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Fotografie & Bildbearbeitung / Blog Merlin Schönfisch
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Foto als Wandbild hinter Acrylglas - saal digital im Test

saal digital - Wandbild Acrylglas im Testsaal digital Acrylglas-Wandbild, das Foto habe ich mit einer Canon EOS 5D MarkII + 70-200mm 2.8 IS L USM Objektiv geschossen.Der erste Schritt um ein Wandbild auf www.saal-digital.de zu bestellen ist wie auch bei den Fotobüchern (siehe: saal digital Fotobuch im Test) erst einmal der Download der Design-Software, diese ist gratis und intuitiv bedienbar.saal digital Software - erste AuswahlenZuerst wähle ich hier natürlich die passende Kategorie - Wandbilder.saal digital Software - das MaterialIm nächsten Schritt kann ich verschiedene Materialien auswählen, je nach Motiv (eher schwarzweiß-hochkontrastig oder eher knallige Farben) eignen sich unterschiedliche Materialien. Ich entscheide mich hier für Acrylglas, ich mag die räumliche Wirkung.saal digital Software - Acrylglas Wandbild - DetailauswahlIm nächsten Schritt wähle ich die gewünschte Größe, die Acrylglasdicke und die Art der Aufhängung. Ich wähle in diesem Fall die Standard-Aufhängung.saal digital Software - die BildauswahlIm nächsten Schritt wähle ich ein passendes Bild. Hier habe ich mich für eines meiner Tierfotos entschieden. (Canon EOS 5D MarkII / 70-200mm 2.8 IS L USM) Der Indikator unten bescheinigt meinem Bild eine gute Auflösung für mein gewähltes Format. Ist die Auflösung nicht ausreichend, gibt es hier eine Warnmeldung.saal digital Software - der Abschluss der BestellungIm letzten Schritt sehe ich rechts oben nun noch einmal die Acrylglasstärke und die Aufhängeart und kann diese bei Bedarf noch ändern, die Preisänderungen pro Option stehen direkt neben den Auswahlfeldern.Nur wenige Tage nach meiner Bestellung kam das fertige Wandbild an. Die Verpackung ist extrem sicher, das Wandbild kommt in einem großen Karton, in diesem befindet sich eine weitere Hartkartonage und Polsterfolie die das Wandbild schützt. Die Aufhängehaken sowie die Abstandshalter können auf der Rückseite frei angebracht werden, dieses dauert nur wenige Sekunden.Farbtiefe und Brillianz ist hervorragend, mit der Bildqualität bin ich auch bei dieser Bestellung sehr zufrieden.Wer sich noch nicht ganz...

Saal Digital Fotobuch im Test

Saal Digital Fotobuch im Test / Hier mit Testbildern der Gothic Fashion Show - M'era Luna 2015Ich hatte kürzlich die Gelegenheit mir ein Fotobuch zum Testen bei http://www.saal-digital.de erstellen zu lassen.Ich beginne mit der Software (gratis auf der Webseite erhältlich):Anfangs wählt man aus, welches Format (Quadratisch/Hochformat/Querformat) und Farbe das Buch haben soll, ob man die Seiten in Matt/Glänzend möchte, Lederoptik, Einbandwattierung,...Quadratische Formate: 12cm x 12cm / 19cm x 19cm / 28cm x 28cmHochformat: 13cm x 20cm / 15cm x 21cm A5 / 21cm x 28cm A4Querformat: 13cm x 10cm / 16cm x 12cm / 28cm x 19cm A4 quer / 42cm x 28cm A3 quer Bei den Innenseiten kann aus der Variante Fotobuch und Fotobuch XT ausgewählt werden.Im Fotobuch werden zwei Fotopapierseiten miteinander verklebt, die Stärke einer Buchseite ist hier 0,34 mm. Beim Fotobuch XT wird zusätzlich eine 600g/m2 Kartonage dazwischen verklebt, was die Stärke der Seite auf 1,08 mm erweitert. Ich habe mich hier für das normale Fotobuch entschieden.Die Seitenzahl ist frei wählbar und erweiterbar, die mögliche Spanne liegt hier je nach Fotobuch von 26 bis zu 120 Seiten. (Beim Fotobuch XT 10 bis 36 Seiten.)Für professionelle Anwender stellt Saal Digital übrigens unter http://www.saal-digital.de/service/icc-profil/ ICC-Profile für den Softproof in Photoshop und Lightroom zur Verfügung.Wenn man die eigenen Bilder entsprechen vorbereitet und sortiert hat, kann mit Hilfe der Saal-Software das Fotobuch erstellt werden. Saal Digital Fotobuch / Vorauswahl des Buches / OptionenIm nächsten Schritt bietet einem der Assistent diverse Möglichkeiten zur Auswahl, vom komplett leeren Layout bis zu vorgefertigten Layouts.Saal Digital Fotobuch / DesignAssistentIm nächsten Schritt kann man unter verschiedenen Themen wählen, der Assistent erstellt anhand der Auswahl passende Farb- und Hintergrundlayouts:Saal Digital Fotobuch / die ThemenauswahlIch habe mich hier für ein neutrales Layout entschieden, der Assistent schlägt mir nun diverse Bilderrahmen vor, in die ich per Drag&Drop...

Filme selbst entwickeln

SW Filme selbst entwickeln.Was brauche ich? Muss eine Dunkelkammer sein?Rotlicht? Nein, vergesst es! Warum...? Jobo Uni Entwicklungstank für 35mm Filme und 120er Rollfilme, Entwicklungsspulen und LaborzangenHi, ich freue mich, dass Du als Leser auf meinen Blog gestoßen bist! :-)Ich kann Euch beruhigen, es kostet in der Tat nicht viel, wenn mehrere Filme entwickelt werden sollen, ist es oft sogar günstiger als sie in einem Labor entwickeln zu lassen.Der weitere Vorteil, Labore entwickeln eher in einem Standardverfahren, bei der Eigenentwicklung hat man doch ein wenig mehr Kontrolle über das Endergebnis.Eine spezielle Dunkelkammer ist übrigens nicht unbedingt nötig.Ein verdunkelbarer Abstellraum, ein Badezimmer bei Nacht, ein Keller, es gibt viele Alternativen. Hauptsache dunkel.Zum öffnen der Filmdosen gibt es spezielle Filmöffner, ein Seitenschneider oder Kapselheber tut es in der Regel aber auch.ACHTUNG: Den Film natürlich nur bei Dunkelheit aus der Patrone holen!Ihr benötigt natürlich noch eine Entwicklerdose, diverse Chemikalien, Chemikalienflaschen und einen alten Kanister zur Entsorgung, ein wenig müsst Ihr am Anfang schon in Zubehör investieren, aber schon nach den ersten paar Filmen habt Ihr Euer Geld wieder raus - im Vergleich dazu was eine Entwicklung im Labor oft kostet.Links zu passendem Zubehör und Chemikalien weiter unten, aber zuerst beschreibe ich Euch die Vorgehensweise.Falls Ihr nun an dieses "typische Ding" mit der Rotlichtlampe denkt, vergesst es gleich wieder. Das benötigt man für eine Positiventwicklung, also für Papierabzüge.Folgende Tätigkeiten bitte nur im absolut Dunklen vollziehen.Das bedeutet euch keine Armbanduhr die ein leuchtendes Display hat, kein Handy welches eine blinkende Status-LED hat, nichts davon. Es sei denn Ihr wollt Euren Film ruinieren.(Bitte vorher mit dem Werkzeug und dem Zubehör vertraut machen, Ihr seht es gleich nicht mehr!)1) Vorsichtig die Patrone öffnen, entweder am Schlitz oder oben und den Film herausziehen.2) Den Anfang des Films mit einer Schere vorsichtig halbrund schneiden. Bitte so schneiden, dass...

Studio - Hintergrundsystem mit Stativen versus festes Rollensystem

Hintergrundstativsystem versus festes Rollensystem4-fach Hintergrundsystem oberste (weiße) Rolle einfach mit einem Holzkern aufgelegt, zweite (blaue) Rolle mit den mitgelieferten Expanderachsen. Rechts unten im Bild zwei Schwerlastklemmen / Studioclips Immer wieder tauchen in diversen Foren in denen ich moderiere die Frage auf, soll man lieber ein Stativsystem oder ein festes Rollensystem verwenden?Die Frage ist nicht pauschal zu beantworten, es kommt auf die Nutzung an.Hintergrundsystem 3-fach Montageset zur Befestigung an Wand oder DeckeWalimex Pro Teleskop Hintergrundsystem (225-400 cm) Ich möchte hier einmal bei beiden Systemen die Vor- und Nachteile erläutern.Hintergrundsystem WandmontagePro: Man kann mehrere Rollen gleichzeitig anbringen und je nach Bedarf abrollen. Sehr stabil, quasi unzerstörbar mit der Wand verbunden.Kontra: Nicht transportabel, dauerhaft mit der Wand verbunden. Teleskopsystem (Stativsystem)Pro: Es ist leicht aufzubauen, man hat es als Gelegenheitsfotograf nicht fest im Keller/Dachboden/Wohnzimmer, sondern kann es bei Bedarf immer wieder auf und abbauen. Ideal ist es, wenn man es transportabel haben möchte, seinen Hintergrund und das System auch mal "On Location" nutzen möchte.Kontra: Das System klaut einem locker 50cm Raumtiefe. Wer so oder so schon mit wenig Platz zu kämpfen hat sollte einen Bogen darum machen. Weiterhin ist es natürlich nicht so stabil, ohne Zusatzgewichte und je nach Gewicht des Hintergrundes kann es schon mal ins wackeln kommen. Ich empfehle daher DRINGEND die Stative unten nocheinmal zu beschweren, man kann dazu Gewichte für Stative kaufen, man kann aber auch einfach aus einem Leinenbeutel mit innenliegendem Plastiksacke einen kleinen Sandsack selber bauen. Alternativ eine kleine Hantelscheibe, diese einfach mit Paketschnur oder Kabelbildern unten ans Stativ hängen, so steht es wesentlich sicherer. Es gibt diese Systeme in verschiedenen Preisklassen, Finger weg von zu günstigen, sie brechen gern mal unter dem Gewicht des Hintergrundes zusammen. Ganz großer Nachteil: Man kann immer nur einen Hintergrund aufspannen, möchte man eine andere Farbe muss man wechseln.Fazit: Wer...

Nikon D5 versus Canon 1D X MarkII

Nikon D5 versus Canon EOS 1D X MarkII2016 stehen gleich zwei neue Giganten im Rennen, ich habe mir mal die technischen Daten angeschaut, wer von den beiden neuen Profiboliden wohl das Rennen macht.Preislich liegen die beiden relativ ähnlich, wobei die Canon derzeit mit einem angekündigten Preis von 6299,- Euro etwa 500,- Euro günstiger ist als die Nikon – aber wer schaut bei solchen Dimensionen schon noch auf diesen kleinen Unterschied. ;-)Die Nikon hat einen 20,8 MP Sensor, die Canon einen 20,2 MPSensor, kein großer Unterschied.Der richtig krasse Unterschied kommt bei den ISO-Werten!Nikon schafft native 100-102.400 ISO, erweiterbar von 50 ISO bis 3.280.000.Ja, das ist kein Tippfehler. Über drei Millionen ISO!Canon schafft native 100-51.200 ISO, erweiterbar von 50 ISO bis 409.600 ISO.Da muss man nicht viel zu sagen. Natürlich ist immer noch die Frage wer bei welchen ISO-Zahlen das geringere Rauschverhalten hat, meiner Erfahrung nach hat Nikon da aber meist die Nase vorn.Speicherkarten, hier ist das interessante bei der Nikon, dass man sie in zwei Versionen kaufen kann, entweder mit zwei CF-Karten-Slots ODER mit zwei XQD-Karten-Slots. Bei der XQD-Variante ist die Pufferleistung höher.Canon bietet hier keine Auswahl, die Kamera kommt mit zwei Slots, 1x CompactFlash Typ I (UDMA 7 kompatibel) (nicht kompatibel mit Typ II und Microdrive) und 1x CFast 2.0 – auch okay.Die Canon ist ein wenig schneller, 14Bilder/sec.Die Nikon schafft immerhin 12Bilder/sec.Kein Riesenunterschied, aber der Punkt geht an Canon.Die Nikon schafft kontinuierlich 200 RAWs auf die Karten, die Canon nur 170 auf die CFast-Karte und 73 auf eine normale CF Karte. Deutlicher Geschwindigkeits- bzw Puffervorteil bei der Nikon.Ein weiterer großer Unterschied sind die Fokuspunkte, die D5 bietet 153 Fokuspunkte(davon 99 Kreuzfokus), die 1D X MarkII leider nur 61 Fokuspunkte (davon 41 Kreuzfokus) – klarer Sieg für die Nikon.Canon hat in der 1D X MarkII einen GPS-Sensor verbaut – die...

Canon 6D bei ISO25600 mit dem EF24-105mm f/4L IS USM

Härtetest: Canon 6D bei ISO25600 mit dem EF24-105mm f/4L IS USMIch wurde neulich mal gefragt ob ich wüsste wie die 6D bei hoher ISO-Auslastung ist.Wusste ich nicht, daher schnell eine organisiert und einen Härtetest der etwas anderen Art gestartet.Link: Canon EOS 6DLink: Canon EF 24-105mm f/4 L IS USMDazu bin ich mitten in der Nacht in eine dunkle Kirche gegangen und habe bei wechselnden Beleuchtungssituationen (nur Kerzenlicht, einzelne Halogenspots, seitliche Leuchtstoffröhren) ein wenig geknipst.(Vielen Dank an dieser Stelle fürs aufschließen der Neuwerkkirche in Goslar und die Genehmigung in der Kirche zu testen.)Als spontane Begleitung hatte ich unseren Hiiragi dabei, den Programmdirektor von OtakuTV, daher auch zwei High-ISO-Bilder von ihm, damit ihr die Auswirkungen auf die Hauttöne bei ISO 25.600 sehen könnt.Getestet habe ich sämtliche Bilder mit dem Canon EF24-105mm f/4L IS USM, alle Bilder bei max-ISO und Offenblende.Zusätzlich zu den Kirchenbildern habe ich draußen noch ein wenig (Die Holzbank und das Buntglasfenster) fotografiert, komplett ohne Beleuchtung, nur Mondschein/Sternenlicht. Irgendwann versagt halt der Autofokus, aber das habe ich erwartet, er hat jedoch erstaunlich lange (bzw bis zu erstaunlich wenig Licht) durchgehalten.Bevor ich hier nun lange schwafele füge ich einfach einige der entstandenen Bilder in Orginalauflösung ein, bildet euch selbst euer Urteil.Fazit: Ab einer gewissen Dunkelheit funkioniert der Autofokus nicht mehr sauber oder gar nicht, wenn ich allerdings die Bereiche bedenke (draußen, nur Mondschein) kann ich das der Kamera nicht wirklich verübeln, jede Technik hat ihre Grenzen, er hat jedoch besser durchgehalten als erwartet, präziser als mit der 5D MarkII muss ich mal anmerken, da hatte ich früher Probleme mit dem Fokus. Was das Rauschverhalten angeht war ich angenehm überrascht. Für ISO 25.600 sind die Bilder noch erstaunlich rauscharm, bei helleren Motiven ist es kaum erkennbar, selbst für Druck (bis A4 getestet) noch durchaus brauchbare Ergebnisse.Über einen "Follow" oder "Like" auf meinen...