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Wandgestaltung mal anders: Magnetfarbe

Es gibt nichts langweiligeres, als eine leere Wand. Um sich in seiner Wohnung oder seinem Haus wohl zu fühlen und eine individuelle Note zu setzen, sollte man diese Flächen also so kreativ und persönlich wie möglich gestalten. Eine Möglichkeit, genau das zu tun, ohne hässliche und störende Spuren wie Löcher zu hinterlassen, ist der Einsatz von Magnetfarbe. Was genau ist Magnetfarbe? Wer bei diesem Wort als erstes an Störungen des Fernsehers oder anderer elektronischer Geräte denkt, kann beruhigt sein. Denn anders als der Name suggeriert, ist die Farbe an sich nicht magnetisch. Stattdessen sind kleine Metallpartikel eingearbeitet. So wird jeder Untergrund, den man damit streicht, zu einer ferromagnetischen Fläche. Das wiederum bedeutet, dass Magnete an ihr haften bleiben. Wenn man sich zu dieser Art der Wanddekoration entschließt, sollte man natürlich geeignete Magnete verwenden, am besten aus Neodym. Die sind so stark, dass sie mit Sicherheit da bleiben, wo sie sein sollen. Wozu diese Magnete in der Lage sind, kann man in diesem interessanten Video sehen. Für den Alltagsgebrauch geht es aber natürlich auch eine Nummer kleiner bzw. günstiger. Wie trägt man diese Farbe auf? Wie bei jeder andern Farbe auch kann man einen einfachen Pinsel oder eine Farbrolle verwenden. Es empfiehlt sich dabei, Wände mehrfach zu streichen, damit die ferromagnetische Fläche möglichst dick und entsprechend haftfähig wird. Aufgrund der enthaltenen Metallteilchen ist Magnetfarbe meistens grau. Dass dieser Farbton den wenigsten gefällt, ist kein großes Problem. Man kann sie problemlos überstreichen, ohne dass sie ihre Anziehungskraft verliert. Dabei kann man entweder herkömmliche Farbe oder auch so […] Der Beitrag Wandgestaltung mal anders: Magnetfarbe erschien zuerst auf Möbel & Wohnideen.

Sicherheit mit safe4u

Safe4u ist ein in Deutschland agierendes Sicherheitsunternehmen, das Sicherheit nach Haus bringt. Dies scheint in unserer modernen Zeit auch immer notwendiger zu werden, vertraut man auf die bekannten Zahlen, auf die sich auch Safe4u bezieht. Wir schauen auch hin. Mit Entsetzen. Denn in Deutschland finden alle zwei Minuten ein Einbruchsversuch statt. Das machte für 2015 stolze 167.000 bei der Polizei gemeldete und registrierte Einbrüche. Die Dunkelziffer ist natürlich weitaus höher. Ein Anstieg von 48,30 % in den letzten 10 Jahren. Notwendiger denn je Der drastische Anstieg an Einbrüchen lässt safe4u aufhorchen und bietet einen umfangreichen Lösungsansatz, um Wohnungen, Häuser, Gebäude und Eigenheime effektiv, innovativ und sicher vor Einbrechern und unerlaubtem Eindringlingen zu schützen. Safe4u setzt auf eine einzigartige Kombination neuartiger Technologien, gebündelt in einem Alarmgerät. Das Prinzip ist einfach. Alarmanlage aufstellen, anschließen und der Einbruchschutz ist unmittelbar aktiv. Etwas ausführlichere Informationen sind auf der Homepage des Unternehmens zu erfahren sowie ebenfalls ein kompetenter Kunden- und Beratungsservice zur Verfügung steht. Mit Safe4u schnell und effektiv zum sicheren Wohnen und Leben Safe4u setzt auf Funktionalität und Effektivität. Hier wird gesichert auf modernste und unkomplizierteste Art und Weise. Denn wer in die Vorteile der Alarmanlagen von safe4u kommt, der umgeht lange, aufwendige wie teure Montagen, die das Verlegen von Kabeln durch das ganze private Wohnreich notwendig machen würde. Außerdem sind die Alarmanlagen so konzipiert, dass man sich keine Sorgen um Elektrosmog und Funkstrahlung machen muss. Denn auch hier arbeiten die Alarmsysteme auf dem neusten Stand der Technik. Sie sind einfach in der Bedienung und – als kleines besonderes […] Der Beitrag Sicherheit mit safe4u erschien zuerst auf Möbel & Wohnideen.

Möbel Marke Eigenbau – Alle Informationen rund um den Möbelbau

Möbel selber zu bauen ist schon seit jeher bei vielen ein Hobby – Handwerkern sehr beliebt. Schließlich macht es viel Spaß, selber kreativ zu werken und zum anderen entstehen so wunderschöne Einzelstücke zum Verschönern der Wohnung. Mit einer sorgfältigen Arbeitsweise und etwas Geduld und Übung lassen sich Möbelstücke selber bauen, die nicht nur schön aussehen, sondern auch sehr robust sind und somit alltäglichen Belastungen standhalten. Der erste Schritt beim Möbelbau sollte darin bestehen, eine Bauanleitung anzufertigen. Nur so kann man im Anschluss eine Materialliste erstellen und die benötigten Materialen im Baustoffhandel besorgen. Möbelbau: Hilfsmittel und Werkzeuge Als erstes sollte in jedem Fall eine Bauanleitung erstellt werden. Sie bildet die Basis für die benötigten Materialien und der Handwerker hat zu jeder Zeit bildlich im Kopf, wie das Möbelteil später aussehen soll. Je genauer dieser Plan ist, desto leichter fällt später der Einkauf der Materialien. Es gilt jedoch zu beachten, dass der Einkauf etwas großzügiger geplant werden sollte, für den Fall, das Bretter beim Zuschneiden kaputt gehen. Zudem entsteht bei einem Zuschnitt immer auch ein gewisser Verschnitt, der mit eingerechnet werden muss. Für einfache Möbelstücke müssen im Groben folgende Materialien besorgt werden: Stichsäge oder Kreissäge für große Möbelteile Akku Schrauber / Bohrmaschine zum Bohren von Löchern Hammer Leim, Nägel und weitere Elemente, die für den Zusammenbau benötigt werden Schraubzwingen zum Fixieren von geleimten Bauteilen Schleifpapier oder elektronischer Hobel für große Bauteile Vorgehensweise beim Möbelbau Im Wesentlichen müssen für den Bau eines Möbelstücks vier Schritte ausgeführt werden: Schritt 1 : Idee und Entwurf In Form eines Bauplanes sollte […] Der Beitrag Möbel Marke Eigenbau – Alle Informationen rund um den Möbelbau erschien zuerst auf Möbel & Wohnideen.

Holzhäuser – ein ökologischer Trend

Holzhäuser sind im Trend – eine außergewöhnliche Wohnatmosphäre sowie das Verwenden eines ökologisch legitimen Baustoffes sind nur zwei Gründe für diese Entwicklung. Doch wo liegen die anderen Vorteile und Besonderheiten der Holzhäuser? Und wie sieht es mit eventuellen Nachteilen aus? Die Besonderheiten und Vorteile des Holzhauses Von einem Holzhaus ist die Rede, sobald das Tragwerk aus Holz gefertigt ist. Auf die Materialien in den Wänden beispielsweise kommt es also überhaupt nicht an. Doch natürlich stellt sich jeder ein Holzhaus eben so vor, dass auch die Wände und Decken aus Holz gefertigt sind – und so werden die meisten Häuser auch tatsächlich erbaut. Ein Grund, wieso sich immer mehr Menschen für ein Holzhaus entscheiden, ist die Verwendung des Baustoffes. Holz ist ein nachwachsender Rohstoff und somit ökologisch absolut legitim. Des Weiteren sind die aus Holz gefertigten Wände deutlich dünner als Ziegelsteine. Dies bedeutet, dass die Wohnfläche des Hauses auf jedem Grundstück größer ausfällt. Auch muss sich niemand um einen großen Lärmpegel Gedanken machen. Mit modernen Materialien und Standardverfahren wird eine optimale Lärmdämmerung erreicht. Da das Holz oftmals aus der Region vom jeweiligen Anbieter kommt, fallen auch keine großen Anfahrtskosten an. Somit kann also auch von preislichen Vorteilen profitiert werden. Letztendlich ist die Atmosphäre nicht zu vergessen. Es ist einfach ein einzigartiges und nicht zu vergleichbares Lebensgefühl, in einem Holzhaus zu wohnen. Die Nachteile des Holzhauses Ein wesentlicher Nachteile liegt darin, dass eine optimale Luftdichtheit nicht erreicht werden kann. Holz ist ergiebig und stets am arbeiten. Daher ist es in der Praxis unmöglich, für eine absolute Luftdichtheit […] Der Beitrag Holzhäuser – ein ökologischer Trend erschien zuerst auf Möbel & Wohnideen.

Was man über Möbeltresore wissen sollte

Die meisten von uns verfügen über diverse Wertgegenstände. Egal, ob es sich hierbei um kostbaren Echtschmuck, Sparbücher oder Bargeld handelt. In Zeiten wie diesen ist es manchmal wenig ratsam, sein wertvolle Dinge einfach so bei sich zu Hause herum liegen zu lassen, oder die Wertgegenstände an den weniger originellen Stellen wie der Unterwäschelade oder unter der Matratze zu verstecken. Des Rätsels Lösung, das für Abhilfe und Sicherheit im Eigenheim sorgt, ist ein Möbeltresor. Doch Tresor ist nicht gleich Tresor. Es gibt viele verschiedene Modelle mit unterschiedlichen Sicherheitsstufen. Die Exemplare der Sicherheitsstufe „A“ oder „B“ gehören meist einer veralteten und heute nicht mehr überprüften Norm aus dem Jahr 1995 an. Sind zwar bereits ab einem Preis von 30 Euro erhältlich, bieten jedoch geringen bis gar keinen Schutz vor Einbrechern. Mehr Schutz hingegen hat man mit Sicherheitsschränken, deren Einstufungen mit der Kategorie S1 beginnen. Zur nächsthöheren Qualitätsstufe gehören Wertschutzschränke, die sich wiederum in diverse Sicherheitsgrade differenzieren lassen: „N“ ist die schwächste Stufe bis hin zur Kategorie IV, die die höchste Sicherheit bietet. Wichtig zu erwähnen ist außerdem, dass es für die Sicherheit des Möbeltresors nicht ausschlaggebend ist, ob dieser mechanisch, elektronisch, per Zahlenschloss oder mittels Schlüssel zu öffnen ist. Allein die Hochwertigkeit des Absperrmechanismuses und die Beschaffenheit der Wände des Tresors sind entscheidend, denn umso länger ein Einbrecher braucht um den Wertschutzschrank zu öffnen, desto weniger interessant wird er für ihn. Damit ein Möbeltresor den versprochenen Schutz bieten kann, muss er auch entsprechend den Angaben des Herstellers montiert werden. Das bedeutet, dass Tresore mit einem Eigengewicht von […] Der Beitrag Was man über Möbeltresore wissen sollte erschien zuerst auf Möbel & Wohnideen.

Für höhere Bauförderung: Das Energiesparen nicht vergessen

Bund, Länder und Gemeinden gewähren verschiedene finanzielle Unterstützungen für den Kauf, die Modernisierung oder den Neubau eines Hauses. Für den Bauherren gehört die KfW-Bankengruppe zur wichtigsten Geldquelle im Bereich Bauen, Wohnen, Energie. Sie vergibt Zuschüsse und langfristige günstige Kredite für die Gebäudesanierung, altersgerechten Umbau, für den Erwerb von Wohneigentum und für KfW-Effizienzhäuser. Ein großer Schritt für unsere Zukunft – Senkung des Energieverbrauchs Ziel des KfW-Gebäudesanierungsprogramms ist, den Energieverbrauch eines Hauses zu senken, um damit einen ökologischen Effekt zu erreichen. Je höher die Einsparungen von Energie durch die Umbaumaßnahmen sind, desto höher ist die staatliche Förderung. Dieses Programm der KfW-Bankengruppe ist vor allem bei älteren Häusern anwendbar. Das Förderprogramm KfW-Effizienzhaus gilt für Neubauten, wenn es um Energieeinsparung geht. Die Energieeinsparverordnung (EnEV), die seit Anfang 2016 gilt, richtet sich an Architekten und Bauherren. Es sollen nur noch Gebäude erstellt werden, die mit 25 Prozent weniger Energie auskommen als bisherige Neubauten. Der Jahresprimärenergiebedarf ist dabei der ausschlaggebende Begriff, denn er gibt an, wie hoch der Energiebedarf für Heizung und Warmwasser ist. Dazu wurde für Fassaden, Fenster, Türen und Dach ein Grenzwert für den Energieverlust festgelegt. Hohe Energie-Einsparquote ergibt unterstützende Finanzierung Bauherren von Neubauten und Umbauten alter Häuser kommen für die KfW-Förderung infrage. Einkommensgrenzen oder Familienstand spielen dabei keine Rolle, die Wohnimmobilie sollte aber selbst genutzt werden. Um sich beraten zu lassen, stehen Baufinanzierer wie www.schwaebisch-hall.de oder die Verbraucherzentralen der Bundesländer zur Verfügung. Diese geben Auskünfte über baulichen Wärmeschutz, Regenerative Energien, Strom sparen, und Fördermöglichkeiten. Oder Sie lassen sich vor Ort beraten und klären spezielle Probleme. Um das Förderdarlehen […] Der Beitrag Für höhere Bauförderung: Das Energiesparen nicht vergessen erschien zuerst auf Möbel & Wohnideen.