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Hallo Welt!

Willkommen zur deutschen Version von WordPress. Dies ist der erste Beitrag. Du kannst ihn bearbeiten oder löschen. Um Spam zu vermeiden, geh doch gleich mal in den Pluginbereich und aktiviere die entsprechenden Plugins. So, und nun genug geschwafelt – jetzt nichts wie ran ans Bloggen! Der Beitrag Hallo Welt! erschien zuerst auf Der Clevere Marketing Blog.

Digitale Kunst

Die digitale Kunst stellt den künstlerischen Bereich dar, der ausschließlich am Computer erschaffen und/oder konstruiert wird. Heute erfahren Sie im cleveren Marketing Blog alles über diesen neumodischen Trend unter jungen Künsterln. Zur digitalen Kunst zählen heute viele verschiedene Unterarten, die jedoch alle über einen Computer in verschiedenen Varianten dargestellt werden können. Dazu zählen unter anderem: – Digitales Malen: Erstellen von Bildmedien mit typischen Anwendungsmöglichketien wie Maus oder Tablett. – Fotomanipulation: Durch spezielle Software werden bereits existierende Bilder verändert, oder Elemente in andere übertragen. – Szenische 3D-Kunst: Das Aufbauen von digitalen, dreidimensionalen Räumen und Figuren. – Vector Art: Arbeit mit Vektorgrafiken, die hauptsächlich von Mediendesignern verwendet wird. – Digitale Stilkunst: Das ausüben klassischer Stilrichtungen auf digitalen Geräten. Ein weiterer Bereich ist die digitale Musik, die ebenfalls zu einem Zweig der Kunst zählt. Hierbei werden digitalisierte Töne in verschiedenen Formen gemischt, oder bearbeitet, dass neue Versionen des bereits existierenden entstehen und diese meist nicht mal im netferntesten an die Ausgangsgeräusche erinnern. Dabei zählt auch das abbauen von Störegeräuschen, oder das aufarbeiten von alten Tonmedien dazu. Diese unterschiedlichen Aspekte der digitalen Kunst kommen heutzutage fast überall vor. Ob in der Werbung, dem Mediendesign, der entwicklung von Computerspielen, oder bei dem klassischen, künstlerischen Hintergrund. Die Digitalisierung und die weiter voranschreitende Technik erlauben immer weitere Errungenschaften und werden dieses Thema in naher Zukunft bis in ganze digital erstellte Welten, die für uns in der dritten Dimension wahrnehmbar sind, tragen. Die Technologie, die derzeit in diesem Bereich existiert – Stichwort Oculus Rift – stellt mit Sicherheit auch einen ganz besonderen, neuen Abschnitt in der künstlerischen Freiheit dar. Bild: © Claudio Moderini (CC2.0) Der Beitrag Digitale Kunst erschien zuerst auf Der Clevere Marketing Blog.

Design Thinking

Sie benötigen eine Problemlösungsstrategie? Dann wird Ihnen der clevere Marketing Blog heute helfen. Mit Design Thinking finden Sie in Teamarbeit einen schnellen Ansatz, speziell bei Fragen zu Produkten oder dem Aussehen Ihrer öffentlichen Medien, wie Webseiten, oder Fernsehspots. Was ist das? Design Thinking ist eine Technik zum Finden von Lösungen in Bezug auf Probleme, oder dem Ausarbeiten von gänzlich neuen Ideen. Dabei sind der Anwendung keinerlei Grenzen gesetzt. Hierbei ist jedoch darauf zu achten, dass die Lösungen oder Ansätze stets von den späteren Nutzern der jeweiligen Ideen nachvollziehbar sind. Dies ist der Unterschied zur üblichen Forschung nach Innovationen. Wie setzt man es um? Der Prozess des Design Thinking setzt sich durch das Erstellen und Bearbeiten einer Fragestellung zu den entsprechenden Problemen zusammen, wobei immer die Antriebe und Wünsche der nutzenden Menschen bedacht werden müssen. Zur richtigen Umsetzung müssen bei dieser Technik möglichst viele Teammitglieder mit unterschiedlichen Denkweisen, bzw. Methoden und Fachrichtungen mit einbezogen werden, damit sämtliche Blickwinkel berücksichtigt werden können. Das Ziel liegt darin, den Prozess der Ideenfindung selbst gestalten zu können, um ein kontrolliertes Ergebnis zu erzielen. Gibt es Kritik? Diese Methode wird von vielen teils sogar enorm großen Unternehmen angewandt. Doch ist ihre Effektivität nicht garantiert und andere Techniken können ebenso gut zum Erfolg führen und kreative Innovationen hervor bringen. Bild: © Wade M from San Francisco, USA (CC2.0) Der Beitrag Design Thinking erschien zuerst auf Der Clevere Marketing Blog.

Duplicate Content

Heute in dem Beitrag von unserem Marketing Blog: Duplicate Content … Was ist das? Es beschreibt die doppelt auftretenden Inhalte im Internet. Wenn auf verschiedenen Webseite das gleiche Content zu finden ist, wird das doppelte heraus gefiltert und schnell sehr schlecht gewertet, wodurch die Sichtbarkeit der Seiten stark in Mitleidenschaft gezogen werden kann. Wie kommt es dazu? Wenn mehrere URL´s die gleichen Inhalte anzeigen, sprich, wenn beispielsweise Parameter an die Links in unterschiedlicher Reihenfolge angehängt werden und somit verschiedene Adressen den gleichen Content aufrufen, wird dies von den Suchmaschinen als Duplicate Content erkannt. Des Weiteren kann dies durch die Verfügbarkeit einer Seite auftreten, wenn eine URL beispielsweise sowohl mit „www.testseite.de“, als auch mit „testseite.de“ erreichbar ist. Beide Probleme können natürlich auch leicht bei allen Unterseiten einer einzigen Domain auftauchen und somit erhebliche Defizite bei der Suchmaschinenoptimierung hervorrufen. Was kann man dagegen tun? Die Lösungen sind im Grunde simpel und logisch. Bei mehrfachen URL´s lässt sich das Duplicate Content durch einen einfachen kanonischer Link beheben. Hierdurch wird einem Webmaster die Möglichkeit gegeben eine Seite als Ursprung des Contents zu kennzeichen. Die Problematik mit den www-Angaben muss jedoch anders angegangen werden. Um diese zu beseitigen empfiehlt es sich eine Weiterleitung für eine der beiden Varianten (mit oder ohne www) einzurichten. Durch diese beiden Methoden erkennt der Webbrowser den Ursprung des Contents und die negativen Bewertungen und der Filter bleiben in der Suchmaschine aus. Bild: © Stéphanie Walter (CC3.0) Der Beitrag Duplicate Content erschien zuerst auf Der Clevere Marketing Blog.

Produktfindung

Sie wollen eine Webseite vermarkten und brauchen dafür ein begehrtes Produkt, dass Sie Ihren Kunden bieten können? Dann sind Sie hier richtig. Im cleveren Marketing Blog finden Sie Hilfe bei der Produktfindung und auch hilfreiche Tipps zur richtigen Vermarktung. Zu letzterem sollten Sie unsere Beiträge unter „E-Commerce“, „Online Marketing“, „SEO“ und „Webdesign“ in Augenschein nehmen. Nachdem Sie eine Domain und die nötige Software zur Erstellung einer Webseite haben, sollte natürlich das Thema auch nicht mehr fehlen. Die einfachste Lösung ist natürlich ein Produkt zu wählen, dass allgemein immer eine große Nachfrage aufweist. Dazu zählen unter andere Reisen, oder Nahrungsmittel. Bei derlei Themen muss jedoch beachtet werden, dass die Konkurrenz ungemein groß und teils unüberwindbar stark ist. Kontrollieren Sie zuvor die Nachfrage und die konkurrierenden Seiten im Netz, bevor Sie Ihre Wahl treffen. Sollten Sie gute Keywords finden, ist es natürlich eine gute Idee, diese zu verwenden, um nicht direkt auf die großen Gegenspieler zu stoßen. Eine andere Möglichkeit ist die Wahl einer Marktlücke. Diese sollte ein eher unscheinbares Produkt sein, zu dem es online wenig zu finden gibt, aber dessen Nachfrage möglichst hoch ist. Diesbezüglich sollten auch lokale Geschäfte nach dem Produkt durchsucht werden. Im Idealfall finden Sie einen Wertgegenstand, der im Fachhandel kaum erhältlich und online ebenfalls nicht vorhanden ist. Wenn Sie nun Ihre Seite mit den passenden Keywords stärken, werden Sie auf kurz oder lang auf jeden Fall Gewinne erzielen. Bild: © BPHD (CC3.0) Der Beitrag Produktfindung erschien zuerst auf Der Clevere Marketing Blog.

Informationsmanagement

Heute informiert unser Marketing Blog über den Bereich Informationsmanagement: Doch was ist das überhaupt? Informationsmanagement beschäftigt sich mit dem Erschließen, Erheben, Lagern und Weitergeben von Informationen, bzw. Wissen, jeder Art. Dies umfasst eine extrem große Vielfalt von Anwendungsbereichen. Daher werden wir in diesem Text ausschließlich auf die für das Marketing relevanten Aspekte eingehen. In vielen großen Firmen existieren eigene Abteilungen, die sich ausschließlich mit diesen Tätigkeiten beschäftigen. Ein Informationsmanager archiviert das betriebsinterne Wissen und die Produktionsfortschritte der verschiedenen Arbeitsbereiche und leitet diese an andere Standorte weiter, um eine allgemeine Steigerung der Wettbewerbsfähigkeits des Unternehmens zu erzielen. Des weiteren beinhaltet dieser Bereich das „Auffindbarmachen“ von Infos, die für den jeweils anfragenden Interessenten wichtig sind. Das kann die Lagerung in einem Archiv, einer Bibliothek oder einer digitalen Datenbank mit einschließen. So wird der Fortschritt und der Wissenswert des Unternehmens sicher gestellt. Als die letzten wichtigen Punkte sind noch die Suchmaschinenoptimierung, die auf unserem Marketing Blog bereits in anderen Beiträgen erläutert wird, die sozialen Medien und das Webdesign, welche alle drei bereits auf unserem Marketing Blog in anderen Beiträgen erläutert wird, zu nennen. Das Informationsmanagement birgt ebenfalls das Verbessern der Sichtbarkeit von Webseiten und dabei auch den Umgang mit HTML, CSS und Contentmanagementsystemen, weshalb das Erstellen und Publizieren einer Seite absolut in diesen Aufgabenbereich fällt. Was hat das Ganze für Vorteile? Durch einen guten Umgang mit Informationen steigt deutlich die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens. Ein aktives Netz zur Verbreitung von Wissen, was beispielsweise ein betriebsinternes Wiki oder Kommunikationsnetzwerk auf Basis eines Social Networks bedeuten kann, sorgt für einen ständigen Zugang zu wichtigem „Know How“. Ebenso ist das richtige Führen von Datenbanken ein wichtiger Schritt bei der Kundenbetreuung, dem Fertigungsprozess und der allgemeinen Betriebsdynamik. Wir leben in einer Informationsgesellschaft und der Beruf des Informationsmanagers umfasst alles, was man sich in diesem Bezug nur denken kann....