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News - Feuerwehr Heiden
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Kreisjugendfeuerwehrübung Gescher

Die Jugendfeuerwehr Gescher lud anlässlich ihres 25jährigen Jubiläums zur Kreisjugendfeuerwehr Großübung ein. Über 240 Mitglieder der Jugendfeuerwehr bewältigen die Kreisjugendfeuerwehrübung an der EGW in Gescher mit Bravour. Zum 25jährigen Jubiläum der Jugendfeuerwehr Gescher hatte die Jugendfeuerwehr alle Jugendfeuerwehren des Kreises Borken zu einer Großübung eingeladen. So trafen sich alle Jugendfeuerwehren zunächst auf dem Parkplatz an der Fabrikstraße. Dort reihten sich die mehr als 35 Fahrzeuge in die drei vorab festgelegten Einsatzabschnitte im Bereitstellungsraum ein. Nach einem gemeinsamen Gruppenbild zwischen den Fahrzeugen mit den über 240 Teilnehmern konnte die Übung gegen 14:30 Uhr an der EGW ( Entsorgungsgesellschaft Westmünsterland) beginnen. Hier hatten sich bereits viele Besucher eingefunden, die sich die Übung anschauen wollten. Vor Ort waren die Schrotthalle sowie die Werkstatt bereits mit Nebelmaschinen vernebelt worden. In den Gebäuden befanden sich noch 14 vermisste Personen, die durch Unfalldarsteller des DRK Gescher und Heiden gespielt wurden. So wurde sofort die Menschenrettung eingeleitet. Die verschiedenen Jugendfeuerwehren gingen mit Atemschutzattrappen zur Menschenrettung vor. Währenddessen wurde eine Patientenablage eingerichtet, in der die geretteten Personen von der Jugendfeuerwehr und dem Jugendrotkreuz weiter versorgt und betreut wurden. Zeitgleich wurden in allen drei Abschnitten Löschwasserversorgungen und Löschangriffe aufgebaut. Teilweise musste das Wasser über mehrere hundert Metern über Schlauchleitungen bis zur Einsatzstelle transportiert werden. Zur Brandbekämpfung wurden dann gleichzeitig insgesamt 31 C-Rohre, 3 provisorische Wasserwerfer sowie der Monitor des Telekopmastes eingesetzt. Nach Ende der Übung wurden zunächst die Fahrzeuge wieder einsatzbereit bestückt, um sich dann auf dem Parkplatz vor der EGW zu treffen und sich mit Getränken und Currywurst mit Brötchen zu stärken. Sowohl der Stadtbrandinspektor Christian Nolte, wie auch der Kreisbrandmeister Johannes Thesing, der Kreisjugenfeuerwehrwart Ralf Gorrlob sowie Vertreter der EGW zeigten sich von der Übung und der Zusammenarbeit aller Jugendfeuerwehren beeindruckt. Auch der Stadtjugendfeuerwehrwart und Einsatzleiter dieser...

HLF 20 angekommen

Wir haben unser neues HLF 20 in Empfang genommen. Voller Freude haben wir das neue Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug 20 (HLF 20) in Empfang genommen. Am 19.10.2016 haben einige Kameraden eine Abnahme unseres neuen Fahrzeuges beim Hersteller vorgenommen. Dabei wurden über 500 Einzelpositionen überprüft und getestet. Eine Arbeitsgruppe um Gemeindebrandinspektor Carsten Lohaus übernahm die Planung unseres neuen Fahrzeuges, welche sich über einen Zeitraum von 2,5 Jahren mit ca. 500 Arbeitsstunden erstreckte. Das neue Fahrzeug löst unser mittlerweile 29 Jahre altes Tanklöschfahrzeug ab. Es erfolgt nun eine Einarbeitungsphase im Bereich Technik und Einsatztaktik, in der alle Kameradinnen und Kameraden geschult werden. Im Anschluss daran wird das Fahrzeug in den aktiven Dienst übergehen und steht somit der Bevölkerung zur Verfügung. Das HLF 20 wird dann auf Grund seiner Ausstattung als erstausrückendes Fahrzeug eingesetzt.    

Berufsfeuerwehrtag und Elternnachmittag

Einen Tag so arbeiten wie die Profis; mit diesem Wunsch kamen die Jugendlichen der Jugendfeuerwehr Heiden am vergangenen Samstagmorgen zum Gerätehaus der Feuerwehr an der Bahnhofstraße. Auf dem Dienstplan stand der alljährliche Berufsfeuerwehrtag, welcher eine Menge Spaß mit Ausbildung kombiniert. Um Punkt 8 Uhr ging es los: Antreten zur Fahrzeug- und Diensteinteilung. Den ganzen Tag über wurden verschiedenste Einsatzszenarien simuliert, was den Jugendlichen eine Menge Kraft kostete. Bis in die späten Abendstunden wurden die 16 Teilnehmer gefordert. Am frühen Nachmittag waren alle Eltern zum gémeinsammen Kaffee eingeladen, wo die Jugendlichen den Eltern eine selbst erstellte Präsentation über ihren Jugendfeuerwehrdienst vorgetragen haben. Im folgenden alle Szenarien tabellarisch aufgelistet: - Uhr: 10;16, Einsatzstichwort: "Ölspur", Lage ca. 20 Meter Ölspur - Uhr: 11:45, Einsatzstichwort: "Hilfeleistung", Lage: Person bewusstlos im Schacht - Uhr: 13:36, Einsatzstichwort: "Feuer", Lage: Nutzfeuer erkundet, Kein Einsatz für die Feuerwehr - Uhr: 16:00, Einsatzstichwort: "Notfall hinter verschlossener Tür", Lage: Kind in Auto - Uhr: 16:45, Einsatzstichwort: "Hilfeleistung", Lage: Verschüttete Person unter Betonkies - Uhr: 20:47 , Einsatzstichwort: "Feuer Menschenleben in Gefahr", Lage: Scheune brennt, eine Person vermisst - Uhr: 23:55, Einsatzstichwort: "Vermisste Person", Lage: eine Person vermisst - Uhr: 05:46, Einsatztstichwort: "Brandmeldeanlage", Lage: verdächtiger Rauch, BMA ausgelöst

Wie können Jugendliche in der Feuerwehr mitbestmmen?

Die Jugendforen der Feuerwehren Das "Jugendforum" (JuFo) ist die Vertretung junger Menschen in der Jugendfeuerwehr NRW. Das JuFo vertritt die besonderen Interessen der Jugendarbeit mit Kindern, Jugendlichen und jungen Menschen. Jede kreisfreie Stadt bzw. jeder Kreis hat die Möglichkeit, ein Jugendfeuerwehrmitglied in das JuFo zu entsenden. Es wählt aus seiner Mitte eine Sprecherin und einen Sprecher, sowie eine Vertreterin und einen Vertreter. Die Sprecherin und der Sprecher vertreten das JuFo im Landesjugendfeuerwehrausschuss. Die Sprecherin oder Sprecher vertritt die JF NRW im JuFo auf Bundesebene. Das JuFo wird von einem Vorstandsmitglied begleitet und koordiniert. Zu wichtigen Angelegenheiten, welche die Arbeit mit jungen Menschen betreffen, wird das JuFo von den Organen der JF NRW angehört Quelle: JF-NRW.de Ziel des Jugenforums ist, die Meinungen der Jugenlichen von der Basis wiederzugeben und auf Entscheidungen innerhalb der DJF Einfluss zu nehmen. Diese Mitbestimmung wird auch im Deutschen Jugenfeuerwehrausschuss durch zwei Sprecher/innen wahrgenommen, die hier Vorschläge und Änderungswünsche des "BuJufo" einbringen können. Quelle: Jugendfeuerwehr.de

Interview mit dem Bundesjugendsprecher Leon Pleuger

Die Jugendredaktion im Interview mit dem Bundesjugendsprecher der Deutschen Jugendfeuerwehr Einer der drei derzeitigen Bundesjugendsprecher heißt Leon Pleuger und kommt aus Heiden. Mit elfeinhalb Jahren trat er in die Jugendfeuerwehr Heiden ein und arbeitete sich über den Gemeindejugendsprecher, zum Kreisjugendsprecher und Landesjugendsprecher bis hin zum Bundesjugendsprecher hoch. Wir haben uns mit ihm getroffen, und ihm ein paar Fragen gestellt. Jugendredaktion: Hallo Leon, schön dass du dir Zeit für uns genommen hast. Wir haben ein paar Fragen mitgebracht und wollen dir sie gerne stellen. Leon: Okay, dann mal los. Jugendredaktion. Zuerst, wie schafft man es Bundesjugensprecher zu werden? Leon: Naja, ich bin als ich 13 Jahre alt war zum Gemeindejugendsprecher gewält worden und durfte somit die Stimmen von ca. 25 Jugendlichen aus Heiden auf der Kreisdelegiertenversammlung vertreten, bis ich auf meiner zweiten Kreisdelegiertensitzung zum stellvertretenden Kreisjugendsprecher gewählt worden bin. In meiner Amtszeit hat sich die Kandidatur zum Kreisjugendsprecher ergeben. Die Wahl war sehr eindeutig, was dazu führte, dass ich bereits als 14-jähriger das vertrauen von ca. 350 Jugendlichen in den Hand gelegt bekam. Wenn man auf Kreisebene arbeitet, wird man als Delegierter eine Stufe höher entsandt und geht zu Sitzungen auf Landesebene. Im Januar 2016 wurde ich zum Landesjugendsprecher der Jugendfeuerwehr Nordrhein-Westfalen gewählt. Genau sechs Wochen nach der Landeswahl kandidierte ich auf Bundesebene. Ja und heute vertrete ich ca. 250.000 Jugendliche aus ganz Deutschland. Jugendredaktion: Puh, ist aber ein langer Weg. Respekt dafür! Wie ist denn die Annerkennugskultur bei den Erwachsenen? Wir meinen, du bist gerade mal 17 Jahre alt, und hast eine so mächtige Stimmengewalt in den Gremien. Da kommen wir direkt zur dritten Frage: Was sind eigentlich deine Aufgaben als Bundesjugendsprecher? Leon: Danke! Die Aufgaben eines Bundesjugendsprechers sind total vielfältig. Zuersteinmal sind die Bundesjugendsprecher Ansprechpartner für jeden, der...

Großübung mit der Feuerwehr Reken

Zusammen mit der Feuerwehr Reken, fuhren wir eine Großübung. Wir probten zusammen mit der Feuerwehr Reken den Ernstfall. Am Montag den 12.09.2016 fand um 19:30Uhr eine Gemeinschaftsübung der Feuerwehr Heiden und dem Löschzug Groß Reken sowie der Löschgruppe Maria-Veen am Hünenweg in Heiden-Nordick statt. Mit dem Stichwort Feuer-Menschenleben in Gefahr rückten die beiden Wehren mit insgesamt 10 Löschfahrzeugen an. Bei Schweißarbeiten in einer Werkstatt war ein Feuer ausgebrochen. Eine Person wurde in der Werkstatt vermisst. Ein zweites Wirtschaftsgebäude wurde zusätzlich in mitleidenschafft gezogen. Sodass Szenario der Übung. Die zuerst eintreffenden Kräfte aus Heiden leiteten die Menschenrettung und Brandbekämpfung in der vernebelten Werkstatt ein. Zeitgleich wurde ein zweiter Löschangriff auf das benachbarte Gebäude vorbereitet. Hier galt es das nahe gelegende Wohnhaus zu schützen. Die eintreffenden Kräfte aus Reken übernahmen mit uns die Aufgabe der Brandbekämpfung und sorgten für die ausreichende Wasserversorgung aus einem Tiefenbrunnen. Hierzu musste von einem Nachbargehöft eine ca. 400m Lange Schlauchleitung verlegt werden. Die vermisste Person konnte durch die Vorgehenden Kräfte zeitnah gefunden werden. Die fingierten Brände wurden mit insgesamt 6C-Strahlrohren bekämpft. Mit der Wassermenge, die dabei aus dem Tiefenbrunnen für die Löschwasserversorgung gewonnen werden konnte, waren alle zufrieden, sodass ergebnis der abschließenden Einsatz-Nachbessprechung. Insgesamt waren 60 Einsatzkräfte aus Heiden und Reken an der Übung die von Christian Wiczke, Thorsten Strohkamp und Holger Wallstein vorbereitet wurden beteiligt.