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We’re all mad here!

http://bit.ly/2jbOwI0Ein Beitrag von Anna StrodthoffDieses Jahr wurde das Motto „ALICE D. IM WUNDERLAND“ von den Studenten und dem Weihnachtskomitee auserwählt. Die letzten Jahre zählten immer wieder verrückte und auch sehr gewagte Themen zu den beliebtesten, jedoch haben sie es nie ganz bis auf den ersten Platz geschafft. Somit wurden für dieses Jahr jeweils zwei Themen kombiniert. Das Motto spielt in der Fantasie Welt der Alice im Wunderland mit einem besonderen Hauch von „LSD“, also noch verrückter als es dort sowieso schon ist.Die Dekoration war ebenso durchgeknallt, ca. 500 metallfarbene Luftballons zierten die Location. Zur Begrüßung durfte natürlich auch der Zaubertrank nicht fehlen, den alle zu sich nehmen mussten, um in das Wunderland reisen zu dürfen. Die bekannten Karten waren auch zahlreich vertreten und bewachten den Eingangsbereich vor unerwünschten Gästen.Die Kostüme sind natürlich das wichtigste, die böse Königin, die schöne Alice, die Grinsekatze bis hin zur wild gewordenen Pflanzen, einen LSD-Woodstock-Smiley oder eine Giraffe mit einer Luftballon gefüllten Strumpfhose als Krone. An Kreativität und Ideen fehlte es den Studenten und Dozenten hier definitiv nicht.Die Stimmung war sehr ausgelassen. Die Tanzfläche war überschaulich aber voll. Ein Mix aus modernen Songs und Klassikern wurden von dem DJ aufgelegt. Außergewöhnliche Tänzer ließen nicht lange auf sich warten, zu „Call on me“ von Eric Prydz warfen sich zwei fragwürdig gekleidete Männer auf ihre Trainingsmatte und standen dem bekannten Video in nichts nach. So klang die Nacht aus bis die letzten von dem Inhaber „rausgeschmissen“ wurden. Noch mehr Fotos findet ihr auch auf Facebook. via kunstschule wandsbek http://bit.ly/2jbQyYI kunstschule wandsbek http://bit.ly/2jbQyYI

I’m going to Miami!

http://bit.ly/2jexeNyWir wir bereits im Sommer letzten Jahres berichteten, hat Jan Christian Altmann den großen Sprung in ferne Länder geschafft und seine Kunst in Amerika ausstellen dürfen.Was genau geschehen ist, als er in den USA gelandet ist, hat er uns direkt nach seiner Rückkehr berichtet:Miami, der Galerist und die abgefahrene Kunstszene ruft! Meine Werke und ich kommen geflogen!30. November 07:00 Uhr Abflug nach London. Bis dahin nur nach London, da wir noch kein bestätigtes Visum hatten. In London angekommen, ran an den extra Schalter, den dort schon sitzenden Amis ein paar verrückte Fragen beantwortet. Visum und das zweite Flugticket eingesackt und Abflug.Also rüber über die große Pfütze!Einige Portionen Flugzeugfraß und Filme später endlich im Anflug nach Miami. 16:15 Uhr gelandet, Gepäck untern Arm geklemmt ins Yellow Cab geschmissen und ab ins Hotel. Kurze Katzenwäsche, frisches Shirt, nächstes Yellow Cab und los zur Vernissage!Ausstellungsort Spectrum Miami Downtown.1700 NE 2nd Ave, Miami, FL 33132, USADurch die Menschenmassen, an der Security vorbei rein in die Ausstellung. An diesen Tagen steht ganz Miami Kopf.Ab da an nur noch krass! Kunst Kunst Kunst und ich mit meinen Werken mittendrin! Abgefahren! Geile Kunst, interessante Menschen, Gespräche und Eindrücke. Alles prasselt einfach so auf einen ein. Für mich bis heute nicht in Worte zu fassen. Einfach ein geiles Gefühl und ein großer und wichtiger Schritt in die richtige Richtung.Nach erfolgreichen und spannenden Tagen im sonnigen Miami voller Kunst ging es zurück.Bilder sagen mehr als Worte! Oder eben bewegte Bilder:via kunstschule wandsbek http://bit.ly/2jDqqpv kunstschule wandsbek http://bit.ly/2jDqqpv

Ein Tag im Leben von Jennifer Ehlers

http://bit.ly/2j7DiHR„Cut my life into pieces… This is my last resort.“Pünktlich um 7 Uhr weckt mich die zarte Stimme von Jacoby der Band Papa Roach…. Zumindestens versuchte er es…bis 7:40 singt er mir noch weitere acht Male diesen Vers vor, bis mein Hund keine Lust mehr hat seinen Schlaf fortzuführen und mich quasi aus dem Bett schmeißt.Papa Roach zum AufstehenWie jeder andere Mensch auch, mache ich mich bisschen frisch, ziehe mich an und nehme Nahrung auf, um in den Tag zu starten. Um 8:30 Uhr stürme ich hinaus in die frostige Kälte…um zur Arbeit zu hechten.Hinaus in die KälteDer Verkehr ist wie immer einfach nur chaotisch. Die Bahn ist wieder Mal nicht auf den plötzlichen Winter im Winter vorbereitet und meldet wie üblich eine neue Ausrede durch die Lautsprecher. Dieses Mal Oberleitungsstörungen. Gestern waren es die Kabel, die geklaut wurden und vorgestern eine Baustelle… Naja, ich schaffe es trotzdem pünktlich fünf vor 9 Uhr vor dem Axel SpringerVerlag zu stehen und rechtzeitig um 9 sitze ich auf meinem Platz im 7. Stock in der Grafikabteilung bei der Autobild.Ab zur ArbeitEtwas Geld muss man sich ja nebenbei als arme Studentin verdienen, welches sich aber durch die KW- Zeiten super einrichten lässt. Bilder werden hier und dort bearbeitet, in der Datenbank eingepflegt und Aufmacher für die Website gestaltet. Nebenbei werden Horoskope gelesen und Schokinikoläuse gegessen, die der Nikolaus uns da gelassen hat. (Weil wir so fleiflige Mitarbeiter sind :D)Kleine Stärkung zwischendurchGegen 14 Uhr mache ich Schluss. Normalerweise arbeite ich bis 18 Uhr, aber da heute Nikolaustag ist und ich meine Arbeitszeiten meistens selbst einteilen kann, gönne ich mir heute den halben Tag, um andere Dinge zu erledigen. Z.B. Schmalzkuchen auf dem Weihnachtsmarkt holen.Einmal to go, bitte!Zur KW muss ich heute nicht, da mein Einzelgespräch mit einem Dozenten auf einen anderen...

Sebastian Hoffmann ist Studierender des Monats Januar

http://bit.ly/2jliw47Mia:Sebastian Hoffmann, wer ist dieser Mann? Erzähl uns ein bisschen was vom dir!Sebastian:Ich bin Sebastian, vielen oft nur als Basti bekannt, 23 Jahre alt und komme ursprünglich aus dem beschaulichen Cuxhaven. Ich bin mittlerweile im letzten Semester angekommen und wenn ich nicht gerade meiner Werkstudenten-Tätigkeit nachgehe, dann qualmt mein Kopf in Hinblick auf die Abschlussarbeit. Ich bin wohl eher der ruhigere Mensch, der lieber die Klappe hält, wenn ihn was nervt, als wirklich unnütze Gespräche zu führen, trotzdem bin alles andere als ungesellig oder kompliziert, typischer Denker eben…außer auf Partys. Aber wer will da schon tiefgründige Konversationen führen. Neben Dinosauriern fand ich als Kind auch Autos cool, ist wohl bis heute so geblieben. Ich habe früher extrem viel gezeichnet, ging dabei aber nie in die künstlerische, eher in die technischere Richtung und wäre meine Mathe-Note im Abitur nicht so grottenschlecht, hätte ich mich wohl auch noch für Industrial-Design und Architektur beworben, mit der jetzigen Entscheidung kann ich aber auch mehr als gut leben Mia:Das Magazin/Buch deiner Kindheit?Sebastian:Was für eine Frage! Das lustige Taschenbuch. Was ist denn neben blinkenden Schuhen, Tamagotchis und Feuerwerk vor Silvester zünden, damals cooler gewesen als ein komplettes Buchrücken-Motiv bei sich im Regal zu haben?Mia:analog oder digital? Design oder Kunst? Wofür schlägt dein Herz?Sebastian:Die Mischung macht‘s! Mixed Media geht immer. Ansonsten bin ich ein Freund schöner Logos, von klarem Design und ausgefallenen Illustrationen. Egal ob das fertige Ergebnis rein digital, analog, oder eine Mix aus beidem ist. Arbeiten von z.B. Rocket & Wink könnte ich den ganzen Tag anschauen. Ich selbst probiere mich gerne aus, aufgrund der Abschlussarbeit, bin ich derzeit aber, bis auf Skizzen, fast nur noch digital unterwegs. Wenn danach wieder Luft ist, ändert sich das hoffentlich.Mia:Was könnte man von dir am ehesten erwarten?-Eine eigene Klamottenkollektion-Ein Buch-Einen Spielfilm oder-Eine PartyreiheSebastian:Geht auch eine Partyreihe mit eigener...

Maximilian Rossa ist Studierender des Monats Januar an der KW Bremen

http://bit.ly/2i9HVh3Mia:Maximilian Rossa, wer ist das genau? Was zeichnet dich aus und welche drei Fakten sollten wir unbedingt von dir kennen?Maximilian:Ich bin Maximilian Rossa, ein junger Bremer mit einer Vorliebe für Design und Technik. Jetzt, im letzten Semester, rückt der Abschluss immer näher. Bald darf ich mich neben Mediengestalter auch noch Kommunikationsdesigner nennen.Aber was macht mich aus?Neugier? Schon als Kind habe ich Dinge auseinander genommen, um zu gucken, wie sie funktionieren – oft auch zum Leidwesen meiner Eltern. Jetzt bin ich 28 Jahre alt, aber die Neugier ist geblieben.Humor? Ich denke, jeder, der auch nur kurz mit mir zu tun hat, wird merken, dass ich ein humorvoller Mensch bin. Mit guter Laune lässt es sich doch viel besser arbeiten.Gewissenhaftigkeit? Wenn ich eine Idee im Kopf habe, muss sie bestmöglich umgesetzt werden. Es ist aber keine krankhafte Form von Perfektionismus – Sorgfalt trifft es eher.Mia:Bist du ein Stadt- oder Landmensch? Und warum?Maximilian:Ich bin auf jeden Fall ein Stadtmensch, aber dennoch zieht es mich immer wieder in die Natur. Bremen bietet zum Glück viele schöne grüne Oasen, in denen man sich erholen kann.Mia:Kommunikationsdesign ist das Studienfach deiner Wahl, weil..Maximilian:..ich mehr sein wollte als ein Mediengestalter, der das Design anderer umsetzen muss. Die Ausbildung hat mir viel technisches Verständnis gebracht, aber meine kreative Entwicklung blieb auf der Strecke. All das habe ich dann hier in der KW gefunden.Mia:Was hat dich während deines Studiums an der KW am meisten geprägt und deinen Stil oder deine Einstellung zu Design längerfristig verändert?Maximilian:Ich würde sagen, dass meine Kommilitonen mich sehr inspiriert haben. Bei der gleichen Aufgabe ca. 50 verschiedene Abgaben zu sehen, ist sehr interessant. Man findet Lösungsansätze für seine eigenen Schwächen und kann so an sich arbeiten.Vor allem hat mich aber das Projekt „Freude säen“ für Social Marketing geprägt. Es wurde im späten Herbst 2016 sogar vom...

Volle Kraft voraus!

http://bit.ly/2iTEDOXHerzlich Willkommen im jahr 2017!Gestern Nacht feierten wir den Jahreswechsel und um diesen gebührend zu zelebrieren, darf ein Jahresrückblick natürlich nicht fehlen! So schauen wir heute zurück auf 365 Tage Kunstschule Wandsbek zurück!Es war ein bewegendes Jahr, mit vielen Ereignissen. Nicht nur in der Welt hat sich viel getan, auch in unseren eigenen vier Wänden an der kunstschule wandsbek ist so einiges geschehen.12 Mal durften wir dieses Jahr in Hamburg und 11 Mal in Bremen zur Auszeichnung „Studierender des Monats“ gratulieren und diese 23 Studierenden haben sich den Titel geschnappt: Noch einmal Gratulation zu diesem Titel! Ihr habt ihn euch mit innovativen Ideen, hervorragender Gestaltung und Fleiss und Engagement erkämpft! Wenn du im kommenden Jahr auch den Titel „Studierender des Monats“ tragen möchtest, bewirb dich bei der Akademieleitung in Bremen oder Hamburg und zeig, was du kannst! Wir sind gespannt!Das Jahr startete gleich mit dem Dozentenauftaktevent. Hier werden die Dozenten auf das neue Jahr vorbereitet. Dieses Mal trafen alle zusammen, speisten gemeinsam und tauschten sich aus. Ideen wurden hin- und her geworfen, Vorgaben besprochen und Projekte entwickelt. Damit alle 2016 an einem Strang ziehen.Dozenten soweit das Auge reichtNeben Auszeichnungen und Events entstehen in unserem Haus kreative Projekte am laufenden Band und auch dieses Jahr hat die KW Ideenmaschiene keine Pause eingelegt. Unsere Studierenden haben produziert und produziert und gesponnen und wieder los gelegt, ohne eine kurze Verschnaufpause.Dabei entstanden wundervolle, bewegende und inspirierende Ideen und Werke.Einen winzigen Bruchteil möchten wir euch hier zeigen:Eine kleine Auswahl an WerkenAuch um Kunden kümmern unsere Studierenden sich sehr gern.-Mal im Rahmen des Unterrichts, wie bei Peter Hinrichs.-Mal in Teams für einen guten Zweck, wie im Unterricht von Ben Reichel.-Mal filmerisch für eine andere kreative Einrichtung, wie beim Projekt von Klaus Möller.-Mal versorgt Flüggedesign gleich eine ganze Band mit einer kreativen Identität.-Mal setzen sich drei kreative...