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Ratgeber für PC + Internet - Tipps, Tricks + eBooks von MKS Computer + Internet Service
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Der Ratgeber für PC + Internet - Tipps, Tricks + eBooks von MKS Computer + Internet Service - www.i-help-your-pc.de
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Neue + überarbeitete eBooks zu Kaspersky Internet Security 2017

Seit kurzem gibt es 4 neue sowie 6 vollständig überarbeitete eBooks zu Kaspersky Internet Security.Diese lassen sich online anschauen oder kostenlos als PDF herunterladen.Darin gibt es zahlreiche Praxis-Anleitungen und Tipps, wie das Programm installiert, genutzt und eingerichtet werden kann.Themen der eBooksDie eBooks behandeln u. a. den Download, die Installation und Aktivierung der Programm-Version 2017.Außerdem gibt es Infos, wie sich die Testversion nutzen lässt, wie es schon vor Ablauf der aktuellen Lizenz eine neue als Reserve aktivieren lässt und zahlreiche Themen mehr.Inhalte vollständig überarbeitetBereits vor knapp 2 Jahren gab es die ersten 6 eBooks, die sich primär mit Download, Installation und Aktivierung befassten.Ursprünglich für die damalige Version 2015 erstellt, wurden diese eBooks nun komplett überarbeitet, mit aktuellen Screenshots ergänzt und übersichtlicher gestaltet.Inhalt der eBooks ist nun die neuste Version Kaspersky Internet Security 2017.Die vorhandenen eBooks zu Kaspersky Internet Security,z. B. für den Download + die Installation, wurden komplett überarbeitet: Neue Anleitungen + ErklärungenDoch auch 4 neue eBooks kamen hinzu.Auch neue eBooks, z. B. zum Taskleisten-Symbol im Autostart-Bereich, sind dazu gekommen: Darin wird u. a. erklärt, warum man schon vor Ablauf der Lizenz die neuste Version nutzen darf und wie es sich mit dem Lizenz-Zeitraum verhält.Aber auch Praxis-Anleitungen, z. B. welche Funktionen das Taskleisten-Symbol im Autostart-Bereich bietet bzw. wie sich dies aktiv einblenden lässt.Weitere Ratgeber folgenIn den nächsten Wochen werden außerdem noch zahlreiche eBooks mehr dazu kommen, auch zu neuen Funktionen in Kaspersky Internet Security 2017.Dazu gehören beispielsweise die Update-Prüfung von installierten Programmen oder wie man die Anti-Banner-Einstellungen anpassen kann.Video-Reihe auf YouTube + Co.Doch nicht nur neue eBooks werden folgen.Auch die bereits erstellten Info-Videos zu Kaspersky, die die Inhalte der bisherigen eBooks Schritt für Schritt erklären, werden in den kommenden Wochen in überarbeiteter Form neu erstellt.Auch die YouTube-Videos zu Kaspersky Internet Security...

Passwort Sicherheit - Teil 5: Warum man wichtige Passwörter regelmäßig ändern sollte ...

Viele Nutzer haben ihre Passwörter für Internet-Portale, Mail-Konten, Facebook und Co. noch nie (oder seit Jahren nicht) geändert.Warum das gefährlich ist und warum man wichtige Passwörter immer mal wieder ändern sollte, erfahrt ihr im heutigen Beitrag.Die Gefahr vom ewig gleichen PasswortVon einem Passwort, das über Jahre hinweg - ohne zusätzliche Sicherheitstechniken wie 2-Wege-Anmeldung oder Bestätigung durch ein Sicherheitsraster - verwendet wird, geht eine große Gefahr aus.Wer über Monate oder Jahre das gleiche Passwort verwendet, macht es Hackern sehr leicht:Denn leider neigen manche Nutzer dazu, dieses Passwort für viele Seiten gleichzeitig zu nutzen.Wie Hacker + Datendiebe nach dem Passwort-Klau agierenWird nun ein solches - ggf. zu schwaches - Kennwort von einem Hacker oder Schädling gekapert, wird damit häufig versucht, auch andere beliebte Seiten und Portale zu nutzen.Der Datendieb versucht also testweise, wo er sich sonst noch ungefragt einloggen kann.Häufig wird anschließend nicht nur das fremde Konto fleißig genutzt, um Nachrichten zu lesen, SPAM- und Schädling-Mails zu versenden, Kontaktdaten zu erhalten und vieles mehr.Auch der eigentliche Nutzer wird meist direkt nach dem erfolgreichen Login durch den Hacker ausgesperrt.Indem die Zugangsdaten vom Hacker kurzerhand geändert werden.Hat ein Hacker Zugriff auf fremde Konten, werden häufig zuerst die Zugangsdaten geändert:Bis der Nutzer wieder Zugriff auf sein Konto hat, können Stunden oder im Extremfall sogar Tage vergehen. In der Zwischenzeit macht sich der Hacker ggf. auf weiteren Portalen breit, falls z. B. im Mail-Postfach noch weitere Zugangsdaten zu finden sind.Dabei kann es sogar sein, dass der Hacker Zugriff auf Internet-Dienste wie Foren, Social Media Portale, Shops uvm. Zugriff bekommt, die man selbst seit Jahren nicht mehr genutzt und vielleicht schon wieder vergessen hat.Einfach, weil man das immer gleiche Passwort auf zig Seiten verwendet und nie mehr geändert hat.Empfehlung: Passwörter regelmäßig ändernDeshalb sollte für Seiten, die man regelmäßig nutzt, immer wieder das Passwort geändert werden.Das gilt besonders...

Passwort Sicherheit - Teil 4: Wie man seine Passwörter sicher aufbewahrt ...

Passwörter zu erstellen und sicher zu verwalten, ist eigentlich kein Hexenwerk.Trotzdem erlebe ich immer wieder, dass Zugangsdaten auf Zetteln notiert werden und dann lose auf dem Schreibtisch liegen.Oder als Text-Datei - in gesammelter Form - erstellt und direkt auf dem Rechner gespeichert werden.Wie man es besser machen kann und seine händisch notierten Passwörter sicher verwaltet, erfahrt ihr in diesem Beitrag.Unverschlüsselte Daten: Diebe & Hacker freuen sichLose Zettel oder unverschlüsselte Dateien sind ein gefundenes Fressen.Damit macht man es nicht nur Hackern & Schädlingen sehr einfach.Denn alle Daten sind ohne viel Aufwand griffbereit.Hacker + Langfinger freuen sich über lose Zettel + unverschlüsselten Dateien mit Passwörtern:Auch Langfinger, die im eigenen Heim auf Beutezug sind, freuen sich über solchen Leichtsinn.Empfehlung: Passwörter sicher aufbewahrenUm sich solche Zeichen-Gebilde zu merken, kann man diese entweder in einer (verschlüsselten) Datei notieren, mit einem Programm verwalten oder sich einfach auf einem Blatt Papier notieren.Verwendet man eine verschlüsselte Datei, kann man z. B. eine Word-Datei oder eine PDF-Datei verwenden. Denn diese Dateien kann man ebenso mit einem Passwort versehen.In einer Word-Datei (hier mit Microsoft Word 2016) kann der Zugriff durch ein Passwort eingeschränkt werden: Das hat den Vorteil, dass man die Datei zusätzlich ausdrucken kann, um so quasi ein "Backup" der Daten zu haben. Und man muss sich nur noch ein Haupt-Passwort merken.Zusätzlich empfiehlt es sich, diese Datei nicht auf dem Rechner, sondern auf einem externen (nicht ständig verbundenen) Datenträger - z. B. ein USB-Stick oder eine externe Festplatte - zu speichern.Die Datei mit den Passwörtern sollte besser externauf einen USB-Stick oder einer 2. Festplatte gespeichert werden:Diesen Speicher oder auch ein Blatt Papier (gedruckt oder von Hand geschrieben) kann / sollte man anschließend im Schrank, einer Schublade o. ä. so aufbewahren, dass es Unbefugte nicht finden können.Denn auch ein Einbrecher könnte versuchen, sich Zutritt zum eigenen Heim oder den Büroräumen...

Passwort Sicherheit - Teil 3: Hunderte Passwörter per Tool verwalten

Ein sicheres Passwort zu erstellen, ist auf verschiedene Methoden möglich.Im Beitrag gestern habe ich euch dazu einige einfache Varianten vorgestellt.Noch einfacher geht es jedoch mit einem Passwort-Tool.Wie diese funktionieren und welche Vorteile dies hat, erfahrt ihr im heutigen Beitrag.Passwort-Tools vereinfachen die ArbeitDie Vorteile von Tools zum Erstellen + Verwalten von Passwörtern liegen klar auf der Hand.Denn damit muss man nicht mehr jedes Passwort einzeln erstellen, sondern einen sog. Generator dafür nutzen.Passwort-Tools wie LastPass bieten einen Generator zum Erstellen neuer Passwörter:Man kann sich auch die Denkarbeit sparen, sich erst ein komplexes, sicheres Passwort auszudenken. Das übernimmt ab sofort das Programm für einen.Wer will, kann dieses Kennwort anschließend trotzdem nochmals ändern oder um zusätzliche Zeichen ergänzen.Auch das Ergänzen oder Ändern der erstellten Passwörter ist im Generator möglich:Darüber hinaus merkt sich das Tool auf Wunsch jedes erstellte Kennwort, je nach Einstellung auch die alten. Also jedes Passwort, das man für eine bestimmte Website zuvor verwendet hat. Selbst wenn das nicht mehr gültig sein sollte.Über den Verlauf kann man alle früheren Passwörter sehen:Ein großes Plus dabei ist, dass sich solche Tools nicht nur hunderte oder tausende Passwörter - natürlich ebenso die Benutzernamen oder auch zusätzliche Notizen wie einen WLAN-Schlüssel - merkt.In Passwort-Tools kann man häufig auch eigene Notizen ergänzen:Man kann diese Passwörter außerdem in passende Kategorien sortieren, z. B. alle Zugangsdaten für einen Online-Shop in eine gemeinsame Ablage.Die Passwörter kann man in Kategorien sortieren:Darüber hinaus gibt es meist eine Such-Funktion, um nicht erst per Adler-Such-Funktion das passende Kennwort heraus finden zu müssen.Über ein Such-Feld lässt sich nach einem Passwort suchen:Auf Wunsch zeigt einem ein solches Tool beim Besuch einer Webseite auch das passende Passwort an und ermöglicht sogar den direkten Login, ohne erst dass Kennwort eingeben zu müssen.Bei passenden Webseiten kann das Passwort automatisch eingefügt werden:Beim Besuch einer Webseite kann man sich passende Zugangsdaten...

Passwort Sicherheit - Teil 2: Empfehlungen zum Erstellen von starken Passwörtern

Unsichere Passwörter sind ein Problem, das von vielen Nutzern unterschätzt wird.Im vorherigen Beitrag habe ich euch gezeigt, welche Daten man für ein Passwort vermeiden sollte.Heute erfahrt ihr, mit welchen Methoden ein sicheres, starkes Passwort erstellt werden kann.1. Methode: Kombination aus Name, Ort und weiteren AngabenEine Möglichkeit für ein sicheres Passwort ist die Einbeziehung von persönlichen Daten.Jedoch werden manche nun merken:Im gestrigen Beitrag war meine Aussage, persönliche Angaben sollten vermieden. Nun also doch persönliche Daten?Ja, aber nur in abgewandelter Form. Denn für bestimmte Logins, z. B. auf einem lokalen Gerät wie einem Router, kann es durchaus Sinn machen, solche Kombinationen aus eigenen Daten zu verwenden.Hier habe ich schon einige Kunden-Geräte nach diesem Prinzip installiert.Allerdings achte ich stets darauf, dass diese Kombination aus vielen Angaben besteht und ich diese Daten jedes Mal anders verwende.Teile von persönlichen Daten lassen sich durcheinander gewürfelt als Passwort verwenden:Ein Beispiel aus der Praxis:Nehmen wir als Beispiel Herrn Müller. Er heißt mit Vornamen Max, wohnt in der Geheimstraße 135 im Ort 45678 Herten und ist am 12. Mai 1946 geboren.Hier wäre eine Möglichkeit, das Kennwort "MaGe567Mue0512Her" zu nennen. Das heißt, das Passwort beginnt mit einem Teil des Vornamens, gefolgt vom Anfang der Straße und den mittleren drei Zahlen der PLZ. Anschließend kommt der Anfang des Nachnamen (Umlaute ersetzt), der Geburtstag in umgedrehter Variante und zum Schluss die ersten drei Buchstaben des Orts.Diese Kombination der Angaben könnte man natürlich individuell mischen, mit anderen Begriffen (z. B. dem Namen des Hunds) kombinieren oder andere Teile der Begriffe verwenden (z. B. bei Herrn Müller den Teil "ller" statt "Mue").Sinnvoll ist es auch, einige Großbuchstaben durch kleine auszutauschen. Denn bei Passwörtern sind Groß- und Kleinbuchstaben zwei unterschiedliche Dinge.So könnte das o. g. Kennwort auch "Mage567Mue0512her" lauten, was ein vollkommen Anderes wäre.2. Methode: Verschlüsselter SatzEine weitere häufige Empfehlung zum Erstellen von Passwörtern -...

Passwort Sicherheit - Teil 1: Welche Passwörter man vermeiden sollte ...

Immer wieder erlebe ich, dass PC- und Internet-Nutzer keine oder sehr schwache Passwörter verwenden.Teilweise werden Passwörter auch für viele Programme und Plattformen gleichzeitig verwendet.Meist mit der Begründung: "Ich kann mir doch nicht so viele Passwörter merken."Dabei gibt es einfache Mittel + Wege, starke und unterschiedliche Passwörter zu nutzen und diese - teils kostenlos - mit einem Programm zu verwalten.In ersten Teil zum Thema Passwort-Sicherheit erfahrt ihr, welche Passwörter man vermeiden sollte.Ungeeignete Passwörter - keine persönlichen AngabenLeider verwenden manche Nutzer - beispielsweise zum Login ins Mail-Konto - ein Passwort, dass sie sich leicht merken können.Die Gefahr dabei: Häufig werden hier Namen, Orte (z. B. vom letzten Urlaub), Datums-Angaben (z. B. von Hochzeit oder Geburtstag), ein Haustier o. ä. verwendet.Namen, Kose- oder Tiernamen eignen sich nicht als sicheres Passwort. Doch nicht nur man selbst kennt diese Angaben, sondern meist auch Bekannte, Verwandte und Freunde. Und in Zeiten von Facebook und anderen öffentlichen Portalen sind solche Angaben meist sogar für die ganze Welt mit wenigen Klicks zu finden.Deshalb sollte man auf solche Dinge besser verzichten. Oder - falls notwendig - auf eine Kombination dieser Begriffe, ggf. ergänzt um die PLZ, die Strasse oder die Hausnummer zurück greifen. Dann fällt es einem Hacker nicht ganz so leicht, das Konto zu missbrauchen.Auch Daten wie Geburtstag, Hochzeitsdatum oder vom letzten Urlaub sollte man vermeiden. Keine einfachen Buchstaben- oder Zahlen-KombinationenIm Netz - aber auch schon persönlich erlebt - machen immer wieder Meldungen die Runde, wonach Nutzer Passwörter wie 1234, abcd, maxmuster, 6666 oder ähnlich einfache Kombinationen verwenden.Besonders häufig werden sehr kurze Zahlen-Kombinationen verwendet, die sich in Sekunden knacken lassen. Nicht nur, dass dies laut Statistik die meist genutzten Kennwörter sind und allein schon deshalb die ersten Versuche eines Hackers sein dürften.Sie sind vor allem sehr einfach aufgebaut und viel zu kurz.Ein Kennwort mit 8, 10...