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Reden und Statements des Ministers und der Staatssekretäre
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Aufruf zur digitalen Emanzipation von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel

Der IT-Gipfel beschäftigt sich in diesem Jahr mit dem Thema digitale Bildung. Dieser Fokus ist von überragender Bedeutung. Denn die Frage der Bildung steht noch immer im Schatten der technischen und rechtlichen Dimensionen der Digitalisierung. Sie wurde bislang auch zu kleinteilig aufgenommen: Breitbandanschlüsse für Schulen, Tablets für Schüler und Programmieren als Schulfach sind sicher notwendig. Sie liefern die Hardware der digitalen Bildung. Aber sie erfassen bei weitem nicht hinreichend, worum es eigentlich geht. Nämlich darum, die Software zu beherrschen, ein neues Betriebssystem der Bildung im 21. Jahrhundert zu verstehen und zu vermitteln.

"Weltoffen, aber nicht naiv" (aktualisiert am 31.10.2016)

Der amerikanische Journalist Thomas L. Friedman hat über die Globalisierung geschrieben: "Die Welt ist flach." Damit meint er, dass die globalisierte Weltwirtschaft zunehmend zu einem ebenen Spielfeld, einem "level playing field", mit einem harten, aber fairen Wettbewerb wird.

Bundesminister Gabriel im Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung u. a. zu CETA

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (FAS): Herr Gabriel, heute wird das Freihandelsabkommen mit Kanada unterschrieben, das wallonische Parlament hat zugestimmt. Ist jetzt alles gut?

Deutschland soll bis 2025 zum Leitanbieter und -anwender von Industrie 4.0 werden

Die erste industrielle Revolution wurde ausgelöst durch Dampfmaschinen und Eisenbahnen. Die Erfindung der Elektrizität prägte die zweite. Und die dritte industrielle Revolution begann mit Konrad Zuses Z3-Computer und führte zum Durchbruch der Großrechner und Automatisierung. Nun eröffnet die vierte Revolution, die Digitalisierung der Industrie, die Chance auf den nächsten Produktivitätsschub.

Statement des Bundesministers Sigmar Gabriel zu CETA nach dem EU-Handelsministerrat

Es gilt das gesprochene Wort!

Iris Gleicke im Gespräch mit SUPERillu zu Rechtsradikalismus in Ostdeutschland und dessen mögliche Folgen

Auf ihrem Schreibtisch steht ein kleiner Trabi, rechts stapeln sich Zuschriften, die Iris Gleicke, 52, noch unbedingt beantworten will. Die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundeswirtschaftsminister ist Beauftragte der Bundesregierung für die neuen Bundesländer, gleichzeitig aber auch zuständig für Tourismus und Mittelstand. In ihrem letzten Bericht zum Stand der Deutschen Einheit hat die SPD-Politikerin und gebürtige Thüringerin eindringlich vor den Folgen des Rechtsradikalismus in Ostdeutschland gewarnt und sieht inzwischen sogar das Label Made in Germany in Gefahr.