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Christen im Irak
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Die Chaldäer und Assyrer
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Thesen, Islam zu verändern

Eine Person, welche sich als gebürtiger oder konvertierter Muslim vom Islam abgewandt hat, wird Kafir genannt. Wenn der Islam zu Europa gehört, wie manche Politiker behaupten, soll das auch bedeuten, dass islamische Kultur und Begriffe ebenfalls zu Europa gehören. Daher werde ich islamische Begriffe, die auch von Muslimen in Europa benutzt werden, verwenden.Kafara, Kuffar, Kafir, diese sehr gefährliche terroristische Begriffe bedeuten nicht nur Ungläubige. Der Satz "Er ist ein Kafir" bedeutet " Hasst ihn und tötet ihn" . Die europäischen Politiker, die sagen, dass auch die Muslime ihre Rechte haben sollen und jede Kritik an Islam verbieten wollen, scheinen als wären sie Analphabeten, als Menschen, die niemals eine Schule besucht haben. Solche Politiker sollen zuerst die Frage beantworten: Können die Muslime Rechte haben?In einem Land haben entweder alle Menschen ihre Rechte und Freiheit oder alle verlieren ihre Rechte und Freiheit. Menschen zwischen zwei Gruppen, In-Group / Out-Group, zu teilen, eine Gruppe als Feind zu erklären und fordern gegen sie zu kämpfen, werden alle niemals Rechte oder Freiheit haben.Das hat Hitler getan als er Juden für Out-Group erklärte. Das haben auch die Kommunisten getan " Proletarier vereinigt euch gegen eure Feinde" . Und beide Male wurde zur Diktatur geführt, wo alle Menschen gelitten haben. Wer konnte Rechte oder Freiheit haben? Dieses Terrorsystem existiert in Islam schon seit lange, deswegen ist der Islam nicht demokratiefähig. Wenn es Muslime gibt, die für Demokratie stehen, sind sie wegen dieses Terrorsystem chancenlos. Jeder Muslim hat angst vor Muslimen und fühlt sich beobachtet. Hat Angst, dass er als Kafir betrachtet wird. Heute sollen alle versuchen, Islam zu verändern.1- Da es lange Hass und Bedrohungen gegen Kuffar verbreitet wurden, sollen die Politiker und Medien alle islamischen Verbände dazu auffordern, Muslime zu lehren, Kuffar zu lieben. Sich verantwortlich zu fühlen, gegen jede Art Verbreitung von Hass und...

Gehört der Islam zu Dār al-Kufr?

In letzter Zeit wurde oft darüber diskutiert, ob der Islam zu Deutschland oder zu Europa gehört.Diese Frage wird aber eigentlich immer falsch gestellt. Richtig wäre zu fragen:Gehört der Islam wirklich zu Dār al-Kufr?Laut islamische Quellen gehört der Islam nicht zu Dār al-Kufr, d.h. der Islam gehört nicht zu Deutschland.Die islamische Quellen bezeichnen alle nicht unter islamischer Herrschaft stehenden Gebiete der Welt als Dār al-Harb bzw. Dār al-Kufr. Im Gegensatz dazu werden Gebiete unter islamischer Herrschaft Dar al-Islam genannt. Quellen hier und hier.Im islamischen Recht werden folgende Arten von Kuffār unterschieden (Quelle hier):Dhimmis, die mit eingeschränkten Rechten unter islamischer Herrschaft leben.Ḥarbīs, die ohne Rechte, auch ohne Recht auf Leben, außerhalb des islamischen Herrschaftsgebiets leben. Musta'mins, denen durch einen zeitweiligen Schutzvertrag (Amān) ähnliche Rechte gewährt werden wie den Dhimmis, damit sie das islamische Herrschaftsgebiet betreten können. Der Status des Musta'min ist immer zeitlich begrenzt. Eine andere rechtliche Unterscheidung wird im klassischen islamischen Recht zwischen dem Murtadd, dem vom Islam abgefallenen, und dem Kāfir aslī, dem „ursprünglichen Ungläubigen“, vollzogen: Ein Murtadd war, wenn er nicht heimlich abgefallen ist, nach einer Wartefrist zu töten; ein Kāfir aslī konnte in Kriegsgefangenschaft entweder getötet oder versklavt werden.In den Diskussionen tauchte eine weitere Frage auf: Woher kommt die Islamfeindlichkeit?Der Islam teilte die Menschen zwischen zwei Gruppen, In- Group / Out- Group, Muslime/ Kuffar und eine Gruppe zum Feind erklärte. Kafir (plural Kuffār) bedeutet nicht nur Ungläubiger. Kafir dient der Bezeichnung der Gegner Mohammeds. Alle Menschen, die keine Mohamed-Anhänger sind, werden in islamischen Quellen als Feinde des Islam bezeichnet und daher werden sie Kuffar genannt. Die Nichtmuslime haben so keine andere Wahl zu entscheiden, dass sie keine Feinde des Islam sind.Wie soll man bitte Islamfeindlichkeit bekämpfen, wenn gleichzeitig alle Nichtmuslime als Kuffar und Feinde...

Das erste Selbstmordattentat im Nahen Osten

Es stimmt, das Wort "Töten" kommt im Koran 180-mal vor. Es handelt sich aber nicht um Selbstmord, sondern um das Töten von Kuffar (Ungläubigen) d.h. die keine Mohamed-Anhänger sind.Daher stellt sich die Frage: Wo sind die Wurzeln des Selbstmordattentats zu finden?Die Wahrheit ist: Die ersten Selbstmordattentäter in islamischen Ländern waren nicht Muslime, sondern Linksextremisten. Das erste Selbstmordattentat im Nahen Osten war am 30. Mai 1972 und wurde von der marxistisch-leninistische Terrororganisation Japanische Rote Armee verübt. Beim Massaker am Flughafen Lod, einem Selbstmordangriff von drei Mitgliedern der JRA mit Maschinengewehren und Handgranaten auf den israelischen Flughafen Lod (heute: Flughafen Ben Gurion), starben am 30. Mai 1972 26 Menschen, darunter 16 puerto-ricanische Bürger, die sich auf einer Pilgerfahrt nach Israel befanden, 80 werden verletzt.Die wissenschaftlichen Beiträge, die ich bis jetzt gelesen habe fangen bei dem Suchen nach Ursprung des Selbstmordattentats in Japan an.In seinem Buch "Der Märtyrer als Waffe" schrieb Joseph Croitoru: "In Japan, wo Kaisertreue, Selbstaufopferung und der überlieferte Ehrenkodex der Samurai für politische und militärische Zwecke instrumentalisiert wurden, pries man die Selbstsprengung bereits in der Zwischenkriegszeit als Heldentat. Der Krieg gegen die Amerikaner und ihre Verbündeten wurde mit Unterstützung der shintoistischen und buddhistischen Priesterschaft zu einem »Heiligen Krieg« erklärt. Dem japanischen Selbstmordsoldaten kam der Status eines Märtyrers zu, der ihm nach seinem Opfertod ewigen Ruhm versprach. Die Kamikaze-Piloten wurden zum Zwecke der psychologischen Kriegsführung medial inszeniert – in der Presse wie in Filmaufnahmen."Joseph Croitoru schreibt weiter: "Die Erziehung zum kaisertreuen und selbstaufopferungswilligen Untertan fand aber nicht nur im Moralunterricht, der auf die Verinnerlichung der kokutai-Ideologie abzielte, statt, auch in anderen Fächern wurde diesem nationalen Erziehungsanspruch Tribut gezollt. So etwa im Geschichtsunterricht, in dem die Kinder mit jenen Volkshelden eingehend bekanntgemacht wurden, die sich für den Kaiser geopfert hatten; die Lesebücher waren voll von Geschichten...

Das Gedicht von Günter Grass ‎

Wenn ein Europäer oder Amerikaner Selbstkritik übt, als Teil seine Verantwortung sein Land und seine Regierung kritisiert, was lernen die Muslime damit? Lernen sie, dass sie auch Selbstkritik üben sollen? – Nein, das haben sie niemals getan, deshalb soll man immer vorsichtig sein.Das Gedicht von Günter Grass wurde in der ganzen islamischen Welt übersetzt. Viele Kommentare. Die Muslime schreiben: "Ein großer Denker, Literaturnobelpreisträger hat bestätigt, dass die islamische Welt nicht falsch liegt, wenn die Muslime weiterhin Israel und Juden hassen."Günter Grass weiß, dass die Muslime sich ständig verweigern als Erwachsene behandelt zu werden, sie verweigern die Verantwortung für ihre Taten und Entscheidungen zu übernehmen. Er weiß, islamische Welt zu kritisieren, bringt sowieso nichts. Sein Gedicht als Anti-Israel-Gedicht zu nennen( wie man in Medien liest) ist falsch. Für Günter Grass (wie die Muslime auch wissen) gab es keine andere Möglichkeit außer das einzige wirklich demokratischen Land im Nahen Osten zu kritisieren.Günter Grass hat aber in keiner einzigen Zeile versucht, zu verhindern, dass sein Gedicht nicht von Muslimen ausgenutzt und missbraucht wird, deshalb war ganz richtig, dass sein Gedicht als "Torheit" und "ekelhaftes Gedicht" bezeichnet wurde.Im Irak-Iran Krieg wollte Saddam mit Unterstützung der muslimischen Golfländer das muslimische iranische Volk auslöschen. Wer das verhindert hat, war Israel, als Israel am 7. Juni 1981 den irakischen Atomreaktor "Tammuz" zerstört hat.Europa soll die Aufständigen im Iran unterstützen. Sturz der islamischen iranischen Regierung wird nicht zum Bürgerkrieg führen, wie wir im Irak gesehen haben. Anders als Irak regieren die Islamisten Iran schon seit 1979. Iraner werden den Islam nicht wieder als Lösung finden. Islamistengruppen im Iran werden nicht wieder Wahlen gewinnen.Vorteile:- Die irakische Schiiten werden nicht mehr fordern eine islamische Republik im Irak zu gründen. Die Sunniten werden Irans Macht im Irak nicht mehr fürchten.- Die Diktatur in Syrien, die vom Iran unterstützt...

Der Kolonialismus war die Lösung

Islamische Webseiten bringen folgendes Zitat von Herr Todenhöfer: "Der Kolonialismus hat der arabischen Welt weit über hundert Jahre Entwicklung gestohlen."Kolonialismus gab es aber auch woanders, z.B. in Indien. Indien gilt heute, gemessen an der Einwohnerzahl, als größte Demokratie der Welt, hat viele Fachkräfte, hat Industrie und die Wirtschaft läuft gut…Konnte Indien das alles erreichen ohne Kolonialismus? Solche Fragen werden so einfach ignoriert und werden niemals von Herr Todenhöfer und islamische Vereine beantwortet, da sie sich nicht selbst widerlegen wollen.Hier lesen wir: "Indien hatte bei seinem Start in die Unabhängigkeit nicht nur schlechte Bedingungen. Es hatte auch die Möglichkeit, bald eine Konstante Regierung aufzubauen, da eine unabhängige Justiz, fähige Beamten und Politiker, sowie eine professionelle Armee bereits vorhanden waren . Und alle diese Institutionen waren auch unbedingt notwendig für den Aufbau eines souveränen ökonomischen Staates."Viele Leute sehen Gandhi als Vorbild. Gandhi war friedlich, er hat friedliche Bewegung geführt, aber keiner fragt, warum das möglich war. Es waren nicht allein Gandhis Ideen, die eine friedliche Revolution ermöglicht haben. Gandhi selbst sagte, ohne Institutionen der britischen Justiz wäre die gewaltlose Bewegung unmöglich gewesen. Solche Institutionen waren sehr wichtig für den Aufbau der Demokratie in Indien.In islamischen Teil - vor der Teilung Britisch-Indians und Entstehung Staat Pakistan - gab es solche Institutionen nicht. Dort haben die Muslime alles abgelehnt wie die Sprache der Kuffar (die englische Sprache) und britische Verfassung. Die Gesellschaft in Pakistan ist heute (wie in Libyen) eine Stammgesellschaft, leidet unter den kriminellen Stamm- und Clanführer und hat eine militärische Regierung…Andere Webseiten kritisieren: "Die Muslime versuchen das Elend in ihren Ländern immer nur den anderen und vor allem dem Westen anlasten" das hören wir immer wieder. Ich glaube die Muslime haben Recht, wenn sie das tun. Denn die Frage "wollen diese Völker die Verantwortung tragen oder nicht" ist vielleicht...

Aufruf zur Großdemo in Frankfurt!

Warum schweigt ihr – Religionsfreiheit ist keine Einbahnstraße – Christenverfolgung stoppen -Menschenrechte bewahrenIn Ägypten, Irak, Iran, Türkei, Nigeria, Pakistan, Afghanistan und anderswo Unter diesem Motto rufen am Samstag 12. März 2011 die Junge Aramäische Union, die Koptischen Gemeinden in Deutschland, die Föderation der Aramäer in Deutschland, die Aramäische Menschenrechtsbewegung der Niederlande, sowie mehrere namhafte Menschenrechtsorganisationen und Christliche Hilfswerke zu einer Großdemonstration in Frankfurt auf. Sie beginnt um 13 Uhr am Bahnhofsvorplatz und endet mit einer Kundgebung ca. 16 Uhr an der Hauptwache vor der Katharinenkirche. Veranstaltet wird der Demonstrationszug von der überkonfessionellen Bewegung „Himmel über Frankfurt“. Unterstützer: Volker Kauder MdBFöderation der Aramäer in DeutschlandAramäische Menschenrechtsbewegung Niederlande (AMB)Via Dolorosa - Gegen ChristenverfolgungGesellschaft für bedrohte Völker (GfbV)Hilfswerk Märtyrerkirche - Hilfe für verfolgte ChristenKoptische Gemeinde DeutschlandsKoptischer Bischof DamianAramäische Gemeinde DeutschlandsSyrische-Orthodoxen KircheBürgerbewegung für Menschenrechte - Pax Europa (BPE)Aktionsgruppe für verfolgte ChristenDeus Vult Caritatem - Gegen Christenverfolgung (DSC)Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM)Verein der Völkermord Gegener e.V. Frankfurt am MainArmenische Gemeinde DeutschlandsChristian Solidarity InternationalOpen DoorFreie Wähler FrankfurtBündnis für Freiheit und DemokratieAmnesty InternationalÖkologische Demokratische Partei DeutschlandsSehen Sie auch: Überall Demonstrationen gegen den Völkermord an den Christen im Irak