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Kommentare für Ohne Schulden leben
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keine Schulden mehr - kostenlose Tipps, Informationen und Warnungen
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Kommentar zu Schulden – erste Hilfe von Annette Ulpins

Hallo Mathias, danke für Deine Erfahrungen. Ich freue mich immer wieder, wenn diese DSB so positiv beschreiben wird. Es zeigt auch, dass es richtig war, hier einen Artikel zu schreiben, obwohl ich diese Schuldenberatung nicht selbst kenne. Sie ist mir positiv aufgefallen und bisher habe ich auch noch keine negativen Bewertungen gelesen. Ich wünsche euch alles Liebe für die Zukunft und schön, dass ihr auch wieder Lebensqualität gewonnen habt. Ihr habt es richtig gemacht, euch für die DSB zu entscheiden. Es gibt so viele "schwarze Schafe" im Internet und diese zu erkennen, ist nicht gerade einfach. Liebe Grüße von der Bergstraße Annette

Kommentar zu Schulden – erste Hilfe von Mathias Gebel

Liebe Leute, ich habe mit meinen Schulden wirklich viel durchgemacht. Wurde von meinen Gläubigern stetig genervt, sei es durch unangenehme Post mit Drohungen oder Telefonterror der mich jeden Tag verfolgte. Dann war mal wieder mein Konto mit einer Pfändung belegt so das man mir kein Geld mehr auszahlte oder aber der Gerichtsvollzieher stand vor der Tür. Dies bekam auch alles meine Lebensgefährtin hautnah zu spüren und sah wie ich unter dem immer größer werdenden Druck litt. Sie machte sich dann im Internet darüber schlau was in meiner Situation zu machen sei. Ihr Ergebnis war, ich sei ganz klar ein Fall für die Schuldnerberatung. Da wir auf dem Lande leben war die nächste Beratungsstelle 60 Km entfernt. Das war aber nicht das einzige Übel, sondern der Termin dort in zwei Monaten. Als der Termin war ging morgens unser Auto kaputt, Getriebeschaden. Nun mußte der Termin von uns abgesagt werden und sollte dann wegen der Urlaubszeit im Herbst erneut erfolgen. Also war Anne, so heißt meine Lebensgefährtin wieder am PC und suchte im Internet nach Lösungen. Dann fand sie einen Bericht über die DSB ( deutsche Schuldenbefreiung ). Dort angerufen und schon war ein Termin zwei Tage später bei uns zu hause vereinbart. Wie wir später erfuhren, ist dieser Service einmalig in Deutschland. Der Termin wurde auch zum vereinbarten Zeitpunkt eingehalten. Auch wurde schnell ein Rechtsanwalt eingeschaltet damit ich erst einmal meine Ruhe habe. Nachdem der Anwalt meine vollständigen Unterlagen geprüft hatte riet er aufgrund der Anzahl von Gläubigern ganz klar zur privaten Insolvenz. Es wurde also das vorgeschriebene Vergleichsgeplänkel durchgezogen das auch wie vorrausgesagt endete. Heute ist mein Verfahren eröffnet und ich werde jetzt von einem Insolvenzverwalter betreut. Ich habe jetzt meine Ruhe, den Gläubigern ist es verboten mich weiter zu belästigen. Jeden Morgen wenn ich aufwache bin ich einen Tag...

Kommentar zu Schulden – erste Hilfe von Annette Ulpins

Hallo Jacob, das liest sich ja mal gut. :-) Es wird hoffentlich vielen Lesern Mut machen. Eine "gute" Schuldenberatung erkennt man auch daran, dass für sie die Insolvenz die allerletzte Möglichkeit ist. Menschen die augrund ihres Schuldenberges weitestgehend zermürbt sind, werden gerne in eine Insolvenz gedrängt. Gerade in öffentlichen Schuldnerberatungen ist es schwierig. Das Personal überlastet und unterirdische Wartezeiten, nicht selten bis 10 Nonate, sind normal. Diese Zeit kann für überschuldete Menschen eine Hölle bedeuten. Ich kenne Leute, welche in diesen Wartezeiten stark an psychosomatischen Erkrankungen litten, die auch später nicht besser wurden. In diesen langen Wartezeiten müssen sich überschuldete Menschen weiter verschulden, das ist das große Problem. Ich wünsche Dir alles Gute und auch Erfolg. Liebe Grüße Annette Ulpins

Kommentar zu Schulden – erste Hilfe von Jacob Nieder

Die öffentliche Schuldnerberatung bei uns wollte mich gleich in die private Insolvenz schicken obwohl ich gar nicht insolvent war. Mein Problem waren nur zu hohe monatliche Raten bei zwei Banken die ich einfach auf Dauer nicht mehr stemmen konnte. Mir gegenüber stellten sich die Banken stur und ließen nicht mit sich reden. Über das Internet kam ich dann an die DSB ( deutsche Schuldenbefreiung ). Die waren auch der Meinung, eine Insolvenz sei bei mir nicht nötig. Nach dem meine ganzen Unterlagen durchgeforstet wurden und eine Einnahmen und Ausgabenanalyse ein monatliches Sparpotential in Höhe von Euro 280,- monatlich ergaben setzte sich dann ein Rechtsanwalt mit den Banken auseinander. Bei den Krediten wurde dann eine Vereinbarung über eine Laufzeitverlängerung getroffen so reduzierten sich die Kreditraten um weitere 250,- Euro . Na also ging doch auch ohne Insolvenz. auch ohne die Insolvenz.

Kommentar zu Kredit-Abzocker – und ihre fiesen Tricks von Annette Ulpins

Ich weiß...leider.