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Die scharfen Dinge des Lebens
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chili

GEnau so ist es… ;-)

Nun, man sollte nicht immer zu ehrlich zu seinen Kindern...

Nun, man sollte nicht immer zu ehrlich zu seinen Kindern sein… .

Wie geht es weiter: Quo vadis, Apple?

Wer in den letzten Tagen die Nachrichten verfolgt hat, der hat wohl auch bemerkt, dass die Welt in der (Apple-) Computerindustrie Kopf steht. Hier ein kurzer Blick darauf, wie es soweit kam: 1996 verkauft Steve Jobs seine Firma NeXT an Apple, wird Interims-CEO von Apple mit $1 Jahresgehalt und blieb dies bis heute 1998 wird der erst iMac verkauft, dieser Computer bringt das marode Unternehmen Apple Computer wieder in die Gewinnzone 2000 wird das Programm SoundJam MP gekauft, um es 2001 in iTunes umzubenennen 2001 wird der erste iPod, ein MP3-Player und das erste echte “Convenience-Non-PC-Product” von Apple vorgestellt 2007 stellt Apple das iPhone vor, ein “Smartphone” das die Herzen der Konsumenten im Sturm erobert, obwohl anfänglich noch viele Grundfunktionen fehlen 2010 bringt Apple das iPad auf den Markt, den ersten ernst zu nehmenden Tablet-Computer Apple war für kurze Zeit das teuerste Unternehmen der Welt 20,3 Millionen verkaufte iPhones, damit ist Apple vor Samsung, Nokia und RIM in Q3/2011 (Q3 gilt bis Ende Juni 2011) 9.3 Mio. iPads in Q3/2011, aber bereits geschätzte 4,5 Mio. Android Tablets, die als verkauft gelten Die Schattenseiten: Apple wird verklagt und verklagt seit Monaten seine Mitbewerber wie Nokia, Motorola, HTC im Smartphone-Markt Um das iPad (iPad 2) gegen die Konkurrenz zu schützen, verklagt Apple weiterhin die Mitbewerber im Tablet-Markt in letzter Zeit massiv Mehr als die Hälfte des Umsatzes mit iPhones Gerade die oben gelisteten Patentklagen im Bereich der Telefonie sind nicht wirklich überraschend, benötigt man doch rund 3000 Patente, um ein sogenanntes Smartphone heutzutage bauen zu dürfen. Und von Seiten Apples wird hier mittlerweile recht aggressiv vorgegangen, da viele Patente und Geschmacksmuster zur Verwirklichung von “State-of-the-Art” - Smartphones gerade in deren Händen sind. Dies erklärt die doch recht hohe Zahl an Klagen und Gegenklagen von und für Apple. Mit dieser Art von Patentklagen schützt sich Apple außerdem auch aktiv...

Scharfes Teufels-Huhn-Rezept: Pollo alla diavola

Wenn es um scharfe Gerichte geht denken viele an Südamerika oder Südostasien. Dass aber auch unsere Nachbarn gut scharf kochen können, beweisen die Italiener mit ihrem Rezept “Pollo alla diavola” - dem teuflischen Grillhähnchen. Der Name kommt dabei nicht zwangsläufig nur von der Würze - vielmehr wird das Huhn zuvor mit scharfer Sauce mariniert, so dass das Fleisch eine dunklere Farbe annimmt. Aber wer es richtig macht, der bekommt ein teuflisch scharfes Gericht, das einen Schärfevergleich mit asiatischen Speisen nicht scheuen muss. Für 4 Personen wird benötigt 1 Brathähnchen (ein bis eineinviertel Kilogramm) 2 - 4 getrocknete Peperoni (nach Geschmack) 6 Esslöffel Olivenöl 3 Knoblauchzehen 4 Esslöffel Zitronensaft Salbeiblätter, Rosmarin Salz, Pfeffer Zubereitungszeit Um teuflische Ergebnisse zu erzielen braucht man etwa fünfundzwanzig bis dreißig Minuten Zeit für die Zubereitung, zwei bis vier Stunden Zeit zum marinieren und etwas über eine Stunde um das Hähnchen zu backen. Zubereitung Das Brathähnchen muss zuerst in zwei Hälften geteilt werden, so dass auf jeder Hälfte ein Hühnchenschlegel bleibt. Hierzu mit einem scharfen Messer die Haut und das Fleisch “rundum” (angefangen längs der Brust) einschneiden, um es dann zu teilen. Dies kann mit dem Messer oder mit einer Geflügelschere vonstatten gehen. Nun wird die Marinade angerührt. Hierzu den Salbei kleinschneiden und den Rosmarin, die Knoblauchzehen und die Peperoni kleinhacken. Nach Möglichkeit alles in einem Mörser klein mahlen, dann die sechs Esslöffel Olivenöl und die Zitrone untermengen und gut vermischen. Die so entstandene Marinade auf den beiden Hühnchenhälften verreiben, das Hühnchen in Klarsichtfolie einwickeln und das ganze mindestens zwei Stunden, besser sogar etwas länger bei Zimmertemperatur liegen und einwirken lassen. Backen und Hühnchengarpunkt prüfen Das Hühnchen nun in einen auf 220 Grad vorgeheizten Ofen geben und circa eine Stunde / eineinviertel Stunden backen. Man kann leicht feststellen, wann...

Ein Gadget das wohl keiner will: TrojanClicker:Win32/Yabector.B

Alles fing an mit Weihnachten. Das ist ja auch nicht unbedingt unüblich zu dieser Jahreszeit. Nicht alljährlich dieses Jahr war aber, dass ich mir selbst etwas schenkte: Das Diogenes Hörbuch “Fahrenheit 451”, geschrieben von Ray Bradbury, ungekürzt gelesen von Rufus Beck. Weil ungekürzte Weihnachtshörbücher sind voll okay. Muss man es nur noch auf den MP3-Player bekommen und weil ich gerade nur ein relativ ungenutzes, frisch installiertes Windows 7 am Start hatte wird schnell ein MP3 - Ripper (hier FreeRip MP3) heruntergeladen. Zum Beispiel (Achtung! NICHT INSTALLIEREN!! Da ist der Trojaner drin!) hier: http://freerip-mp3.softonic.de/download#pathbar. MSE meldet Trojaner Und schon poppt ein Fenster hoch (siehe Screenshot unter diesem Post). “Typisch”, denkt man sich, “Microsoft.”. Dieses mal jedoch weit gefehlt. Zwar kommt die Benachrichtigung von Microsoft, hier meldet sie aber Schadsoftware. Das von mir zuvor installierte kostenlose Microsoft Security Essentials hat komplett ohne mein Zutun bei der Installation automatisch angeschlagen. Nicht schlecht. Eine schnelle Analyse des Yabector.B hier hat gezeigt, dass die meisten Virenprogramme den Trojaner noch nicht erkennen. Microsoft stuft ihn als “severe”, also “ernst” ein (siehe hier). Der Trojaner telefoniert nach Hause (zur Webpage “adon-demand.de”, einem Werbetreibenden unter anderem für eBay) und leitet einen auf die Seiten von eBay um. Eine echte trojanische Klickmaschine eben. Und? Learnings, anyone? Ich gestehe offen, ich habe etwas dabei gelernt. Ja, auch an mir ziehen manche Dinge nicht immer so spurlos wie ein ICE der Strecke Köln - München vorbei. So habe ich gelernt, dass Viren- und Spywareschutz auch für jemanden, der sich vermeintlich auskennt, sehr wichtig ist. Und dann wusste ich schon länger, dass Microsoft dies alles zur Chefsache erklärt hat, nur hatte ich noch nie echte Ergebnisse derer Anstrengungen gesehen. Das ist nun auch ein mal passiert. Und morgen wird MSE auf alle Rechner installiert. Man darf gespannt sein. P.S.: Hier ist der...

MSE (Microsoft Security Essentials) auf Windows 7 meldet den...

MSE (Microsoft Security Essentials) auf Windows 7 meldet den TrojanClicker Yabector.B. Der Installations-“Versuch” des Trojaners geschah durch die Installation eines MP3-Rippers, (Software zum umwandeln von CD-Inhalten in Dateien). Den kompletten Bericht liest man hier.