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Es glänzt und funkelt: Das HP Spectre 13 ist ein Edel-Notebook

Optisch ein Juwel, praktisch ganz in Ordnung Keine Frage, mit seinem blitzblanken Spectre 13 geizt HP keinesfalls mit optischen Reizen. Dabei bleibt es dann aber auch. Unterm Strich überzeugt der transportable Edel-Rechner nicht mehr als andere Modelle. Überall Minimalismus beim HP Spectre 13 Die immer kleiner werdenden Notebooks stehen alle vor dem gleiche Problem: Der permanente Komprimierungsdrang führt zu immer größeren Stauchungen im Zusammenbau. Selbst die Mini-Versionen der Standardanschlüsse können da nicht mehr mithalten. Beim Spectre 13 fehlt nicht nur der – nach wie vor unverzichtbare – USB-Standard, auch einen Kartenleser sucht der Nutzer vergeblich. Dass sämtliche Schnittstellen an der Rückseite untergebracht wurden, sieht sicher schick aus, erweitert den Komfort-Radius aber nicht unbedingt. Hinzu tritt die Adapter-Problematik, wenn einer der integrierten USB-C-Anschlüsse mit einem Anschluss der vorangegangenen Typen Verbindung aufnehmen soll. Zusätzlich zum Kommunikations-Klassiker USB findet sich auch eine Thunderbolt-Option am Gerät. [nggallery id=263]                                                                          (Quelle der Galeriebilder: HP) Schick geht auch gut: Die Vorzüge des HP Spectre 13 Bildschirm und Tastatur gehören zu den Höhepunkten im Umgang mit dem Spectre 13. Das tatsächlich nur 2 mm dünne Display bietet zwar nur 1920 x 1080 Pixel in einer Dichte von 166, doch die ultraleichte Konstruktion punktet mit ihrer Kontrastschärfe und einer angenehmen Auflösung. In zentraler Position gelingt das Arbeiten mühelos, die Oberfläche besteht zudem aus Corning Gorilla Glas. Eine höhere Qualität bzw. ein Touch-Panel wären bei der angestrebten Beschaffenheit von besagten 2 mm kaum zu realisieren gewesen. Das Schreiben erfolgt auf der flachen und exzellent ausgeleuchteten Tastatur ohne Komplikationen. Allerdings: Was beim Display noch ohne Einbußen gelingt, führt beim Prozessor zu weniger vorteilhaften Ergebnissen. Die geballte Power von Intels i7 6500 U wird in der Gehäuse-Presse des Spectre geradezu erdrückt. Eine volle Auslastung scheint im Blick auf die knappen...

Neue Satellite-Modelle: Toshiba geizt nicht mit Garantien

Toshiba bleibt stabil und optimiert sein Satellite Pro A50-C Die ganze Bandbreite soll es sein – seit jeher setzt Toshiba auf das vollumfängliche Gerät. Ein bisschen Business, ein wenig Office und ganz viel Querschnitt aus beidem ergeben die Soft- und Hardware-Zutaten für die zuverlässigen Satellite-Modelle. So auch bei den frisch erhältlichen Varianten des Pro A50-C. Für wirklich jeden Nutzertypen ist etwas Passendes dabei. Das Toshiba Satellite Pro A50-C: Brandneu und schon generalüberholt Seit Herbst letzten Jahres befinden sich die Businessgeräte auf dem Markt. Die Umsätze dürften stimmen, so dass Toshiba nach relativ kurzer Spanne Hand anlegt. Waren die drei Varianten des Pro A50-C von Beginn an auf den versierten Anwender ausgerichtet, vertieft die neue Generation diesen Anspruch noch einmal. Alle drei Satellites bleiben bei einem Bildschirmdurchmesser von 15,6 Zoll. Bei den Prozessoren öffnet sich dann aber die High-Tech-Kiste, die Wahl fällt entweder auf einen i5 Core 6200U oder den etwas schwächeren i3 Core 6100U. Beide CPUs sind Frischlinge aus Intels Skylake-Familie und – genau wie das Satellite Pro A50-C – erst seit einem guten halben Jahr im Handel. Je nach gewähltem Notebook steht eine Speicherkapazität von 128 bzw. 256 GB SSD oder 500 GB HDD zur Verfügung. [nggallery id=262]                                                                          (Quelle der Galeriebilder: Toshiba) Vielfalt statt starres Brett: Toshiba öffnet den Laptop-Bauchladen Die Auswahl geht munter weiter: Entspiegeltes Full HD oder HD-Standard und verschiedene Nvidia-Grafikkarten – als Spitzenkarte fungiert die Variante GeForce 930M – bieten dem erfahrenen Anwender eine große Palette an Einrichtungsdetails. Bei allen Ausrüstungsaspekten bleibt die Frage nach dem Support: Welche Sicherheiten bzw. Garantien geben die Japaner dem Interessierten mit auf den Weg? Es sind einige, neben dem fast schon obligatorischen TÜV-Zertifikat dürfte die von Toshiba ausgegebene „Reliability Guarantee“ die wichtigste Support-Komponente darstellen. Konkret: Der Kunde registriert...

Acer mit Low-Budget-Power: Das R 11 jetzt auch als Convertible

Gekonnt kleine Brötchen backen mit Acers Chromebook R 11 Die Kompakt-Experten aus Taiwan ergänzen ihre populären Chromebooks mit einer echten Neuheit: Ab sofort gehört ein Convertible zum Portfolio. In zwei Varianten erhältlich, sorgen Intel-Prozessoren und Minimalausstattung für gehobenes Smartphone-Flair. Zwei Versionen, ein Ziel: Convertible mit Minimalperformance Alles ist von vornherein auf den reduzierten Nutzungsumfang zugeschnitten – was natürlich niemanden wundert. Chromebooks bedienen das unterste Segment der mobilen Geräte; was nicht  heißt, dass alle schlecht sind – Anwender sollten allerdings wissen, auf welche Palette an  Möglichkeiten sie sich einlassen. Die beiden feilgebotenen Acer R 11 Chromebooks verfügen jeweils über einen Prozessor der Breswell-Familie. Einmal mit 2 GB Arbeitsspeicher und in der Celeron-Variante N 3050, das andere Mal mit 4 GB und einer CPU der Bauweise N 3150. Für die visuelle Qualität trägt eine verbaute Intel HD Graphics Rechnung – für Anhänger der ausgedehnten Multimedianutzung sicherlich nicht erste Wahl. Nichtsdestotrotz beweist das Chromebook seine Qualitäten, auch der dynamischen Handhabung wegen. [nggallery id=261]                                                                          (Quelle der Galeriebilder: Acer) Einiges drin, einiges dran: Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugt Die üblichen Convertible-Vorzüge verfangen auch beim Chromebook R 11: Laptop, Tablet, Zelt oder Display stehen als Optionen zur Wahl. In Sachen Schnittstelle herrscht eine ordentliche Abdeckung. Ein SD-Kartenleser, jeweils ein USB-Anschluss der zweiten und dritten Generation und die HDMI-Schnittstelle stellen die Anschlussfähigkeit her. Das integrierte WLAN-Modul 802.11 ac passt in seiner souveränen Leistung exakt zum Low-Budget-Computer für die Stofftasche. Viel mehr ist in der Tat nicht erforderlich, um Acers Chromebook R 11 bequem zu transportieren. Mit bescheidenen 1,25 kg Gewicht und einem an den Bildschirmmaßen von 11 Zoll orientierten Geräteumfang schließt das Modell die Lücke zwischen Notebook und Smartphone. Ein Konzept, das in Zeiten der Cloud-Technologie primär private Anwender begeistern wird. Für den Business-Bereich – Stichwort Firmensoftware- sollte...

Update mit Schwung: Acer erweitert sein flexibles Aspire R 13

Das Acer Aspire R 13 ist ein Convertible mit Aufhängung Zum Frühjahr hat Acer einem seiner Aspire-Klassiker den Feinschliff verpasst. Das Convertible R 13 mit seinem markanten Hängemechanismus verfügt nun über zeitgemäße Intel-Prozessoren. Auch die Kommunikation wurde optimiert. Schwingen leicht gemacht: Wenn der Zelt-Modus nicht alles ist Ihrer Konstruktion nach fallen Convertibles flexibel aus. Einmal umgeklappt, schon liegt dem Nutzer ein robustes Tablet in den Händen. Zum Betrachten eignet sich wiederum das „Zelt“ hervorragend: Monitor und Tastatur fungieren als Standbeine und verwandeln das Gerät in einen kleinen Fernseher. Das Aspire R 13 geht darüber hinaus, indem es dank eines speziellen Rahmens eine weitere Option anbietet – das Pendeln des Bildschirms. Kernstück der dafür notwendigen Konstruktion bildet das Drehscharnier. Es sorgt für Beweglichkeit, schafft aber gleichzeitig Stabilität und legt somit die Grundlage für den erfolgreichen Praxistest. Damit vergrößert Acer den Anwendungsradius seiner Convertibles – für Freunde des gepflegten Unterwegs-Multimediakonsums eine spannende Sache. Insgesamt profitieren Nutzer neben den traditionellen Modi Notebook, Tablet, Stand, Zelt und Display mit der Aufhängung nun von insgesamt sechs Varianten. [nggallery id=260]                                                                          (Quelle der Galeriebilder: Acer) Auf Draht: Kommunikation mit dem Acer Aspire R 13 Der Hauptgrund für das Update liegt im Fortschreiten der Prozessorentwicklung. Mit den beiden Versionen Intel Core i5 und i7 hat nun auch das R 13 den derzeitigen Mobilstandard an Bord. Eine zweite Veränderung findet sich bei den Schnittstellen: Ein USB-3.1-Typ-C-Port erweitert ab sofort die Datenübertragung, die inklusive Tunderbold-Option schlägt eine wichtige Brücke. Zusammen mit der schnellen WLAN-Ausstattung 802.11 ac spielt sich das Vernetzen auf einem ordentlichen Niveau ab. Auch visuell lässt das Acer Aspire R 13 – vor allem hinsichtlich seiner Bauweise als Convertible – keine mobilen Wünsche offen. Die Full-HD-Auflösung mit ihren 1920 x 1080 Pixeln kann beim Kauf gegen...

Zwei in einem für kleines Geld: Lenovo bleibt mit seinem Miix 310 reduziert

Handtaschenformat verfehlt: Lenovos Miix 310 passt trotzdem Mobil geht richtig gut. Noch zumindest. Lenovo trotzt der allgemeinen Ermüdung gegenüber transportablen Kleincomputern und zeigt sein neues Miix-Modell. Das 310er bietet – wie schon seine Vorgänger – eine überzeugende Komprimierung und limitierte Performance. Preis klein, Gewicht auch: Das Lenovo Miix 310 ist ein 2-in-1 mit Niveau Beim Miix 310 kommen Minimalismus und Zuverlässigkeit zusammen. Zum Tablet-Gewicht von knapp 600 Gramm fällt der gleiche Wert noch einmal an: In Gestalt des mitgelieferten Tastatur-Docks, das eingesteckt rund 1,2 kg erzielt. Mit dem geschmeidigen Mechanismus ergibt das eine mehr als ordentliche Grundlage für den Unterwegs-Einsatz. Zumal eine solche Hardware-Beigabe in der Branche keinesfalls den Normalfall bedeutet. Auch die digitale Achillesferse bereitet keine Schwierigkeiten: Der verbaute Prozessor stammt aus Intels Atom-Familie, zeigt sich mit seiner Taktung zwischen 1,44 und 1,84 GHz bestens auf die Anforderungen der Hardware eingestellt. Gleiches gilt für die Software, die üblichen Programme lassen sich damit problemlos meistern. Von einem Detachable für 269 Euro sollte indes niemand grafische Wunder erwarten. Dementsprechend besitzt das Miix 310 auch keine dedizierte Grafikeinheit. [nggallery id=259]                                                                          (Quelle der Galeriebilder: Lenovo) Mit Windows 10 und Full HD auf platzsparender Mission Bei aller überlegten Konstruktionsabsicht – eine kleine Ressourcenerweiterung in Sachen interner Speicher wäre durchaus angebracht. Die vorhandenen 32 GB dürften den meisten Anwendern rasch zu bescheiden sein, der SD-Slot schafft hier die nötige Abhilfe. Des Weiteren stellt das Miix 310 die bekannten Schnittstellen zur Verfügung. Neben USB 2.0 und micro USB sind das außerdem Bluetooth 4.0 und HDMI. Der Arbeitsspeicher erzielt in der Grundausstattung gerade einmal 2 GB – für den gehobenen Einsatz dann doch ein wenig zu bescheiden. Um diesbezüglich erst gar keinen Engpass entstehen zu lassen, lockt Lenovo die arbeitsintensive Klientel mit einer Upgrade-Version. Die...

Multitalent und Preisbrecher: Toshiba präsentiert das neue Satellite Radius

Toshiba erweitert seine Tausendsassa und bleibt attraktiv Die Satellite-Linie aus dem Hause Toshiba gehört zu den festen Größen in der Note- und Ultrabook-Landschaft. Diverse Modelle, zahlreiche Features, weite Preisspanne – für jeden Anspruch ist das passende Gerät vorhanden. Nach dem neuerlichen Update der Convertibles bietet sich dem Interessenten nicht viel Neues – und das ist auch gut so. Großer Veränderungsbedarf hat ohnehin nicht geherrscht. Die Wahl zwischen ordentlich und sehr ordentlich Für ambitionierte Nutzer stellt das Satellite-Radius eine echte Alternative zum klassischen Notebook dar. Robust kommt es daher – dank ordentlichem HD-Display mit „TruBrite“-Technologie und 1366 x 768 Pixeln bleibt auch das visuelle Vergnügen nicht auf der Strecke. Toshiba kennt sich aus; schließlich gehörten die Japaner zu den ersten, die ein farbiges TFT-Display in ein Notebook integrierten. Bei allem Pioniergeist: Für Freunde matter Displays bedeutet die verbaute Technik eine ungünstige Wahl. Multimedial hingegen bedient das Radius 11 den souveränen Durchschnitt: Akustisch sichert ein Paar DTS-Lautsprecher das Hörvergnügen während HD-Webcam und eingebautes Mikrofon den Einsatz von Skype und Co. sicherstellen. [nggallery id=258]                                                                          (Quelle der Galeriebilder: Toshiba) Das Toshiba Satellite Radius 11 kommt zum Einsteigerpreis Zwei Varianten stehen nach dem Satellite-Update zum Kauf: Das Radius 11 L10W-C-108 kommt mit einem Arbeitsspeicher von 4 Gigabyte und einer Festplatte von 500 Megabyte in den Handel. Der kleine Bruder, das Radius 11 CL10W-C-105, verfügt über 2 Gigabyte und eine integrierte eMMC (embedded MultiMediaCard) – also eine Art SD-Card. Die limitierte Hardware spiegelt sich natürlich auch im Preis wider: Das schmal ausgerüstete Satellite-Radius kostet gerade einmal 400 Euro. Für das schnellere Modell werden dann 50 Euro mehr fällig. Diesem markanten Unterschied zum Trotz wurden beide Satellites bei den Schnittstellen identisch ausgestattet. HDMI-Ausgang, USB 2.0 und 3.0 sowie SD-Slot sind mit an Bord. Bei alledem...