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Arthrose
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Wirbelsäulenarthrose - operative Therapie

Sehr selten kann es sein, dass die konservative Therapie nicht zu dem gewünschten Erfolg führt. Dann besteht die Möglichkeit, durch einen operativen Eingriff die Wirbelsäule zu versteifen oder ein Implantat zwischen die Gelenkfortsätze der Wirbelkörper einzusetzen, wodurch das Wirbelgelenk entlastet wird.

Wirbelsäulenarthrose - konservative Behandlung

Zunächst wird eine konservative nichtoperative Therapie versucht. An erster Stelle steht hier die Krankengymnastik zum Aufbau der Bauch- und Rückenmuskulatur. Dadurch können die Wirbelgelenke entlastet werden. Auch Wärmeanwendungen könne Linderung verschaffen. Als vorübergehende Schmerztherapie können schmerzstillende und entzündungshemmende Medikamente eingenommen oder vom Arzt über eine Spritze gegeben werden. In schwereren Fällen können mittels Strom die Nerven an den Wirbelgelenken verödet und dadurch eine vorübergehende Schmerzfreiheit erreicht werden (Thermokoagulation).

Sprunggelenksarthrose - operative Behandlung

Wenn die konservativen Maßnahmen erschöpft sind und keinen zufriedenstellenden Erfolg zeigen, kann eine operative Therapie Linderung verschaffen. Über einen minimal invasiven Eingriff kann eine arthroskopische Gelenktoilette des Sprunggelenks durchgeführt werden. Dabei wird das Gelenk gespült und Knochenanbauten (Osteophyten) abgetragen. Weitere Operationstechniken stellen die Abrasionsarthroplastik und die Microfracture-Technik am Sprunggelenk dar. Ebenso kann in manchen Fällen eine Knorpeltransplantation am Sprunggelenk versucht werden, um dem Gelenk wieder eine bessere Gleitfläche zu geben. Bei Fehlhaltungen kann durch eine Achsenkorrektur des Unterschenkels oder der Ferse oder durch Bandplastiken des Sprunggelenkes dieses entlastet und ein Fortschreiten der Sprunggelenksarthrose verhindert werden. Bei bereits fortgeschrittener Sprunggelenksarthrose kann die Implantation einer Sprunggelenksprothese den Patienten beschwerdefrei machen. In ganz schweren Fällen kann auch eine Versteifung des Sprunggelenkes nötig sein, um die Beschwerden zu lindern.

Sprunggelenksarthrose - konservative Behandlung

Das Ziel der Therapie ist es, den Verlauf der Arthrose aufzuhalten oder zu verzögern. Je nach Stadium der Sprunggelenksarthrose werden zunächst konservative, nicht operative Maßnahmen durchgeführt. Dazu zählen Krankengymnastik zum Muskelaufbau, Wärmebehandlung, Akupunktur, Schuhzurichtung und andere. Diese können in vielen Fällen zu jahrelanger Linderung der Beschwerden führen. Eine zusätzliche medikamentöse Behandlung mit entzündungshemmenden Schmerzmitteln kann die Therapie unterstützen. Ergänzend bekommt der Patient einen für ihn angepassten Schuh verordnet (z.B. Sohlenrolle, Arthrodesenschuh). Manchmal kann mit Knorpelaufbaupräparaten, die in das Gelenk gespritzt werden, versucht werden, den Abbau des Knorpels aufzuhalten.

Schulterarthrose - operative Behandlung

Wenn durch konservative Therapie keine Linderung der Beschwerden erreicht werden kann oder es sich um eine posttraumatische ACG-Arthrose handelt mit bestehendem instabilem Gelenk, so sollte eine Operation durchgeführt werden. Dabei wird arthroskopisch (minimalinvasiv) das äussere Ende des Schlüsselbeins sowie der entzündete Schleimbeutel unterhalb des Schulterdaches entfernt. Ebenfalls werden Knochenanbauten (Osteophyten), die auf die Rotatorenmanschette drücken, abgetragen. Dadurch wird der Gelenkabstand wieder grösser und die Knochen können nicht mehr aufeinander reiben. Wichtig bei dieser Operation ist, dass die Bänder, die das Schultergelenk stabilisieren, geschont werden, um dem Schlüsselbein den nötigen Halt an Schulterdach und Schulterblatt zu gewähren. Bereits ab dem 2. postoperativen Tag sorgt eine physiotherapeutisch angeleitete Bewegungstherapie für den Bewegungserhalt und den Wiederaufbau und die Stärkung der Muskulatur.

Schulterarthrose - konservative Behandlung

Eine beginnende Schultereckgelenksarthrose kann zunächst konservativ behandelt werden. Hierbei sollten schmerzauslösende Bewegungen vermieden werden. Eine Akupunktur sowie schmerzstillende und entzündungshemmende Medikamente können helfen, die Schmerzen zu lindern. Zusätzlich stärkt Krankengymnastik die Muskulatur und verleiht dadurch dem Gelenk mehr Stabilität. Eine Orthokin-Spritzenbehandlung kann ebenfalls als Therapiemaßnahme in Betracht gezogen werden.