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Kann Borreliose naturheilkundlich behandelt werden?

Zecke auf der Haut Nicht Jede Zecke macht eine Borreliose   Doch in Berlin / Brandenburg steigt die Zahl der infizierten Zecken kontinuierlich an. Daher ist ein sicherer Schutz beim Wald- und Wiesenspaziergang unbedingt anzuraten.   Dabei sollte man sich auf keinen Fall auf Insektenschutzmittel allein verlassen.  Es gibt zwar schützende Repellentien. Doch Zecken krabbeln auch in die Kleidung und verbleiben dort über meherere Tage und saugen sich dann am Körper fest, wenn man gar nicht mehr damit rechnet.    Doch wie kann man vorgehen, wenn man eine Zecke am Körper entdeckt hat. Muss man sofort Antibiotika einnehmen, oder reichen naturheilkundliche Maßnahmen aus?   // die besten Schutzmaßnahmen: Lange Hosen, Strümpfe + Körper Absuchen Plant man einen Wald- und Wiesenspaziergang, sind lange Hosen, Strümpfe und geschlossene Schuhe anzuraten. Um zu verhindern, dass die Zecken über die Schuhe in die Hosenbeine klettern, zieht man die Stümpfe über die Hosenbeine, so dass kein Einstieg in die Hose möglich ist. Langärmlige Shirts schützen ebenfalls besser als kurze.  Die Tiere sitzen nicht auf Bäumen, können jedoch relativ schnell beim Vorbeigehen vom Gras, Büschen und Waldboden aufgenommen werden und nach oben krabbeln. ...

Nur DEET hilft gegen Mückenstiche, doch wie sieht es mit den Nebenwirkungen aus?

Insektenstiche vorbeugen DEET - das Insektenabwehrmittel unter der Lupe   Mücken, Bremsen und Zecken können nicht nur massiv bei Freizeitaktivitäten, beim Sport oder im Schlafzimmer stören, sie können auch schwerwiegende Krankheiten (z.B. Borreliose) und vor allem bei Kindern starke Schwellungen an der Einstichstelle hervorrufen. Deshalb ist ein gut wirksames Insektenabwehrmittel immer eine gute Option. Stiftung Warentest gab die Empfehlung nur für Produkte, die DEET enthalten heraus.   In zwei vorigen Artikel habe ich mich mit der ganzheitlichen und homöopathischen Behandlungsmöglichkeit von Insektenstichen und Schwellungen beschäftigt. In dem aktuellen Blogartikel gehe ich noch einmal etwas genauer auf einen den Wirkstoff DEET zur Insektenabwehr und dessen Nebenwirkungen auf den menschlichen Organismus ein.   // DEET kann in seltenen Fällen Epilepsie auslösen Eigentlich wurde DEET (Diethyltoluamid) 1946 für den Einsatz von Soldaten entwickelt und erst 1965 zur Anwendung als Insektenabwehrstoff für den/die Normalbürger/in zum Kauf frei gegeben.   Jährlich benutzen ca. 200 Millionen Menschen ein Insektenabwehr-Produkt, welches DEET enthält. Man schätzt die Benutzung insgesamt auf  8 Milliarden Mal pro Jahr. Vergleichsweise selten sind Fälle aufgetreten, bei denen es zu Nebenwirkungen oder heftigeren Problemen gekommen ist.   ...

Phimose bei Kleinkindern nicht voreilig operieren

(c) Fotolia.de_satura Eine Vorhautverengung ist ein natürlicher Schutzmechanismus Bei der Geburt haben die meisten Jungen noch eine Vorhautverengung. Diese ist ein natürlicher Schutzmechanismus, um die Eichel und die Harnröhre vor dem Eindringen von Erregern und Fremdsubstanzen zu schützen. Erst im Laufe der kindlichen Entwicklung weitet sich dieser Schutz. Mit 2 Jahren liegt er bei 50% der Jungs immer noch vor. Erst wenn jenseits des 3. Lebensjahres immer noch eine Engstellung vorhanden ist, spricht man von Verklebung oder Phimose.   Eine Manipulation in diesem Bereich ist in der Regel nicht nötig. Nur wenn es zu Entzündungen oder zur Verklemmung des Harnstrahls kommt, muss gehandelt werden. // Phimosen OP´s werden zu voreilig empfohlen Eine OP wird häufig viel zu früh empfohlen. Doch nötig ist diese nur, wenn sich der Bereich am Penis entzündet, oder der Harnstrahl kaum noch abfließen kann. In den meisten Fällen reguliert sich eine Verklebung im Laufe der Zeit, spätestens jedoch mit dem Einsetzen der Pubertät, da es hier zu einer vermehrten Testestoronausschüttung kommt.   Grund für eine längeranhaltende Phimose ist nicht selten ein Östrogenüberschuss beim Jungen. Dieses hormonelle Ungleichgewicht kann einerseits veranlagt sein und wird andereseits immer häufiger bei unseren Kindern festgestellt. Umweltgifte, die hormonähnlich wirken (Xenohormone)...

Alternative Behandlung bei Heuschnupfen

Birkenpollen Pollenzeit ist Leidenszeit   Im Frühling beginnt für viele Heuschnupfenbetroffene eine beschwerliche Zeit. Pollenflugzeit ist Leidenszeit. Gereizte, brennende und tränende Augen, laufende Triefnase, Niesen oder Gaumenjucken gehören zu den nervigen Symptomen. Doch die Pollenallergie kann auch heftige und schwerwiegende Symptome hervorrufen. Dazu gehören Abgeschlagenheit oder heftige Atemnot. Doch wie kann man dieser Überreaktion des Immunsystems alternativmedizinsch begegnen?    // Hier geht es zum Artikel: Heuschnupfen mit Homöopathie behandeln   Bei einer Allergie kommt es zu einer Immunüberreaktion mit Histaminüberschuss Kommt es im Frühling zum Kontakt mit den Pollen bilden sich im Organismus Antikörper gegen diese Proteinbestandteile. Nach erneutem Kontakt schütten die Immunzellen einen Cocktail verschiedener Substanzen aus, die bei Heuschnupfenpatienten die typischen Symptome verursachen. Eine dieser Substanzen ist das körpereigene Histamin. Zusätzlich liefern die Pollen aber auch noch bioaktive Lipide, die die Immunreaktion weiter ankurbeln.   Histamine werden also in Fällen von Überreaktionen vom Körper selbst ausgeschüttet. Deshalb werden Anti-Histamine auch häufig in der Akutbehandlung des Heuschnupfens und bei allergischem Geschehen verordnet und eingesetzt. (z.B. Fenistil) Dabei werden verschiedene Präparate eingesetzt. Klassisch, das eher sedierende Cetirizin (abends anwenden) oder das neuere Desloratadin (kann auch Tags...

Homöopathisches Opium - neben Arnica ein Klassiker bei Traumata

Schlafmohn hilft wie Arnica bei Verletzung und Trauma   Arnica montana wird gern und oft erfolgreich in der Homöopathie bei Verletzungen und Traumata angewendet. Doch manchmal ist Opium ein passenderes Heilmittel oder Folgemittel von Arnica. Vor allem bei Brüchen (Frakturen) und Kopfverletzungen (Commotio) kann Opium gute Dienste leisten, nachdem Arnica gegeben wurde. Wenn  sich der/die Verletzte bzw. Traumatisierte beruhigt hat und nach der anfänglichen Erregung schläfrig wird, kann es sein, dass diese/r nun Opium als homöopathisches Arzneimittel benötigt, um aus der Trauma-, Schock- oder Reaktionsstarre heraus zu kommen.   Mohnblüte // Angst, Panik, Schmerzen - der typische Arnica Zustand - Fallbeispiel: Fall-Beispiel: nach einem Sturz mit dem Skatebord brach sich der kleine Patient (10 Jahre) den Unterarmknochen. Bis zum Eintreffen des Notarztes wurde der Bruch stabilisiert und ruhig gestellt, der Junge war jedoch kaum zu beruhigen. Er weinte und wehrte die Mutter panisch ab. Er wollte auf keinen Fall, dass der verletzte Arm berührt, gehoben oder eingewickelt wird. Er litt unter starken Schmerzen, zeigte deutliche Zeichen eines Schocks. (Schwitzen, schnelle Atmung, Abwehrreaktion)   Hier handelt es sich um eine klassische...

* Die homöopathische Arznei Cheledonium bei Burnout *

Cheledonium (Schöllkraut) kann das Burnout-Syndrom bessern   In der "kleinen", für die Homöopathie eher unbekannte Arznei Cheledonium (Schöllkraut) steckt die Kraft  Burnout Symptome zu heilen. Nicht nur wegen Ihrer Wirkung auf die Leber.   Die Menschen, die Cheledonium benötigen, sind oft ehrgeizig und übergehen ihre Bedürfnisse. Häufig findet sich, wie in diesem Fallbeispiel, eine Infekthäufung und eine gestörte  Regenerationsfähigkeit. Doch die Patienten machen immer weiter, schlucken Antibiotikum, um schneller wieder arbeiten gehen zu können, oder schleppen sich noch halb krank wieder zum Job. // Fallbeispiel: Patientin zeigt verschiedene Symptome Die Patientin kommt wegen sehr störender Pilzerkrankungen. Aktuell klagt sie außerdem über eine Blasenentzündung, die Antibiotisch schon 2 mal vorbehandelt, jedoch nicht gebessert wurde. Beim Urinieren brennt es stark. Sie hat ständig das Gefühl urinieren zu müssen, es kommt aber nichts. Den Geruch des Urins beschreibt sie als "ekelerregend",  stark ammoniakalisch.   Einige Monate vor der Blasenentzündung litt sie unter wiederkehrenden Infekten der oberen Atemwege. Davor hatte sie einen Magen- Darminfekt. Auch diese wurden mehrfach Antibiotisch behandelt. Seit dem ist die Patientin nicht wieder wirklich gesund geworden. Sie fühlt sich schlapp und hat das Gefühl, jede Woche einen neuen Infekt zu bekommen.   Außerdem gibt es bei ihr und familiär  erhöhte Cholesterinwerte.   Die Patientin ist...