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eBook Tipps zum Wochenstart

Zum Wochenstart gibt es Hochspannung in den verschiedensten Zeiten und Ausprägungen – von den 1920ern über die 1950er Jahre und das Jahr 2080 bis in eine ferne dystopische Zukunft ist alles dabei. In einem fantastisch angehauchten Hier und Jetzt spielen hingegen eine ergreifende Liebesgeschichte und eine vielgelobte schwarze Komödie. Unsere eBook Tipps (dreimal pro Woche) gibt es auch als personalisierte E-Mail. Wer alle oder keine Checkbox selektiert, bekommt sämtliche Titel, ansonsten die ausgewählten Genres. Spannung und Action Liebe und Romantik Fantasy und Historie -Reklame – Gewinne mit dem Heyne Verlag eine gebundene Ausgabe des neuen Stephen King Thrillers „Mind Control“. Signiert vom Autor! Zum Gewinnspiel Während du stirbst 3,99 EUR 7,99 EUR von Tammy Cohen417 SeitenBlanvaletKrimis & Thriller ...

Tablet Test der Stiftung Warentest: alt bleibt gut

Die Nachfrage nach klassischen Tablets ist in den letzten zwei Jahren deutlich abgeflaut, vor allem weil nennenswerte technische Innovationen ausblieben. Das spiegelt sich auch im neuen Tablet Test der Stiftung Warentest wider. Immerhin: Auch für einige preiswerte Neuerscheinungen gab es “gute” Noten. Für ihre aktuelle Ausgabe 12/2016 hat sich die Stiftung Warentest elf Tablets ins Labor geholt (kostenpflichtiger Artikel), die in den vergangenen Monaten erschienen. Eingeteilt sind die Geräte in zwei nach Größe differenzierten Klassen – auf der einen Seite die Sieben- und Acht-Zoller, auf der anderen Seite die Zehn-Zoller. Tablets: Samsung und Apple dominieren Samsung Galaxy Tab A6 Weder bei den “Kleinen” noch bei den “Großen” gab es im Zuge des neuen Tablet Test einen Führungswechsel. Die Bestnote in der Zehn-Zoll-Klasse hat nach wie vor das Samsung Galaxy S2 9,7″ inne (Note 1,7), im 7-8-Zoll-Segment kann das iPad Mini 4 (Note 2,0) seine Spitzenposition behaupten. Überhaupt führt an Apple und Samsung kein Weg vorbei, 3 der ersten 5 Plätze gehen an diese beide Marken. Auf Platz 2 im Zehn-Zoll-Segment folgt dann aber der erste Neueinsteiger. Das Samsung Galaxy Tab A6 (2016) schneidet mit einer 1,8 nur knapp schlechter ab als der mehr als 200 Euro teurere große Bruder (230 Euro zu 450 Euro). Insbesondere die gemessene Akkulaufzeit von mehr als 15 Stunden trotz vergleichsweise niedrigem Gewicht beeindruckte die Tester. Auch das Full-HD-IPS-Display wusste zu gefallen. Unter dem Strich ist das Gerät der neue Preis-Leistungs-Sieger in der aktuell 159 Geräte fassenden Tablet-Datenbank der Stiftung Warentest. Nur ein “Kleines” überzeugt Asus Zenpad 8 Neben dem Galaxy Tab A6 wurde auch das Huawei Mediapad T2 Pro mit “gut” (2,1) bewertet. Es hat ein ähnlich gutes Display, die Akkulaufzeit ist allerdings gut 6 Stunden niedriger. In der “kleinen” Klasse reichte es nur für eines der vier Geräte für ein “gut”, nämlich...

Tolino Gewinnspiel: 4 Lesegeräte zu gewinnen

Winterzeit ist Lesezeit, und den passenden eBook Reader dazu gibt es bei der Tolino-Allianz. Vier Lesegeräte für unterschiedlichste Ansprüche haben die großen deutschen Buchhändler gegenwärtig im Programm. In Zusammenarbeit mit der Buchhandelskette Thalia verlosen wir einmal die komplette Modellpalette! Vom wasserdichten und mit einem innovativen Blaulicht-Filter ausgestatteten Premium-Modell Tolino Vision 4 HD bis zum Einstiegsgerät Tolino Page – E-Reading-Interessierte haben bei den Tolino-Partnern die Qual der Wahl. Allen aktuellen Tolino-Geräten gemein ist ein kontrastreiches und spiegelungsfreies E-Ink-Carta-Panel mit Touch-Bedienung, eine funktionale Firmware únd natürlich die Unterstützung des offenen epub-Standard nebst Adobe DRM. Damit kommen eBooks aus nahezu beliebigen Quellen aufs Gerät, auch der eBook-Verleih der öffentlichen Bibliotheken kann genutzt werden. In Zusammenarbeit mit Thalia verlosen wir einmal die komplette Tolino-Familie, heißt: 4 Lesegeräte im Wert von mehr als 500 Euro! Das Gewinnspiel läuft nur 9 Tage, nämlich bis zum 11. Dezember. Schon am 12. Dezember erfolgt die Auslosung und Benachrichtung der Gewinner, der Versand der Preise erfolgt direkt durch Thalia. Vielen Dank an Thalia für die Bereitstellung der Preise und viel Erfolg! Zum Gewinnspiel Der Beitrag Tolino Gewinnspiel: 4 Lesegeräte zu gewinnen erschien zuerst auf lesen.net.

eBook Tipps zum Wochenende

Zum Wochenende geht es zurück in längst vergangene Zeiten: Gleich fünf unserer wie immer acht eBook Tipps passen in die Historik-Schublade, mit höchst unterschiedlichem Einschlag. Und genretypisch gibt es teilweise extrem viele Seiten für kleines Geld. Komplett kostenlos ist unter anderem ein unterhaltsames modernes Märchen zu bekommen. Unsere eBook Tipps (dreimal pro Woche) gibt es auch als personalisierte E-Mail. Wer alle oder keine Checkbox selektiert, bekommt sämtliche Titel, ansonsten die ausgewählten Genres. Spannung und Action Liebe und Romantik Fantasy und Historie -Reklame – Gewinne mit dem Heyne Verlag eine gebundene Ausgabe des neuen Stephen King Thrillers „Mind Control“. Signiert vom Autor! Zum Gewinnspiel Mopsfluch 0,99 EUR 2,99 EUR von Martina Richter179 SeitenHolmes und Waterson 3Midnight (Ullstein)Krimis & Thriller Unterhaltung & Humor ...

Neue Kindle Firmware 5.8.7 bringt Fettschrift “Ember Bold”

Die in den letzten Tagen für alle Kindle-Geräte bis zurück zum 2013 erschienenen Kindle Paperwhite 2 freigegebene neue Firmware 5.8.7 enthält nur eine einzige Neuerung. Die aber hat es in sich: Mit dem Font Ember Bold kommt eine Fettschrift auf eBook Reader, die den Lesekomfort in einigen Fällen drastisch erhöhen dürfte. Ember Bold Ember Bold ist sozusagen der dicke Bruder von Ember, einer serifenlosen exklusiven Amazon-Schriftart, die erst vor wenigen Monaten zusammen mit dem Kindle Oasis eingeführt wurde. Es handelt sich um die erste reine Fettschrift für die eBook Reader der Kindle-Familie. Der Font sieht zunächst einmal etwas grobschlächtig aus, gerade im Vergleich zur sehr feinen originalen Ember-Schriftart. Für Menschen mit eingeschränktem Sehvermögen – viele Nutzer dedizierter Lesegeräte sind bekanntlich älteren Semesters – dürfte mit Ember Bold aber eine deutliche Verbesserung des Lese-Erlebnisses einher gehen. Im Verbund mit der anpassbaren Schriftgröße wächst damit der Anzeige-Abstand zu haptischen Büchern, bei denen man ja gemeinhin mit eng und dünn bedrucktem Papier vorlieb nehmen muss. Die neue Firmware wird wie üblich sukzessive auf die Kindle-Geräte ausgerollt, alternativ kann Version 5.8.7 auch händisch geladen und installiert werden (Download-Links im ersten Kommentar unten). Auf der Font-Wunschliste für die Kindle-Plattform steht jetzt eigentlich nur noch eine fette Serifenschrift. Hier hat Amazon mit Bookerly ja auch schon einen sehr beliebten E-Reading-Font in der Hinterhand.Der Beitrag Neue Kindle Firmware 5.8.7 bringt Fettschrift “Ember Bold” erschien zuerst auf lesen.net.

reMarkable: Schnelles “Papier-Tablet” jetzt vorbestellbar

Im Segment großformatiger E-Ink-Geräte bahnt sich interessanter Zuwachs an. Das reMarkable verfügt über ein hochauflösendes und bemerkenswert reaktionsschnelles 10,3″ E-Ink-Carta-Panel. Dazu gibt es einen Stylus mit ganzen 2048 Druckstufen. Auch der Preis spricht an, noch gibt es aber viele Fragezeichen. reMarkable, ein Startup aus Norwegen, vermarktet sein gleichnamiges Produkt nicht etwa als eBook Reader, sondern als “Tablet für Papier-Liebhaber”. Schon angesichts des eher fürs Arbeiten als fürs Schmökern prädestinierten 10,3-Zoll-Panels ergibt das Sinn. Der gleiche E-Ink-Carta-Bildschirm (1872x1404px, 226ppi) wird übrigens auch im Boyue T103 stecken, den wir auf der Frankfurter Buchmesse in Augenschein nahmen. Eine integrierte Beleuchtung gibt es nicht. Beeindruckend niedrige Latenz Das Kernversprechen des reMarkable lautet “papierähnliches lesen, schreiben und sketchen”. Der Bildschirm soll sich sogar wie Papier anfühlen. Eingaben sollen über den kapazitiven Touchscreen genauso verzögerungsfrei verarbeitet werden, wie man das von Smartphones und Tablets kennt – oder eben von handschriftlichen Notizen. Im Demo-Video ist die Latenz des reMarkable tatsächlich beeindruckend gering. Wenn das Gerät im Realbetrieb genauso reaktionsschnell ist – alle Achtung. Neben der Bedienung mit dem Finger sind Eingaben auch mit dem beiliegenden Stylus möglich. Dokumente können in Echtzeit mit anderen Geräten synchronisiert werden, und zwar in beide Richtungen. Der interne Speicherplatz beträgt 8 Gbyte, für die nötige Rechenleistung sorgt eine 1-GHz-CPU nebst 512 Mbyte RAM. Der reMarkable ist ab sofort vorbestellbar, inklusive Stylus und schicker Filz-Schutzhülle kostet das Gerät 379 US-Dollar. Die Auslieferung soll allerdings erst im August 2017 beginnen, also in neun Monaten. Mit seinem Formfaktor und insbesondere mit der sehr hohen Reaktionsgeschwindigkeit gehört der reMarkable definitiv zu den innovativsten E-Ink-Neuvorstellungen dieses Jahres. Entsprechend groß fiel das Medienecho aus, unter anderem berichteten Techcrunch (“klingt gut”) und Engadget (“eindrucksvoll”) über das Gerät. Ambitioniertes Produktversprechen reMarkable Bleibt die Frage: Kann das junge Unternehmen aus Oslo die selbst geschürten Erwartungen auch erfüllen? Das...