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Wie die Werbung Aufmerksamkeit erregt. Die Werbepsychologie

Jeden Tag sind wir von Werbung umgeben. Einige Werbungen sprechen uns an, andere eher weniger. Doch haben sie alle den gleichen Zweck, unsere Meinung über ein bestimmtes Produkt zu beeinflussen und den Produktwunsch zu steigern. Aus diesem Grund werden immer wieder neue Werbungen entwickelt, da die alten auf Dauer ihren Wirkungsgrad verlieren. Werbung soll uns neue Produkte näher bringen und an alte erinnern. Dies kann zwar für eine gewisse Dauer funktionieren, doch braucht der Mensch Abwechslung um nicht von langer gleichartiger Werbung gelangweilt zu werden. Doch was wird eigentlich unter Werbung verstanden? Warum entfaltet Werbung dennoch immer wieder eine so große Wirkung? Antworten auf diese und viele weitere Fragen bietet euch diese Facharbeit die im Fach Psychologie entstanden ist.

Rezension des Werkes "Lebensformen in der Frühen Neuzeit 1500 bis 1800" von Paul Münch

Die frühe Neuzeit in ihrer Kompaktheit und Komplexität zu erfassen und den historischen Erkenntniswert aus der heutigen Betrachtungsweise zu dekodieren, gestaltet sich aufgrund einer diffusen Quellensituation oftmals als ein sehr schwieriges bis hin zu einem zwecklosen Unterfangen. Nicht zuletzt ist es demnach umso erstaunlicher, dass Paul Münch dieser Versuch mit seiner Monographie „Lebensformen in der frühen Neuzeit 1500-1800 Jahrhundert“, bemerkenswert gelungen ist. Münchs Monographie wurde im Jahr 1992 erstmals aufgelegt, ehe sie 1996 in einer überarbeiteten Taschenbuchvariante - welche als Vorlage der Rezension dient - durch den Ullstein Verlag neu präsentiert werden konnte. Die Zielsetzung der folgenden Rezension ist es, den Inhalt und das Erkenntnisinteresse der Monographie aufzuschlüsseln und aus heutiger historischer Betrachtungsweise näher zu beleuchten. Dafür soll der Forschungskontext, der dieser Studie zugrunde liegt; untersucht und erweitert werden sowie die verwendeten Quellen vorgestellt und in Relation zur Studie gesetzt werden. Zum Abschluss der Rezension folgt eine kritische Würdigung Münchs Werk unter Berücksichtigung weiterer Literatur.

Veränderungsbereitschaft und Kreativität durch transformationale Führung. Zur Aktualität eines Führungskonzeptes

Dynamik und Wandel prägen den Zeitgeist. Rasante technologische Entwicklungen beschleunigen Veränderungs- und Erneuerungsprozesse. Kreativität und Veränderungsbereitschaft sichern den Unternehmen dabei entscheidende Wettbewerbsvorteile. Gefragt sind deshalb Mitarbeiter, die flexibel sind und eigene Ideen einbringen. Dies erfordert Führungsverhalten, das ein Infragestellen des Status Quo zulässt und dennoch Orientierung bietet. Transformationale Führung erfüllt eben diese Voraussetzungen. Deshalb wird sie auch als ‚veränderungsorientierte Führung‘ bezeichnet. Führungskräfte werden zu Change-Agenten, die Mitarbeiter und Unternehmen unterstützen, Transformationen erfolgreich zu meistern (Pundt & Nerdinger, 2012). Diese Hausarbeit im Fachbereich Führungspsychologie beschäftigt sich mit transformationaler Führung. Zuerst werden das Konzept der transformationalen Führung und der aktuelle Stand der Forschung vorgestellt. Im Anschluss werden zwei aktuelle empirische Studien aufgegriffen. In der ersten Studie wurde der Zusammenhang zwischen transformationaler Führung und Veränderungsbereitschaft untersucht. Die Studie zeigte, dass Stressoren und Ressourcen diesen Zusammenhang moderieren. In der zweiten Studie wurde nachgewiesen, dass der Zusammenhang zwischen transformationaler Führung und Kreativität über Abhängigkeit vermittelt wird. Nach Vorstellung beider Studien werden ihre Gemeinsamkeiten, Unterschiede und die Bedeutung ihrer Ergebnisse für das Konzept d

Japanisch-Deutsche Internetblogs. Eine sprachlich-kulturelle Untersuchung

Seit ungefähr 15 Jahren steht das Internet nun für den Heimgebrauch zur Verfügung. Dabei hat in letzter Zeit das Phänomen von sogenannten „Blogs“, also online gestellten Tagebüchern, rasant zugenommen. Die meisten der Autoren solcher Blogs – auch Blogschreiber oder Blogger genannt – verwenden dabei selbstverständlich ihre jeweilige Muttersprache. Ein weiterer Teil jedoch nutzt diese Blogs auch zwecks Übung einer anderen Sprache, zur Schaffung einer neuen Identität oder zur kulturellen Brückenlegung innerhalb der virtuellen Welt. Die nun vorliegende Hausarbeit beschäftigt sich mit einem bestimmten Typus von Blogs und ihren Besitzern: nämlich japanischen Muttersprachlern, die ihre Internetblogs aus eigenem Antrieb heraus komplett oder zumindest zum großen Teil in deutscher Sprache halten. Insgesamt habe ich mich – aus Platzgründen – auf die drei ergiebigsten Blogs beschränkt und sie einer inhaltlich-kulturellen sowie sprachlichen Betrachtung unterzogen. Letzteres stellt das Hauptaugenmerk meiner Arbeit dar, indem ich anhand von Fehleranalysen den bisherigen Lernerfolg der Autoren auswerten möchte, um die unterschiedlichen Methoden und Auseinandersetzungen in Bezug auf den Erwerb der deutschen Sprache bewerten zu können. Zusammenhängend damit werde ich einführend auf die Grundlagen des Zweitspracherwerbs eingehen. Auf der anderen Seite werde ich in etwas kompakterer Form auch die Frage diskutieren, inwiefern die beiden mehr oder weniger

Die Relativität des Normalen. Eine Debatte auf Grundlage des Films "King George. Ein Königreich für mehr Verstand"

Diese Arbeit soll auf Grundlage des Films „King George – Ein Königreich für mehr Verstand“ (Englischer Originaltitel: The madness of King George) Fragen zur Philosophie und Psychologie und deren Grenzgebiete aufwerfen, Probleme erkennen und Möglichkeiten entwickeln. Dabei gehe ich von der These aus, dass der Film sein Hauptaugenmerk auf zwei Dinge legt: den Begriff der Normalität und die Behandlung einer psychischen Krankheit mit Fokus auf dem Verhältnis von Therapeut und Klient. Ausgehend davon soll eine kritische Sichtweise auf die Relativität des Normalen entwickelt und Probleme wie gesellschaftlicher Anpassungsdruck und Etikettierung beleuchtet werden. Meine These ist es, dass die Philosophie und die Psychologie gerade in Fragen der Psychiatrie enger zusammen arbeiten und sich nicht gegenseitig als Spekulationswissenschaft beziehungsweise als begriffslose Empirie abtun sollten. Aufgrund der Schwierigkeiten, die der Begriff des „Normalen“ und der „Abweichung“ oder auch die Begriffe „gesund“ und „krank“ aufwerfen, ist es für die Psychologie unumgänglich sich des kritischen Potentials der Philosophie zu bedienen und wenn die Philosophie den Anspruch haben will, auch für die psychologische und psychotherapeutische Praxis relevant zu sein, darf auch sie die empirischen Erkenntnisse der Psychologie nicht außen vor lassen. Für das Gelingen des Unterfangens soll in dieser Arbeit zu Beginn die Gesch

Auswirkungen des Ausbaus erneuerbarer Energien auf konventionelle Kraftwerksportfolios

Die Energiebranche ist derzeit gezeichnet von wechselnden ökonomischen und rechtlichen Rahmenbedingungen sowie einer Verringerung der Auslastung konventioneller Kraftwerke. In dieser Arbeit wird untersucht, ob das aktuelle Strommarktdesign unter Berücksichtigung des zunehmenden Ausbaus erneuerbarer Energien in der Lage ist, ein sicheres und nachhaltiges deutsches Kraftwerksportfolio zu gewährleisten. Aus diesem Grund wird die Leistungsentwicklung des deutschen Kraftwerksparks mit besonderer Berücksichtigung fossiler Technologien bis 2020 mithilfe eines Modells prognostiziert, das Optionsbewertung und fixe Kosten von Anlagen zusammenführt. Darauf aufbauend wird die Versorgungssicherheit Deutschlands auf Basis einer Monte-Carlo-Simulation für die berechneten Szenarios ermittelt. Die Ergebnisse zeigen, dass Neuinvestitionen in konventionelle Erzeugungskapazitäten sich nur in Einzelfällen lohnen. Insgesamt sinken die konventionelle Kraftwerksleistung und – trotz des massiven Ausbaus regenerativer Erzeugungstechnologien – das Niveau der Versorgungssicherheit.