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The Gametesters
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In diesem Blog, berichte ich über Spiele, die ich getestet habe, unter anderem den Spielspaß die Einsteigerfreundlichkeit Die Hintergrundgeschichte Den Schwierigkeitsgrad insgesamt evtl. vorhandene Multiplayerfunktion Bei Beschwerden, Lob und Kritik einfach eine E-Mail an: UrbanCMC@web.de Ich werde diese dann so bald wie möglich beantworten... Natürlich fände ich es auch großartig, wenn ihr mir Anregungen geben könntet, über welche Spiele ich hier noch berichten könnte...
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Max Payne 3: Maximale Action

Das neueste Game von Rockstar Games, Max Payne 3 ist voll geladen mit Action, aber auch mit (zynischem) Witz.So verzichtet Max auf aktive Zuhörer und führt stattdessen Selbstgespräche.Der Ex-Cop mit Alkoholproblem hat aber auch eine ganze Menge zu erzählen. Wurde er doch von einem unzweifelhaft dubiosen Geschäftsmann als Bodyguard im brasilianischen São Paulo angeheuert.Doch reicht das um ein gutes Spiel zu produzieren? Zur PC-Version gibt es zu sagen, dass der neue Max Payne optisch einschlägt wie eine Granate, dank DirectX-11 Support kann dieser sich klar von der XBox 360 und PS3 Version abheben. Trotzdem sind die Hardware Anforderungen des Spiels recht moderat.Aber: Die Installation des Action-Shooters verschlingt unglaubliche 35GB Festplattenspeicher. Zudem erfolgt die Aktivierung des Spiels über den Rockstar Social Club, welcher hierzu installiert und gestartet sein muss, wann immer sie spielen wollen.Gespielt wird entweder mit Maus und Tastatur oder einem GamePad. Für Maus und Tastatur bietet das Spiel zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten zur Steuerung an. Und wenn man ein GamePad einsteckt ändern sich die Anzeigen im Spiel entsprechend. Leider nicht mehr enthalten ist das Quicksave-Feature der Vorgänger. Dieses wurde durch, glücklicherweise gut gesetzte, Speicherpunkte ersetzt. Gute SeitenDas Spiel gestaltet sich als solider Third-Person-Shooter mit relativ linearem Levelaufbau.Die KI des Spiels ist erstaunlich clever: Die Gegner nehmen Deckung, rücken koordiniert vor, bemühen sich dem Spieler in die Flanke zu fallen und sind dabei außerdem extrem Zielsicher.Glücklicherweise beherrscht aber auch Mr. Payne seine Waffen und verfügt zudem über eine nützliche Fähigkeit die auch schon die anderen Max Payne Teile geprägt hat: Die Bullet Time!Hiermit verlangsamt sich das gesamte Geschehen, was das Zielen und ausweichen extrem erleichtert. Hinzu kommt noch ein weiteres Feature, der ShootDodge. Hinter diesem Namen versteckt sich ein auf Knopfdruck auslösbarer SlowMotion-Hechtsprung mit dem man in alle Himmelsrichtungen springen kann.Mithilfe des ShootDodge springt ihr...

Overlord: Böse sein macht Spaß

Sie wussten doch bestimmt schon, das Böse sein Spaß macht, oder? Aber wussten sie auch, das Böse sein Lachtränen verursacht?So ein Stümper!!!Erst verspielt er den Respekt seiner Untertanen,dann lässt er seine Festung verrotten,und schließlich muss er vor einer Schar von Elben, Zwergen und Hobbits fliehen...Nein, hier geht es nich um den Bösewicht Sauron aus "Der Herr der Ringe",sondern um ihren Vorgänger, den Overlord.Und jetzt müssen sie als neuer Oberbösewicht, ihre Untertanen zurückholen,ihre Festung wieder aufbauen, und ganz nebenbei die Welt das fürchten Lehren...Wie fragen sie sich? Ganz einfach:Mit Gnadenloser Härte.... und viel Witz!Denn das Action-Adventure Overlord nimmt sich an keiner Stelle im Spiel wirklich ernst. Und verulkt viele bekannte Fantasy-Klischees, und erinnert mit seinem frech-fiesen Humor, an den Klassiker Dungeon Keeper. Singleplayer:Aber was nützt es einem der Herrscher des Bösen zu sein, wenn manniemanden hat, den man herumkommandieren kann.Deswegen können sie in Overlord auch an vielen Stellen der Welt Untergebene beschwören, welche dann die Drecksarbeit für sie erledigen.Das steuern ihrer "Helfer" funktioniert nach kurzem Eingewöhnen, nahezu problemlos.Ihre Schergen folgen ihren Befehlen, sobald sie diese erteilen, und umgehen dabei automatisch Hindernisse, wie zum Beispiel umgestürzte Säulen, oder versperrte Wege.Allerdings bleiben ihre Schergen manchmal an Kanten hängen, und vor allem an engen Passagen, kann es mitunter schon einmal eine Weile dauern, bis sie den richtigen Weg finden.Zu Beginn des Spiels haben sie nur das Kommando über einige wenige braune Standardschergen, welche zwar recht gut austeilen, allerdings keine nennenswerten Fähigkeiten besitzen.Später erlangen sie dann das Kommando über rote, grüne und blaue Schergen, von denen Jeder spezielle Fähigkeiten besitzt.So können die Roten Schergen, zum Beispiel Brände löschen, und Flammen auf ihre Feinde schleudern. Die Grünen sind immun gegen Gift, und die blauen können Schwimmen, und ihre Gefallenen Kollegen wiederbeleben. Besitzen dafür aber kaum Angriffskraft.Aufgrund des herausragenden Leveldesigns, muss der Spieler ständig abwägen,...

Sauerbraten: lecker lecker

Viele Spiele....und die möglichst kostenlos, aber trotzdem gut...Das ist es doch was wir alle wollen. Deswegen haben sich ein paar Entwickler,daran gemacht, vollkommen umsonst Spiele zu entwickeln...Meistens kommen dabei mehr oder weniger (meist eher weniger) gute Spiele heraus.Aber hin und wieder gibt es unter all den Freeware Spielen, eine wahre Perle,so auch die weiterentwicklung von Cube. Das Spiel nennt sich:Cube 2: SauerbratenDieses Spiel, ist wirklich eine Perle der Freewaregames...Trotz der etwas alten Grafik, (dank der man das Spiel auch durchaus auf älteren Rechnern spielen könnte) überzeugt Sauerbraten durch die vielen Levels. Singleplayer:Im Singleplayer kann man entweder eine der "Story´s" spielen, oder sich auf einer beliebigen Map, ein Scharmützel mit Monsterhorden liefern...Es gibt insgesamt 7 Waffen:Die Motorsäge, Das Jagdgewehr, Die Minigun, Den Raketenwerfer, Den Granatwerfer, Die doppelläufige Schrotflinte und eine Pistole...Mit der KI der Bots ist es nicht weit her:Wenn sie einen sehen, greifen sie an. Allerdings sind sie ziemlich einfach zu besigen, und benötigen keine besonderen Taktiken, deswegen ist der Singleplayermodus eher lahm. Multyplayer:Dies ändert sich aber schlagartig, wenn man in den Multiplayermodus wechselt...Sauerbraten lässt sich im Lokalen Netzwerk (LAN) oder übers Internet problemlos spielen. Im Multiplayermodus gibt es die Spielmodi:FFA: Free for All - Alle gegen Alle, Ausrüstung und Waffen spawnen regelmäßig neu. Nach dem tot, erfolgt ein Respawn ohne Zeitverzögerung.Teamplay: Die Teamvariante zu FFA.Instagib: Jeder hat ein Gewehr mit 100 Schuss, es gibt keine anderen Waffen.Ein Treffer ist immer tödlich!!! Nach dem tot erfolgt ein Respawn ohne Zeitverzögerung.Team Instagib: Genau wie Instagib, nur spielen die Spieler hier in 2 Teams (Gut, Böse) gegeneinander.Efficiency: Bei jedem Respawn steht nur bestimmte Munition zur Verfügung.Somit wird dem Spieler immer eine gewisse Strategie aufgezwungen.Nach dem tot erfolgt ein Respawn ohne Zeitverzögerung.Team Efficiency: Selbes Prinzip wie Efficiency, nur das in Teams gespielt wird.Insta Protect: Hier geht es darum die eigene Flagge...

Killing Floor: Der Vergleich mit Left 4 Dead

Schon wieder hat Tripwire Interactive eine Modifikation, des SpielesUnreal Tournament 2004 zu einem (mehr oder weniger) vollwertigenSpiel umgewandelt...Schon vor 3 Jahren, brachten sie die auf möglichst viel Realismus getrimmte Weltkriegsschiesserei Red Orchestra auf den Markt.Die neueste "Kreation" nennt sich Killing Floor...Was dieser Zombie-Shooter zu bieten hat... Ich habe es für euch getestet:Zunächst einmal, ist dieses Spiel "ausschliesslich" für den Multiplayermodus ausgelegt. Dieser verfügt nur über den sogenannten "Coop-Mode" bei dem bis zu 6 Spieler gleichzeitig gegen die Zombiehorden ankämpfen...Killing Floor spielt in London, samt Umgebung. Allerdings merkt man davon nicht sonderlich viel, da man fast ausschliesslich durch Forschungslabors, Büros, oder eine Farmanlage, oder gar eine Sumpflandschaft...Nur in einem einzigen Level (von insgesamt 5) spielt man in der Londoner City...Die Grafik ist nicht sonderlich herausragend. Zwar nicht alt, aber doch schon etwas angestaubt...Bevor man eine Runde startet, wird die Zeit einer Runde, und der Schwierigkeitsgrad eingestellt...Somit stellt man ein, wie stark die Zombies sind, und wieviele "Wellen" man bekämpfen muss, bevor man sich dem Endgegner widmen kann...In dieser Hinsicht, ist Killing Floor nicht mehr, als eine billige Kopie von Valve´s Left 4 Dead. Die spezialgegner, erinnern zwar an die von Left 4 Dead,allerdings sind diese mehr als nur lächerlich...Dennoch, hat das Spiel auch seine guten Seiten...Zum Beispiel, gibt es kein Fadenkreuz, dadurch gelang es, den Realismusgrad, doch noch etwas zu steigern...Nachdem man eine dieser "Wellen" überstanden hat, öffnet sich irgendwo auf der Map, der Shop...Dort kann man für Geld, (welches man für das töten der Zombiehorden bekommt) für Waffen, Munition und Rüstung ausgeben...Unter anderem, gibt es auch ein Schrotgewehr, einen Flammenwerfer, oder auch eine Kettensäge...Was sie jedoch kaufen, sollten sie von ihrem jeweiligen "Perk" abhängig machen... So sollten sie z.B. als "Supporter" ein Schrotgewehr kaufen, da sie auf ebenjenes einen Bonus erhalten...Außerdem kann der "Supporter" besser mit dem Schweißgerät (um Türen...