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World Vision Blog
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Kindersoldat im Kongo: “Ich war innerlich gestorben”

Im Osten der Demokratischen Republik Kongo herrscht Krieg. Seit 20 Jahren. Immer wieder bekämpfen sich Rebellen und Regierungstruppen. Und beide Seiten setzen auch Kinder als Kämpfer ein. Das World-Vision-Projekt „rebound“ hilft seit 2011 Jungen und Mädchen beim Ausstieg aus ihrem Dasein als Kindersoldaten oder Kinderprostituierte.  Einer davon ist Patrice, der uns seine Geschichte erzählt hat. …

Lesescout zu sein ist im äthiopischen Dorf eine Auszeichnung  

Um auch den Kindern aus den ärmsten Ländern dieser Welt gute Lern- und Ausbildungsmöglichkeiten zu geben, ist noch viel zu tun. Dies zeigt der gerade veröffentlichte Weltbildungsbericht der UNESCO. Unser Programm zur Leseförderung, das inzwischen in 17 Ländern umgesetzt wird und auch bereits vielen Patenkindern zugute kommt, ist jedoch eine Erfolgsgeschichte. Frühes Lesen öffnet den Kindern die Augen für die Welt um sie herum und macht es ihnen viel leichter, in der Schule gut voran zu kommen. Hier erzählt eine äthiopische Familie von ihren Erfahrungen.

Es ist ganz simpel: ohne Bücher können Kinder nicht lesen lernen

Bestimmt haben Sie heute auch schon viel gelesen, ohne darüber nachzudenken, dass Sie die Fähigkeit dazu irgendwann durch Geschichten aus Kinderbüchern und vorlesenden Eltern oder Großeltern erworben haben. Wie kämen wir wohl zurecht, wenn es diese Bücher nicht gegeben hätte?

“Ich kann zurück nach Hause und sie können es nicht”

Seit 2015 berichtete Suzy Sainovski für World Vision von der Syrienkrise. Nun verabschiedet sie sich aus dem Nahen Osten. In unserer Reihe "Was mich bewegt" schaut sie zurück.

Rebound im Kongo: Von der Sexsklavin zur selbstbewussten Frau

Bevor sie in den Kampf ziehen, fallen sie über Malaika* her. Schlagen sie, vergewaltigen sie, lassen Angst und Wut an ihr aus. Die Kindersoldaten der Miliz Mai Mai Vurondo holen sich so das Selbstvertrauen, um mit Speeren und Messern bewaffnet, gegen Soldaten und andere Milizen, oder auch gegen Kinder und Frauen in anderen Dörfern loszuziehen. …

Was mich bewegt: Elend und Hoffnung im Kongo

Die erstarrten Körper sind ineinander verknäult, liegen miteinander, übereinander auf dem blutdurchtränkten Boden. Frauen, Kinder, alte Männer. Ihre Leiber sind von Machetenhieben, von Stichwunden und Schussverletzungen gezeichnet. Es sind 50, vielleicht 60 Leichen, die hier, am Rand der kongolesischen Stadt Beni, zum Abtransport ins zentrale Krankenhaus bereitliegen. Diese Menschen sind Opfer eines Massakers geworden. In …