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Honig-Naturkosmetik-Propolis
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Wasserstoffperoxid, ein wichtiger Stoff im Honig

Wasserstoffperoxid – wichtiger Inhaltsstoff von Honig Honig hilft dabei, Wunden zu heilen, weil er Wasserstoffperoxid enthält. Darüber haben wir hier mehrfach berichtet, zum Beispiel http://propolis-honig.de/honig-hausarztpraxis-apitherapie-winter/ oder http://propolis-honig.de/ulkus-crusis-behandlung-naturheilmedizin/. Eine gute Sache also! Andererseits gibt es Menschen, die sich Sorgen machen, wenn sie von Wasserstoffperoxid im Honig lesen. War das nicht diese Chemie, mit der man sich die Haare blondiert oder die man als Desinfektionsmittel einsetzt? Stimmt, daher kennen wir Wasserstoffperoxid. Sorgen müssen wir uns trotzdem nicht machen. Honig wirkt ganz anders als Wasserstoffperoxid aus der Chemiefabrik, viel sanfter nämlich! Wie kommt Wasserstoffperoxid in den Honig? Im Honig wird Wasserstoffperoxid kontinuierlich gebildet, und zwar aus Zucker und dem Enzym Glucose-Oxidase, das aus dem Bienenspeichel stammt. Weil die Substanz dauernd neu gebildet wird, reichen auch schon kleine Mengen für eine leichte Wirkung aus. Immerhin genug, um Wundbakterien zu töten oder Haare aufzuhellen. Gleichzeitig schonen diese niedrigen Konzentrationen die Hautzellen ([i]). Ein weiterer Vorteil von Wasserstoffperoxid aus Honig besteht darin, dass er natürlicherweise gemeinsam mit vielen anderen gesunden Honig-Inhaltsstoffen wirkt: Proteine und Aminosäuren, Vitamine, Enzyme, Mineralien und viele weitere Bestandteile machen die Wirkungen des Honigs aus. Wasserstoffperoxid ist hier nur ein kleiner Bestandteil, Honig wirkt in seiner Ganzheitlichkeit. Und wir können uns in diesem [...] Der Beitrag Wasserstoffperoxid, ein wichtiger Stoff im Honig erschien zuerst auf .

Der Honigdachs

Wer an ein putziges und possierliches Tierchen denkt, wenn er „Honigdachs“ hört, der hat weit gefehlt! So süß der Name auch klingt: Mit dem Honigdachs (wissenschaftlicher Name: Mellivora capensis) ist nicht zu spaßen! Es handelt sich um ein recht aggressives Raubtier, das als ausgesprochen furchtlos gilt. Wenn es sich bedroht fühlt, greift es sogar viel größere Tiere, wie Rinder oder Büffel an. Darüber hinaus verteidigt es sich – ähnlich wie Skunks – mit übelriechenden Sekreten aus der Analdrüse. Außer dem Menschen hat der Honigdachs eigentlich keine natürlichen Feinde. Der Honigdachs zählt zu der Familie der Marder (Mustelidae) und gehört zur Überfamilie der Hundeartigen (Canoidea). Diese Marderart wird auch Ratel genannt. Sie ist in Afrika und Asien weit verbreitet und kann bis zu einer Höhenlage von 3000 Metern vorkommen. Extrem heiße oder feuchte Lebensräume wie Wüsten oder Regenwälder werden gemieden. In Europa brauchen sich die Imker nicht zu sorgen: Der Honigdachs ist in unseren Breitengraden keine Gefahr für Honigbienen. Die dicke Haut als Schutzschild Die Beine und der Schwanz dieser stämmigen Tiere sind kurz. Die Vorderbeine sind mit scharfen Krallen ausgestattet. Das Fell ist auffallend schwarz-weiß gefärbt. Auf der Oberseite des plattgedrückten Kopfes zieht sich bis zur Schwanzwurzel ein weiß-grauer Streifen, [...] Der Beitrag Der Honigdachs erschien zuerst auf .

Leckere Honig-Lebkuchen mit verschiedenen Mehlen

Honig-Lebkuchen mit verschiedenen Mehlsorten  Die Vorweihnachtszeit ist die große Zeit des Backens. Leckere Lebkuchen gehören auf alle Fälle dazu. Zutaten Teig: 125 g Butter 225 g Zucker 250 g Honig (Orangenblütenhonig, Blütenhonig, Waldhonig, Akazienhonig oder anderer Sortenhonig) 250 g Dinkelmehl (frisch gemahlen oder Dinkelmehl Typ 1050) 100 g Roggenmehl (frisch gemahlen oder Roggenmehl Typ 997 oder 1150) 150 g helles Weizenmehl (Typ 405) 1 Päckchen Weinstein Backpulver 2 Eier 100 g Zitronat 100 g Orangeat 50 g grob gehackte Mandeln oder Mandelstifte 100 g gemahlene Mandeln Schale einer Bio-Orange 1 – 2 TL Lebkuchengewürz oder selbst gemischt aus Zimt, Kardamom, Nelken, Vanille etc. Evt. Deko: Mandelhälften oder andere Nüsse Zutaten Puderzuckerguss: 125 g Puderzucker Saft einer halben bis einer Zitrone Außerdem: Backpapier Zubereitung: Die Butter mit dem Zucker und dem Honig in einen Topf geben und unter Rühren auf dem Herd vorsichtig erwärmen, bis eine cremige Masse entstanden ist. Zur Seite stellen und abkühlen lassen. Die verschiedenen Mehlsorten mit dem Weinstein-Backpulver vermischen und die Butter-Zucker-Honig-Mischung dazugeben. Alle weiteren Zutaten dazu geben und verkneten. Nun den Teig abdecken und mindestens eine Stunde im Kühlschrank ruhen lassen. Nach der Ruhephase den Teig nochmals durchkneten und auf einer bemehlten Unterlage auswellen. Die Teigplatte sollte ca. [...] Der Beitrag Leckere Honig-Lebkuchen mit verschiedenen Mehlen erschien zuerst auf .

„Fruchtleder“ – die natürliche Gummibärchen-Alternative

Johannisbeeren-Fruchtleder mit Honig Sogenanntes Fruchtleder ist die besonders aromatische und dazu gesunde Alternative zu den bei Jung und Alt beliebten Gummibärchen. Die Herstellung selbst ist nicht schwierig, aber Sie brauchen aufgrund der langen Dörrzeit im Dörrautomaten oder im Umluft-Backofen viel Geduld, bis es dann endlich soweit ist. Zutaten für ein Backblech: 1 kg rote Johannisbeeren (frisch oder gefroren) 3 EL flüssigen Honig (z. B. Blütenhonig, Akazienhonig, Orangenblütenhonig oder Waldhonig) 3 gestrichene EL Leinsamen 1 Prise echte Vanille Orangenschale von einer ¼ Bio-Orange Backpapier (oder Silikonbackunterlage)   Zubereitung: Die frischen Johannisbeeren gut waschen und abzupfen. Sofern Sie gefrorene Johannisbeeren verwenden, diese beim Auftauen abtropfen lassen, damit die Masse nicht zu flüssig wird. Die Beeren mit dem flüssigen Honig und allen weiteren Zutaten in den Mixer geben und auf höchster Stufe mixen, bis ein cremiger Fruchtbrei entsteht.  Man kann auch einen Pürierstab verwenden. Die Masse kurz stehen lassen, bis sie durch den Leinsamen etwas angedickt ist. Das Backblech mit dem Backpapier auskleiden. Die Johannisbeeren-Honig-Masse mit einem breiten Teigschaber auf das Blech verteilen und glatt streichen. Bei ca. 60 – 65°C Umluft die Fruchtmasse sehr lange trocknen lassen. Den Backofen während des Trockenvorgangs immer mal öffnen, damit die Feuchtigkeit entweichen kann. Der Trocknungsvorgang [...] Der Beitrag „Fruchtleder“ – die natürliche Gummibärchen-Alternative erschien zuerst auf .

Bienengift als Parkinson-Therapie?

Es gibt einige naturheilkundliche Erfahrungen mit Bienengift bei neurologischen Erkrankungen, allerdings nur relativ wenige Studien dazu. Wir haben hier schon über die Anwendung von Bienengift bei Multipler Sklerose oder bei Rückenschmerzen berichtet. Eine Untersuchung mit Parkinson-Kranken (1) zeigte vor einigen Jahren positive Ergebnisse sowohl für Akupunktur als auch für Bienengiftakupunktur. Vor kurzem wurde eine neue Studie (2) an Patienten mit Parkinson veröffentlicht. Es ging um eine kombinierte Anwendung von Akupunktur und Bienengiftakupunktur bei Patienten mit idiopathischer Parkinson-Krankheit. Bienengiftakupunktur bezeichnet das Spritzen von Bienengift in Akupunkturpunkte. Diese Therapie gilt in Korea als äußerst wirksam. Leider ist die Studie nur mit insgesamt elf Parkinson-Patienten durchgeführt worden. Die sieben Männer und vier Frauen hatten mindestens vier Wochen lang eine gleichbleibende Dosis ihrer Anti-Parkinson-Medikamente eingenommen; das war eine Voraussetzung für die Studienteilnahme. Während der Studie bekamen sie zwölf Wochen lang zweimal wöchentlich Bienengiftinjektionen und Akupunktur an zehn Akupunkturpunkten als Begleittherapie. Bienengiftallergiker waren selbstverständlich von der Studie ausgeschlossen. Zu Anfang, nach zwölf und nach 24 Wochen wurden die Patienten gründlich untersucht. Die typischen Symptome ihrer Krankheit wurden mit Hilfe von Tests und Fragebögen systematisch erhoben. Es wurde zum Beispiel gemessen, wie lange die Parkinson-Kranken brauchten, um 20m weit zu gehen. Welche Probleme haben Parkinson-Patienten? Um [...] Der Beitrag Bienengift als Parkinson-Therapie? erschien zuerst auf .

Weißer Senf – ein spätes Mahl für die Biene

Was blüht denn da so spät im Herbst? Das ist verwirrend: Von weitem sieht das blühende Feld aus wie Raps im Frühjahr. Aber das passt nicht zur Jahreszeit, denn es ist bereits November. Es handelt sich um Weißen Senf (der wissenschaftliche Name ist Sinapis alba) – und dies, obwohl die Farbe weithin sichtbar ein leuchtendes Gelb ist. Die zu den Kreuzblütengewächsen (Brassicaceae) gehörende Pflanze ist ein echter Spätblüher und tatsächlich mit dem Frühjahrsblüher Raps verwandt, ebenso mit dem Acker-Senf (Sinapis arvense). Der Weiße Senf blüht von ca. September bis November, wobei es hier natürlich auf den Standort ankommt. Die Blüten stehen in lockeren Trauben am Ende des Stängels und ziehen an warmen und sonnigen Tagen Bienen und andere Insekten magisch an, aber wirklich nur bei schönem Wetter. Bei Temperaturen unter 10 Grad oder bei starkem Wind und Regen fliegen die Honigbienen nicht mehr aus, da ist es schon zu kalt und gefährlich für sie. Aber je nach Standort und Wetterlage, zum Beispiel bei Föhn oder in milden Tiefebenen, kann man vereinzelt Bienen sogar noch im November beobachten. Pollen- und Nektarlieferant für Bienen Weißer Senf ist eine sehr späte Nektar- und Pollenquelle. Die Pollenhöschenfarbe ist dunkelgelb oder wachsgelb. Besonders an Pollen [...] Der Beitrag Weißer Senf – ein spätes Mahl für die Biene erschien zuerst auf .