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Internetrecht ist der Vorwurf der Rechtsverletzung begründet..Ist der Vorwurf der Rechtsverletzung begründet, sollte die geforderte strafbewehrte Unterlassungserklärung innerhalb der geforderten Frist abgeben werden.
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Internetrecht ist der Vorwurf der Rechtsverletzung begründet..Ist der Vorwurf der Rechtsverletzung begründet, sollte die geforderte strafbewehrte Unterlassungserklärung innerhalb der geforderten Frist abgeben werden. Eine nach Fristablauf eingehende Unterlassungs- und Verpflichtungserklärung nimmt zwar den Anlass zur Klage, gibt dem Abmahnenden jedoch einen Anspruch auf Ersatz der Prozesskosten. Will sich der Abgemahnte dem Unterlassungsanspruch nur deshalb unterwerfen, weil er an der Fortsetzung der angeblich wettbewerbswidrigen Handlungen kein Interesse mehr hat und einem Streit vor Gericht aus dem Wege gehen möchte, sollte die Unterlassungserklärung -ohne Anerkennung einer Rechtspflicht- abzugeben werden um damit deutlich zu machen, dass der Unterlassungsanspruch nicht anerkannt wird. In diesem Fall muss im Streit um die Abmahnkosten geklärt werden, ob die behauptete Rechtsverletzung tatsächlich vorlag und die Abmahnung berechtigt war.t
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Internetrecht ist der Vorwurf der Rechtsverletzung begründet..

Internetrecht ist der Vorwurf der Rechtsverletzung begründet..Ist der Vorwurf der Rechtsverletzung begründet, sollte die geforderte strafbewehrte Unterlassungserklärung innerhalb der geforderten Frist abgeben werden. Eine nach Fristablauf eingehende Unterlassungs- und Verpflichtungserklärung nimmt zwar den Anlass zur Klage, gibt dem Abmahnenden jedoch einen Anspruch auf Ersatz der Prozesskosten. Will sich der Abgemahnte dem Unterlassungsanspruch nur deshalb unterwerfen, weil er an der Fortsetzung der angeblich wettbewerbswidrigen Handlungen kein Interesse mehr hat und einem Streit vor Gericht aus dem Wege gehen möchte, sollte die Unterlassungserklärung -ohne Anerkennung einer Rechtspflicht- abzugeben werden um damit deutlich zu machen, dass der Unterlassungsanspruch nicht anerkannt wird. In diesem Fall muss im Streit um die Abmahnkosten geklärt werden, ob die behauptete Rechtsverletzung tatsächlich vorlag und die Abmahnung berechtigt war.

Internetrecht Abmahnung

Internetrecht Abmahnung. Eine Abmahnung wird im Allgemeinen schriftlich erklärt, unterliegt rechtlich jedoch keinem Formzwang und kann auch per Telefax, E-Mail, mündlich (z. B. unter Anwesenden auf einem Messestand) oder telefonisch erfolgen. Erforderliche Bestandteile der Abmahnung: - Darstellung des Sachverhalts, - konkrete Bezeichnung der Rechtsverletzung, - Darstellung d. Aktivlegitimation, d. h. der Berechtigung, den Anspruch geltend zu machen, - Aufforderung zur Abgabe einer strafbewehrten Unterlassungserklärung, - Androhung gerichtlicher Schritte, sofern die geforderte Unterwerfungserklärung nicht innerhalb der gesetzten Frist abgegeben wird. Wer eine Abmahnung erhalten hat, sollte vor Abgabe einer strafbewehrten Unterlassungserklärung unbedingt von einem im Internetrecht versierten Anwalt prüfen lassen, ob der Vorwurf der Rechtsverletzung begründet ist und die Abmahnung zu Recht erfolgt ist.

Internetrecht die Höhe der Vertragsstrafe

Internetrecht die Höhe der Vertragsstrafe. Höhe der Vertragsstrafe Für die Höhe der Vertragsstrafe kommt es auf die Umstände des Einzelfalls unter Berücksichtigung des Zwecks der Vertragsstrafe an, um in erster Linie künftige Rechtsverletzungen zu verhindern. Art, Schwere und Ausmaß der Zuwiderhandlung, das Verschulden des Verletzers sowie die Schwere des Verstoßes spielen eine Rolle sowie Umsätze, wirtschaftliche Größe und finanzielle Situation des verletzenden Unternehmens. Die Vertragsstrafe kann beziffert werden (z. B. 5.001,- € um die Zuständigkeit des Landgerichtes zu sichern) oder man kann nach dem so genannten -Hamburger Brauch- die Höhe der Vertragsstrafe in das billige Ermessen des Unterlassungsgläubigers stellen. Gibt es über die Höhe Streit, besteht beim - Hamburger Brauch - noch die Möglichkeit, dass ein Gericht bestimmt, ob die Festsetzung des Rechteinhabers billig und damit angemessen war.

Internetrecht Veröffentlichung von Fotos

Internetrecht Veröffentlichung von Fotos. Veröffentlichung von Fotos Wer ein Foto dessen Urheber er nicht ist ohne eine entsprechende Nutzungsberechtigung veröffentlicht, riskiert hierfür eine Abmahnung zu erhalten. Selbst wenn man der Urheber des Bildes ist, sollte vor einer Veröffentlichung, die Einwilligung eventuell abgebildete Personen zur Veröffentlichung eingeholt werden. § 22 KUG bestimmt: -Bildnisse dürfen nur mit Einwilligung des Abgebildeten verbreitet oder öffentlich zur Schau gestellt werden. Wurde das Recht am eigenen Bild durch eine unbefugte Veröffentlichung verletzt, oder droht die unberechtigte Veröffentlichung eines Bildes, kann der Betroffene einen Unterlassungsanspruch gem. §§ 12, 862, 1004 Abs. 1 S. 2 BGB analog i.V.m. § 823 Abs. 2 i.V.m. §§ 22,23 KUG geltend machen. Als Schadensersatz ist nach der Lizenzanalogie (§ 97 Abs. 1 S. 1 UrhG) eine fiktive Lizenzgebühr für die Verwendung des Bildes zu bezahlen und ein etwaiger Gewinn (z. B. wegen Steigerung der Auflage oder eines gewinnsteigernden Werbeeffektes) herauszugeben.

Internetrecht Links

Internetrecht Links. Links Ein Link auf eine andere Webseite, ist kein Eingriff in das Vervielfältigungsrecht, sondern Wesen des Internets (Zugang für alle - BGH Paperboy Urteil vom 17.07.2003 Az. I ZR 259-00). Unzulässig ist: 1) Framing ( LG München I Urteil vom 10.01.2007 Az. 21 O 20028-05), da die Fremdheit des Inhalts nicht erkennbar ist. 2) Dateien in das eigene Angebot einzubinden, die sich auf dem Server des Wettbewerbers befinden (AG Hannover Urteil vom 30.12.2008 Az. 439 C 9025-08). Dadurch wird der Server des Wettbewerbers belastet, so dass ein Eingriff in den eingerichteten und ausgeübten Gewerbebetrieb vorliegt.

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