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Der Immobilienblog von IMMOBILIEN.NET. Neueste Wohntrends, Zahlen und Fakten über Wohnen in ganz Österreich, Tipps zum Immobilienerwerb und vieles mehr.
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Starke Immobilienpreisanstiege in den Landeshauptstädten

Im vergangenen Jahr sind die Preise für Immobilien in den österreichischen Landeshauptstädten stark gestiegen. Vor allem die Kosten für Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser haben deutlich zugelegt. Das ergibt eine aktuelle Studie von IMMOBILIEN.NET*. Besonders betroffen sind die Städte Salzburg, Linz und Bregenz, in denen die Quadratmeterpreise für gebrauchte Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser im Schnitt zwischen 4,4 und 9,8 Prozent gestiegen sind. Bei den Mietwohnungen hingegen gibt es eine gegenteilige Entwicklung. Gebrauchte Objekte stagnieren oder gehen im Preis sogar leicht zurück. „Die Nachfrage nach urbanem Wohnraum ist weiter ungebrochen. Vor allem in den Landeshauptstädten der wirtschaftlich florierenden Bundesländer Oberösterreich und Salzburg steigen die Preise. Gute Ausbildungsmöglichkeiten und ein größeres Angebot, auch an höherqualifizierten Jobs, ziehen viele Menschen an. Gleichzeitig bleibt der Wohnbau hinter der Zuwanderung zurück, was zu steigenden Preisen, vor allem beim Eigentum führt“, erklärt Patrick Schenner, neuer Geschäftsführer von IMMOBILIEN.NET, die Preisentwicklung in den Landeshauptstädten.Eigentumswohnungen steigen am stärkstenDie höchsten Preissteigerungen gab es im vergangenen Jahr bei gebrauchten Eigentumswohnungen in Linz und Bregenz. In der oberösterreichischen Landeshauptstadt legten die Preise im Schnitt um 9,8 Prozent auf 2.500 Euro pro Quadratmeter zu, im Ländle um 7,3 Prozent auf 2.033. Besonders interessant bei diesen beiden Landeshauptstädten ist, dass die Preise für neuwertige Eigentumswohnungen stark zurückgegangen sind; in Linz um 4,1 Prozent auf 3.259 Euro und in Bregenz um 6,9 auf 2.885 Euro pro Quadratmeter. „Die hohen Preise der neuwertigen Objekte scheinen eine Verschiebung in der Nachfrage hin zu gebrauchten Eigentumswohnungen bewirkt zu haben“, ist Patrick Schenner überzeugt. Ebenfalls hohe Preissteigerungen gab es in Salzburg. Die Mozartstadt ist nach einem Anstieg von 5,5 Prozent mit 3.500 Euro pro Quadratmeter bei gebrauchten Eigentumswohnungen mittlerweile die teuerste Landeshauptstadt in Österreich. Aber auch bei neuwertigen Wohnungen steht Salzburg mit 3.928 Euro an der Spitze, wenngleich hier nur ein kleines Plus von 1,9 Prozent zu verzeichnen ist. Auf Platz...

Mehr Wohnraum durch die EU?

Europa hat ein neues Parlament gewählt und bald wird es auch eine neue Kommission geben, die sich gebliebenen alten und neuen Problemen zuwenden kann. Ein wichtiges Thema, das vor allem in den vergangenen 5 Jahren zu einem Problem geworden ist: Der steigende Wohnmangel in vielen großen europäischen Städten. Mittlerweile betreffen hohe Wohnkosten nicht mehr nur London und Paris, die schon seit langem mit dem Problem hoher kämpfen, sondern auch Ballungszentren wie Wien oder Berlin, für die das Thema „unleistbarer Wohnraum“, vor allem bei Eigentumsimmobilien erst seit wenigen Jahren aktuell ist. Aber auch steigende Mieten machen großen Städten zu schaffen. Die Ursachen dafür liegen einerseits in der Kapitalflucht in den Immobilienmarkt, der durch die Wirschafts- und Finanzkrise der vergangenen Jahre ausgelöst wurde, andererseits im starken Zuzug in große Ballungszentren. Wien etwa hat in den vergangenen zehn Jahren eine sehr starke Zuwanderung erlebt. Seit 2003 stieg die Wiener Bevölkerung im Durchschnitt um 15.000 Menschen pro Jahr, was einer Zunahme von etwa 10 Prozent entspricht. Und dabei ist der Zuzug ins Wiener Umland noch gar nicht eingerechnet. Eine derart große Anzahl an Menschen in so kurzer Zeit mit adäquaten Immobilien zu versorgen ist eine gigantische Aufgabe, die weder in Wien noch Berlin adäquat gelöst wurde. Deswegen sind auch in Wien in den vergangenen Jahren die Immobilienpreise stark gestiegen.EU-Förderungen für WohnbauDie Lösung, dem Nachfrageüberhang zu begegnen liegt eigentlich auf der Hand: Mehr Wohnbau. Doch die Politik hat das in den vergangenen Jahren nicht nur verschlafen, sondern kürzt gerade aktuell angekündigte Programme für den Wohnbau. Wenn es also der Bundesregierung nicht möglich ist, eine Verschärfung des Problems zu verhindern, sollten wir vielleicht unsere Augen auf Brüssel werfen und von der dortigen Politik Lösungen verlangen. Schließlich handelt es sich um ein gesamteuropäisches Phänomen. Wenn es mit EU-Geldern möglich ist, Tibet-Medizin und Pralinenforschung zu betreiben, oder sogar...

WKO-Analyse: Wohnungsneubau muss angekurbelt werden

"Der Immobilien-Hype ist vorbei". Mit dieser Aussage bestätigt Thomas Malloth, Obmann des Fachverbandes der Immobilienminus und Vermögenstreuhänder der Wirtschaftskammer Österreich, diese Woche die These von IMMOBILIEN.NET, die bereits im Februar veröffentlicht wurde (http://immobiliennet.blogspot.co.at/2014/02/ende-des-immobilienhypes.html) . Die Aussage des Immobilienexperten Alexander Ertler beruhte damals auf den Daten des ImmoDEX (erwerbbar unter www.immobilien.net/immodex), bei dem die Immobilienpreise aller Bezirke Österreichs exakt und umfangreich analysiert wurden. Nun bestätigen auch die Daten der Wirtschaftskammer die damaligen Ergebnisse von IMMOBILIEN.NET. Wohnungseigentum minus begehrt, aber nur begrenzt verfügbarVor allem der Bereich der gebrauchten Eigentumswohnungen boomte, laut Wirtschaftskammer. Durch den fast vollkommen zum Erliegen gekommenen Wohnungsneubau kommt es zu einer radikalen Verknappung. Die Immobilienwirtschaft fordert seit Jahren die Schaffung eines investitionsfreundlichen Klimas. "Aber es passiert nichts", so Malloth. "Die Produktion muss unbedingt angekurbelt werden, dafür braucht es auch steuerliche Anreize, da sonst Kapital ins Ausland abfließt und der österreichischen Wirtschaft entzogen wird". Allerdings gab es den größten Preisanstieg bei Eigentumswohnungen (Erstbezug) diesmal nicht in Wien, sondern in Vorarlberg. Das zweitgrößte Plus gab es mit 8,03 Prozent in der Steiermark. In Wien hat sich der Aufwärtstrend bei neuen Eigentumswohnungen leicht eingebremst. Gebrauchte Eigentumswohnungen haben ebenfalls in allen Bundesländern einen anhaltenden Aufwärtstrend verzeichnet. Die größte Steigerung gab es mit 12,8 Prozent in Wien. Die Bundeshauptstadt nahm damit neuerlich den Spitzenplatz im Bundesländervergleich ein. Die zweithöchste Preissteigerung gab es mit Plus 7,84 Prozent in Tirol. Auch Reihenhäuser waren nach wie vor in allen Bundesländern gesuchte Objekte. Das spiegelt sich in teils deutlichen Preisanstiegen wider. Das größte Plus gab es mit 5,48 Prozent in Vorarlberg. In Wien, dem nun auch in diesem Segment teuersten Pflaster, ist der durchschnittliche Quadratmeterpreis um 4,88 Prozent gestiegen. Bei Einfamilienhäusern sind die durchschnittlichen Quadratmeterpreise neuerlich nur moderat gestiegen minus am stärksten mit plus 5,47 Prozent in der Steiermark. Dort sind Einfamilienhäuser allerdings nach wie...

Starker Preisanstieg bei Immobilien in Niederösterreich

Niederösterreich ist eigentlich ein günstiges Land, wenn es um Immobilienpreise geht. Gebrauchte Eigentumswohnungen sind etwa 30 Prozent billiger als im österreichischen Durchschnitt, Einfamilienhäuser liegen knapp unter dem bundesweiten Median. In den vergangenen 12 Monaten gab es aber einen enormen Aufholprozess. Laut einer aktuellen Studie von IMMOBILIEN.NET stiegen die Preise für gebrauchte Eigentumswohnungen in Niederösterreich um 6 Prozent auf 1.990 Euro pro Quadratmeter im Median, bei neuwertig sanierten Objekten um über 8 Prozent auf 2.558 Euro. Neubauprojekte legten im selben Zeitraum ebenfalls knapp 6 Prozent zu und kosten aktuell 3.131 Euro pro Quadratmeter im Schnitt. Auch bei gebrauchten Einfamilienhäusern gab es einen Anstieg über der Inflation mit 3 Prozent auf 1.916 Euro. Lediglich bei den neuen Einfamilienhäusern wurde ein Rückgang in der Höhe von knapp 5 Prozent auf 2.279 Euro verzeichnet. “Die Immobilienpreise in Niederösterreich sind im bundesweiten Vergleich noch relativ günstig. Abseits der Agglomerationen rund um die großen Städte gibt es also noch einen ordentlichen Aufholbedarf, der durch eine gesteigerte Sanierungstätigkeit noch zusätzlich angefacht wird. Zusätzlich treibt das stark nachgefragte Wiener Umland die Preise in die Höhe“, erklärt Alexander Ertler, Immobilienexperte von IMMOBILIEN.NET, die starken Preisanstiege in Niederösterreich. Tulln neues TopentwicklungsgebietEiner der herausragenden Bezirke in der Immobilienpreiseentwicklung ist Tulln. Angezogen durch die Nähe zu Wien und die noch relativ günstigen Preise ist die Nachfrage nach Wohnraum im Nordwesten von Wien, insbesondere in der Stadt Tulln, sehr hoch. Das spiegelt sich auch in den Immobilienpreisen wieder. Gebrauchte Eigentumswohnungen stiegen in den vergangenen 12 Monaten im Schnitt um 12 Prozent auf 1.897 Euro pro Quadratmeter, neuwertig sanierte um 6 Prozent auf 1.915 Euro. Neubauprojekte stagnierten im selben Zeitraum, mit 3.687 Euro pro Quadratmeter im Median. Jedoch liegt der Preis für eine Neubauwohnung damit sogar noch höher als im hochpreisigen Mödling und liegt damit niederösterreichweit an erster Stelle. Gebrauchte Einfamilienhäuser stiegen...

Eintrittsrecht bei Friedenszins ist unsozial

Der Friedenszins wurde vor knapp 100 Jahren in Wien eingeführt um arme Menschen vor Mieterhöhungen und Kündigungen zu schützen. In einer Zeit wo es große Armut, galoppierende Inflation und noch keine großflächig verfügbaren Gemeindebauten gab, war diese politische Maßnahme sinnvoll und ein wichtiger Beitrag zum sozialen Ausgleich.Nach Schätzungen des Zentralverbands Haus und Eigentum gibt es in Österreich noch etwa 55.000 Wohnungen mit Altmieten, die dem Friedenszins entsprechen. Zwei Drittel davon in Wien. Diese Wohnungen sind nicht rentabel. Ein Vermieter bekommt für eine Kategorie B-Wohnung etwa einen Euro pro Quadratmeter. Das bringt nicht nur keine Profite, damit sind nicht einmal die Kosten für Instandhaltung und Erneuerung abgedeckt, also ein Verlustgeschäft für den Vermieter.Mieter selten sozial bedürftigBei aller Problematik der billigen Altmieten darf man aber nicht vergessen, dass ursprünglich mit sozial Bedürftigen diese Mietverträge geschlossen wurden. Alte Menschen die in ihrem Lebensabend davon profitieren, gehören selten zur Oberschicht und sollen auch nicht aus ihren vertrauten Wohnverhältnissen gedrängt werden. Nicht einzusehen ist aber, dass mittlerweile viele der günstigen Altmieten von den nachfolgenden Generationen der ursprünglichen Mieter genützt werden. Nur sehr selten besteht hier soziale Bedürftigkeit. In den meisten Fällen ist die niedrige Miete eine lieb gewonnene Möglichkeit das eigene Vermögen zu schonen. Möglich wird das durch das sogenannte „Eintrittsrecht“. Dieses sieht vor, dass Kinder oder Ehegatten, die in der Wohnung gemeldet sind und nachweislich dort wohnen, den alten Mietvertrag übernehmen können. Besonders bei billigen Altmieten wird dieses veraltete Gesetz regelmäßig ausgenutzt. Mehr Rechte für Vermieter Da die Niedrigstmieten keine Gewinne abwerfen, oft sogar Kosten verursachen, werden von den Eigentümern keine aufwändigen, zeitgemäßen Sanierungen durchgeführt. Nur das Nötigste, gesetzlich vorgeschriebene wird getan. Aufwertungen von Immobilien bleiben aus, die Bauwirtschaft leidet und die Wohnungen fehlen auf dem Immobilienmarkt. Dadurch wird das Eintrittsrecht bei „Friedenszins-Wohnungen“ zu einem gesamtgesellschaftlichen Problem. Der Gesetzgeber ist nun am Zug rechtliche...

Trends entscheidend für Immobilieninvestments

Wer heute noch in den Immobilienmarkt investieren möchte, aber kein langjähriger Profi ist, hat es schwer. Die „Goldgräberzeiten“, in denen fast jede Immobilie Erfolg versprach, sind mittlerweile vorbei. Dennoch kann man immer noch gutes Geld mit Immobilieninvestments machen. Die wichtigste Entscheidungsgrundlage für die Vorauswahl sind dabei Immobilientrends. Wonach suchen die Menschen auf dem heimischen Immobilienmarkt? Grün, nachhaltig und günstigDie eigenen vier Wände im Grünen mit guter Verkehrsanbindung nahe der Stadt. So sieht der österreichische Traum vom eigenen Haus aus. Wohnungen sollen groß sein, hell und in einer ruhigen, zentrumsnahen Gegend liegen. Wenn dann auch noch Solarzellen und Thermofenster die Immobilie schmücken, dann ist das Familienglück der Österreicher perfekt. Das zeigt sich in unseren regelmäßigen Umfragen unter den Wohnungssuchenden. Es ist vor allem die Lebensqualität, die mit Ruhe, Grünflächen und guter Luft in Verbindung gebracht wird, wonach die Menschen suchen. Aber es gehören auch gute Verkehrsanbindungen und Einkaufsmöglichkeiten zu einer guten Immobilie. Und leistbar soll die gewünschte Traumwohnung oder das Traumhaus natürlich auch sein. Wenn wir die Nachfrage auf dem Immobilienmarkt beobachten und mit dem Angebot und der Umgebung vergleichen, stellen wir fest, dass diese Wünsche vor allem in den Speckgürteln rund um die Ballungszentren verwirklichbar sind. Deshalb vergrößert sich auch das Einzugsgebiet der Städte. Das Wiener Umland ist das beste Beispiel dafür. Vor 10 Jahren waren die Bezirke südlich von Wien, also Mödling oder Baden, das Hauptzuzugsgebiet nahe der Bundeshauptstadt. Heute verlagert und erweitert sich der Zustrom der Menschen die im Ballungsraum Wien wohnen und arbeiten wollen auch auf den Norden und Osten. Korneuburg ist in den vergangenen Jahren besonders stark gewachsen. Mittlerweile gehören sogar schon Städte wie Tulln zu Top-Entwicklungsgebieten bei Neubauten. Smart Living wird zum StandardDie Bedeutung von Klimaschutz und Ressourcenschonung in der Stadt wird der Bevölkerung zunehmend bewusster und wichtiger. Für den...