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Ihr Beulendoktor und Spezialist für Lack-Repair, Smart-Repair, Fahrzeugaufwertung in Köln-Blogs
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Fahranfänger: Ein neues und kleines Auto vs. ein gutes gebrauchtes!

Was gibt es schöneres? Gerade den 18. Geburtstag hinter sich, einen frischen Führerschein in der Tasche – und das erste eigene Auto steht vor der Tür. Aber welche Autos eignen sich eigentlich besonders gut für Führerscheinneulinge und Fahranfänger? Das richtige Auto für die junge Fahranfängerin! Gebraucht oder neu? – das ist hier die Frage Eine der ersten Fragen, die sich junge Autokäufer stellen müssen, ist, ob sie Geld für einen (wahrscheinlich) kleinen Neuwagen ausgeben wollen, oder doch einen gebrauchten (der auch etwas größer sein kann). Neben dem Budget spielen aber auch viele andere Punkte, die es beim Kauf zu beachten gilt, eine Rolle. Entscheidend ist hier, dass sich junge Käufer nicht vom Design oder der Farbe leiten lassen, sondern mehr Wert auf das Alter und die Sicherheit legen. Gebrauchtwagen kaufen – worauf achten? Der Markt für Gebrauchtwagen ist groß und unübersichtlich: Sowohl im Internet, Zeitungsannoncen als auch bei Gebrauchtwagenhändlern vor Ort warten unzählige Autos auf Käufer. Wichtig für Fahranfänger sind aber vor allem folgende Punkte beim Kauf ihres ersten gebrauchten Autos: der Preis: Der TÜV Süd rät zu einem Autopreis bei Fahranfängern zwischen 4000 und 5000 Euro. Weniger sollte das Auto nicht kosten, geht dies doch zu häufig auf Kosten der Sicherheit der Zustand des Autos, und damit ist der Gesamtzustand gemeint und nicht nur polierter Lack und glänzende Felgen. Besonders unter der Haube muss alles passen. Kleinere Beulen, Kratzer oder auch „Muff“ im Auto lassen sich ideal und für kleines Geld durch Smart-Repair beheben. Je älter das Auto ist, desto wichtiger ist die anschließende Pflege im Alltag um lange Spaß am ersten eigenen fahrbaren Untersatz zu haben, so lassen sich auch ältere Schätzchen noch gut und vor allem sicher länger fahren. ...

Winterzeit ist Smart-Repair-Zeit

Die Tage werden kürzer, das Laub fällt von den Bäumen und auch die Temperaturen fallen stetig – es wird Herbst. Spätestens jetzt ist es für alle Besitzer, von Cabrios, Young- und Oldtimern, Wohnmobilen sowie weiteren Schätzen auf vier und zwei Rädern mit einem Saisonkennzeichen an der Zeit, sich Gedanken um das fachgerechte „Einmotten“ seines Lieblings zu machen. Hier Tipps, die helfen, das eigene Automobil perfekt durch den Winter zu bekommen Jetzt Autoversicherung zum Stichtag 30.11.2015 wechseln! Warum ein Saisonkennzeichen? Häufig werden Motorräder, Oldtimer und Cabrios nur während der warmen Jahreszeit genutzt, zum Beispiel von April bis Oktober. In der übrigen Zeit stehen die Schätze in der Garage. Um bares Geld zu sparen, eignet sich für Besitzer solcher Gefährte ein Saisonkennzeichen, hier ist alles wesentliche zu diesen speziellen Kennzeichen gut und einfach zusammengefasst. Das Nutzen von Saisonkennzeichen spart nicht nur Steuer und Versicherung, sondern spart auch das lästige An- und Abmelden. Die Anmeldedauer mittels Saisonkennzeichen darf zwischen 2 und 11 Monaten liegen, gekennzeichnet wird die Anmeldedauer durch Einprägen auf dem Nummernschild des Pkw oder Motorrad. Das richtige Winterquartier Entscheidend für das angenehme Überwintern ihres Autos oder Motorrades ist auch der Einstellort: Die Garage oder ähnliches sollte trocken (klimatisiert wäre optimal, bei 15° Grad und 40 % Luftfeuchte) und durchlüftet sein, gerade in der Stadt kann die Suche nach bezahlbaren Abstellplätzen aber nicht immer einfach sein. Stellen Sie ihren Liebling aber keinesfalls unter freien Himmel ab, das lässt die Uhr ihres Autos nur schneller weiterticken als nötig. Auch der ADAC gibt hierzu hilfreiche Tipps. Vor dem Einmotten: Waschen Aber bevor es in die Garage geht, reinigen Sie ihr Auto zunächst gründlich (das Waschen auf der Straße ist verboten!) Reinigen Sie auch den Unterboden, die Tür- und Haubenkanten, sowie die Radkästen. Widmen Sie auch dem...

Autoversicherung richtig wechseln

Jedes Jahr im Herbst - wenn die Blätter von den Bäumen fallen - ist es auch wieder höchste Zeit einen Blick in die abgeschlossenen Versicherungspolicen zu werfen. Immer bis zum Stichtag 30. November eines jeden Jahres kann die Kfz-Versicherung gewechselt werden. Jetzt Autoversicherung zum Stichtag 30.11.2015 wechseln! Laut „Spiegel“ möchten „rund acht Millionen Deutsche nach einer Erhebung des Marktforschungsinstituts Yougov noch in diesem Jahr zu einem anderen Kfz-Versicherer wechseln.“ Im Durchschnitt kann jeder Kfz-Haftpflichtwechsel dem Autofahrer 100 € einsparen. Die Stunde Mühe und Vergleichen am Küchentisch ist also bestens investiert. Doch hierbei gibt es einiges zu beachten, wie auch schon hier beschrieben. Was, das erfahren sie in diesem Beitrag. Was ist die Kfz-Haftpflichtversicherung und wann springt sie ein? Im Kern und der Hauptzweck der Kfz-Haftpflichtversicherung ist die „Befriedigung berechtigter Schadensersatzansprüche durch Dritte“. Vom Gesetzt vorgeschrieben ist eine Deckungssumme bei Personenschäden bis 7,5 Millionen Euro, bei Sachschäden bis 1,12 Millionen Euro und Vermögensschäden bis 50.000 Euro. Als Vermögensschaden gilt hier zum Beispiel, wenn ein Fahrzeughalter einen anderen „zuparkt“ und dieser in der Folge seine Urlaubsreise nicht antreten kann und umbuchen muss. Sie als Versicherungsnehmer sollten mit ihrer Versicherung immer die höchstmögliche Deckungssumme vereinbaren, um nicht mit dem Privatvermögen haften zu müssen. Wichtig: Durch die Kfz-Haftpflicht ist der eigene Wagen nicht versichert. Deshalb empfiehlt es sich, eine freiwillige Voll- oder Teil-Kaskoversicherung abzuschließen. Wer eine Selbstbeteiligung bei kleineren Schäden trägt, kann beim Versicherungsbeitrag einen Rabatt bekommen. Allerdings sollte die Selbstbeteiligung nicht zu hoch ausfallen - Experten empfehlen 150 Euro in der Teilkasko und 300 Euro bei der Vollkasko als Richtwert. Eine Werkstattbindung des Versicherers können Sie getrost akzeptieren die Leistungs-/ Deckungssumme sollte bis auf 100.000.000 € erweiterbar sein (zumeist gegen einen Mehrpreis) in ländlichen Regionen kann Versicherungsschutz gegen Wildunfälle und Maderbisse sinnvoll sein...

Behindertenrabatt beim Autokauf und weitere Einsparmöglichkeiten

Mal eben Freunde oder die Familie besuchen, etwas einkaufen, zu einem Arzttermin fahren oder zum Sport? Was für die meisten Menschen völlig normal klingt, kann für Menschen mit Behinderung - gerade in ländlichen Regionen und ohne Auto sehr schwer sein. In vielen Situationen können sie an ihre körperlichen Grenzen stoßen, so dass das Autofahren mit einem passenden Behindertenfahrzeug den Alltag erleichtert und viel Zeit sparen kann. Folgend alle Infos und Voraussetzungen zu Behindertenrabatte beim Autokauf, Tipps zu Steuern und Parkausweisen sowie zu günstigen Automodellen und finanzielle Unterstützungen bei Umbauten. Viele weitere Infos lassen sich auch bei sixt (s. Quelle unten) finden. Menschen mit einer Behinderung können beim Autokauf bares Geld sparen! Welche Voraussetzungen gelten für den Behindertenrabatt beim Autokauf? Die oberste Prämisse beim Autokauf mit Behindertenrabatt ist der Besitz eines Schwerbehindertenausweises. Zumeist muss der Grad der Behinderung (GdB) 50% sein oder aber die Merkzeichen erheblich Gehbehindert (G), außergewöhnlich Gehbehindert (aG), Hilflos (H) oder Blind (Bl) ausgewiesen sein. Ferner gelten die meisten Rabatte beim Kauf eines Autos nur für Neuwagen, in der Regel nicht für Tageszulassungen, Vorführwagen oder EU-Reimporte. Das gekaufte Auto muss auf den Menschen mit Handicap zugelassen werden und der eingeräumte Herstellerrabatt gilt für den offiziellen Händler-Listenpreis und nicht etwaige Hauspreise des Verkäufers. Werden Gebrauchtwagen in Zahlung gegeben, muss mit dem Händler zusätzlich verhandelt werden. Auch wird nicht jede Art der Finanzierung des Fahrzeugs unterstützt, in speziellen Fällen muss der jeweilige Händler gefragt werden. Gibt es Vergünstigungen bei der Kfz-Steuer? Grundsätzlich gibt es zwei Steuer-Modelle für Autos, die auf Menschen mit Behinderung zugelassen sind: Die komplette Kfz-Steuerbefreiung erhalten Schwerbehinderte, welche einen Ausweis mit grün-orangefarbenem Aufdruck haben, der die Merkzeichen „H“, „Bl“ oder „aG“ trägt. Darüber hinaus sind auch Kriegsbeschädigte und andere Versorgungsberechtigte nach dem sozialen Entschädigungsrecht bei gewissen Kriterien steuerbefreit. Die Kfz-Steuer wird...

Was tun bei einer Reifenpanne?

Der Schreck eines jeden Autofahrers ist ein Reifenschaden während der Fahrt. Die Gefahr eines Unfalls durch einen Reifenplatzer ist dabei besonders groß. Doch auch bei stehenden Fahrzeugen kann ein Reifenschaden gefährlich werden. Wenn man den Schaden beim Losfahren nicht bemerkt, kann es ebenfalls zu gefährlichen Situationen kommen. Was also tun, wenn der Reifen hinüber ist und eine schnelle Abhilfe nötig ist? Reifenpanne? Mit dem richtigen Plan ist das kein Problem! Den Autoreifen wechseln Bevor der beschädigte Reifen ausgewechselt werden kann, sollte man sich einen möglichst ebenen und festen Untergrund suchen an dem man gut an den zu wechselnden Reifen gelangt. Wichtig für den Reifenwechsel ist natürlich die vollständige Ausrüstung dafür. Gebraucht werden ein zum Fahrzeug passender Ersatzreifen, ein Wagenheber und ein Radkreuz oder ein passender Sschraubenschlüssel. Der Ersatzreifen sollte einsatzbereit sein. Das heißt, er sollte mit genügend Luft gefüllt sein und nicht alt und spröde sein. Denn dann ist ein weiterer Reifenschaden fast schon vorprogrammiert. Steht der Wagen in Position, lockert man zuerst die Radschrauben am defekten Reifen. Das Auto sichert man am besten gegen Wegrollen indem man einen Gang einlegt oder die Handbremse anzieht. Anschließend setzt man den Wagenheber an der richtigen Stelle an und hebt das Auto an, bis der beschädigte Reifen keinen Kontakt mehr zum Boden hat. Die korrekte Stelle um den Wagenheber anzusetzen, findet man in Handbuch des Fahrzeugs. Nun können die zuvor gelösten Schrauben komplett abgeschraubt werden und das Rad entfernt werden. Anschließend kann der Ersatzreifen angesetzt werden und mit den Schrauben fixiert werden. Wichtig hierbei ist, dass das Rad nicht verkantet. Daher empfiehlt es sich die Radschrauben über Kreuz an zuziehen. Die Schrauben sollten erst richtig festgezogen werden, nachdem man mit Hilfe des Wagenhebers das Auto wieder Abgesenkt hat und der Reifen wieder vollen Bodenkontakt hat. ...

Vorglühen von Dieselmotoren

In den Wagen einsteigen, den Zündschlüssel umdrehen und starten. Das Vorglühen des Dieselmotors ist schon seit einiger Zeit kein Thema mehr. Jedenfalls auf den ersten Blick. Wer hinter die Kulissen blickt, wird dennoch überrascht sein. Denn auch wenn man nicht mehr mehrere Sekunden warten muss, wird der Wagen bzw. der Dieselmotor dennoch vorgewärmt. Die technische Änderung Der neue Ford Mondeo Kombi mit Diesel muss nicht mehr "vorgeglüht" werden? Das stimmt so - in dieser Art und Weise - nicht. Der deutsche Automobilclub ADAC hat bereits 1984 Entwarnung gegeben. Damals sprach Georg Kacher, Reporter des Motorwelt-Magazins, von schnell reagierenden Glühstiften, welche bereits innerhalb von 10 Sekunden betriebsbereit wären. Rund 30 Jahre später hat sich auf diesem Gebiet viel verändert. Heute arbeiten die Dieselaggregate mit der Direkteinspritzung. Viele Selbstzünder verfügen sogar über einen eigenen Elektromotor. So sind etwaige Verzögerungen oder Wartezeiten, die beim Startvorgang eintreten, im Jahr 2014 kein Thema mehr. Die Diesel-Gedenkminute Die "Rudolf Diesel Gedenkminute" ist somit ein Teil der Vergangenheit. Jede Gedenkminute beschrieb scherzhaft die Vorglühzeit bei den Diesel-Fahrzeugen. Heute springt der Dieselmotor selbst im tiefsten Winter an. Grund dafür sind die Selbstzünder. Doch auch wenn es keine Wartezeit mehr gibt und die "Rudolf Diesel Gedenkminute" der Vergangenheit angehört, so bedeutet das noch lange nicht, dass das "Vorglühen" ebenfalls nichtmehr aktuell ist. Denn das Vorglühen ist durch den technischen Fortschritt stark verkürzt worden. Der Fahrer bemerkt im Endeffekt gar nicht, dass sein Dieselmotor vorgewärmt wird. Das Vorglühen beginnt oftmals schon beim Öffnen der Autotür. Die Vorglühfunktion – worin liegt der Unterschied? Vor nicht allzu langer Zeit musste der Fahrer eines Diesel-Fahrzeuges noch aufmerksam seinen Wagen starten. Da wurde die Vorglühfunktion mittels eines Hebels aktiviert. Danach musste der Fahrer warten - und zwar solange, bis endlich das Licht...