglücklich hinter den drei Punkten in der Navigation oben rechts versteckt sind – findet ihr zwei wirklich interessante Funktionen, die zum Entdecken einladen. Über den „Styleshaker“ könnt ihr durch Schütteln des Smartphones individuelle Outfits für Männer oder Frauen zusammenstellen. Für den einen oder anderen Shopping-Muffel ist das vielleicht eine gute Idee, um auch mal auf neue Style-Ideen zu kommen. Allerdings lässt sich hier auch nur...

Servermanagement per Smartphone

Die IT-Welt wird in rasendem Tempo mobiler. Wir lesen unsere E-Mails mobil. Wir chatten, skypen, googeln, navigieren und informieren uns über iPhone oder Smartphone. Und wir shoppen, online-banken und schauen Clips und Filme unterwegs in Bahn, Bus, Taxi oder gemütlich auf der Couch oder im Urlaub – mit mobilen Endgeräten, bei denen ein Tablet natürlich nicht fehlen darf. Doch gehen wir einmal eine Ebene tiefer. Wie sieht es mit dem mobilen Funktionskomfort für die Administration der Server-Hardware aus? Jederzeit und überall auf einen Serverausfall reagieren? Seinen Server bequem aus dem Urlaub selbst managen? Kein Problem! Wenn man weiß, wie es geht. Mittlerweile gibt es für die mobile Serveradministration eine ganze Reihe sehr nützlicher Smartphone- und Tablet-Apps, von denen ich hier einige der Wichtigsten vorstellen möchte. Mobiles Servermanagement mit Plesk Die wohl bekannteste und am weitersten verbreitetste Verwaltungssoftware für Server ist das Parallels® Plesk Panel. Praktisch alle großen Hosting-Provider bieten ihren Kunden – meist kostenlos – diese Administrationssoftware für die Verwaltung ihrer virtuellen Server an. Parallels Plesk Panel ist sowohl bei Administratoren, Agenturen als auch Endanwendern äußerst beliebt, da es sehr zuverlässig ist und unterschiedliche Zugriffsmöglichkeiten erlaubt. So gibt es Interfaces für Administratoren, Reseller, Kunden sowie für Domain- und Mail-Besitzer. Mit dem Plesk Manager und Plesk Monitor stehen zudem zwei sich ergänzende Apps zur Verfügung, über die man seinen Server komfortabel mobil managen kann. Beide Apps sind kostenlos über iTunes, Google play und BlackBerry World erhältlich. Um einen mobilen Zugriff über Smartphone und Tablet einzurichten reicht das Parallels® Plesk Panel allein allerdings nicht aus. Auf dem Server muss außerdem das Add-on Bundle PowerPanel installiert sein, das in der Regel bei praktisch allen Internetdienstleistern kostenpflichtig hinzu bestellt werden muss. Wichtig ist außerdem, dass man seine Plesk-Version regelmäßig aktualisiert, da der Plesk Manager ansonsten nur eingeschränkt funktionsfähig ist. Mindestvoraussetzung für die aktuellen Apps...