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Hoyers Wochen-Medizin
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Einmal als Frauenkenner fühlen...

Wer einmal in die Rolle eine Frauenarztes schlüpfen möchte – voilà, diese beiden Wiener Mädels machen’s möglich.Dank eines Gynäkologenstuhls sind Ihrem Forschungsdrang betreffend der weiblichen Anatomie fast keine Grenzen gesetzt. Und dank der enormen Oberweite sind auch die Tastuntersuchung der Mamma ein schönes Lustspiel.Mehr dazu auf Anfrage.

NEU! Schöne Mädchen und Texte sollen Freude bereiten und als Medizin wirken!

Was auf www.gesundheitswelten.com als AUGENWEIDE zu sehen ist, soll sich in Zukunft hier mit mehr Fotos und erklärenden Texten fortsetzen.Und sollten Sie selbst so ein gesundheitswelten-Girl sein wollen (oder ein solches Mädchen kennen), das in dieser Weise als Medizin wirken kann – dann schreiben Sie uns mit Bild an wochegesund@gruenehaus.atHerzlichen Dank für Ihre Mitwirkung an diesen Seiten.

„Die Homöopathie-Lüge“

„Die Homöopathie-Lüge – So gefährlich ist die Lehre von den weißen Kügelchen“ lautet der Titel des aktuellen Buches von Christian Weymayr und Nicole Heißmann. Die Stern-Redakteurin und der promovierte Biologe wagen sich damit in ein Fachgebiet, das sie nicht ausreichend recherchiert haben. Anders ist es nicht zu erklären, warum die in polarisierendem Stil vorgebrachten Vorwürfe weitgehend falsch sind. Die altbekannten Behauptungen, die Homöopathie sei Placebowirkung, die Wirksamkeit sei nicht bewiesen und die Homöopathie sei Glaube, Aberglaube und Voodoo zeugen von der völligen Unkenntnis der vorhandenen wissenschaftlichen Literatur. Die Autoren ignorieren eine große Anzahl hochwertiger Studien, die an Menschen und Versuchstieren doppelblind und placebokontrolliert durchgeführt wurden.In den internationalen Datenbanken sind bisher 705 Studien am Menschen, 302 Studien aus der Veterinärmedizin und 1.750 experimentelle Studien erfasst worden. Bisher wurden außerdem sechs umfangreiche Übersichtsarbeiten durchgeführt, die positive Ergebnisse für die Homöopathie ergaben. Darunter befindet sich auch die 2005 publizierte Lancet-Studie (Shang et al.), die nach Korrektur der darin enthaltenen statistischen Mängel ebenfalls klare Belege für die Wirkung der Homöopathie lieferte. Damit übereinstimmend belegen auch die experimentellen Arbeiten an Mäusen, Ratten, Kaulquappen, Pflanzen, Zellen und Enzymen die Wirkungen der Homöopathie.Der gesamte Stand der Homöopathieforschung wurde 2004 von Michael Emmans Dean in Buchform zusammengefasst (1). Die Ergebnisse dieser Arbeit decken sich mit der 2006 ebenfalls in Buchform veröffentlichten, bisher umfangreichsten wissenschaftlichen Untersuchung der zur Wirksamkeit und Sicherheit der Homöopathie, die von der Schweizer Regierung in Auftrag gegeben wurde (2). Die strengen Kriterien eines „Health Technology Assessments“ (HTA) haben dabei ein positives Ergebnis für die Homöopathie gezeigt:„Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass es ausreichend Belege für die präklinische (experimentelle) Wirkung und klinische Wirksamkeit der Homöopathie gibt und dass sie absolut und insbesondere im Vergleich zu konventionellen Therapien eine sichere und kostengünstige Intervention darstellt.“Fazit:Die beiden Autoren Weymayr und Heißmann des neuen Buches „Die Homöopathie-Lüge“ kennen das medizinische...

Allergie in Bewegung: IGAV startet YouTube-Kanal

Mit einem eigenen channel auf der Videoplattform YouTube erweitert die IGAV – Interessensgemeinschaft Allergenvermeidung ihre Internetkommunikation. Aufwww.youtube.com/allergenvermeidung werden ausgewählte Themen rund um Allergien präsentiert. Den Anfang macht ein Beitrag über die Hausstaubmilben-Allergie. Denn: Betroffene Allergiker haben jetzt in der kalten Jahreszeit besonders mit ihren Beschwerden zu kämpfen.Der Verein IGAV – Interessensgemeinschaft Allergenvermeidung setzt verstärkt auf das Medium Video und hat nun einen eigenen YouTube-channel eröffnet. Zum Start ist ein Video über Hausstaubmilben-Allergie verfügbar: In knapp 6 Minuten wird ein Überblick über Auslöser und Symptome gegeben, der Lungenfacharzt Prim. Dr. Gert Wurzinger beschreibt Möglichkeiten der Diagnose und Behandlung und eine kleine Auswahl an Tipps zur Allergenvermeidung bzw. -reduzierung zeigt, wie man den Milben erfolgreich zuleibe rücken und eine Ausweitung der allergischen Beschwerden zum chronischen Asthma verhindern kann.Das Themenangebot soll nun sukzessive ausgebaut werden. Allergiker haben die Möglichkeit, die Beiträge zu kommentieren und den neuen Kanal zu abonnieren. Sie erhalten damit automatisch eine Mitteilung, sobald ein neues Video online geht. „Videos sind ein unverzichtbarer Bestandteil der Informationsarbeit im Internet“, so Elisabeth Leeb, Obfrau der IGAV. „In kurzen, knackigen Beiträgen werden wir verständlich aufbereitete, seriöse Information zum Thema Allergien an die Öffentlichkeit bringen und damit einen weiteren Beitrag zur Aufklärung und Sensibilisierung für die Wichtigkeit des frühzeitigen Erkennens und Behandelns von allergischen Erkrankungen sowie für die Bedeutung der Allergenvermeidung leisten.“ Neben der facebook-fanpage und einem Forum ist der YouTube-channel nun der dritte Kommunikationskanal des Vereins im Social Web.

Bewertungen von Kliniken, Kuranstalten und Ärzten sehr hilfreich

Klagenfurt (pts) Das Bewertungsportalhttp://www.medicalreport.at hat es in kürzester Zeit zu einer der größten Bewertungsplattformen gebracht. Das Erfolgskonzept ist klar erkennbar: Über 180.000 Ärzte, Kliniken und Kurhäuser sind in der Suchmaschine sehr gut selektiert, leicht und sehr schnell zu finden. Neueste Technologie ermöglicht eine unkomplizierte Anwendung. Völlig frei und anonym werden Bewertungen zu Ärzten, Kliniken und Kuranstalten daher sehr gerne bei http://www.medicalreport.at ins Netz gestellt.medicalreport.at: Bewertungen zu Ärzten, Kliniken und Kuranstalten Und Gründe gibt es wirklich sehr viele. Fast täglich berichten uns die Medien von Kunstfehlern in Kliniken, Fehldiagnosen, die für den Patienten oft tragisch enden. Viel wird über unser Gesundheitswesen berichtet. Und immer mehr Patienten trauen sich auch über ihr Erlebtes zu berichten. Zu http://www.medicalreport.at haben die Patienten Vertrauen, eine seriöse Bewertungsplattform, die bereits nach nur wenigen Monaten extrem hohe Zugriffsraten zu verzeichnen hat. Auch die Ärzte und Kliniken erkennen nun, dass positive Bewertungen im Netz den Patienten eher veranlassen, einen Arzt früher zu konsultieren.Durch die damit verbundene Früherkennung von gefährlichen Erkrankungen wird der Behandlungserfolg wesentlich gesteigert. Der Bedarf an Information im Gesundheitsbereich wird weiter steigen und die Patienten stehen immer mehr auch den Ärzten und Kliniken kritischer gegenüber.

Zeit macht glücklicher als Geld

Zeitforscher: "Zeit kann man nicht kaufen"Uhr: Zeit kann geben, was Geld nicht gelingt (Foto: pixelio.de/Berwis)Philadelphia/Bamberg/Klagenfurt (pte) Denken Menschen über die Zeit nach, so suchen sie in Folge eher Kontakt zu anderen. Sie werden dabei glücklicher als andere, die an Geld denken und dadurch zur Arbeit angespornt werden. Das berichten US-Forscher in der Zeitschrift "Psychological Science". "Unsere Gesellschaft krankt daran, dass sie sich ständig nur beschleunigt. Wer sich mit Raum, Zeit und dem eigenen Leben beschäftigt, gewinnt leichter Abstand vom Alltag und erkennt besser, was wichtig ist", kommentiert der Bamberger Soziologe Fritz Reheis http://www.fritz-reheis.de, Autor mehrerer Sachbücher zum Umgang mit Zeit, gegenüber pressetext die Ergebnisse. Schon Gedanken machen einen UnterschiedDie Forscher der University of Pennsylvania http://www.upenn.edu brachten ihre Testpersonen zunächst dazu, unbewusst an Zeit oder an Geld zu denken. Sie ließen sie Wörterrätsel lösen, bei denen entweder Begriffe wie "Uhr" oder "Tag" vorkamen, oder jedoch solche wie "Wohlstand" oder "Dollar". Dann kam die Frage, wie man die nächsten 24 Stunden verbringen werde. Jene aus der "Zeitgruppe" planten dabei verhältnismäßig mehr Zeit für Freunde oder Familie ein, die "Geldgruppe" mehr für die Arbeit.Wiederholt wurde das Rätsel in einem Studentencafe. Nun beobachteten die Forscher auch, wie sich die Getesteten im Anschluss verhielten. Diejenigen, die sich mit Zeitbegriffen beschäftigt hatten, plauderten mehr mit anderen oder führten eher Telefonate. Hatten sie sich zuvor mit Geldbegriffen beschäftigt, so wurde die verbleibende Zeit eher zum Studium oder für Schreibaufgaben genützt. Ein Fragebogen beim Verlassen des Cafes zeigte, dass sich die Vertreter der ersten Gruppe glücklicher und zufriedener fühlten als die der zweiten.Erst die Zeit bringt Glück"Geld motiviert Menschen zu mehr Arbeit. Arbeit macht jedoch nicht immer glücklich, im Gegensatz zum Zusammensein mit geliebten Menschen. Der Gedanke an Zeit bringt das stärker ins Bewusstsein", so die Studienautorin Cassie Mogilner. Oftmals stehe nur das richtige Geldausgeben und -sparen im...