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Bier-Rezensionen der Bier-Index-Benutzer
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Gefällt mir richtig gut! – Bier-Rezension für das Kasteel Donker von LordAltbier

Der Antrunk ist schön malzig, leicht süßlich und hat ein schönes Schokoladen-Aroma, eine sehr feine Alkohol-Note erkennt im Hintergrund. Der Mittelteil ist ähnlich wie der Antrunk, mit dem Unterschied das hier keine Alkohol-Note erkennbar ist. Der Abgang ist leicht alkoholisch, malzig-süßlich mit einem schönen Schokoladen-Aroma und man erkennt ein ganz bisschen Hopfen im Hintergrund. Fazit: Ein sehr leckeres, recht cremiges Bier. Gefällt mir richtig gut! TOP!

Bier-Rezension für das Nesselwanger Gold von JimiDo

Von der Brau Manufaktur Allgaeu habe ich das Nesselwanger Gold in einer 0,5 l NRW Flasche zur Verkostung bereit stehen. Das unfiltrierte Bier hat schon in der Flasche einen dicken Hefeansatz am Boden, so wie ich ihn selten gesehen habe. Ins Glas eingeschenkt erhalte ich ein goldgelbes Bier das wegen seiner starken Trübung fast wie Limonade aussieht. Unter dem kaum vorhandenen Schaum perlt wenig CO². Auch der Geruch ist schwach und kaum wahrnehmbar. Der Antrunk ist ohne wässrig zu erscheinen sehr weich und mild. Das Bier ist malzig süß. Ein deutlicher Hefegeschmack bleibt bei dieser starken Trübung nicht aus. Auffallend ist zum Abgang ein leicht süßlicher Orangengeschmack der gut zu diesem Bier passt. Rezenz ist so gut wie keine vorhanden. Auch wenn dieses Bier rein optisch nicht den besten Eindruck macht, so ist es sehr süffig und erfrischend. Gerne wieder!

Der Alkohol dominiert etwas zu sehr ! – Bier-Rezension für das Fuller’s Golden Pride von Blueshawk

- braune Farbe mit leichtem Rotstich - leichte, schnell zerfallende Schaumbildung - Aromen nach Röstmalz, braunem Zucker, Honig, Toffee, Marzipan, süßem Sherry, Trockenpflaumen, etwas Rum, Eiche und relativ viel Alkohol - die Carbonisierung ist mir für diesen Typ etwas zu moussierend - der Antrunk ist auf den ersten Schluck schon sehr zuckrig-süß - erst danach entfalten sich die diversen Aromen angenehm nebeneinander - leider ist mir aber der Alkohol durchgehend zu dominant schmeck- und riechbar - die bittere Hopfennote versöhnt dann gegen Ende etwas

Man ist irgendwie froh, wenn das Glas leer ist ! – Bier-Rezension für das Coopers Brewery Sparkling Ale von Blueshawk

- brackig orangene Farbe mit leichter, schnell zerfallender Schaumbildung - Aromen nach Banane, Pfirsich, Erde, Torf, Brot und Heu - ziemlich sprudelige Carbonisierung - der Antrunk ist geschmacklich sofort geprägt von einer leicht modrigen Torfnote - das im Mittelteil hervorkommende Malz wird schnell von dieser Note wieder erstickt - bevor gegen Ende die Kräuter etwas versöhnend hervorsprießen können setzt ein metallischer Kick dem Ganzen ein unappetitliches Ende

Man kann es trinken... oder bleiben lassen ! – Bier-Rezension für das Schloßbräu Odin-Trunk von Blueshawk

- dunkles Bernstein mit leichter, schnell zerfallender Schaumbildung - Aromen nach Malz, brauner Zucker, Honig und etwas Zitrone - etwas sprudelige Carbonisierung - der Antrunk wird erwartungsgemäß von der malzigen Honigsüße dominiert - das war's dann aber auch bis zum Abgang, welcher ganz ganz hinten noch etwas Hopfenbitternis aufblitzen lässt

NJEIN – Bier-Rezension für das Zwergenbräu Export von Cartmaniac

Zwergerbräu hat schon Persönlichkeit und Charakter der aber leider ebenso schnell nach den ersten Schlücken verfliegt geschmacklich auch in dieser Preisklasse nicht das Beste aber auch nicht scheußlich! nichts was ich mir im Kasten kaufen würde aber für den den Preis kann man es sich ruhig mal gönnen Es geht runter ja! aber - für ein "wildes Saufgelage" empfehl ich aber zu etwas anderem zu greifen wird sich meiner Meinung aber auch nicht zu einem gutem Feierabend etablieren trotz allem würgt mans nicht nach dem Ansetzen direkt wieder hoch sagen wir mal es ist trinkbar und verlangt nicht zuviel für zuwenig Cartmaniac