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So erhalten Sie den Zauber Ihrer Kindheit

© Christian Schwier Für Kinder ist noch alles einfach und grenzenlos. Sie zeichnen sich durch ein hohe Authentizität und Ausgelassenheit aus und können die Wunder dieser Welt noch spontan und unvoreingenommen ("einfach so") erleben, wofür Er- wachsene leider meistens zur Flasche greifen müssen... // "Ihr sollt so werden wie die Kinder.", soll Jesus gesagt haben. Kinder treffen die meisten Entscheidungen noch aus dem Bauch heraus und entscheiden sich für das, wozu sie gerade Lust haben. Also spüren Sie mehrmals täglich in sich hinein, wonach Ihnen gerade der Sinn steht, was Ihnen gerade gut tut. Egal, ob Sie im Wald schreiend herumtollen, in einen Haufen Herbstlaub springen, durch den Regen laufen oder sich wieder etwas von Lego kaufen. Folgen Sie einfach Ihrem inneren Kind und machen Sie sich keine Gedanken darüber, was andere über Sie denken könnten. Falls Sie mit (Ihren) Kindern spielen, lassen Sie diese die Führung übernehmen. So lernen sie wieder am besten, wie Sie: Energie tanken die schönen Dinge des Lebens wieder genießen und be - wundern können sich...

Auch Männer haben Ihre Tage...

pix4U@fotolia ... oder: Es ist in Ordnung, wenn Sie einmal nicht motiviert sind. (Natürlich gilt dies auch für Frauen.) // Wir alle sind natürlichen Rhythmen unterworfen, wie zum Beispiel dem Schlaf-Wach-Rhythmus. Daher ist es ebenso natürlich, wenn jeder von uns einmal nicht so "gut drauf" oder motiviert ist. Wir brauchen immer wieder Phasen, in denen wir uns regenerieren und unsere Reserven auf- füllen. Schließlich sind wir keine Funktionen, sondern Menschen. Seien Sie also ehrlich zu sich selbst, und variieren Sie Ihr tägliches Arbeitspensum, bleiben Sie flexibel. Durch die Entspannungsphasen werden Sie viel leistungsfähiger, als wenn Sie immer im selben Trott arbeiten. Abwechslung ist der Schlüssel zum Erhalt Ihrer guten Leistung.

Ein-Druck

Ein Druck ist es, Ein-Druck zu machen Die ander'n lauthals auszulachen Um ihren Ein-Druck zu entflieh'n Sich ihnen ständig aufzudrängen Sie in sein Weltbild reinzuzwängen Sich ihren Schuh nie anzuzieh'n Keine Antwort jemals abzuwarten Sich zu quälen, auf welche and're Arten Man weit'ren Ein-Druck schinden kann Mittel und Wege zu erfinden Alle Aufmerksamkeit an sich zu binden Sich fragend, ob das jemals enden kann (c) 2015 Birger Degen

So spielen Sie keine Rolle mehr!

  Sicher ist es natürlich, im täglichen Leben verschiedene Rollen einzunehmen: als Vater, als Mutter, als EhepartnerIn, als Freund, als Kollege, Untergebener, Vorgesetzter usw. usf., mit anderen Worten: der jeweiligen Situation angepasst zu reagieren und zu handeln. Aber da bei der Frage nach gut oder schlecht immer das Maß entscheidend ist, kann sich auch hier eine Übertreibung schädlich auswirken. Die Dosis macht das Gift. // Die meisten von uns haben in der Kindheit gelernt, sich "artig" zu verhalten (sich klein zu machen). Wenn man nicht artig ist, droht der Liebesentzug seitens der Eltern, und das macht einem Kind Angst, existenzielle Angst! Denn als Kind ist man auf die Eltern angewiesen, und Liebesentzug bedeutet Existenzbedrohung. Da in der Kindheit die Wurzeln für das spätere Leben gelegt werden, legt man diese anerzogenen Muster im Erwachsenenalter nicht automatisch ab, sie sind zu fest verwurzelt.   Auch als Erwachsene können viele von uns nicht spontan in eine Situation gehen, müssen sich immer intensiv darauf vorbereiten, sich im Vorfeld mit der "Was wäre, wenn..."-Frage herumschlagen (sogar beim Einkaufen), überlegen in Gesprächen ständig, wie sie reagieren dürfen, entschuldigen sich laufend für Handeln (im Grunde für ihre Existenz). Statt vor dem Verlust der Liebe der Eltern leben sie z. B. in der Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes für den...

GASTARTIKEL: Bringt den Müll raus!

In einer Szene aus dem Film „Peaceful Warrior – Der Pfad des friedvollen Kriegers“ fordert Sokrates zu seinem Schüler Dan „Bring den Müll raus. Der ist es der dich von dem einzig wesentlichen da draussen abhält.“ Für mich sagt dieser Satz aus, was wir so oft in unserem Leben praktizieren. Wir beladen uns mit Dingen oder Tatsachen, belasten unseren Geist mit unnützem Wissen, das uns nicht ein Stück weiter auf unserem Weg bringt.  Mit diesem Wissen versuchen wir dann unser Ziel zu erreichen, unsere Augen, Ohren, unser Geist ist all zu oft verschlossen für die wahrhaften Dinge, die uns mühelos zum Ziel tragen. Wir mühen uns ab, sind nicht mehr aufnahmefähig und geraten dadurch in ein Hamsterrad. Weil wir es allen anderen recht machen wollen, verstricken wir uns in den Tätigkeiten, die diese von uns erwarten. Und verlieren unsere Eigenen Ziele und Wünsche aus den Augen. Beschränke Dich auf das Wesentliche – das ist für mich die Gleiche Aussage – nur mit anderen Worten. Wir leben nicht für den Moment, sondern nur noch für Zukunft oder Vergangenheit.Einfach mal kurz verschnaufen und uns besinnen, ein paar kurze Atemzüge tun, um die Situation zu  analysieren und zu schauen, ob wir noch auf dem rechten Weg sind. Bring den Müll raus – eine tiefgründige Erklärung, was dieser Satz bedeuten kann, findet sich für mich auch in der folgenden Geschichte: Eines Tages kam eine Schülerin zum Meister. Sie hatte schon so viel von dem weisen Mann gehört, dass sie unbedingt bei ihm studieren wollte. Sie hatte alle Angelegenheiten geregelt, ihr Bündel geschnürt und war den Berg hinauf gekommen, was sie zwei Tage Fußmarsch gekostet hatte. Als die junge Frau beim Meister ankam, saß der im Lotussitz auf dem...

GASTARTIKEL: Entspannung bei KopfschmerzGASTARTIKEL: Entspannung bei Kopfschmerz

// Kopfschmerzen? Warum Entspannung wichtig ist Für jeden zweiten Erwerbstätigen sind Termin- und Leistungsdruck zum Alltag geworden, so der „Stressreport Deutschland“. Die Folgen dieser Entwicklung: Immer mehr Deutsche klagen über Dauerstress. Und über Kopfschmerzen. Warum der Schädel brummt, wenn der Stress Überhand nimmt, und warum Neurologen zu mehr Ruhephasen aufrufen, verrät dieser Artikel. Erst Stress, dann Kopfschmerzen Stress erzeugt Anspannung. Schließlich war diese Reaktion einst ein Schutzmechanismus, der die Menschen auf Angriff oder Flucht vorbereiten sollte. Doch angespannte Muskeln nützen den meisten Menschen, die heute unter Stress leiden, nicht mehr viel. Im Gegenteil: Nimmt die Anspannung nicht ab, sendet die verkrampfte Muskulatur Schmerzimpulse aus, die das Gehirn überfordern und schließlich in Kopfweh münden.   Tatsächlich nehmen Experten mittlerweile an, dass Stress einer der wichtigsten Auslöser von Kopfschmerzen ist. Kein Wunder also, dass sie das Problem an der Wurzel packen, wenn sie ihren Patienten eine effektive Therapie ans Herz legen wollen. So verordnen Neurologen ihren gestressten Patienten mittlerweile eine Extra-Portion Entspannung. Doch wer mitten im Berufsleben steht, zu Hause Kinder hüten muss und selten einen leeren Terminkalender hat, tut sich manchmal schwer, ganz zur Ruhe zu kommen. Doch auch für dieses Problem gibt es eine Lösung.   Besser abschalten – aber wie? In der Kopfschmerztherapie hat sich die progressive...