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Heilpraktikerin Savidis - Osteopathie und Naturheilkunde - Cranio-Sacrale Therapie ist eine sanfte Methode der Osteopathie um Blockaden im Nervensystem zu lösen.
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Cranio-Sacrale Therapie ist eine sanfte Methode der Osteopathie um Blockaden im Nervensystem zu lösen. Cranio-Sacrale Osteopathie basiert auf der Arbeit mit dem craniosacralen Rhythmus, der sich im feinen Pulsieren der Gehirn- und Rückenmarksflüssigkeit zeigt. Diese Flüssigkeit nährt, bewegt und schützt unser Nervensystem vom Schädel bis zum Kreuzbein. Da der craniosacrale Rhythmus sich über das Bindegewebe im ganzen Körper ausbreitet, ist er überall tastbar. Er ist eine therapeutische Kraft, die sich als langsame, stetige innere Bewegung ausdrückt, wie ein subtiles inneres Atmen. Cranio-Sacral Therapeuten erspüren die Qualität der rhythmischen Bewegungen und können sie unterstützen und harmonisieren. Daraufhin lösen sich Verspannungen, Schmerzen oder Bewegungseinschränkungen, das Immunsystem wird gestärkt und die Vitalfunktionen stabilisiert. Cranio-Sacrale Therapie wird erfolgreich bei den Kindern zur Behandlung von Schädelasymetrie, Skoliose, Kieferprobleme, Seh- Konzentrationstörungen angewendet. Beim Erwachsenen werden in den Regeln mehr Sitzungen benötigt, da viele Symptome z B. Tinnitus, Schwindel, Migräne auch psychische Komponente haben und mit chronischem Stress verbunden sind.
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Osteopathie in Frauenheilkunde. Gerade die Frauenheilkunde ist ein weites Betätigungsfeld der Osteopathie, weil im weiblichen Beckenraum eine Vielzahl funktionell bedingter Beschwerden auftreten.

Osteopathie in Frauenheilkunde. Gerade die Frauenheilkunde ist ein weites Betätigungsfeld der Osteopathie, weil im weiblichen Beckenraum eine Vielzahl funktionell bedingter Beschwerden auftreten. Schwangerschaften und Geburten, Entzündungen, Operationen und Traumata aber auch ein hormonelles Ungleichgewicht führen oft zu einer Verminderung der Mobilität von Organen des Beckenraumes und deren Umgebung. Daraus wiederum können sich Auswirkungen auf den gesamten Körper ergeben. Bei Menstruationsbeschwerden und bei Störungen der Blasenfunktion kann der Osteopath helfen. Wenn während der Schwangerschaft das heranwachsende Kind die inneren Organe mehr und mehr verdrängt und auch die Körperstatik sich verändert, dann kann der Osteopath zum Beispiel durch die Behandlung der Bändersysteme für Linderung der Beschwerden sorgen. Eine osteopathische Behandlung während der Schwangerschaft hilft auch dabei, eine gute Beweglichkeit der Beckenwirbel- und Gelenke zu erreichen. Das ist eine gute Voraussetzung für eine leichte Geburt.

Kinderosteopathie - Zu den Hauptaufgaben der Osteopathiegehört es bekanntlich, Funktionsstörungen im Organismus zu erkennen und zu behandeln. Das funktioniert natürlich nicht nur bei Erwachsenen sondern

Kinderosteopathie - Zu den Hauptaufgaben der Osteopathiegehört es bekanntlich, Funktionsstörungen im Organismus zu erkennen und zu behandeln. Das funktioniert natürlich nicht nur bei Erwachsenen sondern auch bei Kindern jeden Alters. Allerdings stellen Kinder besondere Anforderungen an das Können des Osteopathen. Ihre anatomischen Strukturen sind noch nicht ausgereift, die Knochen weich und das Gewebe empfindlich. Außerdem können kleine Kinder ihre Befindlichkeit noch nicht exakt ausdrücken und liegen während der Behandlung meist auch nicht entspannt still. Trotzdem ist gerade bei Beschwerden im Baby-und Kleinkinderalter die Osteopathie sehr hilfreich. Mit ihr können nämlich auch Schäden erkannt und behoben werden, die ihre Ursache im Geburtsvorgang oder sogar in der Schwangerschaft haben. Dort können zum Beispiel Lage-Asymmetrien, Skoliosen, Hüftdysplasien, ein Schiefhals und andere Haltungsschäden auftreten. Eine zu schnelle oder zu lang dauernde Entbindung oder die Verwendung von Geburtszange oder Saugglocke kann zu Stauchungen kann auch zu Schäden am kindlichen Körper führen, die nicht auf den ersten Blick erkennbar sind, die der erfahrene Kinder-Osteopath aber spüren und behandeln kann. Osteopathie ist bei Kindern eine sehr gute und sehr sanfte Behandlungsmethode, gerade weil sie das Kind nicht belastet.

Bach-Blütentherapie harmonisiert Körper und Seele

Bach-Blütentherapie harmonisiert Körper und Seele. Die nach dem englischen Arzt Dr. Edward Bach entwickelte Therapie geht davon aus, dass die Ursachen vieler körperlicher Erkrankungen in einer Art von "seelischen Disharmonie" und "negativen Gemütszuständen" liegen. Er wollte mit Hilfe von verschiedenen Blütenessenzen negative Stimmungen und Gefühle positiv beeinflussen und außerdem langfristig positiv auf Charakterschwächen einwirken. Ursprünglich wählte Dr. Bach 38 einheimische Pflanzen aus, denen er bestimmte Stimmungslagen und Gemütszustände zuordnete. Diese wurden und werden auch heute noch nach bestimmten Methoden aufbereitet, bis die Bachblüten entstehen. Je nachdem welche der Bachblüten man einnimmt, können sie zum Beispiel bei Stress, Prüfungsangst, Melancholie, allgemeiner Unlust, Müdigkeit und Herzklopfen helfen. Sehr beliebt sind auch die so genannten Rescue-Tropfen oder Notfalltropfen. Sie sind aus mehreren Bachblüten gemischt und haben eine positive Wirkung bei plötzlich auftretenden seelischen Ausnahmesituationen, zum Beispiel einem heftigen Schreck oder Ärger. Die Bachblüten können nach Meinung vieler Naturheilkundler durchaus ausgleichend und harmonisierend wirken und vor allem Menschen helfen, die selten Medikamente einnehmen und relativ gesund sind. Bei ernsthaften körperlichen und psychischen Erkrankungen sind sie keine geeignete Therapie.

Kräuter in Naturheilkunde

Kräuter in Naturheilkunde . Lange waren es allein die Kräuter und Pflanzen, die den Menschen bei Krankheiten und Verletzungen helfen konnten. Sie waren sozusagen die einzige Apotheke der Menschheit und sind in einigen Gebieten der Erde immer noch die wichtigste Medizin. Durch den Einzug der modernen Medizin wurden die Heilkräuter zu Beginn des letzten Jehrhunderts ein wenig zurückgedrängt, aber sie hatten trotzdem in der Humanmedizin und Tiermedizin immer ihren Platz. In den letzten Jahrzehnten hat die Naturheilkunde ständig größeren Zulauf und viele Menschen ziehen Kräuter den chemisch hergestellten Arzneimitteln vor. Immer mehr haben die teilweise unangenehmen Nebenwirkungen zum Beispiel von Grippe-oder Kopfschmerzmitteln, chemischen Verdauungspräparaten oder Schlafmitteln am eigenen Leibe erlebt oder darüber gelesen. Da ist es vielleicht besser, besonders bei leichteren Erkrankungen natürliche Mittel wie die Kamille, den Salbei, die Schafgarbe oder das Johanniskraut zu nutzen. Natürlich gibt es auch Krankheiten, bei denen natürliche Heilmittel wie Kräuter nicht helfen und es sollte auch keine Konkurrenz zwischen der Schulmedizin und der Naturheilkunde geben. Im Gegenteil kann die moderne Medizin durch verstärkte wissenschaftliche Forschung noch mehr Kräutern und Pflanzen das Geheimnis ihrer Kräfte zu entlocken.

Schmerzen ganzheitlich behandeln

Schmerzen ganzheitlich behandeln. Schmerzen sind ein sehr subjektives Gefühl. Mancher Mensch empfindet sie stärker, andere schwächer. Sie sind ganz individuelle und manchmal sogar rätselhafte Bewusstseins-Ereignisse. Die Wissenschaft hat längst erforscht, wo der Ursprung des physiologisch messbaren Schmerzempfindens liegt, nämlich an den Nozirezeptoren,besonderen Nervenenden, die durch unterschiedliche Reize oder Schädigungen stimuliert werden. Wäre es so einfach, könnte jeder Schmerz durch ein Medikament leicht ausgeschaltet werden. Aber es ist viel komplizierter weil ab einer bestimmten Reizstärke und Reizdauer die Schmerzimpulse über das Rückenmark ins Gehirn weitergeleitet werden und eigentliche Schmerzempfindung erst dort erzeugt wird. Es gibt sogar Schmerzen, die völlig unabhängig von den Nozirezeptoren entweder durch eine direkte Reizung des Nervensystems oder durch muskuläre Verspannungen ausgelöst werden. Darüber hinaus aber gibt es auch noch psychosomatische Schmerzempfindungen, wie zum Beispiel den so genannten Phantomschmerz, deren körperliche Ursachen oft kein Arzt finden kann. Betroffene leiden trotzdem und um ihnen zu helfen ist eine ganzheitliche Behandlung oft die einzige Möglichkeit. Man kann es mit Wärme oder Kälte, mit Massagen, Chiropratik, Cranio-Sakral-Therapie, Akupunktur, Injektionen oder Kräutern versuchen. So wie der Schmerz subjektiv ist, so subjektiv spricht der Mensch auch auf Methoden an, den Schmerz zu lindern.

The Work von Byron Katie - wie kann ich enspannter und freier sein.

The Work von Byron Katie - wie kann ich enspannter und freier sein. Byron Katie ist eine US-amerikanische Lehrerin, und Autorin, die besonders durch ihr Werk "The Work" bekannt geworden ist. Sie durchlebte als junge Frau schwere psyschische Krisen und litt unter anderem an Essstörungen, Alkoholsucht und Tablettenmissbrauch. Es gelang ihr, ihre Probleme zu überwinden und aus ihren Erfahrungen heraus entwickelte sie die Methode, die sie in "The Work" und auf Vortragsreisen rund um die Welt vorstellt. Diese Methode beruht auf der Idee, dass der Mensch seelisch aber auch körperlich leidet, wenn er stressbesetzte Überzeugungen hat. Kann er diese Überzeugungen abbauen und aufhören, eine feindselige Einstellung gegenüber anderen Menschen oder den gegenwärtigen Lebensumständen zu haben, dann wird sich seine Befindlichkeit verbessern. Dabei darf diese Methode aber nicht als Aufforderung zu Apathie und Unterordnung verstanden werden, es geht vielmehr um ein eigenes Hinterfragen von Überzeugungen, die möglicherweise auf einem Irrtum beruhen oder eine sehr einseitige Sicht der Dinge darstellen. Dabei hilft ein spezieller Fragebogen.