RSS Verzeichnis RSS FEED Bier-Rezensionen der Bier-Index-Benutzer
GOURMET / BIER / Bier-Rezensionen der Bier-Index-Benutzer
RSS NEWSFEED INFOS

Feed Titel:
Bier-Rezensionen der Bier-Index-Benutzer
Feed Beschreibung:
Lies die neuesten Rezensionen und Tests der Bier-Index-Benutzer.
Anbieter Webseite:
http://www.bier-index.de/
RSS Feed abonnieren:
http://www.bier-index.de/php/external/userrss.php

Bier-Rezension für das Erlenstegener Rotbier Kupfer von Bier-Klaus

s wurde mir zugetragen, das sei dasselbe Bier wie das "Kleine Rote" von Sedat. Weil der bei Wagner in Merkendorf brauenlässt, könnte das durchaus sein. Kupferrot und blank fließt es ins Glas, dort bildet es eine kleine und feine Blume. Es hat einen malzigen Geruch und für die 4,9% ABV einen relativ vollmundigen Körper. Die Spundung ist angenehm. Es hat einen herb-malzigen Geschmack. Das rote Malz gibt eine angenehme Bittere ab. Was Malzbittere und was Hopfenherbe ist, kann ich nur schwer feststellen. Ein sehr angenehmes Rotbier.

Der große Bruder des Atlantik-Ales – Bier-Rezension für das Störtebeker Arktik-Ale von Schluckspecht

Einleitend zitiere ich mal den abgedruckten Text: "Das Arktik-Ale basiert auf dem Atlantik-Ale und überzeugt durch eine sehr kräftige Hopfenaromatik und Herbe. 8,5 % vol. Alkohol. Die zusätzliche Kalthopfung mit den Sorten Lemondrop und Simcoe sorgt für einen fruchtigen Duft nach Ananas, Zitrusfrüchten und dunklen Beeren, kombiniert mit einer leichten harzigen Note." Das Layout der 0,33-Liter-Longneckflasche (mit rotem Fähnchen am Hals) weicht in gewissen Punkten vom Standardsortiment ab. Es gibt bei dieser Eisbock-Spezialität keine Angaben zur optimalen Genusstemperatur oder zur Zusammensetzung von Hopfen und Malz. Kälter als die empfohlenen 10 °C des Altantik-Ale - der einstigen Basis sozusagen - sollte man das Eisbock vermutlich nicht probieren. Zum Atlantik-Ale lässt sich auch sagen, dass es die Malzsorten Münchner-, Distilling-, Pilsener- und Weizenmalz enthält und mit den Hopfensorten Tradition, Perle, Cascade, Amarillo und Citra kaltgehopft wurde. Damit sollte in etwa klar sein, was beim Arktik-Ale zu erwarten ist. Bereits im ungeöffneten Zustand fällt eine große Ansammlung von Schwebteilchen auf. In der Tat, das Arktik-Ale ist ebenso wie das Atlantik-Ale unfiltriert. So blickt man auf ein (recht inhomogenes) trübes Strohgold und erfreut sich an einer volumigen Schaumkrone. In der Schaumbildung geizt das Eisbock wirklich nicht und vor allem hält sich die Blume ziemlich stabil. Bevor der erste Schluck verköstigt wird, wie immer erst die Geruchsprobe - die sich diesmal durch reichlich Schaum kämpfen muss und daher vorrangig herbe, harzige Hopfennoten hervorbringt. Eine starke Ähnlichkeit zum kleinen Bruder namens Atlantik-Ale ist zweifellos erkennbar. Was dabei auffällt: Das Eisbock kann im Geruch seine 8,5 % ABV sehr gut verheimlichen und könnte glatt auf weitaus weniger geschätzt werden. Erst nach und nach - der Schaum schwindet langsam - erscheinen auch würzige, getreidige Malznoten sowie ein wenig mildes Weizenmalz. Ab diesem Punkt habe ich dann auch Ananas, Pfirsich und Himbeere in der Nase. ...

Bier-Rezension für das Pfister Schwarzer Keller von Bier-Klaus

Bio-Dunkelbierverkostung mit dem Pottensteiner Bio-Dunkel der Brauerei Hufeisen und dem Pfister Schwarzer Keller. Das Pfister ist Bioland zertifiziert. Es ist kupferrot mit leichter Trübung und viel sahnig dichtem, cremefarbenen Schaum. Es riecht malzig, der Antrunk ist mittel vollmundig, trotz des wenigen Alkohols. Ich schmecke viel dunkles Malz, starke Röstaromen und etwas dunkle Schokolade. Durch diese vielfältigen Dunkelmalz- und Röstaromen wirkt das Bier natürlich viel vollmundiger als es ein helles Lager mit 4,6% ABV wäre. Die Hopfung kann man vernachlässigen, die herben Aromen, die ich schmecke, kommen vom dunklen Malz. Das Pfister ist deutlich würziger als das Pottensteiner Dunkel, es hat viel mehr herbe, röstige und schokoladige Aromen.

Bier-Rezension für das Hufeisen Pottensteiner Bio-Dunkel von Bier-Klaus

Rotschwarz mit leichter Trübung und einer hellbraunen, sahnigen Krone oben drauf. Die ist sehr stabil. Dem dunkelmalzigen Geruch folgt ein mittlerer Körper mit angenehmer Spundung. Der Geschmack ist weniger röstig als beim Pfister, nur ganz dezente Kaffee- und Schokoaromen sind zu erkennen. Sehr wenig Hopfen im Abgang und normal herb vom Malz. Wahrscheinlich ein sehr vielseitig verwendbares Bier für Käse oder Brotzeiten im Allgemeinen.

Bier-Rezension für das Ritter Georgi-Sud von Bier-Klaus

Das Bier ist rotbraun und leicht trüb mit mittlerer, cremefarbener Blume. Die Spundung ist gering, der Körper mittel vollmundig. Der Trunk offenbart wenig Restsüße, wenig dunklen Malzgeschmack und wenig Hopfen. Das geht gut runter, ist mir aber zu wässrig.

Bier-Rezension für das Zum Löwenbräu 1747 Dunkles von Bier-Klaus

Auf dem Etikett wird sehr genau beschrieben wo die regionalen Zutaten herkommen. Diese Offenheit gefällt mir. Das Dunkle hat eine Farbe wie Bernstein mit leichter Trübung. Kein Geruch feststellbar. Der Antrunk beginnt sehr schlank und relativ ruhig. Es folgt wenig dunkelmalziger Geschmack, eher in die wässrige Richtung mit leicht säuerlichem Nachtrunk, dafür ohne Hopfen. Das tut mir leid für die Brauerei, es ist vielleicht eher ein Dunkles, das man im Sommer gut trinken kann. Nochmal verkosten.