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Kantige Hauben - Seilbahnstationen in Graubünden

17.01.2017 Das publikumswirksame Bauen am Berg ist so alt wie der Tourismus selbst. Effektvoll wie das Messner-Museum von Zaha Hadid zeigt sich auch der Wettbewerbsgewinn von Snøhetta für Bozen. In der Schweiz baut man weniger futuristisch: Geradezu traditionell wirkt die Bergstation einer Seilbahn in St. Gallen von Herzog & de Meuron. Im Graubündner Tal Bergell wurde nun ein Projekt fertig gestellt, das sich bemerkenswert feinsinnig in die Kulisse um die Staumauer des Albignasees einfügt. Alder Clavuot Nunzi Architekten hatten sich 2014 mit ihrem Entwurf in einem Planerwahlverfahren des Elektrizitätswerks der Stadt Zürich durchgesetzt. Den neben Rüschlikon zweiten Bürostandort in Soglio (Graubünden) hatten die Architekten gewählt, um die anspruchsvolle Sanierung eines historischen Wohnhauses vor Ort besser betreuen zu können – es war eines der ersten Projekte des 2015 mit dem Förderpreis für Schweizer Jungarchitekten ausgezeichneten Trios. Mit Kosten von mehr als 4,7 Millionen Schweizer Franken war der Neubau der Seilbahn eine nicht ganz kleine Aufgabe. Das Ergebnis steht den bisherigen Projekten der Architekten in der Sorgfalt seiner Umsetzung um nichts nach. Die Jury zeigte sich erfreut... >>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>>

Wellness für die neue Stadt - Freizeitbad von Auer Weber bei Lille

17.01.2017 Im nordfranzösischen Douai, etwa 30 Kilometer südlich von Lille, an der Kreuzung wichtiger Autobahnen Frankreichs, entsteht gerade das neue Ökoquartier Le Raquet. Auf einer Fläche von über 160 Hektar werden seit 2005 nach dem städtebaulichen Entwurf des Planungsbüros SEURA Architectes (Paris) rund 4000 neue Wohnungen, fünf thematische Parks, ein neues Straßennetz und mehrere öffentliche Einrichtungen errichtet. Zwischen einem der Parks, dem Parc Urban, und dem städtischen Hauptplatz wurde nun das neue Freizeit- und Wellnessbad Sourcéane von Auer Weber (München) fertiggestellt. Die städtebauliche Idee des Projekts ist, einerseits sowohl das landschaftliche als auch das städtische Umfeld mit einzubeziehen und sich dementsprechend als Schnittstelle zwischen dem Park und dem urbanen Vorplatz zu entwickeln. Andererseits sollte diese Dualität sich auch in formaler Hinsicht in der Architektur wiederspiegeln. Der Dachkörper des Bads ist als ein die Wasserlandschaft überspannender „Schirm“ konzipiert. Vom Südwesten, also von der Seite des Parks her, entwickelt sich das gesamte Volumen sanft in leicht ansteigenden Terrassen. Im Nordosten tritt im Gegenzug die transparente... >>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>>

Lückenfüller im Nobelviertel - Sozialwohnungsbau in Paris

17.01.2017 Bezahlbares Wohnen und der Zugang zu kulturellem Angebot sind Triebfedern einer sozial nachhaltigen Stadtentwicklung. Damit stehen sie im Fokus der Arbeit von Atelier Téqui Architectes, das sich selbst durch ein hohes Verantwortungsbewusstsein gegenüber der Gesellschaft charakterisiert: Die Pariser Architekten haben kurz nach Fertigstellung eines Kulturzentrums mit katalytischer Wirkung einen sozialen Wohnungsbau errichtet – mitten im 16. Arrondissement, dem Stadtteil mit der wohlhabendsten Einwohnerschaft, das direkt gegenüber des Eiffelturms liegt. Bauherr war die kommunale Wohnungsgesellschaft Paris Habitat, deren Slogan „Gemeinsam leben in der Stadt“ sich ohne weiteres auch auf das Programm des Wohnungsbaus anwenden lässt: Der vorausgegangene Wettbewerb lag noch in der Amtszeit von Bürgermeister Bertrand Delanoë, der dafür plädierte, mit sozialem Wohnungsbau auch im wohlhabenden Westen der Stadt das räumliche Gefälle zwischen Arm und Reich zu durchmischen. Zuspruch für seiner Idee bekam der Sozialist damals allerdings eher aus der bürgerlichen Mittelschicht denn aus den Banlieues – die ganz Armen schienen lieber unter sich bleiben zu wollen. Vergleicht man die Größe der in... >>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>>

Shoppen und Spiegeln - Bahnhofspassage in Amsterdam von Wiel Arets Architects

17.01.2017 Wer den neuen Fußgängertunnel von Wiel Arets Architects (Amsterdam/München/Zürich) im Amsterdamer Hauptbahnhof durchquert, dem wird schnell und unmissverständlich klar, dass er in einer Wasserstadt angekommen ist. Die kürzlich fertiggestellte IJhal öffnet sich auf der nördlichen Seite des Bahnhofs terrassenartig zum Ufer des Flusses Ij, auf den sie auch mit ihrem Namen verweist. Eine Reihe von senkrecht zur Haupthalle verlaufenden Gängen schafft Sichtachsen für direkte Blicke über das Wasser auf den nördlich des Flusses gelegenen Stadtteil, der bisher durch das Bahnhofsgebäude eher verdeckt wurde. Die engen Bezüge Amsterdams zum Wasser waren auch Ideengeber für die Gestaltung des Innenbereichs: Verspiegeltes Tragwerk, das die Passage in langen Reihen durchzieht, sowie ein Netz von modularen, abgerundeten Spiegelelementen aus Aluminium an den Decken vervielfachen das emsige Treiben vorbeieilender Reisender. Das so entstehende Spiel aus Reflektionen, Schimmern und Funkeln soll die Wellenbewegungen im Fluß und in den Amsterdamer Grachten aufnehmen und fortführen – dort fließt Wasser, hier der Strom der Passanten. Zehntausende Menschen frequentieren die IJhal täglich auf ihrem Weg zu... >>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>>

Bilder aus Berlin - Künstler interpretieren Tchoban Voss Architekten

17.01.2017 In der Darstellung einer klassischen Freihandzeichnung von Gottfried Müller wächst das Gebäude des Museums für Architekturzeichnung eigentlich über den Bildrand hinaus. Valery Koshlyakov hingegen zeichnet nicht, sondern zieht in seiner Behandlung des selben Baus die Linien mit Klebestreifen anstatt mit einem Stift. – Tchoban Voss Architekten haben elf Künstler gebeten, ihre Architektur darzustellen. Das Resultat ist in einer Ausstellung zu sehen, die am 19. Januar in der Architekturgalerie Berlin eröffnet wird. Sie vermittelt die besondere Leidenschaft von Sergei Tchoban für die Architekturzeichnung, der er eine ganze Stiftung und ein Museum widmet. Die internationalen Künstler interpretierten unterschiedliche Werke des Architekturbüros im Raum Berlin, wo Tchoban Voss Architekten neben Hamburg und Dresden seit 1996 ihren Sitz haben. „Russen in Berlin“ nennt sich das Werk des Duos Vrubel & Timofeeva, das die Living Levels im Hintergrund zweier junger Männer zeigt. Ein Selfiemotiv an der Spree, gezeichnet wie durch einen Instagram-Filter. Durchaus nicht im analogen Gestern stehengeblieben, sondern der digitalen Zukunft zugewandt, thematisieren die Beiträge die Spannungen zwischen... >>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>>

Holz her! - Last Call zum Deutschen Holzbaupreis

17.01.2017 Noch bis zum 31. Januar können Projekte, in denen Holz der prägende Werkstoff ist, für den Deutschen Holzbaupreis 2017 eingereicht werden. Für die drei Kategorien Bauen im Bestand, Neubau und Komponenten/Konzepte werden realisierte, innovative Bauwerke und Gebäudeteile gesucht. Dotiert ist der vom Bund Deutscher Zimmermeister im Zentralverband des Deutschen Baugewerbes und Partnern ausgelobte Preis mit 20.000 Euro. Eine 14-köpfige Jury, der mit Tom Kaden (Kaden+Partner) und Jürgen Bartenschlag (Sauerbruch Hutton) auch die Sieger in der Kategorie Neubau des Holzbaupreises 2015 angehören, entscheidet am 23. Mai 2017 in Hannover über den Gewinn. Auch BauNetz ist als Medienpartner Teil der Jury und wünscht viel Erfolg. >>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>>