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Apfel Waffeln mit Cidre

Wintergenuss – Apfel Waffeln mit Cidre Weihnachtszeit – auch eindeutig die Zeit der Weihnachtsmärkte mit Glühwein, Apfelpunsch, Schokoladenäpfel und Bananen und natürlich Waffeln. Klar gibt es die Profiwaffelstände auf Weihnachtsmärkte, aber ich denke da eher an die regionalen Weihnachtsmärkte, die meist nur ein Tag oder an einem Wochenende stattfinden und Vereine, Kindergärten sowie Schulklassen selbstgebasteltes, Weihnachtsplätzchen, Glühwein und oft eben auch frisch gebackene Waffeln anbieten. Diese klassischen Herzwaffeln mit einem Klecks Apfelmus, oder pur nur mit Puderzucker, so zum Händeaufwärmen. Gut, meist muss meine Winterjacke im Anschluss meist in die Reinigung – der Puderzucker ist schuld. Aber noch ist nicht Weihnachtsmarktzeit, daher muss das eigene Waffeleisen ran. Nachdem mein Herzwaffeleisen jahrelang quasi im Dämmerschlaf im Schrank verbannt war, hatte ich mir Anfang des Jahres vorgenommen das neu gekaufte belgische Waffeleisen mindestens einmal im Monat zu nutzen – bisher klappt das recht gut. Nachdem ich von der Kürbissuppe mit Cidre noch etwas Cidre übrig hatte, warum nicht mal herbstliche Apfelwaffeln mit Cidre zur Abwechslung? Anstelle der Cidre-Apfel-Cranberrysauce ist auch Apfelmuss, Ahornsirup und Puderzucker dazu geeignet. Apfel Waffeln mit Cidre Speichern Drucken Author: Tina Seidling Zutaten: 380 g Mehl, Typ 405 1 Tl. Backpulver ½ Tl. Soda zum Backen 1 Tl. Zimt ¼ Tl. Salz 2 Eier 220 ml Cidre 200 ml Buttermilch 140 g Butter 2 El. Zucker Kokosnussöl zum ausbacken 2 säuerliche Äpfel 100 g Cranberry 200 ml Cidre Ahornsirup Zubereitung: Für den Waffelteig in einer Schüssel das Mehl mit dem Backpulver, Soda, Meersalz sowie Zimt vermischen. Die Eier trennen und das Eiweiss steif schlagen. Eigelb mit dem Zucker, Buttermilch, der Butter sowie dem Cidre verquirlen und zur Mehlmischung hinzugeben und zu einem Teig verrühren. Den Teig abgedeckt im Kühlschrank für 30 Minuten ruhen lassen. Erst dann das Eiweiss unterheben. In der Zwischenzeit die Äpfel waschen, schälen, vierteln und...

Apfel Cidre Punsch – Toddy

Apfel Cidre Punsch – Toddy Letztes Jahr zur Weihnachtszeit hätte es Glühwein oder Punsch Ice Pops auf den Weihnachtsmärkten im Angebot geben sollen. Die Hände an einer zu heißen Tasse aufwärmen? Mit Mütze, dickem Schal und warmen Wintermantel und Handschuhen auf dem Weihnachtsmarkt? Schnee? Fehlanzeige in 2015! Ich hoffe jetzt einfach mal das 2016 es endlich wieder eine richtig kalte Weihnachtszeit gibt, so mit wecken durch den Schneepflug oder das Kratzen der Nachbarn, dicken Strumpfhosen und kalten Fingern. Oder vermutlich liegt es nur daran, dass mir in Australien momentan jeder von einem richtigen europäischen Weihnachten vorschwärmt – immerhin herrscht in Australien Hochsommer mit entsprechenden Temperaturen. Da wird schnell der Weihnachtsbraten durch ein BBQ, der Punsch durch Cocktails oder Cold Brew ersetzt und auf Backen hat bei über 30°C sowieso niemand Lust. Für Abwechslung an heißen Getränken zur Punsch Essenz, Glühwein sorgt Apfel Cidre Punsch mit weihnachtlichen Gewürzen und bringt das Weihnachtsmarkt Feeling in die eigenen vier Wände. Alternative lässt sich eine Flasche Cidre mit den Gewürzen, Whiskeyflasche sowie schönen Teegläsern auch perfekt verschenken – als Geschenk aus der Küche.  Apfel Cidre Punsch – Toddy Speichern Drucken Author: Tina Seidling Zutaten: 1 l Cidre 4 Zimtstangen, zerbrochen 2 Sternanis 8 Cloves 4 Kardamonkapseln, 4 Tl. Honig 2 Tl. Zitronensaft 4 cl. Whiskey Zubereitung: Den Boden eines hohen Teeglasses oder hitzebeständigen Glases mit je einem Tl. Honig bestreichen. Für den Apfel Cidre Punsch den Cidre in einem Topf geben, die zerbrochenen Zimtstangen, und weiteren Gewürze hinzugeben und auf kleiner Stufe für 10 Minuten erhitzen. Erst jetzt den Zitronensaft hinzugeben, den Punsch durch ein Sieb in die Teegläser füllen und jeweils ein cl. Whiskey hinzugeben. Mit Zimtstange, Zitronenscheibe etc. garnieren und heiß geniessen. 3.5.3217   Dieser Beitrag Apfel Cidre Punsch – Toddy wurde zuerst auf Reiseblog Foodblog Lunch For One veröffentlicht.

Kürbis Granola

Geschenk aus der Küche – Kürbis Granola So langsam fängt es wieder an, die Suche nach Rezepte für Weihnachten, Plätzchen und natürlich selbstgemachten Köstlichkeiten – Geschenke aus der Küche – zur Weihnachtszeit. Dabei finde ich es oft sehr schön, bei einem bestimmten Thema zu bleiben. Wie wäre es mit einem britischen Geschenkekorb mit Lemon Curd, Orangenmarmelade, Sconesmix, Baked Beans im Glas sowie Schwarzteemischung? Oder einem Frühstückskorb mit einer Pancakemischung, Nusshonigaufstrich, Bratapfelmarmelade, Kaffeelikör und dazu passend einer Granola? Und für etwas Abwechslung hierbei sorgt eine winterliche Kürbis Granola mit Trockenobst, Nüssen sowie einer Mischung aus Kürbispüree, Ahornsirup und Kokosnussöl. Und sind wir mal ehrlich, die besinnliche Weihnachtszeit ging in den letzten Jahren irgendwie verloren. Da ist das aufwendige Plätzchen backen, Weihnachtsfeiern, Adventsmärkte, Geschenkewahn. Daher darf es ab und zu auch mal etwas weniger aufwendiger sein, wie zum Beispiel selbstgemachte Granola. Zutaten in einer Schüssel vermischen, die Flüssigkeiten erhitzen und ab damit in den Ofen. Ein wenig aufpassen, sonst wird das ganze etwas zu dunkel. Abkühlen und hübsch verpacken. Fertig! Hält sich rund 2 Wochen, sollte also eher als Last Minute Geschenk vorbereitet werden – oder einfach für den eigenen Frühstückstisch. Kürbis Granola Speichern Drucken Author: Tina Seidling Zutaten: 300 g 6 Kern FlockenMischung 150 g Dinkelflocken (kernig) 50 g Amaranth (gepufft) 50 g Quinoa (gepufft) 50 g Kokosnussflocken 1 Tl. Zimt 50 g Cranberry oder getrockene Früchte 60 g Pecannüsse, grob gehackt ½ Tl. Meersalz 60 ml Kokosnussöl 30 ml Ahornsirup 100 g Kürbispüree Zubereitung: Den Backofen auf 180°C Ober-Unterhitze vorheizen und ein Bachblech mit Backpapier auslegen. In einer großen Schüssel die Flockenmischung mit Amaranth, Quinoa, Kokosnussflocken sowie den getrockneten Beeren und den Nüssen sowie Zimt gut vermischen. In einem kleinen Topf das Öl erhitzen, den Ahornsirup sowie das Kürbispüree hinzugeben Anschließend über die Flockenmischung gießen und so lange vermischen...

5 Dinge sich auf Australien zu freuen

Vorfreude auf Australien Ein Vorteil hat so eine Reise an das andere Ende der Welt – wenn bei uns der Herbst mit Schmuddelwetter grüßt beginnt in Australien gerade so der Frühling mit allem was dazu gehört. Wildblumenblüte, Spargel und frischen Beeren, Nachwuchs in der Tierwelt und natürlich Sonne. Für mich geht es zum zweiten Mal nach Australien – nach 10 Jahren geht es endlich für mehr als nur einen Stopfer zurück und dieses Mal steht Western Australien, Südaustralien und Tasmanien auf dem Plan. Und worauf ich mich freue? Bei der Qual der Wahl – von dem besten Frühstücksangebot und Kaffee bis zum Sternenhimmel – stelle ich euch heute einmal 5 Dinge vor: Tierwelt Ob Koala’s, Kängurus und Wallabys die australische Tierwelt hat neben Schlangen, Spinnen und & co. einiges zu bieten. Ich bin gespannt ob mir Quokka’s in Western Australien sowie Koala’s in Kangaroo Island über den Weg – und die Linse- laufen und erst der gasmanische Teufel? Weinanbau Mein erster Besuch auf einem Weingut erfolgt in der Nähe von Adelaide im Barossa Valley und die Liebe zu Dessertwein und Port begann. Dank der damaligen Flüssigkeitsregeln wanderten auch zwei Flaschen im Handgepäck mit nach Deutschland – mal sehen wie viele Flaschen bei 30 kg dieses Mal ins Gepäck dürfen? Gespannt bin ich zudem u.a. auf Voyagen Estate in der Margaret River Region. Kangaroo Island Meine heimliche Liebe seit 2006 und die Insel die ich besonders in Erinnerung behalten habe, so als die beste Reiseerinnerung schlechthin. Damals wurde ich mit traumhaften Wetter für den Winterbesuch belohnt, die meisten Sehenswürdigkeiten wie Seals Bay & Finders Chase Nationalpark waren damals menschenleer und die Koalas belohnten mich sogar mit einmal Strasse überqueren. Ich bin gespannt, ob die Insel immer noch so ist wie ich sie in Erinnerung behalten habe und was sich...

Herbstlicher Salat

Herbstlicher Salat – Resteverwertung de luxe Ab und an kommt es vor, dass einfach die Augen größer als der Hunger war und sich dann Reste im Kühlschrank ansammeln. Abwechslung auf dem Speiseplan? Sehr gerne, aber dann benötigt man oft doch nur ein oder zwei Stück aber man kauft gleich ein ganzes Kilogramm. Ich erinnere mich noch gut daran, wie schwer ich mir beim Auszug mit dem Einkauf tat – und mehr als genug aus dem Kühlschrank direkt in den Mülleimer wanderte. Mittlerweile versuche ich mit Wochenplan und gezieltem Einkauf – Wochenmarkt anstelle vom Supermarkt und somit die Menge die ich benötige – das Problem der Reste in den Griff zu bekommen. Oder es wird mit den Resten gekocht – wie vor ein paar Wochen wo sich noch ein paar Trauben, Pflaumen, Feige und Ziegenkäsetaler einsam im Kühlschrank tummelten und ich kurze Zeit später in Baden Württemberg unterwegs war. Also entweder verwerten oder ab in den Müll. Ich entschied mich daher für einen raschen Salat, einfach die Zutaten mit etwas Salatmischung vermischen und fertig ist der herbstlicher Salat. Herbstlicher Salat Speichern Drucken Author: Tina Seidling Zutaten: Pflücksalatmischung u.a. mit Rote Bete Blätter 2 Ziegenkäsetaler 1 handvoll Trauben 1 Feige (Bio) 2 gelbe Pflaumen geröstete Kürbiskerne Parmesanstück 2 Pflaumen Dressing nach Wahl Zubereitung: Backofen auf 180°C Ober-Unterhitze vorheizen. Die Ziegenkäsetaller mittig halbieren und auf ein mit Backpapier belegtem Blech setzen. Für rund 10 Minuten im Ofen backen, bis der Kern weich ist. In der Zwischenzeit die Salatmischung waschen, trocken schleudern und eine handvoll auf einem Teller anrichten. Die Pflaumen, Trauben und Feige waschen und trockentupfen. Trauben halbieren, die Pflaumen in Stücke schneiden und die Feigen in rund 0.3 cm dicke Scheiben schneiden. Je ein paar Trauben, Pflaumenscheiben sowie 1-2 Feigenscheiben auf dem Teller verteilen. Parmesamhobel und geröstete Kürbiskerne darüber streuen....

Winterlicher Haferflockenbrei mit Cranberry

Frühstücksliebe – Winterlicher Haferflockenbrei Pünktlich zur Thanksgiving Zeit findet sich auch in meinem lokalen Supermarkt wieder die amerikanischen Cranberries. Frisch, nicht getrocknet. Früher war es wie ein 6er im Lotto, wenn ich hier in der ländlichen Gegend frische entdeckte. Zwischenzeitlich scheint sich auch bei uns herumgesprochen zu haben, wie lecker die Cranberries frisch sind. Und das nicht nur zur Thanksgiving Zeit – die leicht säuerlichen Früchte eignen sich für Sorbet, Kompott und natürlich auch als perfekte Ergänzung zum Frühstücksporridge. Diesen Herbst probierte ich einen winterlichen Haferflockenbrei aus. Hierzu gab es Steel Oats – quasi Haferschrott, der für ein besonders cremiges Porridge steht. Und ja, das Porridge war super cremig, aber leider sind Steel Oats bzw. Haferschrott in Deutschland fast nicht zu bekommen und bei der langen Kochzeit ist es auch eher für Spätaufsteher geeignet als für ein rasches Frühstück. Das Canberrykompott ergänzt die Steel Oats allerdings perfekt. Winterlicher Haferflockenbrei mit Cranberry Speichern Drucken Author: Tina Seidling Zutaten: 300 ml Wasser 150 ml Milch, z.B. Mandelmilch 1 Tl. Kokosnussöl oder Butter 130 g Haferschrott (Steel cut Oats) ¼ Tl. Salz Abrieb einer Bio-Orange 200 g Cranberry 50 g Honig oder Ahornsirup 60 ml Wasser Zubereitung: In einem Topf das Wasser sowie die Milch erhitzen. In der Zwischenzeit in einer Pfanne die Butter schmelzen lassen und darin den Haferschrott unter Rühren anrösten bis ein Duft nach Hafer in der Luft liegt und die Körner leicht gebräunt sind (ca. 2 Minuten). Den angerösten Haferschrott zur Wasser-Milchmischung geben und auf kleiner Stufe für rund 30 Minuten unter gelegentlichem rühren kochen lassen. Die Konsistenz sollte die von Porridge sein, falls nicht weiter köcheln lassen. Erst jetzt das Salz hinzugeben und für weitere 10 Minuten köcheln lassen bis fast die komplette Flüssigkeit verkocht ist, dann den Abrieb der Bio-Orange hinzugeben und vom Herd nehmen...