RSS Verzeichnis RSS FEED AOK-Bundesverband
GESUNDHEIT / KRANKENKASSEN / AOK-Bundesverband
RSS NEWSFEED INFOS

Feed Titel:
AOK-Bundesverband
Feed Beschreibung:
Aktuelle Informationen, Projekte und Standpunkte des AOK-Bundesverbandes zu aktuellen Fragen der Gesundheitspolitik für Politik, Presse, Wissenschaft, Verbände und die interessierte Öffentlichkeit
Anbieter Webseite:
http://www.aok-bv.de
RSS Feed abonnieren:
http://www.aok-bv.de/rss.xml

Selbstverwaltungsstärkungsgesetz: "Paradebeispiel für Überregulierung"

(20.01.17) Vorgänge in der Kassenärztlichen Bundesvereinigung allein dürfen aus Sicht des AOK-Bundesverbandes keine Rechtfertigung dafür sein, die Eingriffsrechte der Regierung auf alle fünf Spitzenorganisationen des Gesundheitswesens auszuweiten. Das Selbstverwaltungsstärkungsgesetz schwäche in der derzeitigen Ausgestaltung deren Rechte massiv.

iga-Umfrage: Beschäftigte wünschen sich flexiblere Arbeitspausen

(20.01.17) Vier von fünf Beschäftigten sind zwar mit ihren Arbeitspausen grundsätzlich zufrieden, doch jeder zweite erholt sich dabei nie, selten oder nur manchmal. Das hat eine Online-Umfrage der Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) für den iga-Report "Regeneration, Erholung, Pausengestaltung - alte Rezepte für moderne Arbeitswelten?" ergeben. Danach wünschen sich die Befragten vor allem flexiblere Pausenregelungen und wären sogar mit etwas kürzeren Arbeitspausen zufrieden.

Neu im AOK-Radioservice: Tödliches Quartett - das metabolische Syndrom

(18.01.17) Das sogenannte metabolische Syndrom ist eine Kombination aus vier Gesundheitsrisiken: Daher wird das Syndrom auch das "tödliche Quartett" genannt. Dabei geht es um Übergewicht, Bluthochdruck, erhöhte Blutfett- und Blutzuckerwerte. Was daran so gefährlich ist und was man dagegen tun kann, darüber hat sich Kristin Sporbeck bei Dr. Julian Bleek informiert. Er ist Arzt im AOK- Bundesverband.

ams-Politik 01/17: Verträge zwischen Kassen und Kliniken anders gestalten

(12.01.17) Die gesetzlichen Krankenkassen erwarten von einer neuen Regierung Strukturreformen bei Ärzten und Krankenhäusern sowie mehr Mitsprache bei der Vertragsgestaltung. Der AOK-Bundesverband verweist insbesondere auf den Kliniksektor. "Ich möchte nicht mehr Rechnungen bezahlen müssen für Eingriffe in Einrichtungen, die keine Qualität liefern", sagt Vorstandschef Martin Litsch in der aktuellen Politikausgabe des AOK-Medienservice (ams). Außerdem in der Januarausgabe: Eine Einschätzung zum Thesenpapier der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina und die aktuelle Kassenstatistik.

G+G 01/17: Mehr Qualität mit weniger Kliniken

(12.01.17) Knapp 2.000 Krankenhäuser gibt es in Deutschland. 330 würden zur flächendeckenden Versorgung ausreichen. So formuliert es die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina in einem Thesenpapier. Der Berliner Gesundheitsökonom Prof. Dr. Reinhard Busse verteidigt die Aussage im Interview mit dem AOK-Forum "Gesellschaft und Gesundheit" (G+G) mit Verweis auf die europäischen Nachbarn: "Ob wir uns bei der Krankenhausdichte nun mit Dänemark oder Österreich vergleichen, wir gelangen immer zu einer Zahl von 300 bis 400 Krankenhäusern." Busse stützt damit Forderungen des AOK-Bundesverbandes nach Strukturreformen in der stationären Versorgung. "Ich möchte nicht mehr Rechnungen bezahlen müssen für Eingriffe in Einrichtungen, die keine Qualität liefern", sagt Vorstandschef Martin Litsch in der aktuellen Politikausgabe des AOK-Medienservice (ams). In der Titelgeschichte der Januarausgabe geht es um die Auswirkungen der Finanzkrise auf das griechische Gesundheitssystem.

Litsch: Morbi-RSA ist der bisher beste Ausgleichsmechanismus

Der Finanzausgleich zwischen den Krankenkassen, der sogenannte morbiditätsorientierte Risikostrukturausgleich (Morbi-RSA), ist "der beste Ausgleichsmechanismus, den wir bisher hatten". Das sagte der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Martin Litsch, der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Der Morbi-RSA verteile die Zuweisungen an die Krankenkassen am zielgenauesten. Folglich werde auch keine Kassenart bevorzugt. "Es ist dem Morbi-RSA egal, wo einer versichert ist, sondern er guckt auf die Person und welche Krankheit sie hat."