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Webdesign Blog aus Stuttgart
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Warnung vor Rechnungen der ".DE Deutsche Domain". Betrüger am Werk

Wer eine Rechnung von der ".DE Deutsche Domain" erhalten hat, sollte diese Rechnung auf keinen Fall überweisen. Eine solche Gesellschaft gibt es nicht. In der Rechnung werden Leistungen aufgelistet, die ausschließlich von eurem Hoster eurer Domain erbracht werden. In Deutschland gibt es mit der Denic zwar eine zentrale Stelle für die Registrierung und den Transfer von Domains, jedoch hat kaum einer in Deutschland dort direkt seine Domain registriert. Die Masche der Abzocker ist hier recht simpel und auch recht simpel zu durchschauen. Sie wird per Email an Domaininhaber kleinerer und mittlerer Unternehmen versendet. Es wird versucht die Registrierung der eigenen Domain und meist einer DNS Umleitung abzurechnen. Die Aufmachung ähnelt stark einer Rechnung, wie sie von echten Hostern versendet werden würde. Sie suggeriert dem Domaininhaber, es würde sich um Leistungen seines Hosters oder einer zentralen Verwaltungsstelle für Domains in Deutschland handeln. An folgenden Punkten erkennt ihr, dass es sich um einen Betrugsversuch handelt: Es fehlt ein Adressfeld für den Empfänger! Niemand versendet Rechnungen, ohne auch den Rechnungsempfänger zu nennen. Hier wollten sich die Betrüger etwas Zeit sparen und nicht jedem Empfänger eine individuelle Rechnung senden. Eine reicht ja und die wird dann tausendfach versendet. Kein Leistungsdatum. Wer in Deutschland Rechnungen schreibt ist verpflichtet ein Leistungsdatum anzugeben. Die Domain, die ja angeblich bei denen registriert wurde, ist auf der Rechnung nicht genannt. Welche wird denn nun hier abgerechnet? Hoster würden die einzelnen Domains detailliert mit Registrierungsdatum und dazu gehörigem Webhostingpaket auflisten. Ein Rechnungssteller wird auch nicht wirklich genannt. Im Briefkopf fehlen die sonst üblichen Angaben zum Rechnungssteller. Es ist zwar die ".DE Deutsche Domain" als Absender zu erkennen, jedoch müsste eine Firmenbezeichnung genannt sein und das ist es eben nicht. Die Absende-Email-Adresse lautet hier info18 @ deutschedomain.com. Ruft man die dazugehörige Domain auf, erscheint nichts! Eine Fehlermeldung und der Hinweis,...

Wie nutze ich CDN um die Ladezeit meiner Webseite zu reduzieren?

Mit einem CDN (Content Delivery Network) lässt sich die Ladezeit der eigenen Webseite / Blog deutlich verbessern. Auch wenn besonders viele Besucher die Webseite aufrufen, lassen sich damit Lastspitzen ausgleichen. Da die Geschwindigkeit einer Webseite auch zu den Rankingfaktoren der Suchmaschinen gehört, kann man mit kürzeren Ladenzeiten bei Google und Co. noch mal Punkte sammeln und sein Ranking verbessern. In diesem Beitrag möchte ich euch Schritt für Schritt zeigen, wie ihr ein CDN einrichtet, worauf ihr achten müsst und was möglich ist. Neulich mussten wir für einen Kunden ein CDN einrichten, weil der Hoster nicht besonders schnelle Server bereitstellt. Da ein Wechsel aber nicht gewünscht war, konnten wir mit dieser Lösung ein gutes Ergebnis erzielen. Was ist ein Content Delivery Network? Bevor wir anfangen, hier nur eine ganz kurze Erklärung. Eure Webseite liegt auf dem Sever des Hosters. Wenn ein Besucher eure Webseite aufruft, ruft der Browser die Daten vom Server ab. Es werden die Daten aus der Datenbank und vom Webspace ausgeliefert. Mit dem CDN werden die Daten anders ausgeliefert. Einen Teil der Webseite lagert man aus und wenn nun ein Besucher die Seite Aufruft, lädt der Browser gleichzeitig die Daten von eurem Webspace und vom CDN. Wenn das gleichzeitig passiert und nicht nacheinander, dann wird die Seite folglich auch schneller im Browser aufgebaut. In der Regel werden vom CDN Dateien wie CSS, Bildmaterial und Java Scripte gespeichert und später beim Aufruf ausgeliefert. Die Daten werden dabei nicht nur auf einem Server abgelegt, sondern auf vielen und bilden damit ein Netzwerk. Wer mehr darüber wissen möchte, findet auf Wikipedia weitere Informationen. Kosten für eine solche Lösung. Es gibt eine Reihe von verschiedenen Anbietern, die solche Lösungen anbieten. Interessant sind natürlich besonders die kostenlosen. Auf eine Auflistung der verschiedenen Anbieter möchte ich aber an dieser Stelle verzichten, da wer...

Wie erstelle ich ein sicheres Passwort?

Warum werden überhaupt unsichere Passwörter verwendet und wie kann man sich selbst helfen dies zu ändern, ohne ein dickes Notizbuch bei sich zu führen zu müssen, um sich die vielen verschiedenen Passwörter merken zu können. Erst gestern (30.12.2015) erschien ein Artikel in der t3n (online) zum Thema Passwörter: "Ihr erratet nie, was das beliebteste Passwort der Welt ist – naja vielleicht doch!" (hier der Artikel) In dem Artikel wird Bezug genommen, auf eine Veröffentlichung der HPI (Hasso Plattner Institut). Das Institut hat dabei ca. 35. Millionen geraubte Zugangsdaten ausgewertet und eine Rang liste der am häufigst verwendeten Passwörter ermittelt. Die Liste selbst wurde zwar nicht veröffentlicht, jedoch bekleidet Platz 1 das Passwort: „12345“. Zunächst war ich etwas überrascht, dass tatsächlich noch solche Passwörter verwendet werden. Dann dachte ich aber, dass den Nutzern mit dem Satz: „...jedes Kind weiß doch...“ etwas unrecht getan wird. Klar ist man selber Schuld wenn man sich kein besseres Passwort ausdenkt. Aber vielleicht liegt es daran, dass viele nicht wissen wie man sich ein sicheres und zugleich einfach zu merkendes Passwort ausdenkt. Bemängelt wird ebenfalls, dass die meisten Nutzer ein Passwort für alles verwenden. Ja das ist richtig, man sollte unterschiedliche Passwörter verwenden. Aber es erscheint fast unmöglich dies auch zu beherzigen. Ich selbst komme auf über 50 Accounts, zu denen ich irgendwelche Zugangsdaten benötige. Ja, auch ich muss zugeben, dass ich nicht überall unterschiedliche Passwörter verwende. Nachdem ich den Artikel las, zählte ich mal kurz durch und kam auf lediglich 22 unterschiedliche Zugangsdaten. Damit fahre ich immer noch besser als die meisten anderen Nutzer im Web. Es liegt wohl daran, dass ich mir bereits vor Jahren ein System überlegt habe, wie ich schnell, einfach und sicher mir Passwörter ausdenke, die ich mir auch noch gut merken kann. Die meisten von uns sind recht faul!...

Farben und Ihre Bedeutung gezielt für ein effektives Webdesign einsetzen!

Die richtige Farbwahl ist ein sehr wichtiger Aspekt, den es im Webdesign unbedingt zu beachten gilt. Die unterschiedlichen Farbanmutungen und psychologischen Wirkungen stellen viele Designer und Werbestrategen vor so manche Herausforderung. Jedoch kann die Wahl der richtigen Farbkombinationen ausschlaggebend dafür sein, wie sich die Besucher einer Webseite verhalten und welche Entscheidungen sie treffen. Farben rufen bei jedem Menschen Gefühle hervor und beeinflussen sein Verhalten, also sollte man diese auch nutzen um erfolgreich mit seinem Webauftritt zu sein. Inzwischen existiert eine unüberschaubare Vielzahl an Seiten im Web. Damit eine Seite nicht nur überflogen wird, sondern vom Besucher auch gelesen und genauer betrachtet wird, zählen nicht nur Inhalte und Design, auch die eingesetzten Farben haben eine sehr wichtige Funktion. Werden Farben von allen gleich wahrgenommen?: Unser Auge besitzt drei verschiedene Arten von Rezeptoren die durch Lichteinfall jeweils verschieden auf die Farben Rot, Blau und Grün reagieren. Die Reaktion auf die gesehene Farbe findet rein auf der physiologischen Ebene statt. Hierdurch zeigt sich, dass die Reaktion bei jedem Menschen gleich ausfallen und es nichts damit zu tun hat, was ein einzelner Mensch über eine Farbe denkt. Psychologen haben in Tests bewiesen, dass schon bei kleinen Kindern bestimmte Gefühle ausgelöst werden wenn sie verschiedene Farben betrachten. Bestimmte Farben haben andere Wirkungen, denn jede Farbe besitzt eine Wellenlänge und Energie, die sich auf uns und unseren Körper überträgt. So wirkt zum Beispiel rotes Licht anregend und wärmend und blaues Licht beruhigend und kühlend. Blau vermittelt beispielsweise das Gefühl von Fantasie und Treue. Grün steht für die Hoffnung, Weiß bedeutet die Unschuld, Schwarz steht für den Tod und Rot ist die Liebe. Die Farbenlehre unterscheidet dabei Farben die zueinander passen oder sich stören bzw. nicht miteinander harmonieren. Somit kann man sagen, dass Farben bei allen gleich wahrgenommen werden. Beachtet werden muss aber auch, aus welchem...

Gummibärchen statt Bilderflut - Gimmicks in Zeiten des E-Commerce

Werbeartikel erleben aktuell ein Revival. Sie sind aufwendiger zu gestalten, bieten aber auch eine Menge Vorteile für Unternehmen, die sie digital nicht ausspielen können. Eine emotionale Ansprache der Kunden mit originellen Giveaways ermöglicht eine langfristige Bindung, die sich auch auf das Online-Verhalten auswirkt. Haptik und Nutzwert sind Trumpf: Das verkannte Potenzial der Giveaways Werbeartikel sind Multiplikatoren der Unternehmensbotschaft. An einem durchschnittlichen Tag erreiche Giveaways mehr Menschen als Werbespots im Fernsehen oder Werbeplakate in der Stadt. Der Standardwerbeartikel ist der Kugelschreiber nicht ohne Grund: Er kann rund 5.600 Blickkontakte auf das Logo der Marke ziehen. Der häufige Blickkontakt führt auch zu einen hohem Erinnerungswert des Werbeartikels. Ist der Werbeartikel zudem durchdacht gestaltet und bietet einen hohen Nutzwert, lohnt sich die Mühe doppelt. Fast alle Besitzer von Werbeartikeln nutzen diese im Alltag, wenn sie ihnen Mehrwert bieten. Werbeartikel werden als Geschenk empfunden Werbespots während der Lieblingsserie oder beim Online-Shopping werden als störend empfunden. Dadurch generieren sie von Beginn an eine negative Grundstimmung des Kunden gegenüber dem werbenden Unternehmen. Anders fällt die Beurteilung gegenüber Werbeartikeln aus. Oftmals werden sie gar nicht als solche wahrgenommen, sondern erhalten den Charakter eines Geschenks des Unternehmens an den Kunden. Zu häufig wird auch die Vielseitigkeit von Werbeartikeln unterschätzt. Giveaways repräsentieren die Kreativität eines Unternehmens und ergänzen das Corporate Design auf originelle Weise. Greifbare Botschaften statt Werbefloskeln Der digitale Marktplatz im Internet hat den Konkurrenzdruck merklich ansteigen lassen. Auf allen Kanälen versuchen Unternehmen die Kunden für sich zu gewinnen – die Entscheidung für die Konkurrenz ist stets nur einen Mausklick entfernt. Werbeemails, Pop-Ups, Anzeigen in sozialen Netzwerken und grelle Bilder buhlen um die Aufmerksamkeit des potenziellen Kunden – und erreichen sie nur selten. Die Bilder- und Textflut bewirkt beim Internetnutzer eine Abwehrhaltung und sensorische Ohnmacht. Ausnahme: Werbebotschaften, die zielgruppengenau und direkt erfolgen zeigen auch Wirkung beim Betrachter....

Homepage Baukasten vs. Webdesigner

In letzter Zeit sieht man im TV und auch online immer mehr Werbung für Homepage Baukästen. Wir haben uns das mal etwas genauer angeschaut und die Vor- und Nachteile gegeneinander abgewogen. Zu aller Erst stellt sich die Frage: „Braucht man wirklich einen Webdesigner um eine professionell, gestaltete Homepage zu erstellen?“ Wir würden sagen, es kommt ganz drauf an für welche Zwecke die Homepage eingesetzt wird. Passend dazu, dass immer mehr Privatpersonen Blog`s oder andere Dinge in die Öffentlichkeit tragen wollen, bieten natürlich auch immer mehr Webdienste die sogenannten Homepage-Baukästen an. Man sollte sich aber im Voraus einige Gedanken dazu machen, ob denn so ein Baukasten für das jeweilige Projekt das Richtige ist. Als Privatperson hat man andere Ziele und es muss nicht alles perfekt sein. Auch kann auf viele Funktionen verzichtet werden. Als Selbständiger oder Unternehmen kann man sich weniger einen schlechten Auftritt im Web leisten. Auch werden andere Funktionen benötigt, die zu einem professionellen Auftritt einfach dazu gehören. Baukasten vom Hoster Eindeutig kann man sagen, dass die angebotenen Baukästen über die letzten Jahre auf jeden Fall verbessert wurden und in Ihren Möglichkeiten zugelegt haben. Sie sind inzwischen um viele Funktionen reicher und lassen sich auch von Laien bedienen. In den meisten Fällen werden die Homepage-Baukästen von den Hostern im Paket angeboten. Aber warum tun die das? Der Hostingmarkt ist hart umkämpft. Wo früher oft noch mtl. 100,00 € fürs Hosting verlangt wurde, sind heute die Preise deutlich niedriger. Bereits ab 1,99 € kann man sich schon einen ausreichenden Account samt Domain zulegen. Das liegt zum Teil dran, dass die Hardware deutlich günstiger wurde und die Kosten für Speicherplatz nicht mehr so ins Gewicht fallen. Außerdem kommt dem Kunden auch der Konkurrenzdruck unter den Hostern zu Gute. Das führt dazu, dass man sich als Anbieter noch etwas anderes einfallen lassen...