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FÜR KÖPFE MIT STIL

Klassisch und zeitlos in der Form sind die Hutkollektionen der Hutmacherin Nada Quenzel aus Berlin mit ihrem modernen Farbspiel ein Must-Have der Saison. Deshalb haben wir die ganze Sommerkollektion ab sofort im Online-Shop: Alle Hüte sind handgemacht nach traditionellem altem Hutmacherverfahren. In ihrem Berliner Studio wählt Nada Quenzel sorgfältig Material und Farben aus, um für jeden Typ den richtigen Begleiter zu kreieren. Ihre Kopfbedeckungen unterstreichen stilvol die Persönlichkeit des Träger oder der Trägerin – das macht Laune auf Sommer, Sonne, Ausgehen und Cabriofahren. Zeigt Euch — mit Mut zum Hut! zur Übersicht >>

FEMINIST SCARVES - Mode mit Geschichte

Als Pendlerin zwischen den alten Kunsthandwerkervierteln in Istanbul und dem industrialisierten westlichen Deutschland schöpft Eva Lechner die Potenziale beider Welten aus. Die dabei häufig entstehende Spannung dient als Quelle der Inspiration. Es entstehen Kleinserien, die in ihrer Anmutung von traditionellen Herstellungsverfahren erzählen und Raum für Phantasie lassen. Feminist Scarves ist ihre Master Abschlussarbeit - und neu im kizuco Online Shop. Die drei Tücher (aus 100% Seide) bedienen sich der kommunikativen Aspekte einer Maske. Entstanden sind sie währen ihrer Master Abschlussarbeit an der Fachhochschule Potsdam "Mut zur Maske. Wie wir durch Masken kommunizieren". Ihre Tücher erzeugen Spannung auf mehreren Ebenen: Als modisches Accessoire zur Verhüllung, der Kontrast zwischen der Radikalität der Muster und dem zarten material und durch die Entschlüsselung eines muster durch die variantenreiche Falt- und Anwendungsmöglichkeiten.Die Muster beziehen sich auf wichtige Themen der Frauenbewegung und spannen den Bogen zwischen verschiedenen Konventionen. Die Tücher aus hundertprozentiger Seide werden in einer hochwertigen schwarzen Schachtel verkauft. Sie sind eingeschlagen in handbedrucktes Seidenpapier, eine Broschüre mit vielfältigen Tragebeispielen liegt bei. zur Übersicht >>

EIN NEUES DESIGNFESTIVAL FÜR BERLIN

2016 – das Jahr, in dem Berlin 10 Jahre UNESCO Creative City of Design feiert, bringt es das jährlich stattfindende Format state of DESIGN, BERLIN, als Hauptakt der kommenden Berlin Design Week, heraus. Heute stehen Designevents mehr denn je in der Kritik, nicht angemessen auf die beispiellosen und dringenden Herausforderungen der Gesellschaft zu reagieren. State of DESIGN, BERLIN ist eine zeitgemäße Antwort: Es stellt das neuste Design nicht nur aus, sondern debattiert auch darüber – mit dem Fokus auf sozial relevante, kritische und experimentelle Themen. Eine sorgfältige Auswahl internationaler Teilnehmer präsentiert sich an mehreren Orten der Stadt: in Designstudios, den führenden Berliner Designhochschulen, und wiederentdeckten Industriearealen an der Spree. Mit dabei ist u.a. die größte Designakademie des Nahen Osten - denn besondere Aufmerksamkeit erhalten zwei in der Designwelt zum großen Teil - trotz ihrer globalen und lokalen wichtigen Bedeutung - ignorierte Länder: Israel und die Türkei. Das Programm beinhaltet Ausstellungen, Lesungen, Debatten, Workshops und eine Red Ballroom Konferenz über Gestalt & Gewalt, aber auch eine Designers’ Deejaying Debate, einen Filmtag, eine POP Prärie Oyster Party, ein Dreiseitenfußballturnier und weitere Veranstaltungen. Gegründet und durchgeführt wird das Festival von Alexandra Klatt, letztens u.a. verantwortlich für die Ausrichtung der Designtage Brandenburg und den Designpreis Brandenburg, und Max Borka, dem ehemaligen Direktor der Biennale Interieur in Kortrijk und designbrussels. Das Format hat zwei zentrale Plattformen: das Institute for Cultural Diplomacy - ICD - im Westen der Stadt, Nahe der Postdamer Straße, und Kreative Arbeitsgemeinschaft Oberschöneweide - KAOS -, im Osten der Stadt, in einer ehemaligen Gründerzeit-Lagerhalle des Industriekomplexes Oberschöneweide entlang der Spree. Aber das Format bespielt noch weitere Standorte in ganz Berlin, u.a. einen eigenen Strand mit Bootshuttle. Unterschiedlicher könnten die beiden zentralen Orte nicht sein: jedes dieser unbekannten Juwele - authentisch und nicht gentrifiziert - spiegelt auf seine Weise den Berliner...

CABALLITO - STABIL, PRAKTISCH UND SCHÖN

Der ‘Neue’ von Caze ist eingetroffen - passend zu Natù mit seinen klassischen, reduzierten Zügen, inspiriert durch die kargen und klaren Landschaftszüge Boliviens und Argentiniens hat Caze nun einen Esstisch in verschiedenen Größen auf den Markt gebracht – ganz ohne Leim und Nägel – allein gehalten durch Tischlerverbindungen: Tisch 'El Caballito' enthält weder Schrauben noch Leim, er besteht durchweg aus Tischlerverbindungen. Dank simpler Steckverbindungen lassen sich die Beine schnell austauschen – El Caballito kann also mit längeren Beinen auch als Steh- oder Präsentationstisch genutzt werden. Zwischen Gummiseil und Tischplatte finden Textilien und Zeitschriften Platz zum ‘Abhängen’. Sein Aufbau ist schlicht gehalten, die transparente Konstruktion strahlt improvisierte Leichtigkeit aus und unterstreicht zugleich seine hohe Qualität. Eiche, geölt (bio). Alle Möbel werden regional/im Großraum Deutschland gefertigt.

DIM - H.O.M.E. / domus Redakteurin Nancy Jehmlich

Nancy Jehmlich studierte Architektur in Berlin, Weimar und Montpellier. Es folgte ein Volontariat bei dem Traditionsblatt „Baumeister“, wo Nancy Jehmlich erstmal die Großartigkeit gutem Produktdesigns näher gebracht wurde. So landete sie in der Online-Redaktion von Stylepark, einer multifunktionalen Plattform für Architektur und Design. Nach Jahren des Konzipierens, Diskutierens und Publizierens wurde es für sie wieder mal Zeit den Ort zu wechseln und eine neue Aufgabe zu suchen. Sie wurde in Berlin fündig und arbeitet seit Mai 2013 für die Designzeitschrift H.O.M.E., die auch ein Herz für gute Bauprojekte hat. 2013 war sie Jurymitglied beim Designpreis Brandenburg. Hier verrät sie uns im Schnellauf, was sie mit gutem Design verbindet: kizuco: Frau Jehmlich, Berlin – Weimar – Montpellier – was hat Berlin was, Weimar und Montpellier nicht haben? Lange Anfahrtswege, Anonymität und ein unüberschaubar großes Angebot. Darüber hinaus eine abwechslungsreiche kreative Szene, die für jeden gestalterischen Ausdruck einen Platz findet. kizuco: Sie haben Architektur studiert und ihr Herz an gutes Produktdesign verloren – die Grenzen sind gerade für Außenstehende oft fließend. Was macht für Sie den feinen Unterschied der beiden Disziplinen aus? Tatsächlich beschäftigen sich viele Architekten mit Produktdesign. Allerdings habe ich den Eindruck, dass es nicht vergleichbar viele Produktdesigner mit der Architektur aufnehmen. Beides gestaltet das menschliche Umfeld. Damit enden auch schon die Gemeinsamkeiten. Letztendlich ist es wahrscheinlich der Massstab, der entscheidet, und damit einhergehend die unterschiedlich großen Auswirkungen auf Mensch und Umwelt. kizuco: Ihr Lieblingsort in Berlin – gibt es vielleicht einen der gute Architektur mit gutem Interieur vereint? Oder einfach nur ins Grüne? Zurzeit sind es eher die Freiräume, die wir suchen, die öffentlichen Räume mit Aufenthaltsqualitäten. Dazu gehört neuestens die Wuhlheide mit Schmalspurbahn und einem Imbissstand mit vielen leckeren Quarksorten. kizuco: Welches Produkt haben Sie sich zuletzt des guten Designs wegen...

HANDMADE FÜR KÜHLE KÖPFE

Hüte erleben derzeit eine Renaissance – das Hutmacherhandwerk hat es dennoch schwer. In der kurzweiligen Modewelt ist schnell mal ein billiges Exemplar gekauft – sieht gut aus – für den Moment. Wer lieber auf Qualität UND gut aussehen setzen möchte, voilá: der ist mit der Hutkollektion der Berliner Designerin und Hutmacherin Nada Quenzel bestens bedient und merkt: So ein Lieblingshut als langlebiger Begleiter ist gar nicht so teuer. Ihre Kollektion ist inspiriert von den klassischen Hutformen – die durch kleine, feine Details an Farben, Falten und Schwüngen ihre Modelle modern und frisch erscheinen lässt. Die dezenten Formen und das schlichte Design (was ja meistens die größte Herausforderung an die Designer stellt) unterstreichen so die Persönlichkeit der Trägerinnen und Träger. Was sie also in guter alter Hutmachertradition fertigt ist kein alter Hut, sondern trifft den Zeitgeist. Nada Quenzel legt großen Wert auf Qualität in der Fertigung und bei der Materialwahl. Für die Herstellung von Hüten dienen ihr als Grundmaterialen Hutstumpen und Hut- bzw. Ripsbänder. Sie verarbeitet hochwertige Materialien in den Qualitäten Velours, Melousine, Sisal und gedrehtem Papier nach Öko Tex Standard 100. Alle Modelle sind in ihrem Berliner Atelier sorgfältig von Hand gearbeitet und nun online bei kizuco im Sortiment. LOU >> JUAN >> AIMÉE >> GESAMTE KOLLEKTION >>