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Wie ich es geschafft über 50 kg abzunehmen mit Weight Watchers, Schlank im Schlaf und Slow Carb. Es sollen noch viel mehr werden!
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10 Slow Carb Abnehmtipps für den Alltag

Jeder der schon mal versucht hat, einige Kilos abzunehmen, weiß sicher, wie schwer es ist, die überschüssigen Pfunde los zu werden. Deshalb möchte ich hier 10 Slow Carb Abnehmtipps für den Alltag vorstellen. Sie sollen Euch helfen, das unerwünschte Hüftgold los zu werden. Ob das nun die ultimativsten Abnehmtipps sind, weiß ich nicht – aber ich weiß, dass Sie mir bislang gute Dienste erwiesen haben und deshalb möchte ich Sie euch nicht vorenthalten. Mein Tipp Falls Du zum ersten Mal meinen Blog liest, empfehle ich, vorher meinen Blogbeitrag Der 4-Stunden-Körper – meine Slow Carb Erfahrungen zu lesen. Damit hast Du eine bessere Basis, um meine Slow Carb Abnehmtipps nachzuvollziehen. 1. Slow Carb Abnehmtipp: Bewusst Essen Einer der wichtigsten Abnehmtipps, die mir geholfen haben mein Gewicht zu verlieren, war das bewusste Essen. Ich esse in der Regel nichts mehr nebenbei. Wenn ich esse, konzentriere ich mich voll auf mein Essen, dadurch kann ich besser auf mein Körper hören, ob ich bereits satt bin oder eventuell nur aus Langeweile esse. Mir hat es in der Anfangszeit sehr gut geholfen, ein Essenstagebuch zu führen. Hier habe ich schamlos alles eingetragen was ich gegessen und getrunken habe. Es ist schon erstaunlich wie viel Mist man „mal eben“ nebenbei in sich rein stopft. 2. Slow Carb Abnehmtipp: Kaffee Allen Kaffee-Junkies ist es sicher schon lange bekannt – Kaffee ist ein super Fatburner. Das darin enthaltene Koffein regt unseren Stoffwechsel an und hilft dabei, den Organismus so richtig in Schwung zu bringen. Wichtig dabei ist natürlich, den Kaffee schwarz zu trinken. Denn Milch (Laktose / Milchzucker) und raffinierter Zucker sind nun mal nicht vorteilhaft zum Abnehmen. 3. Slow Carb Abnehmtipp: Zimt Bei Zimt habe ich früher immer nur an Weihnachten gedacht. Ich war nie ein großer Fan von Zimt, dennoch fand ich es interessant, welche unglaublich...

Der 4-Stunden-Körper – meine Slow Carb Erfahrungen [Station 4]

Mein Essverhalten komplett revolutioniert hat das Buch bzw. Hörbuch „Der 4-Stunden-Körper“ von Timothy Ferris. Ich kann zum ersten Mal essen was ich will und trotzdem abnehmen! Die im Buch beschriebene „Slow Carb“ Ernährung hat mich wirklich fasziniert. Nach meinen Weight Watchers und Schlank im Schlaf Erfahrungen war es mir wichtig etwas zu finden was funktioniert – einfach ist und mit dem ich nicht Hungern muss. Die Slow Carb Regeln sind so simpel und einleuchtend, dass ich es anfangs kaum glauben konnte, dass es wirklich funktioniert.  Immerhin habe ich in kürzerster Zeit 10 kg abgenommen und mich dabei fantastisch gefühlt. Tim (Timothy) Ferris ist sicher dem einen oder anderen bekannt. Er hat vor Jahren das Buch „Die 4-Stunden-Woche“ geschrieben. Schon dieses Buch zeigt, dass Tim Ferris ein großer Fan ist von „minimalem Aufwand bei maximalem Erfolg“. Im Buch „Der 4-Stunden-Körper“ behandelt Tim Ferris mehrere Themengebiete. Zwei davon sind für uns relevant, nur auf diese möchte ich eingehen: dem Abnehmen mit Slow Carb und die Möglichkeit, mit „minimalem Aufwand (Training)“ seinen Körper (maximal) zu formen. Was mich an diesem Buch beeindruckt: Tim Ferris räumt auf mit einigen „Ernährungsmythen“ und festen Denkstrukturen. Und das auf eine humorvolle und fundierte Art. Da ich immer gerne bereit bin, neue Dinge auszuprobieren,  – habe ich mich auf seine Ernährungsumstellungs-Tipps komplett eingelassen. Und ich muss sagen – ich wurde nicht enttäuscht. Was ist Slow Carb? Sicherlich haben bereits viele von der „Low Carb“-Diät gehört, um diese geht es hier nicht – auch wenn diese beide Ernährungsarten sicher nah miteinander verwandt sind. Hier geht es ausschließlich um „Slow Carb“. Slow Carb hat einige wenige Regeln, aber diese haben es in sich. Man darf sechs Tage die Woche bestimmte Lebensmittel nicht zu sich nehmen und an einem Tag der Woche – meinem liebevoll genannten „Fresstag“ – darf...

Meine Schlank im Schlaf Erfahrungen – 10kg Abnahme in 7 Monate [Station 3]

Meine Schlank im Schlaf Erfahrungen waren sehr lehrreich,  auch wenn diese für mich nicht den Erfolg gebracht haben, die ich mir gewünscht habe. Dennoch konnte ich aus dieser Zeit viel Lernen, worüber ich sehr dankbar bin. Von Schlank im Schlaf haben sicherlich die meisten schon gehört. In den letzten Jahren war es eigentlich DAS Abnehmprogramm bzw. die Ernährungsumstellung schlecht hin. Sie ist in aller Munde und jeder, der sich in den letzten Jahren mit Abnehmen beschäftigt hat, hat mindestens einmal davon gehört, wenn nicht sogar selber mal eine Zeitlang Schlank im Schlaf selber getestet. Aus genau diesem Grunde, werde ich nicht all zu viel Zeit damit verbrauchen Schlank im Schlaf zu erklären und dafür mehr von meinen Erfahrungen und Erkenntnissen, die ich in dieser Zeit gewonnen habe, erzählen. Denn Schlank im Schlaf war für mich ein typisches Beispiel dafür gewesen, dass nicht immer der direkte Weg ans Ziel führt, aber die Erkenntnisse, die man auf dem Weg erlangt hat, wird einen für seinen weiteres Leben maßgeblich prägen. Der Weg von Weight Watchers zu Schlank im Schlaf Wie bereits beim letzten Blog-Beitrag erwähnt, waren nachdem ich über 20 kg mit WeightWatchers abgenommen hatte, die Erfolge ausgeblieben. Vielleicht war ich zum damaligen Zeitpunkt auch einfach zu ungeduldig gewesen. Immerhin möchte man, wenn man schon den festen Entschluss getroffen hat abzunehmen, dass schnelle Erfolge entstehen. Es gibt wohl nichts frustrierendes als Abnehmen zu wollen und die gemeine Waage zeigt einfach kein positiven Ergebnisse an. Also was macht man ? Genau – erst die Waage beschimpfen, dann der Globalisierung die Schuld geben, dass die Waage ja nicht funktionieren kann, immerhin sind sicherlich im Moment der Messung in China ein paar Reissäcke umgefallen, die einem sicherlich 200gr mehr auf der Waage haben wiegen lassen … und dann … tja und dann beginnt man, was neues auszuprobieren,...

Meine Erfahrung mit Weight Watchers – wie ich über 20 kg in 5 Monaten abgenommen habe. [Station 2]

Ich möchte euch gerne über meine Erfahrung mit Weight Watchers in diesem Blog-Beitrag erzählen. Wie Ihr sicher alle nach meinem letzten Blogbeitrag schon vermutet hattet, dass dies meine zweite Station meiner Abnehmphase war. Insgesamt habe ich Weight Watchers 22,9 kg in 5 Monaten abgenommen. Eine Zahl, die für den Anfang ein großer Ansporn war, besonders weil ich nie das Gefühl hatte zu Hungern, was beim Abnehmen ja nicht immer so gegeben ist 😉 Welche Erfahrungen und sinnvollen Aspekte ich in dieser Zeit gezogen habe und wieso ich mich letztendlich doch entschiedene habe, ein anderes Ernährungskonzept auszuprobieren, erfährt Ihr hier. (nach der Werbung 😛 ) 😉 Wieso ich mich für Weight Watchers Online entschieden habe Die Entscheidung für Weight Watchers Online, fiel mir ehrlich gesagt nicht wirklich leicht. Da ich das Konzept mit dem Punkte zählen, anfänglich irgendwie blöd fand. Ich hatte keine Lust, permanent in irgend einem Buch zu kramen, wie viele Punkte irgend ein Produkt hatte. Immerhin hab ich doch keine Zeit – also ich mein, wer hat die schon? 😉 Außerdem hatte ich persönlich auch keine große Lust mich in eine Gruppe zu setzen und jedes Mal Rapport abgeben zu müssen, wie die letzte Woche war und wieso ich heute mal 150gr mehr Wiege, als letzte Woche. – Ja ich weiß –  etwas Paradox, dass ich genau so etwas jetzt mit diesem Blog mache, aber das ist ein anderes Thema 😉 Nachdem ich also lange recherchiert habe und gelesen hatte, dass Weight Wachters seit neustem ein Online Programm hat, welches Sie mit einer App anbieten, bin ich ziemlich neugierig geworden. Immerhin habe ich mein Handy immer dabei und mit einer passenden Suchfunktion findet man seine Essen sicher schnell und problemlos. Da ich ja wusste, dass es wichtig war, gerade in der Anfangszeit seiner Abnehmphase, das eigene Essverhalten zu...

Abnehmen nur durch gesunde Ernährung. So purzelten die ersten 7 Kilos [Station 1]

Wir hatten Freitag, den 1 Februar 2013. An diesen Tag werde ich mich wohl immer erinnern. Nachdem ich nach reiflicher Überlegung mir fest Vorgenommen hatte, mein Leben grundlegend zu ändern, wusste ich, dass es in der Zeit war, der Realität ins Auge zu schauen und einen Arzt zu konsultieren. Ich wollte einfach auf Nummer sicher gehen, wie es um mich Stand. Ob mein Körper schon irgendwelche Schäden genommen hatte und ich deswegen bei meinem Abnehme vorhaben auf Irgendetwas achten sollte oder ob ich einfach los legen könnte. Der Weg zum Arzt So ein Weg zum Arzt macht das ganze ja dann doch irgendwie Offiziell. Du gehst nach all den Jahren der Predigt, des Arztes, zu Ihm und erklärst Ihn, dass Du endlich verstanden hast, dass Du etwas Ändern musst. JETZT ! Nicht Morgen oder Später – sondern unbedingt JETZT. Jetzt wo ich mich noch einigermaßen Gesund fühle, jetzt, wo ich noch eine Zukunft habe, die ich positiv beeinflussen kann. Jetzt, wo es noch nicht für mich zu spät ist. Mein Arzt ist ein sehr lieber und auch feinfühliger Mensch, deshalb ist er das Thema „Abnehmen“ auch immer sehr behutsam angegangen. Als ich jedoch zu Ihm gekommen bin und gesagt hatte „Herr Doktor, ich muss Abnehmen und Sie müssen mich Wiegen und mein Blut Testen, ob alles in Ordnung ist.“ – War seine trockene Antwort: „Also das Blutbild ist kein Problem, aber unsere Waage geht nur bis 150 kg. Ich denke die Waage ist für Ihre Gewichtsklasse nicht ausgelegt. Ich empfehle Ihnen deshalb zur Adipositas-Abteilung des Klinikums zu gehen“. Puh – das hatte gesessen. Zu Fett für die Waage des Arztes und er traute mir tatsächlich zu, dass ich über 150 kg Wiegen könnte. Tze – und das obwohl ich Felsenfest Überzeugt war, dass ich maximal 155 kg Wiegen würde. Also...

Wie alles begann …

Ja die große Frage – wie hat eigentlich alles begonnen? Wann hat es eigentlich begonnen, dass ich zu viele Kilos auf der Waage hatte oder wann hat es begonnen, dass ich unkontrolliert und unverhältnismäßig dick/fett geworden bin? Diese Frage kann ich sehr einfach beantworten. Schon immer! Denn es war tatsächlich so, dass ich schon immer der Dickste in der Familie, der Klasse – ja, sogar vielleicht der ganzen Schule – war. Wieso? Darauf lassen sich sicher viele Antworten finden, aber sind diese wirklich bedeutsam? Ist es nicht einzig und allein wichtig, HIER und JETZT den Tatsachen ins Auge zu sehen? Die Realität ist manchmal hart, insbesondere sich einzugestehen, welche Fehler man im Leben gemacht hat. Aber sind diese Fehler, wirklich Fehler? Egal: was war, kann ich nicht ändern. Doch HIER und JETZT kann ich etwas ändern! Es bringt absolut nichts, sich mit der Vergangenheit zu quälen. Entscheidend ist, dass ich ab heute bereit bin zur Veränderung: NEUER, BESSERER, SCHÖNER! Ja! Das mag jeder handhaben wie er will: Manche sehen es als ihre Pflicht, zuerst das Vergangene aufzuarbeiten, damit Sie mit etwas Neuem beginnen können. Das ist nicht mein Ding: Ich grübele wenig über das Vergangene und versuche stattdessen mich möglichst immer auf das Jetzt und die Zukunft zu konzentrieren. Wieso? Dazu später mehr. Thema JETZT ist, wie ich über 40 kg abgenommen habe und wie ich es schaffen möchte, weitere 50 kg abzunehmen. Fragt nicht “Wieso” es so weit kommen konnte, dass ich ein so derartiges Übergewicht aufgebaut habe – ich tue es auch nicht. Denn ich bin überzeugt davon: es ist nicht förderlich, über negative Dinge intensiv zu sprechen, zu fokussieren. Ich möchte den Fokus setzen auf die guten neuen Dinge, die Dinge, die förderlich sind, um abzunehmen. Rückschläge gehören dazu als Teil eines Weges. Start –...