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KALENDER 2016
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Neujahr 2016

1. Januar 2016 The post Neujahr 2016 appeared first on KALENDER 2016.

Heilige 3 Könige 2016

In einigen Regionen hat Heilige Drei Könige eine besondere Bedeutung in Deutschland. Vor allem in Köln, wo im Dom die Gebeine der drei Könige liegen. Der Feiertag ist unter verschiedenen Bezeichnungen bekannt: Als Epiphanias, was auf Deutsch Erscheinung des Herrn bedeutet oder als Dreikönigsfest und Dreikönigstag. Auch im Kalender 2016 ist Heilige Drei Könige in Baden-Württemberg, Bayern und Sachsen-Anhalt ein gesetzlicher Feiertag. Er findet jedes Jahr am 6. Januar statt und ist 2016 an einem Mittwoch. Die drei Weisen In den Anfangszeiten des Christentums feierte die Kirche am 6. Januar die Geburt Jesu, seine Taufe und sein erstes Wunder. Das Epiphaniasfest, als Feier der Menschwerdung, gehört zu den ältesten Feiern im Kirchenkalender. Im Laufe der Jahrhunderte rückten in der westliche Kirche auch immer mehr die Weisen aus dem Morgenland in den Vordergrund. Sie folgten dem Stern von Bethlehem, um als erste Heiden die Göttlichkeit Jesu anzuerkennen. Die Bezeichnung Könige und die Namen Caspar, Melchior und Balthasar sind in den Evangelien nicht überliefert und entwickelten sich erst im Laufe der Zeit. Mit ihren Geschenken für das Jesuskind verdeutlichten sie die Menschwerdung Gottes: Gold steht für weltliche Herrschaft, Weihrauch für das Göttliche und Myrrhe für die Sterblichkeit. Sternsinger An Heilige Drei Könige ist es Tradition, dass die Sternsinger von Haus zu Haus ziehen. Kinder verkleiden sich als die heiligen drei Könige und singen, sammeln Spenden und segnen Häuser. In einem vorangehenden Gottesdienst segnet der Priester die Kreide, mit der die Kinder den Segen *C+M+B an die Haustür zeichnen. Der Stern symbolisiert den Stern Bethlehem und die drei Kreuze stehen für Gott, Jesus und den Heiligen Geist. Die Buchstaben sind eine Abkürzung für die lateinische Formel Christus Mansionem Benedicat, was im Deutschen „Christus segne dieses Haus“ bedeutet. Die gesammelten Gelder unterstützen Aktionen für notleidende Kinder. Auch 2016 gibt es im Bundeskanzleramt den Sternsingerempfang,...

Die Eiswette in Bremen

Die Tradition der Eiswette reicht bis ins Jahr 1829 zurück und wird alljährlich am 6. Januar, dem Dreikönigstag, abgehalten. Zwischen Altenwall und Sielwall treffen sich die Schaulustigen, um darauf zu wetten, ob die Weser zugefroren ist oder nicht. Ursprünglich war es die Aufgabe eines 99 Pfund schweren Schneiders, auf der zugefrorenen Weser mit einem heißen Bügeleisen trockenen Fußes von einem Ufer zum anderen zu gelangen. Die Figur des Schneiders existiert heute noch, jedoch nimmt er lediglich noch die politischen Ereignisse des vergangenen Jahres bei der Eiswette mit spitzer Zunge aufs Korn. Ursprünglich geht dieser Brauch auf wirtschaftliche Gründe zurück, weil die Schiffer auf eine befahrbare Weser angewiesen waren. Bild: By Jürgen Howaldt (Own work (selbst erstelltes Foto)) [CC BY-SA 2.0 de (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/de/deed.en)], via Wikimedia Commons The post Die Eiswette in Bremen appeared first on KALENDER 2016.

Weiberfastnacht 2016

Im Kalender 2016 fällt Weiberfastnacht auf Donnerstag, den 4.2. Jedes Jahr findet Karneval zu anderen Daten statt. Das liegt daran, dass das Osterfest an sogenannten beweglichen Feiertagen begangen wird: Ostern ist stets am ersten Sonntag nach dem ersten Vollmond nach Frühlingsanfang. Der Mond ist also schuld daran, dass Ostern mal früher, mal später im Jahr gefeiert wird. Karneval heißt übersetzt: “Fleisch ade!” In den tollen Tagen wurde und wird vor der 40-tägigen Fastenzeit vor Ostern noch einmal nach Herzenslust gefeiert und geschlemmt. Am Aschermittwoch ist dann “alles vorbei”, wie ein bekanntes Karnevalslied sagt und die Fastenzeit beginnt. Die Weiberfastnacht stellt den Auftakt der heißen Phase des Karnevals dar – und egal, ob der Termin früh oder spät im Kalender steht: auch 2016 fällt der Auftakt des Faschings wie immer auf einen Donnerstag. Brauchtum In manch einem Kalender für 2016 steht anstelle von Weiberfastnacht auch Altweiber. Im Rheinland übernehmen dann um 11.11 Uhr die alten Weiber in den sogenannten Karnevalshochburgen die Herrschaft in den Rathäusern. Nicht nur in Köln und Düsseldorf, sondern auch in vielen anderen Rathäusern erfolgt eine zeremonielle Schlüsselübergabe. Die “Möhnen”, als alte Hexen maskiere Frauen, übernehmen damit für ein paar Tage die Macht. Im Rheinland ist es an Altweiber üblich, dass Frauen den Männern die Krawatten abschneiden. Fluggäste, die in Köln oder Düsseldorf aus dem Ausland anreisen, werden inzwischen vorsorglich auf diesen Brauch mithilfe von Durchsagen hingewiesen – schon mancher teure Seidenschlips ist den entfesselten alten Weibern zum Opfer gefallen, sehr zum Entsetzen der völlig überraschten Schlipsträger. In Mainz, einer anderen Karnevalshochburg, wird beispielsweise der Beginn des Karnevals mit dem sogenannten “Anschunkeln” am Fastnachtsbrunnen gefeiert. Warum Hexen? Kein Mann weiß, ob sich hinter der Maske an Altweiber eine alte oder eine junge Frau verbirgt. Mag sein, der Brauch hat sich entwickelt, um Frauen jeden Alters ein Inkognito an...

Rosenmontag 2016

Der Rosenmontag 2016 ist der Höhepunkt der Karnevalszeit und wird vor allem im rheinischen Karneval zelebriert. Er findet auch im Kalender 2016 am Montag vor dem Aschermittwoch statt und geht mit zahlreichen Bräuchen einher. Den Rosenmontag gibt es seit einigen Jahrhunderten. Genauer gesagt seit dem Jahr 1815, als der Karneval durch den Wiener Kongress reformiert werden sollte. Das Komitee, welches dafür verantwortlich war, kam jährlich am Montag nach dem vierten Fastensonntag zusammen. Der Sonntag wurde im Kalender damals noch als Rosensonntag bezeichnet, wodurch es sich einbürgerte, die Zusammenkunft des „Festordnenden Comitees“ als Rosenmontagsgesellschaft zu bezeichnen. Die ersten organisierten Umzüge am Rosenmontag fanden 1823 statt. Ab 1830 wurde der Name des Komitees auch für den Rosenmontagszug verwendet. Heute wird der Rosenmontag in allen Bundesländern gefeiert. Besonders beliebt ist er jedoch in den rheinischen Hochburgen, Köln, Mainz und Düsseldorf. Gefeiert wird der Tag auch in der schwäbisch-alemannischen Fastnacht, wo er noch 2016 als Fasnetsmontag bezeichnet wird. Die bekanntesten Bräuche Die Karnevalszeit und vor allem der Rosenmontag werden meist zum Feiern genutzt. Die Menschen verkleiden sich und tragen unterschiedlichste Kostüme. Auch getanzt, getobt und geschlemmt wird am Rosenmontag, was mit der nahenden Fastenzeit, die am Aschermittwoch beginnt, zusammenhängt.  Neben diesen spaßigen Bräuchen wird der Tag auch genutzt, um politische Seitenhiebe zu verteilen. So geschehen 1815, als die Kölner die Preußen verhöhnten, ohne dafür bestraft zu werden.  Darüber hinaus haben die einzelnen Gemeinden und Regionen in Deutschland ihre ganz eigenen Traditionen. In Nordrhein-Westfalen etwa, wird in Rosenmontag das traditionelle Gänsereiten betrieben. Dabei wird versucht, einer toten Gans während des Reitens den Kopf abzureißen. Der Rosenmontag im Kalender Der Rosenmontag findet jedes Jahr an einem anderen Datum statt. 2015 fand er am 16. Februar statt, 2016 fällt er auf den 8. Februar. Ein offizieller Feiertag ist er jedoch nicht, was bedeutet, dass trotz der ausgelassenen Feierlaune...

Romanustag 2016

Der Romanustag fällt 2016 auf den 29. Februar und ist ein Gedenktag in der römisch-katholischen Kirche. Jeweils am Monatsletzten im Februar, also am 28. oder im Schaltjahr wie 2016 am 29. des Monats, wird an den heiligen Romanus von Condat erinnert. Gemeinsam mit seinem Bruder Lupizinius hat er im französischen Burgund unter anderem das Kloster von Condat gegründet. Die französische Namensform lautet Saint Romain de Condat. Das Condat ist eine Bergschlucht im Gebirge des französischen Jura. Dorthin zog sich Romanus zurück, um die nächsten Jahre als Eremit zu leben. Das war ein Lebenswunsch schon seit seiner Geburt Anfang der 400er Jahre. Im Alter von Mitte dreißig verließ er seine Familie und lebte zunächst im Kloster Ainay bei Lyon. Im Burgund gab es zu dieser Zeit keine Klöster und somit keine derart ruhigen Rückzugsorte. Im Jahre 444 wurde er von Bischof Hilarius von Arles zum Priester geweiht, und ab den 450er Jahren gründete er gemeinsam mit seinem Bruder Lupizinius in der Region Haut-Jura die ersten Klöster. Das bekannteste unter ihnen war das Kloster von Condat. Es liegt auf dem heutigen Gebiet der 70 Quadratkilometer großen Gemeinde Saint-Claude im Departement Jura. Mit rund 10.000 Einwohnern ist Saint-Claude der Hauptort des gleichnamigen Arrondissements und des Kantons. Bis zu seinem Tod am 28. Februar 460 war Romanus der Abt dieses Klosters. Beigesetzt wurde er im Kloster La Beaume in dem kleinen Dorf Pratz, knapp zehn Kilometer vom Saint-Claude entfernt. Das damalige La Beaume heißt heutzutage Saint-Romain-de-Roche. Der Klöstergründung vorangegangen war ein mehrjähriger Aufenthalt in diesem Gebiet als Einsiedler. Nach der Legende lebte Romanus längere Zeit in einem Tal im Condat, in dessen Mitte ein außergewöhnlich großer Feigenbaum wuchs, der Schatten spendete, und an dessen Fuß eine Quelle frisches Wasser lieferte. Romanus von Condat ist Schutzpatron der psychisch Kranken und Ertrinkenden. Für den Romanustag gilt...